Medizin zum Aufmalen: Heilen mit Zeichen und Symbolen. Das Basisbuch Neue Homöopathie – Roswitha Stark

Klappentext:
Praktische Heilarbeit mit den Körbler’schen Zeichen und weiteren effektiven Symbolen
Das „Basisbuch Neue Homöopathie“ ist für Therapeuten und Laien der Strichcode-Methode Erich Körblers ein wertvoller Begleiter, Quelle der Inspiration und Nachschlagewerk zugleich. Es bietet zudem einen umfassenden Einblick in die erweiterte Informationsmedizin mithilfe von Symbolen.
Die Neue Homöopathie arbeitet mit einfachen Strichcodes und Zeichen; diese Symbole sind Träger von Information, fungieren als Sprache des Unbewussten und können daher wirkungsvoll als Heilimpulse eingesetzt werden. Zur Diagnose und Auswahl der Zeichen dient eine energetische Testung mithilfe einer Einhandrute (Tensor), für die Sie eine ausführliche Anleitung im Buch finden; aber auch andere Testverfahren wie Pendel oder kinesiologische Tests werden kurz vorgestellt. Roswitha Stark, Expertin für Neue Homöopathie und Heilarbeit mit Symbolen, steht für authentisches Wissen und Fachkompetenz; sie macht die wegweisende Heilmethode auch für Einsteiger verständlich und konkret anwendbar und ergänzt sie durch ihre Praxiserfahrungen der letzten 20 Jahre. Zahlreiche Anleitungen und Anregungen zur Heilarbeit mit Symbolen runden das Werk ab.

Das Basisbuch bietet:

  • Umfassendes Praxiswissen aus der Bestseller-Reihe „Medizin zum Aufmalen“: alles über das Heilen mit den Körbler’schen Zeichen und weiteren Heilsymbolen
  • Fachkompetenz aus über 20 Jahren Heilpraxis und Seminararbeit: neue Erfahrungen und Erkenntnisse sowie ergänzende Anwendungsmöglichkeiten
  • Wegweisende Inspiration: zahlreiche spannende Fallbeispiele und Anregungen für die moderne Bewusstseinsarbeit
  • Mit Anhang: praktische Anleitungen und Testlisten

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Titel: Medizin zum Aufmalen: Heilen mit Zeichen und Symbolen. Das Basisbuch Neue Homöopathie
Autor: Roswitha Stark
Verlag: Mankau
Länge: 254 Seiten
ISBN: 978-3863746919
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Das Buch „Medizin zum Aufmalen“ von Roswitha Stark beschäftigt sich mit der Anwendung von Symbolen zur Selbsthilfe. Es erläutert verschiedene Symbole, unter anderem aus der Arbeit von Köbler, der heiligen Geometrie und unterschiedlichen Kulturen. Ergänzend enthält es Schaubilder zu TCM-Themen wie Meridiane, die fünf Elemente sowie Übersichten zur Wirbelsäule mit zugeordneten Organen und psychischen Verbindungen. Die zentrale Methode des Buches besteht darin, vor dem Aufmalen eines Symbols „auszutesten“, wie lange und in welcher Form es angewendet werden sollte, nachdem man sich durch vorbereitende Schritte in einen freien, neutralen Zustand versetzt hat.

Meinung:
Der Schreibstil des Buches wirkt zwar zunächst einfach, ist jedoch holprig und erschwert das flüssige Lesen. Die Übersicht zu den verschiedenen Symbolen ist interessant und liefert einen Mehrwert. Kritisch sehe ich jedoch die zentrale Methode: Sie erscheint in der Praxis wenig umsetzbar, besonders in belastenden Situationen, in denen man Schmerzen hat oder unter Stress steht. Das aufwendige „Kalibrieren“ vor dem Aufmalen wirkt umständlich und realitätsfern. Das Buch vermittelt eher ein komplexes, schwer praktikables System, statt klare, direkt anwendbare Unterstützung.

Positiv hervorzuheben sind die abschließenden Schaubilder, die unabhängig vom Aufmalen informativ sind und zusätzlichen Nutzen bieten.

Cover:
Das Cover wirkt interessant, beruhigend und alltagstauglich. Leider stimmt dies nicht in allen Teilen.

Fazit:
Trotz einiger interessanter Ansätze überwiegen die Schwächen des Buches. Die Methode ist kompliziert, schwer alltagstauglich und der Schreibstil wenig flüssig. Die informativen Inhalte können den fehlenden praktischen Nutzen nicht ausgleichen. Daher kann ich das Buch nur eingeschränkt empfehlen und vergebe nur 2 Sterne.

Ich bedanke mich bei Mankau für das Rezensionsexemplar.

Das Schattenhaus – Tess Gerritsen

Klappentext:
Ein unheimliches altes Haus, eine verschwundene Frau und ein dunkles Geheimnis, das tief in die Vergangenheit reicht …
In einem alten herrschaftlichen Haus an der Küste Maines sucht Ava Zuflucht vor ihrer Vergangenheit. Dort hofft sie, Ruhe und Inspiration für ihr neues Buch zu finden. Obwohl es düster und unheimlich ist, übt das Haus eine unerklärliche Anziehungs auf Ava aus. Dann beginnt sie seltsame Geräusche zu hören, und nachts glaubt sie, eine schattenhafte Gestalt im Schlafzimmer zu sehen. Im Dorf munkelt man vom mysteriösen Verschwinden ihrer Vormieterin. Als Ava beginnt nachzuforschen, kommt sie hinter ein verstörendes Geheimnis, das verzweifelt gewahrt werden soll…


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Titel: Das Schattenhaus
Autor: Tess Gerritsen
Sprecher: Anna Thalbach
Verlag: Random House Audio
Länge: 508 Minuten
ASIN: B08747RSQR
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut hören

Inhalt:
Ava ist Food-Autorin und hat eine Schreibblockade. Dies verleitet sie dazu, übergangsweise in ein altes Haus zu ziehen und sich inspirieren zu lassen. Doch aus der Inspiration wird eine Begegnung der ganz anderen Art. Denn nichts ist schlimmer als die Vergangenheit …

Stil:
Anna Thalbach liest gut, wobei die Betonung nicht immer gut mit den Charakteren harmoniert. Stellenweise ist es doch eher anstrengend. Ansonsten ist die Umsetzung gelungen. Die Geschichte fängt interessant an und es ist klar, dass etwas mit dem Haus und auch mit Ava nicht stimmt. Spannend ist, dass alle ein Geheimnis haben und die sind nicht ohne. Die Art, wie Tess Gerritsen diese enthüllt und in die Geschichte einfließen lässt, hat mir gefallen. Es war nicht zu offensichtlich und auch nicht zu konstruiert. Es passte vom Verhältnis wirklich gut und gab immer den Anlass, schnell weiterhören zu wollen. So muss ein guter Thriller sein. Die Erotik dazwischen war allerdings eher zum Wegwerfen. Ein bisschen BDSM gegen Schuldgefühle?! Hätte also auch gerne wegbleiben können.

Charaktere:
Ava war schwer zu greifen. Sie wirkte rastlos, hilflos und zerstreut. Also genauso wie sie in der Geschichte dargestellt wurde, aber dafür passt es nicht, wie sie auf die Menschen in ihrer Umgebung wirkte.

Die anderen waren alle sehr konstruiert. Es war klar, wer wie handeln würde. Das war schade, weil die Geschichte an sich gut war.

Cover:
Das Cover hat mir gefallen und mich zum Hören animiert. Ein altes Haus an der Rauen-See und ein dunkles Geheimnis.

Fazit:
Ein spannender Thriller, mit Tiefgang (können unsere Gedanken, unsere Wünsche und Träume beeinflussen). Mir hat die Geschichte gut gefallen, einen Stern Abzug gebe ich für die konstruierten Charaktere und die stellenweise schlechte Betonung durch Anna Thalbach. Bleiben 3 Sterne für eine angenehme Hörerfahrung. Eine Empfehlung gebe ich an Hörende, welche gerne Geistergeschichten, Liebesgeschichten, Softerotik und etwas über die menschlichen Abgründe hören möchten.

Später – Stephen King

Klappentext:
Wer einmal stirbt, dem glaubt man nicht…

Jamie Conklin wirkt wie ein normaler neunjähriger Junge. Seinen Vater kennt er nicht, seiner Mutter Tia, einer Literaturagentin, steht er sehr nahe. Die beiden haben ein Geheimnis: Jamie kann mit den Geistern kürzlich Verstorbener reden. Und sie müssen all seine Fragen wahrheitsgemäß beantworten. Tia hat sich gerade aus großer finanzieller Not gekämpft, da stirbt ihr lukrativster Autor. Der langersehnte Abschlussband seiner Bestsellersaga bleibt unvollendet – wäre da nicht Jamies Gabe… Die beiden treten eine Reihe unabsehbarer Ereignisse los, und schließlich geht es um, nun ja, Leben und Tod.


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Titel: Später
Autor: Stephen King
Sprecher: David Nathan
Verlag: Random House Audio
Länge: 460 Min.
ASIN: B08X7FBDQ5
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Jamie Conklin sieht tote Menschen. Nicht so wie bei „The Sixth Sense“, sondern immer nur kurz nach ihrem Tod. Und er kann sich mit ihnen unterhalten. Es ist immer gleich: Kurz nach dem Tod sehen sie ganz normal aus, dann werden sie blasser, die Stimme wird leiser und irgendwann verschwinden sie ganz. Doch als ein Geist gar nicht verschwindet und ihn zudem noch bedroht, ahnt Jamie, dass er Hilfe benötigt …

Stil:
Der Name ist Programm, denn alles wird auf später verschoben. Jamie erzählt die Geschichte in Ich-Form und macht sich über den Titel sogar zeitweise lustig, denn dieser wird dauernd erwähnt und David Nathan (als Sprecher) baut zudem immer noch ein kleines stimmliches Lächeln ein, wenn es um das Wort geht. Zu Beginn ist das auch wirklich amüsant, leider nervt es dann nur noch und mit Blick auf die Uhr fragt man sich dann ab ca. der Hälfte des Hörbuches, wann denn nun endlich später ist und wann es denn nun losgeht, das mal was passiert. Irgendwann, also später, werden dann einige Dinge klar. Fatalerweise so klar, dass man die spätere Auflösung auch gar nicht mehr braucht. Der Showdown kam dann doch sehr schnell und dann war’s das. Ob später noch eine Fortsetzung kommt? Zumindest ist später so geschrieben …  Die Ausdrucksweise und der Erzählstil von David Nathan sind top. Bedauerlicherweise kann er aber den lahmen Plot nicht retten und das macht die Geschichte dann doch eher zu einem Reinfall mit dem Prädikat: später wird man sich nicht mehr an die Handlung erinnern können.

Charaktere:
Jamie schreibt seine Geschichte im Alter von 22 Jahren, er wirkt sehr reif für sein Alter, aber er schreibt rückblickend ab seiner Schulzeit, was dann wiederum nicht passt. Es ist nie so ganz klar, ob er sich an die Zeit zurückerinnert oder ob er sich damals wirklich so verhalten hat. Die Figur an sich ist schwer zu greifen.

Die anderen Charaktere sind ebenfalls sehr undurchsichtig. Sind sie Freund oder Feind, wollen sie helfen oder sind sie nur auf den eigenen Vorteil aus? Theoretisch so wie im realen Leben, man kann den Leuten immer nur vor den Kopf schauen und nicht rein. Dennoch fehlt irgendwas, um die Personen in der Geschichte wahrzunehmen.

Cover:
Das Cover ist gut gemacht und lässt einen neugierig zurück. Zur Geschichte passt es nicht wirklich, aber es weckt zumindest aufsehen.

Fazit:
David Nathan liest super und es macht Spaß ihm zuzuhören, allerdings ist die Geschichte eher langweilig und alles kommt halt irgendwann später. Daher nur 2 Sterne und wenn überhaupt dann nur eine Hörempfehlung für Fans von David Nathan.

Evernight 04: Gefährtin der Morgenröte – Claudia Gray

Klappentext:
Biancas und Lucas’ Liebe wird auf eine harte Probe gestellt. Lucas, zu einer Existenz verdammt, die er sein Leben lang verabscheut hat, kämpft gegen seine neuen Vampirinstinkte und sieht nur einen einzigen Ausweg: nach Evernight zurückzukehren. Bianca ist entschlossen, bei ihm zu bleiben. Doch ihr einstiges Zuhause ist für sie zum gefährlichsten Ort geworden. Denn Geister sind dort nicht erwünscht. Ein Krieg zwischen Geistern und Vampiren steht unweigerlich bevor: ein Kampf, der alles entscheiden wird.


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Titel: Evernight – Gefährtin der Morgenröte
Autor: Claudia Gray
Sprecher: Nana Spier
Verlag: Der Audio Verlag
Länge: 5 Std. 56 Min. (gekürzt)
ISBN: 978-3862311392
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir
nicht

Inhalt:
Lucas ist nun ein Vampir und Bianca ein Geist. Es scheint, als würden die beiden nie zusammen finden, hat ihre Liebe noch eine Chance?

Stil:
Auch im letzten Teil der Reihe bin ich weder mit Nana Spier als Sprecherin, noch mit der Geschichte warm geworden. Alles ist oberflächliches Gefasel, alles ist so grausam und doch banal. Und dann am Ende ist alles zu harmonisch, was sollte das denn?!

Charaktere:
Über Bianca und Lucas kann ich kaum noch etwas anderes schreiben oder hinzufügen. Beide verkopft und dumm.

Balthasar und Wick, haben mir sehr gut gefallen. Meine beiden Helden! Ich habe schon gesehen, dass es eine Geschichte nur über Balthasar gibt, werde sie mir aber aufgrund des lahmen Schreibstils von Gray nicht kaufen, aber das ist ein anderes Ding.

Cover:
Ich verstehe es nicht. Alles dunkel … Aus der Geschichte hätte man so viele schöne Cover zaubern können und dann das …

Fazit:
Eine Reihe, die die Welt nicht braucht. Fanatisch schlachten die Geister die Vampire ab und andersrum. Zwischen drin gibt es noch ein paar Menschen und das soll für Jugendliche sein? Nur, weil es noch eine Liebesgeschichte gibt? Dann lieber die Biss Reihe von Stephenie Meyer lesen, die ist schöner. Von mir gibt es für den vierten Teil keine Empfehlung und nur 2 Sterne.

Evernight 03: Hüterin des Zwielichts – Claudia Gray

Klappentext:
Nachdem Bianca und Lucas aus Evernight geflohen sind, suchen sie im dritten Teil Zuflucht in New York, bei den Vampirjägern vom Schwarzen Kreuz. Dort muss Bianca ihre Herkunft verbergen oder mit dem Tod rechnen. Doch als ihr Freund, der Vampir Balthasar, gefangen wird, drohen all ihre Geheimnisse ans Licht zu kommen. Wieder muss das ungleiche Paar fliehen. Aber egal, wie weit sie fortläuft, Bianca kann ihrem Schicksal nicht entkommen.


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Titel: Evernight – Hüterin des Zwielichts
Autor: Claudia Gray
Sprecher: Nana Spier
Verlag: Der Audio Verlag
Länge: 5 Std. 52 Min. (gekürzt)
ISBN: 978-3862310586
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir
nicht

Inhalt:
Bianca und Lucas sind auf der Flucht. In Evernight können sie wegen den Vampiren nicht bleiben und das Schwarze Kreuz birgt für Bianca gefahren, doch alles ist ihr recht um bei Lucas zu bleiben. Bis zu dem Zeitpunkt an dem die Vampire das Hauptquartier der Jäger angreifen und Balthasar ein Gefangener wird …

Stil:
Es ist und bleibt langweilig! Auch wenn sich Nana Spier Mühe gibt nicht mehr so lasziv zu sprechen, ist ihre Emotion gleich Null. Auch die Geschichte selbst hat wenig interessantes zu bieten. Es gibt einen großen Kampf, der absolut irrsinnig ist und mir die Haare zu Berge stehen lässt. So bekriegen sich beide Parteien, weil man es halt seit Generationen so macht und die Anhänger (ja es gibt in diesem Teil eine Neuaufnahme einer Fanatikerin) machen einfach stur mit. Ein Vampir, der über Monate hinweg ein Freund war, wird von einer Sekunde auf die andere zu einem Wesen, was man abschlachten kann, ohne Hemmungen. Sorry, wenn ich dieses Verhalten auf die heutige Zeit und auf bestimmte Bereiche umpole, dann fällt mir nichts mehr ein. Warum wird es in einem Jugendbuch so vorgelebt? Ich finde, dass Bücher auch eine aufklärende Wirkung haben sollten und die habe ich einfach vermisst!

Charaktere:
Was Bianca und Lucas da haben verstehe ich auch nach dem dritten Teil nicht. Sie lieben sich, würden für den anderen sterben, aber dann soll der andere den Toten vernichten, weil man nicht als untoter leben will?! Was ist das für ein Mist – wenn ich jemanden Liebe, dann mit allen Konsequenzen …

Mein Held ist immer noch Balthasar 😳 ich finde ihn einfach niedlich und die Art wie er versucht alle glücklich zu machen ist schön.

Cover:
Ein Mädel welches schläft oder tot ist. Keine Ahnung, es passt einfach nicht.

Fazit:
Die Reihe kann mich immer noch nicht begeistern. Dieser Teil ist zudem noch unbegründet brutal und hirnlos, dass ich sie niemandem empfehlen würde. Teil 1 und Teil 2 müssen auch nicht gehört werden um diesen zu verstehen, es wird alles wissenswerte erzählt.