Stella Block: Reporterin mit Lust und Leidenschaft – Anne Sheldon

Klappentext:
Ihr Job ist geil: Als Jetset-Reporterin treibt sich Stella Block auf den roten Teppichen der Welt herum. Um an prickelnde Storys zu kommen, ist sie zu allerhand Opfern bereit. Dass Stella es zwischendurch mit ihrem verheirateten Boss treibt, gibt ihr einen zusätzlichen Kick. Als Jack Hufner, ein Playboy alter Schule, das Zeitliche segnet und seinem Sohn ein millionenschweres Erbe hinterlässt, zögert Stella keine Sekunde: Sie fliegt nach Los Angeles, um sich undercover auf der lasterhaften Ranch umzusehen. Doch leider darf sie nicht über alles schreiben, was in der Lustgrotte der Ranch passiert. Denn dort erlebt sie nicht nur, wozu harte Kerle imstande sind sie kommt auch hinter ein heißes Geheimnis …


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Titel: Stella Block: Reporterin mit Lust und Leidenschaft
Autor: Anne Sheldon
Verlag: blue panther books
Seiten: 240
ISBN: 978-3862778034
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Stella ist Bloggerin und Journalistin. Ganz besonders am Herzen liegen ihr Themen rund um die Erotik …

Schreibstil:
Anne Sheldon fackelt nicht lange und kommt schnell auf den Punkt. Es gibt wenig Nebengeschichte, sondern eher eine Storyline mit vielen eindeutigen und langen Ausflügen in die Welt der Lust. Der Ausdruck passt zu den Figuren und zur ganzen Geschichte.

Charaktere:
Die Charaktere sind ausreichend beschrieben und handeln eigenständig, sie machen das was ihnen gefällt, entwickeln sich weiter und sind sympathisch.

Besonders hervorgehoben ist natürlich die Protagonistin Stella. Sie macht das was ihr gefällt und sie macht es mit jedem der ihr gefällt. Obwohl Stella viel Sex hat, wirkt sie erhaben und selbst bestimmt. Gerade das ist ein schöner Charakterzug: Freude am Leben zu haben und an den Dingen die geboten werden.

Cover:
Das Cover passt gut zur Geschichte.

Fazit:
Ein erotischer Roman mit viel Sex, Leidenschaft und dem Willen etwas zu machen worauf (Frau) man Lust hat. Von mir gibt es 4 Sterne und eine Leseempfehlung an jeden der erotische Literatur mag. Wer allerdings mehr Wert auf viel Handlung und etwas weniger Sex legt, der wird nicht ganz so glücklich mit dieser Lektüre.

Ich bedanke mich bei blue panther books für das Rezensionsexemplar.

Drei Männer, Küche, Bad – Kristina Günak

Klappentext:
Wenn Bloggerin Marie ihre schicke Berliner Altbauwohnung behalten will, müssen Mitbewohner her – und zwar schnell! Doch mit Damian und Matthias ziehen nicht nur zwei hübsche Männer sondern auch das Chaos ein. Plötzlich steht Maries Leben Kopf und ist voller Fragezeichen: Wer sind die neuen Menschen in ihrem Leben wirklich? Wieviel davon ist nur schöner Schein? Wieso schleppen alle so viele Geheimnisse mit sich herum? Und was macht man eigentlich, wenn man seinen Mitbewohner geküsst hat, obwohl man weiß, dass das gar keine gute Idee ist? Ein Roman über Schein und Sein, Wikinger im Hausflur, ganze Hunderudel und die Liebe, die immer dann kommt, wenn man sie gar nicht gebrauchen kann.


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Titel: Drei Männer, Küche, Bad
Autor: Kristina Günak
Verlag: Lyx
Seiten: 288
ISBN: 978-3802593840
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Inhalt:
Jörn und Marie trennen sich. Unterschiedlicher hätten sie auch nicht sein können. Sie ist bloggerin und er arbeitet in einer Bank. Das konnte ja nicht gut gehen. Marie möchte unbedingt in der gemeinsamen Wohnung wohnen bleiben und um auch nach Jörns Auszug die Miete stemmen zu können, müssen zahlende Mitbewohner her …

Schreibstil:
Entweder war es einfach nicht meine Zeit oder es ist das erste Buch von Kristina Günak, welches mich nicht überzeugen konnte. Ich wusste die ganze Zeit was als nächstes passieren würde und so fehlte mir die „Lesesucht“, welche sich bei ihren Büchern für gewöhnlich recht schnell einstellt. Die Geschichte selbst besitzt eine einfache Handlung und die Charaktere sind passend, aber es „passiert“ einfach nichts und das was passiert, ist – wie oben beschrieben – nicht neu sondern schon im Ansatz zu erahnen. Leider 🙁

Charaktere:
Marie ist ordentlich, strukturiert und wirkt in einem Moment weich und im nächsten knallhart. Dieser Charakter ist für mich nie wirklich greifbar gewesen, kommt mir aber leider sehr bekannt vor und es gibt viele Menschen, die so sind wie Marie.

Jörn, ein zugeknöpfter, ekelhafter Typ. Den hätte ich ebenfalls in den Wind geschossen.

Maries Mitbewohner runden die seichte Geschichte ab und fügen sich in sämtliche Nischen ein. Hier hätte ich mir etwas anderes vorgestellt. Ggf war auch einfach alles noch zu „normal“?!

Cover:
Das Cover passt auch nicht wirklich zur Geschichte. Marie war nie so verplant, wie mir dieses Cover suggerieren möchte. Evtl. liegt mein Missfallen an der Geschichte auch daran, dass ich mir, seit ich das Cover gesehen habe, etwas ganz anderes erhofft habe?

Fazit:
Eine Geschichte für „Zwischendurch“, welche ein paar Lacher auf ihrer Seite hat, aber ansonsten nicht hervor sticht. Daher vergebe ich nur 3 Sterne und eine Empfehlung für lange, kalte Abende.