Girl on the Train: Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich – Paula Hawkins

Klappentext:
Sie beobachtet dich – und schleicht sich in dein Leben.
Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.
Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von „Jess“. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse…


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Titel: Girl on the Train: Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich
Autor: Paula Hawkins
Sprecher: Britta Steffenhagen, Rike Schmid, Christiane Marx, Gabriele Blum
Verlag: Random House Audio
Länge: 723 Minuten
ASIN: B00Y0K0FOW
Meine Bewertung: 1 Stern, gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Girl on the Train ist ein Thriller, der mit einer vielversprechenden Prämisse startet: Eine Frau beobachtet täglich aus dem Zug heraus das Leben anderer Menschen und glaubt, in ein Verbrechen verwickelt zu sein. Inhaltlich dreht sich alles um die Perspektiven von Rachel, Anna und Meghan, deren Leben nach und nach miteinander verknüpft werden.

Meinung:
Aus meiner Sicht ist das Buch enttäuschend. Die Handlung zieht sich unnötig in die Länge, ohne dabei wirklich Spannung aufzubauen – es entwickelt sich eher schleppend und vorhersehbar. Bereits etwa ab der Hälfte lässt sich die Auflösung recht klar erahnen, wodurch der Rest der Geschichte kaum noch fesselt. Besonders störend sind die Figuren: Keine der Hauptpersonen wirkt sympathisch oder wirklich greifbar. Stattdessen dominieren klischeehafte Darstellungen – die Frauen wirken allesamt psychisch instabil, alkoholabhängig oder obsessiv, während die Männer durchgehend unsensibel bis brutal gezeichnet sind. Dadurch fehlt es an Identifikationsfiguren und emotionaler Tiefe.
Auch das Hörbuch konnte daran wenig ändern bzw. verschlimmerte sogar diese Eintönigkeit der Charaktere. Selbst bei doppelter Geschwindigkeit bleibt die Erzählung zäh. Zusätzlich erschwert die fehlende klare Kennzeichnung der Perspektivwechsel das Zuhören – man muss ständig selbst herausfinden, ob gerade Rachel, Anna oder Meghan spricht, was den ohnehin schwachen Lesefluss weiter beeinträchtigt.

Cover:
Das Cover passt zur Geschichte und erinnert auch ein bisschen an Miss Marple und 16:50 Uhr ab Paddington – nur das Marple besser war.

Fazit: Trotz der interessanten Grundidee ist das Buch insgesamt ein enttäuschender Thriller mit vorhersehbarer Handlung, unsympathischen Figuren und wenig Spannung. Ohne das Hörbuch hätte ich vermutlich schon nach kurzer Zeit abgebrochen. Ich vergebe daher nur einen Stern und rate vom Buch ab.

[Abgebrochen] Export A – Lisa Kränzler

Klappentext:
In Kanada, diesem für sie fremden Land, muss sich Lisa Kerz in das Highschool-Leben mit seinen neuen Regeln und Hierarchien einfügen. Und sie ist hin- und hergerissen zwischen den Extremen: auf der einen Seite das aufregende Neue, die Stoner, verlorene Jungs, die sie kennenlernt und mit denen sie schließlich in eine Wohngemeinschaft zieht – mit Punkrock, Drogen, Alkohol, Hunger und Zärtlichkeit. Auf der anderen Seite stehen die sonntäglichen Kirchenbesuche mit der Schwester, mit Predigten, die einer ausgeklügelten Choreografie folgen und angefüllt sind von Gottesliebe, aber auch von Warnungen vor dem Teufel und dem Bösen – und die unbedingte christliche Demut und Enthaltsamkeit verlangen. Lisa droht, zwischen der Angst vor der ewigen Verdammnis und ihrem wilden Leben zerrieben zu werden. Als sei das noch nicht genug, geschieht Lisa etwas Unsagbares, das alles verändern wird, und sie lädt eine Schuld auf sich, die sie ihr ganzes Leben begleiten wird.

In Rückblenden und mit feinsinniger Montagetechnik erzählt Lisa Kränzler in einer wunderbaren Sprache vor der Folie einer in Eis und Kälte erstarrten Landschaft, die Isolation bedeutet, von Einsamkeit und Erwachsenwerden, von Ekstase und Schuld. Ein packender Debütroman!


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Titel: Export A
Autor: Lisa Kränzler
Verlag: B00CBWPO4C
Länge: 272 Seiten
ASIN: B00CBWPO4C
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Lisa ist 16 Jahre alt, als sie nach Kanada geht, um ein Jahr die Highschool zu besuchen. Sie findet bei ihrer Schwester ein vorübergehendes Zuhause, geht als brave Christin in die Kirche, doch als sie ihre eigene Unterkunft bezieht, beginnt die heile Welt zu bröckeln …

Meinung:
Der Schreibstil von Lisa Kränzler ist gewöhnungsbedürftig. Sie hat ihren eignen Duktus, an den man sich anpassen muss. Viele Passagen sind in Englisch gehalten, gerade die Predigten von Pastor Leroy – wer der englischen Sprache nicht mächtig und oder nicht Bibelfest ist, hat starke Probleme. Dennoch ist die Quintessenz ganz einfach: Wir kommen alle in die Hölle! Die Protagonistin ist daraufhin so verschreckt, dass sie alles vergangenen infrage stellt – so weit, so verständlich. Was aber dann passiert, ist nicht mehr nachvollziehbar!

SPOILER ANFANG
Lisa zieht in ihre ersten eignen vier Wände, fängt an, mit Jungs zu schlafen, zu saufen (wie ein Seemann und bis zur Besinnungslosigkeit) und kommt dann in einer Drogenhöhle, in der sie neben weiteren Saufeskapaden, Drogenexzessen, Tierquälerei und anderen Delikten immer weiter abrutscht. Das schlimmste: es gefällt ihr und sie hat Spaß dabei! Weg sind die „schlimmen“ Gedanken, dass sie in die Hölle kommen könnte und das, obwohl sie immer noch sonntags mit ihrer Schwester in die Kirche geht.
SPOILER ENDE

Es ist daher absolut unverständlich, was dieses Buch vermitteln soll. Saufen, Drogen, Tierquälerei und Diebstahl sind okay? Bekifft sein ist witzig? Wenn man so stoned ist, dann ist es egal, ob man zwischen Müll, Unrat und einer nicht funktionierenden Toilette wohnt und es ist auch egal, wenn der Vermieter bei -30 Grad die Heizung abstellt? Schule schwänzen in Kanada ist leichter als in Deutschland?
Diese ganzen Aussagen regen auf und auch, dass die Familie den Zerfall von Lisa mitbekommt, aber nicht agiert.

Cover:
Das Cover konnte und kann ich immer noch nicht deuten, theoretisch hätte ein versifftes Zimmer, Alkoholflaschen und Drogen besser gepasst.

Fazit:
Eine Geschichte, die niemand braucht. Lisa lebt verwahrlost und allein in einem Loch und freut sich auch noch darüber. Mich hat die Handlung dermaßen aufgeregt, dass ich das Buch abgebrochen habe. Daher vergebe ich auch nur einen Stern und gebe KEINE Leseempfehlung.

Kann ich den umtauschen? – Sarah Harvey

Klappentext:
Alice Cooper ist unglücklich. Denn ihr Verlobter Nathan erinnert nur noch entfernt an den aufmerksamen Lover von früher. Während Alice noch darüber nachdenkt, wie sie die Beziehung retten kann, tut er das Unverzeihliche. Er schenkt ihr zu Weihnachten einen Bürokalender und ein Wörterbuch, das er noch schnell von seinem Arbeitsplatz mitgenommen hat. Alice kocht. Sie schnappt sich den Kalender und verfasst ihr ganz persönliches Wörterbuch – eine Abrechnung mit ihrem Horrorfreund von A-rmleuchter bis Z-eugungsverweigerer …


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Titel: Kann ich den umtauschen?
Autor: Sarah Harvey
Sprecher: Marieke Heimburger, Vanida Karun
Verlag: Hörbuch Hamburg
Länge: 294 Minuten
ISBN: 978-3492259347
Meine Bewertung:

Inhalt:
Alice und Nathan führen eine sehr spezielle Beziehung, sie liebt Kitsch und Romantik und er ist ein viel beschäftigter Geschäftsmann, als Alice dies auch endlich versteht, sucht sie ihr Glück woanders …

Stil:
Auf den ersten Blick eine typische Geschichte. Sie ist hoffnungslos romantisch und er ein Fremdgeher, daraufhin findet Alice Trost bei Freunden – die sie im echten Leben in eine Alkoholsucht treiben würden! Hier sollte man schon fast eine Triggerwarnung aussprechen, so oft wie sich alle die Birne wegballern! Alice findet dennoch ihr Leben wieder und die Geschichte entwickelt sich dann doch anders als man denkt. Mit dem letzten Geschenk von Nathan – einem Notizbuch – stellt Alice ein eigenes Experiment an. Sie schreibt ihr eigenes Wörterbuch und ihre Einträge (von A-rmleuchter bis Z-eugungsverweigerer) sind amüsant und passend. Die Handlung wird somit gut aufgelockert und die Gedanken von Alice kommen gut zur Geltung. Die Ausdrucksweise im ganzen Buch ist passend und romantisch – allerdings auf einem gut erträglichen Niveau.

Charaktere:
Alice wird stellenweise einfältig, stark alkoholisiert, verliebt und ehrlich. Sie macht eine starke Wandlung in der Geschichte durch und das ist mal schön zu lesen. Obwohl klar ist, wie sie sich entscheiden und entwickeln wird, zeigt sie viele Facetten und das macht sie sympathisch.

Die anderen Charaktere bleiben leider blass. Obwohl Nathan sehr überspitzt wirkt, ist er als „Bösewicht“ der Geschichte schnell abgeschrieben.

Cover:
Das Cover passt absolut zur Geschichte. Es ist Pink, es glitzert und man wartet auf den Froschkönig. In diesem Buch kein Frosch, aber schon eine Person, welche sich später als „Prinz“ entpuppt. Das ist schön 🙂

Fazit:
Eine angenehm entspannte Geschichte, welche die Seele zum Baumeln einlädt. Dennoch oberflächlich und mit Trigger (Alkoholprobleme). Eine Leseempfehlung geht daher nur raus, wenn man gerne Geschichten liest, bei denen sich die Frau (aus gutem Grund) trennt und sich mit Freunden in einen neuen Lebensabschnitt wagt. Dabei dann viel Kitsch und Romantik erfährt und viel Alkohol konsumiert. Mir war es zwischenzeitlich etwas zu viel von allem, daher vergebe ich nur 3 Sterne, weil mich das Buch aber dennoch unterhalten hat und viel Humor dabei war.

Tristan Mortalis – Melissa C. Hill, Anja Stapor

Klappentext:
Nachdem sich Michael alias Tristan, Alice, Claire, Bene und Damian in der Theater-AG angefreundet haben, feiern sie gemeinsam ihren Schulabschluss. Danach trennen sich ihre Wege. Damian und Claire studieren, Bene gondelt als Animateur auf einem Kreuzfahrtschiff durch die Welt und Alice hat eine Ausbildung zur Malerin begonnen. Nur von Tristan weiß niemand etwas Genaueres. Als im Moor nahe ihrer Heimat eine Leiche gefunden wird, die Michaels Tristan-Kostüm trägt, ahnen die vier, dass ihr Freund die Partynacht nicht überlebt hat. Sie sind fest entschlossen, das Rätsel um Tristans Tod zu lüften. Doch schon bald stellt sich heraus: Er war nicht der Einzige mit einem Geheimnis.


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Titel: Tristan Mortalis
Autor: Melissa C. Hill, Anja Stapor
Verlag: Dressler Verlag
Länge: 369 Seiten
ASIN: B0BHF8TRWK
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
6 Monate nach dem Abi-Abschluss taucht eine Leiche im Moor auf. In der Nähe, in der die Jugendlichen es so richtig haben krachen lassen. Die vier Freunde aus der Theater-AG haben einen schlimmen Verdacht und hoffen, dass er sich nicht betätigt …

Stil:
Die Geschichte nimmt schnell an Fahrt auf und bleibt, durch immer neue Verdächtigungen, für lange Zeit rätselhaft. Es werden immer wieder neue Fährten gelegt und Geheimnisse gelüftet, doch irgendwann ist klar, was wirklich passiert ist und es scheint wie aus dem Leben gegriffen – leider. Das Ende bzw. der Epilog ist mir allerdings zu dünn. Eine wichtige Figur bleibt absolut unerwähnt und das passt nicht, so spielte sie in der Geschichte zwar keine so große Rolle, aber dennoch hätte ich gerne noch mehr über ihren Werdegang erfahren. Die Ausdrucksweise ist, für ein Jugendbuch, absolut passend und auch, dass Tristan und Isolde in einem Buch so stark thematisiert werden, ist angenehm – die alte Sage wird so dramaturgisch neu aufgelegt.

Charaktere:
Jeder hat so sein kleines Geheimnis und hütet es fleißig, aber nicht alle Geheimnisse sollte man verschweigen, schon gar nicht unter Freunden. Ich fand es schwierig mit den Figuren warmzuwerden, sie waren mir irgendwie alle zu gestellt, ob es eine gewollte Überzeichnung war, um darzustellen, dass sie alle nicht so sind, wie sie sind oder, ob es eher unbewusst geschehen ist, kann ich nicht deuten. Fakt ist, dass sie alle nicht so waren, wie sie nach außen taten und das kam rüber. Auch fand ich die Freundschaft der Jugendlichen generell schwierig zu beurteilen, entweder man ist befreundet, dann teilt man auch seine Gedanken, Wünsche und Hoffnungen oder man ist es nicht. Praktisch wussten alle „Freunde“ viel zu wenig von den anderen.

Cover:
Das Cover passt zur Geschichte, ein Steg der ins Ungewisse führt und … Auch passt das Cover zu den beiden Autorinnen – bereits in Lupus Noctis machte das Cover auf die beiden aufmerksam.

Fazit:
Ein flotter Jugendthriller mit vielen falschen und wichtigen Fährten, allerdings etwas zu oberflächlich, daher bekommt das Buch nur 4 Sterne und eine Leseempfehlung geht an Jugendliche, die sich an Thriller / Krimis wagen wollen.

Ich bedanke mich beim Dressler-Verlag für das Rezensionsexemplar.

Shelter – Ursula Poznanski

Klappentext:
Die Idee war völlig verrückt und sie wären niemals darauf gekommen, wenn die Party nicht so aus dem Ruder gelaufen wäre. Aus einer Katerlaune heraus erfinden Benny und seine Freunde eine irre Geschichte über außerirdische Besucher und verbreiten sie im Internet. Gespannt wartet die Clique ab, was passiert. Zu ihrer eigenen Überraschung nehmen immer mehr Menschen die Sache für bare Münze und Bennys Versuche, alles aufzuklären, bringen ihn schon bald in Lebensgefahr.


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Titel: Shelter: Es ist deine Verschwörung – aber du bist ihr Opfer
Autor: Ursula Poznanski
Sprecher: Jens Wawrczeck
Verlag: Der Hörverlag
Länge: 718 Minuten
ASIN: B09HKQZF2L
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Benny und seine Freunde sind auf einer Party, als sie mit der Hetze gegen ein Pärchen beginnen. Die respektlos behandelten sind esoterisch angehaucht, glauben an die Kraft von Heilsteinen und positiver Energie und genau gegen diese Verschwörungstheoretiker muss man doch etwas machen. Aus einer Sauflaune heraus beschließen Benny und seine Freunde daher selbst einen Kult zu erschaffen …

Meinung:
Der Klappentext des Buches verspricht etwas anderes als das, was es letztendlich ist. Die Handlung beginnt diskriminierend. Benny und seine Freunde schießen sich regelrecht auf ein Esoterikpaar ein, machen Witze über ihre Mitbringsel und dann gehts (leider) um Corona. Man muss nicht jede Meinung teilen, aber mal ehrlich, die tun doch niemandem was! Kann man sich nicht auf Leute konzentrieren, welche gefährlich für sich, andere und die Umwelt sind?! Dann hätte man einen „bösen“ Gegner, auf dem man eine Geschichte aufbauen kann. Nachdem also festgestanden hatte, dass die Freunde eine irre Geschichte erfinden und schauen wollten, wen sie mit ihrer Verschwörung reizen können, nahm die Geschichte etwas fahrt auf. Enttäuschenderweise mit immer wiederkehrenden Längen, den Benny möchte Schauspieler werden und probt sehr lange und ausführlich dieselben Monologe – es zieht sich halt. Als die Verschwörung dann am Laufen war, wirkte die Geschichte nur noch konstruiert. Es passte alles zu gut und alle hatten sich lieb. Nur der Hass auf die Esoteriker blieb. Die Ausdrucksweise war unpassend. Allein Jens Wawrczeck hielt mich bei der Stange, gelesen hätte ich das Buch nicht.

Charaktere:
Wie unsympathisch kann man eigentlich sein?! Sie tun so weltverbessernd, aufgeschlossen und intelligent und dann vergreifen sie sich an einer Person, weil sie naturverbunden ist und an der anderen, weil diese sie mag. Daher waren Benny und seine Freunde absolut unsympathisch. In dem Alter sollte man sich nicht wegen solcher Lappalien angehen. Vor allem, weil das Pärchen Benny und seinen Leuten nichts getan hat. Das ist Mobbing von der Clique!

Cover:
Das Cover wirkt interessant. Was stellt es dar und was oder wer steckt dahinter? Es greift daher den Hauptgrund der Geschichte auf.

Fazit:
Ein Buch ohne Mehrwert! Es sei denn, man betrachtet das Thema Mobbing zu Andersdenkenden, welches hier explizit als Startpunkt dient. Jens Wawrczeck hat sehr gut gelesen, daher einen Stern und den zweiten gibt es für das Cover. Eine Leseempfehlung spreche ich nicht aus, weil der Inhalt absolut dogmatisch ist und den Hass auf Andersdenkende schürt. Vielmehr hätte eine andere Grundlage besser gepasst oder ein Experiment von der Uni „schafft eine Verschwörungstheorie“ oä. Aber der Einstieg und Bennys elendige Monologe sind gruselig!