Titel: Harmlose Hölle Autor: Amy Crossing Verlag: Loewe Länge: 176 Seiten ASIN: B00H9JA2MG Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen
Klappentext: Die Eerie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule, doch ein Zimmer ist das personifizierte Böse: Raum 213. Jeder, der diesen Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben – oder hat es nicht überlebt! Für Liv scheint es gerade nicht schlimmer kommen zu können: Ihr Freund hat auf einer Party eine Andere geküsst – vor ihren Augen! – und sie wird von dem unheimlichen Ethan verfolgt. Er bedroht sie, macht komische Andeutungen. Liv ist eingeschüchtert, nimmt die Drohungen jedoch erst nicht ernst. Bis sie ein Mädchen in ihrem Garten findet – Ethans Ex-Freundin, ermordet!
Inhalt: In der Eerie High gibt es ein Zimmer, welches gefährlich ist und daher nicht betreten werden darf – natürlich hält sich niemand daran und so passieren fürchterliche Dinge …
Meinung: Die Geschichte beginnt sehr spannend, so wird man gleich mit Fakten abgeholt: Das Zimmer 213 in der Highschool und warum es so gefährlich ist. Es wirkt absolut so, als ob alles authentisch ist und das Buch die „wahre Geschichte“ nur bildhafter darstellt, daher ist die Spannung zu Beginn gleich sehr hoch. Leider verblasst diese dann, weil die Charaktere nicht sonderlichen Tiefgang haben und alle eher oberflächlich beschrieben sind und sich auch so verhalten. Ein paar Seiten mehr und man hätte hier deutlich mehr herausholen können. Allerdings ist diese Kürze auch gut, weil die Geschichte so ordentlich Tempo bekommt. Was schade ist, ist das die Thematik dann eher vom Raum 213 abweicht und es sich viel mehr um die Protagonistin dreht – auch spannend, aber eben anders.
Cover: Das Cover wirkt verträumt, mystisch und passt daher hervorragend zur Reihe.
Fazit: Ein spannender Auftakt, der noch ein paar Fragen offen lässt, aber viel grusel und zwischenmenschliche Probleme aufzeigt. Daher 3 Sterne und eine Leseempfehlung an jeder, der etwas Kurzweiliges lesen möchte.
Klappentext: Die Eerie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule, doch ein Zimmer ist das personifizierte Böse: Raum 213. Jeder, der diesen Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben – oder hat es nicht überlebt! Madison kann ihr Glück kaum fassen: Sie ist auf eine exklusive Party eingeladen, auf der auch ihr großer Schwarm Elijah sein wird! Aber die Party findet in Raum 213 statt – und jeder weiß, dass in diesem Raum unheimliche und lebensgefährliche Dinge passieren können. Madison geht das Risiko ein und rutscht schnell von der Party ihres Lebens in einen unfassbaren Albtraum.
Inhalt: Es geht wieder um den Raum 213 – dieses Mal soll dort eine Party steigen, doch werden es alle in den Raum und auch wieder herausschaffen?
Meinung: Der Einstieg (in diesem Teil) fiel mir schwer, weil er keine Verbindung zum ersten Band hat – außer, dass es wieder mit Raum 213 zu tun hat. Die Charaktere sind andere (bis auf einen) und auch sonst fehlen die Verbindungen. Wann spielt diese Geschichte (in Verbindung zum ersten Band) und wie kann man das alles verbinden? Dieses Gedankenkarussell stört den Lesefluss und nimmt auch die Spannung, welche im ersten Teil noch greifbar war. In „arglose Angst“ hat man es nun mit flachen Charakteren und mit einer konstruierten Handlung zu tun, was das Lesevergnügen deutlich trübt. Als kleiner Gruselschocker oder Horrorgeschichte würde es taugen, aber es ist nicht wirklich spannend und fesselt nicht sonderlich.
Cover: Das Cover wirkt verträumt, mystisch und passt daher hervorragend zur Reihe.
Fazit: Wer kleine Horrorgeschichten mag, wird auch mit dem zweiten Teil zufrieden sein. Mich konnte die Handlung und auch die Charaktere nicht abholen, daher vergebe ich nur 2 Sterne.
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Titel: Gefühlvolles Grauen Autor: Amy Crossing Verlag: Loewe Länge: 176 Seiten ASIN: B00K9S1GCY Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen
Klappentext: Die Eerie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule, doch ein Zimmer ist das manifestierte Böse: Raum 213. Jeder, der diesen Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben – oder hat es nicht überlebt! Lily ist glücklich, sie versteht sich super mit ihrer besten Freundin Ava und ist frisch verliebt in den süßen Travis. Dann taucht Kendra auf der Bildfläche auf. Sie freundet sich mit Ava an, flirtet unverhohlen mit Travis und drängt Lily zunehmend aus ihrem eigenen Leben. Oder ist Lily einfach nur eifersüchtig? Als sie eines Morgens Kendra in den Raum 213 gehen sieht, könnte das ihre Chance sein … Sie müsste nur die Tür zum verfluchten Raum schließen und wäre Kendra für immer los.
Inhalt: Auch wenn die Geschichte stellenweise im Raum 213 spielt, so stehen psychische Gewalt (Mobbing, Ausgrenzung) und Konflikte im Vordergrund …
Meinung: Gerade durch die menschlichen bzw. psychischen Belastungen wirkt die Geschichte auf eine andere Art bedrückend und intensiv. Das Buch zeigt sehr deutlich, wohin Feindschaft, Ausgrenzung und Mobbing führen können. Die psychische Grausamkeit zwischen den Figuren war teilweise deutlich unangenehmer und erschreckender als jeder blutige Horror. Viele Situationen machen betroffen, weil sie näher an der Realität sind als die übernatürlichen Elemente der vorherigen Teile – auch wenn einige Sachen stark konstruiert erscheinen.
Cover: Das Cover wirkt verträumt, mystisch und passt daher hervorragend zur Reihe.
Fazit: Allein durch die menschlichen Abgründe ist dieser Teil für „Horrorfans“ wieder greifbarer als der vorherige Band – daher vergebe ich 3 Sterne. Eine Leseempfehlung spreche ich an Fans der Reihe aus.
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Titel: Falsche Furcht Autor: Amy Crossing Verlag: Loewe Länge: 176 Seiten ASIN: B00K9S0512 Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen
Klappentext: Die Eerie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule, doch ein Zimmer ist das manifestierte Böse: Raum 213. Jeder, der diesen Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben – oder hat es nicht überlebt! Tim, Liam und Amber lieben Verschwörungstheorien, besonders die um Raum 213. Zusammen brechen sie in die Schule ein und suchen nach neuen Informationen über den verfluchten Raum. Eine Akte über einen Zwischenfall vor 20 Jahren entpuppt sich jedoch als lebensgefährlich für alle Beteiligten. Schon am nächsten Tag hat Liam einen schweren Unfall und Tim scheint verschwunden. Auch Amber gerät in die Schusslinie und ist plötzlich auf sich allein gestellt – verfolgt und bedroht von einem unheimlichen Fremden, der ein Mörder sein könnte.
Inhalt: 3 Teenager im heute recherchieren zu Raum 213 und finden einen alten Mordfall, als sie diesem nachgehen wird es für alle furchtsam …
Meinung: In diesem Teil wird es wieder spannend und Raum 213 bekommt wieder mehr Aufmerksamkeit. Amy Crossing hat auch an ihrem Stil gearbeitet und verknüpft, Gegenwart, Vergangenheit und Blogbeiträge – sodass jede Perspektive Beachtung erhält und es wieder so wirkt, als sei alles tatsächlich passiert. Dennoch wirken auch hier viele Szenen konstruiert, die Charaktere sind nicht immer authentisch und viele Fragen bleiben offen. Wahrscheinlich traut man den Jugendlichen (für die diese Reihe hauptsächlich geschrieben wurde) nicht so viel zu, was schade ist!
Cover: Das Cover wirkt verträumt, mystisch und passt daher hervorragend zur Reihe.
Fazit: Ein spannender Teil, welcher sich wieder mehr der Geschichte um Raum 213 widmet. Weil auch hier nicht alles geklärt wird und auch vieles nicht durchdacht erscheint, vergebe ich nur 3 Sterne und empfehle es an Fans der Reihe.
Klappentext: Sarah fühlt sich endlich wieder sicher, viele Monate sind vergangen, seit ihr Stalker Edvard Tully sie mit einem aggressiven Schwarm Wespen ermorden wollte. Ihren Geburtstag will sie groß feiern, mit allen Freunden – und mit Philip, zu dem sie sich mehr und mehr hingezogen fühlt. Doch ist Sarah wirklich sicher? Oder läuft sie ihrem „Verehrer“ blindlings in die Arme?
Inhalt: Ein eShort mit Thrill, der wenig mit Raum 213 im Zusammenhang steht.
Meinung: Die Bücher zu Raum 213 sind generell (mit rund 170) sehr kurz. Das Short hat nicht mal 50 Seiten, dennoch ist die Geschichte spannend und gut zu lesen. Dass man bei der knappen Seitenzahl nicht viel Tiefgang erwarten kann, sollte klar sein. Dennoch kann man sich einen Überblick verschaffen, ob einem der Stil von Amy Crossing liegt. Für 2,99 Euro ist das Short allerdings deutlich zu teuer und muss auch nicht zwingend gelesen werden, um die Reihe abzuschließen.
Cover: Das Cover wirkt verträumt, mystisch und passt daher hervorragend zur Reihe.
Fazit: Eine nette Kurzgeschichte, welche aber nicht unbedingt gelesen werden muss, um die Reihe abzuschließen – da reicht der vierte Band eindeutig aus. Daher vergebe ich nur 2 Sterne.