[Lesung] Juliane Käppler

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Juliane Käppler im Cafe Tasso

Wir waren gestern Abend im Cafe Tasso (Berlin Fhain) unterwegs und haben Juliane Käppler bewundert.

In gemütlicher Runde hat sie aus ihrem neuen Buch „Die sieben Tode des Max Leif“ gelesen und war danach noch bereit uns Fragen um die Entstehung Rund um Max zu beantworten.

Besonders gefallen hat uns die Betonung, welche Juliane ihren Charakteren einhaucht und das beste: genauso hatte ich es beim Lesen auch im Kopf.

Wer also Max schon gelesen hat, sollte sich diese Freude nicht entgehen lassen und diejenigen, welche Max noch nicht kennen, haben so eine wunderbare Gelegenheit dies auf eine sehr sympathische Art nachzuholen. Juliane liest heute Abend nochmals in Berlin, diesmal in der Disco Buchhandlung in Pankow. Weitere Termine findet ihr auch auf der FB-Seite Seite von Juliane.

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weitere Lesetermine von Juliane Käppler / Die sieben Tode des Max Leif

 

 

 

 

 

 

 

Hier findet ihr meine Rezension zu Max Leif

[Autorenlesung] Veranstaltung im DHM (Deutsches Historisches Museum)

Liebe Leser,

heute habe ich etwas ganz besonderes für euch! Und zwar möchte ich euch eine ganz besondere Lese-Veranstaltung empfehlen. Diese findet im DHM (Deutsches Historisches Museum) in Berlin statt und bezieht sich auf das Buch „Das Schlimmste aber war der Judenstern“ – Das Schicksal meiner Familie von Helen Waldstein Wilkes. Ich habe dieses Buch förmlich verschlungen! Es war sehr emotional und aufschlussreich, dass ich es euch unbedingt ans Herz legen möchte (meine Rezension erscheint in den nächsten Tagen).

Auszug von der Webseite des DHM und Osburg Verlag:

Eine Veranstaltung des Osburg Verlags in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Museum und der Botschaft von Kanada.

Deutsche Truppen marschieren in die Tschechoslowakei ein, Hitler steht auf der Prager Burg. Prag, 15. März 1939: Buchstäblich in letzter Sekunde bekommen Helen und ihre Eltern den entscheidenden Stempel in ihr Ausreisevisum gedrückt: »Genehmigt!«. In Kanada beginnt die junge jüdische Familie ein neues Leben. Mit der Heimat verbindet sie nur noch die Briefe der Verwandten. Verzweifelte Briefe. Erst viele Jahre später, nach dem Tod ihrer Eltern, beginnt Helen Waldstein Wilkes diese Briefe zu lesen. Mit vielen Fragen und großer Hoffnung im Gepäck auf den Weg nach Europa.

Über die Autorin:
Helen Waldstein Wilkes, geboren in Strobnitz/Horni Stropnice. Im April 1939 geht die Familie von Prag über Antwerpen ins kanadische Exil. Sie promoviert in Romanistik und lehrt über 30 Jahre an Universitäten in Kanada und den USA. Ihre Forschungsinteressen beziehen sich auf interkulturelle Kommunikation, Spracherwerb und Fragen der Neurolinguistik. In ihrem Ruhestand, den sie in Vancouver verbringt, erforscht sie ihr eigenes kulturelles Erbe.

Termine der Lesereise:

  • 28.08.2014: 18:00 Uhr: Deutsches Historisches Museum Berlin (öffentlich)
  • 01.09.2014: Lauenburgische Gelehrtenschule Ratzeburg
  • 02.09.2014, 09:30 Uhr: Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe Büchen
  • 02.09.2014, 20 Uhr: Pfarrei St. Answer Ratzeburg (öffentlich)
  • 03.09.2014: Anne-Frank-Schule Barkteheide
  • 03.09.2014: Synagoge Bad Segeberg (öffentlich)
  • 04.09.2014, 19 Uhr: Gesellschaft für Christich-Jüdische Zusammenarbeit Lübeck (öffentlich)
  • 05.09.2014: Waldorfschule in Ostholstein

Helen Waldstein Wilkes spricht Deutsch und wird bei allen Veranstaltungen vom Verleger Wolf-Rüdiger Osburg begleitet.