Die Housesitterin – Emily Rudolf

Klappentext:
Die perfekte Idylle. Die perfekte Falle. 
Cecilia arbeitet als Housesitterin und hangelt sich von Auftrag zu Auftrag. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie den Boden unter den Füßen verloren, kann nicht einmal mehr ein WG-Zimmer bezahlen. Nun wird sie an der Villa der einflussreichen Familie Waldner abgesetzt, einsam gelegen auf einer winzigen Ostseeinsel. Die perfekte Idylle – die perfekte Falle. Denn Cecilia ist nicht zufällig hier: Eine machtvolle Anziehung verbindet sie mit Johannes Waldner, dem Sohn des verstorbenen Besitzers. Während Cecilia sich noch allein im Haus wähnt, machen sich vier Menschen auf den Weg zur Insel. Mit dunklen Geheimnissen und eigener Agenda. Aber würden sie dafür auch töten?

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Titel: Die Housesitterin
Autor: Emily Rudolf
Verlag: Fischer
Länge: 431 Seiten
ASIN: ‎B0FW79KMYR
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Cecilia ist Housesitterin, doch dieser Auftrag ist anders, als alle davor …

Meinung:
Ich werde spoilern, weil dieses Buch eine Frechheit ist!
Cecilia ist hübsch, das lernen wir von den anderen Charakteren. Sie selbst hat ein gestörtes Weltbild von sich. Zudem ist sie chronisch Pleite und verdient ihr Geld als Nachhilfelehrerin für Finanzmathematik und Steuerrecht. Warum arbeitet sie nicht in diesem Bereich? Warum ist jemand, der in diesem Bereich Nachhilfe geben kann chronisch pleite? Weil sie also kein Geld hat, hat sie nur ein WG-Zimmer und lebt da nur selten, weil sie sich ja um die Häuser fremder Menschen kümmert und das alles nicht bezahlt bekommt – nur Kost und Logis ist frei. Wie viel Nachhilfe gibt sie im Monat, dass sie davon ihr Leben finanziert bekommt?
Johannes, der reiche Unternehmer, der Cecilia so hübsch findet und immer einen Harten bekommt, wenn sie in der Nähe ist oder wenn er an sie denkt. Was er noch an ihr findet, ist nicht erklärbar. Er hat Geld und findet, dass Cecilia in Lumpen rumläuft und es toll ist, das sie die Sachen seiner Mutter trägt, während Cecilia das Haus der Familie von Johannes hütet. Ist das ein Fetisch?
Nick ist ein Schulfreund von Cecilia, findet sie auch wunderschön und sucht sich daher eine Freundin, die aussieht wie Cecilia.
Wer jetzt gut kombiniert, hat den Plot schon raus! Denn natürlich treffen alle aufeinander und jeder hat ein Geheimnis und böse Absichten.
So konstruiert und klischeebehaftet meine Zusammenfassung klingt, so schlimm ist es auch. Die Geschichte ist so langatmig und vorhersehbar, dass ich Seitenweise überblättert habe und wirklich nichts verpasst habe. Ich wollte dann nur noch wissen, ob ich mit meiner Vermutung richtig lag und hatte die letzten zwei Kapitel überflogen. Zu praktisch, dass dort die ganze Geschichte nochmals zusammengefasst wurde… Sprachlich liest man das Alter der Autorin heraus, „f*ck“ wird inflationär verwendet und bei den Versuchen eine erotische Stimmung aufkommen zu lassen, ist „Nippel“ das Wort der Sachbeschreibung. Mehr Sprachgewalt, mehr Charakterstärke und weniger Zwang hätten dem Buch gutgetan.

Cover:
Das Cover wirkt nach KI, was der Inhalt definitiv nicht ist. Es passt beides nicht zusammen.

Fazit:
Spiegel-Besteller(-Autoren) werden gemacht und nicht geschrieben. Das beste Beispiel dafür sieht man hier! Furchtbare Charaktere, absolut vorhersehbar und in der Ausdrucksweise einfach f*ck! Daher nur einen Stern und keine Empfehlung.

Simon Dorn & Lea Wagner 01: Zimmer 103 Hotel der Angst – Jan Beck

Reihenfolge:
Zimmer 103 – Hotel der Angst
Zimmer 203 – Ruf der Toten
Zimmer 777 – Preis der Wahrheit

Klappentext:
Kriminalpsychologe Simon Dorn beendet nach zahlreichen persönlichen Schicksalsschlägen seinen Polizeidienst und zieht sich in das leerstehende Hotel Dornwald in Bad Gastein zurück. Dort setzt er heimlich seine Arbeit fort. Zimmer für Zimmer verwandelt er das Dornwald in einen Schaukasten ungelöster Mordfälle. Einzige Verbindung zur Außenwelt: Karla Hofbauer vom Cold Case Management am Bundeskriminalamt Wien. Als Hofbauer in Hamburg ermordet wird, deutet alles auf einen Serientäter hin. Die junge Kriminalpolizistin Lea Wagner folgt Hofbauers Spuren nach Bad Gastein und kommt als ungebetener Gast. Doch bald schon ermitteln Dorn und Wagner gemeinsam und jagen einen Mörder, der keine Grenzen kennt.

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Titel: Zimmer 103 – Hotel der Angst
Autor: Jan Beck
Sprecher: Henrike Tönnes, Christiane Marx
Verlag: Der Hörveröag
Länge: 575 Minuten
ASIN: ‎B0DBZSYSZ3
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir nicht

Inhalt:
Die Wienerin Karla Hofbauer wird in Deutschland ermordet und so wirklich will sich niemand der Sache annehmen. Daher ermittelt ihre Kollegin Lea Wagner auf eigene Faust und findet mit dem Kriminalpsychologen Simon Dorn eine heiße Spur …

Meinung:
Das Hörbuch lag schon lange auf meinem Merkzettel und so hatte ich den Klappentext verdrängt. Dieser sagt schon alles und man kann die ersten 3 Stunden gekonnt auslassen. Die Geschichte ist an den Haaren herbeigezogen und wird nur durch Henrike Tönnes und Christiane Marx gerettet. Die beiden sprechen unwahrscheinlich gut und es macht Freude ihren zuzuhören. Was sie allerdings für einen konstruierten Plot vorlesen ist furchtbar. Die Geschichte ist absolut vorhersehbar und das, obwohl Jan Beck sich sehr bemüht hat für ganz viele Fallstricke zu sorgen. Aber aufgrund der ganzen Charaktere hat er sich wohl selbst verzettelt und schnell ist klar, dass nichts so ist, wie es scheint. Stellenweise ist die Handlung so wirr, das man nur noch abschalten möchte. Eine Polizistin ist ermordet worden und niemand kümmert sich? Eine Polizistin ist suspendiert und spaziert noch fröhlich mit ihrer Dienstmarke durch die Gegend und das Länderübergreifend? Den großen Spoiler verrate ich hier nicht, aber wer nach der Auflösung darüber nachdenkt wird merken: das funktioniert so gar nicht! Der traumatisierte Psychologe ist ein absolutes Klischee und am Ende lockt der Cliffhanger in den nächsten Band – geht gar nicht! Die Charaktere sind oberflächlich, so wie die Handlung. Ein psychologischer Thriller ist das leider nicht geworden.

Cover:
Das Cover gefällt mir nicht, weil es nichtssagend ist. Man hätte so viele Motive wählen können. Ein heruntergekommenes Hotel, Motive aus Hamburg oder Wien.

Fazit:
Ein Auftakt der absolut langweilig und konstruiert ist. Ich vergebe einen Stern für die beiden Sprecherinnen und empfehle weder das Buch noch das Hörbuch.

Anna O. – Matthew Blake

Klappentext:
Seit vier Jahren hat Anna Ogilvy ihre Augen nicht mehr geöffnet. Nicht seit jener Nacht auf der Farm, wo man sie im Tiefschlaf gefunden hat, ein Küchenmesser in der Hand, die Kleidung blutverschmiert. Neben den Leichen ihrer beiden besten Freunde. Die einen halten Anna O. für unschuldig, die anderen für eine kaltblütige Mörderin. Aber nichts und niemand hat sie aus ihrem Albtraum wecken können. Bis jetzt.

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Titel: Anna O.
Autor: Matthew Blake
Verlag: Fischer
Länge: 470 Seiten
ASIN: ‎B0CRVCK2QK
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Ben ist Psychologe und Experte auf dem Gebiet der Schlafmedizin. Als die Patientin Anna O. zu ihm kommt, liegt alle Hoffnung darin, dass Ben seine Patientin aus dem Resignationssyndrom herausholen kann.

Meinung:
Der Klappentext las sich spannend und der Einstieg in die Geschichte war auch noch recht interessant. Allerdings bliebt alles sehr oberflächlich und für eine Handlung mit psychologischem Tiefgang hätte ich deutlich mehr erwartet. Die Geschichte plätschert so dahin, die Figuren bleiben blass und es wurde immer langatmiger und konstruierter. So wechselt die Handlung zwischen Psychologe Ben, Polizistin Clara, Nebenfiguren und Auszügen aus Patientenakten und Notizbüchern hin und her. Jeder Abschnitt liest sich gleich, obwohl er die Personen tiefer beleuchten sollte, um die es sich handelt – es ist einfach nicht möglich eine Beziehung aufzubauen, wenn sich alles wie eine medizinische Abhandlung liest. Der Schreibstil oder die Übersetzung oder beides sind einfach furchtbar trocken und distanziert. Ich habe dann ganze Abschnitte überblättert und die letzten 20 Seiten gelesen, dort wurde dann alles wiederholt, man verpasst also nichts und kann mit der Handlung komplett abschließen. Das ist echt traurig!

Cover:
Das Cover passt zur Handlung, kühl, distanziert.

Fazit:
Ein Thriller, bei dem das Thema Resignationssyndrom aufgegriffen wird und diesen Zustand ein bisschen Erklärt. Der Rest ist konstruiert und langweilig verpackt. Daher gibt es nur einen Stern und keine Empfehlung.

Scandor – Ursula Poznanski

Klappentext:
Es ist eine Challenge der besonderen Art, auf die Philipp und Tessa sich einlassen: Hundert Menschen treten an, um einen einzigartigen, unfehlbaren Lügendetektor zu testen: Scandor. Er begleitet die Kandidaten rund um die Uhr, wittert jede Ausflucht, jede Schwindelei. Wer lügt, fliegt aus dem Rennen und muss sich als Buße seinen tiefsten Ängsten stellen. Die Person hingegen, die am Ende übrig bleibt, erhält ein Preisgeld von fünf Millionen Euro.
Doch nicht alle spielen fair. Und es gibt jemanden, der sich auf die Suche nach einer ganz besonderen Wahrheit gemacht hat …

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Titel: Scandor
Autor: Ursula Poznanski
Sprecher: Jens Wawrczeck
Verlag: Der Hörverlag
Länge: 741 Minuten
ASIN: ‎B0D37M7RNX
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut hören

Inhalt:
5 Millionen Euro und alles, was du tun musst, ist die Wahrheit zu sagen. 100 Personen nehmen an diesem Lügendetektor-Spiel teil, und wer am längsten Durchhält gewinnt…

Meinung:
Der Klappentext klang vielversprechend und ich mag Jugendthriller, allerdings konnte mich „Scandor“ nicht immer abholen. Jens Wawrczeck liest gut, er konnte mich schon bei „Thalamus“ begeistern und so konnte ich gleich in die Handlung von „Scandor“ eintauchen. Die Idee ist genial. Ein Lügendetektor auf Zeit, komplett am Körper integriert und jeder kann selbst entscheiden wie weit man gehen möchte. Die Konsequenzen wurden von jedem Teilnehmenden selbst festgelegt und das Spiel ist freiwillig. Doch dann fangen die Widersprüche an: Der eigene Wetteinsatz muss so gewählt sein, dass wenn man verliert, das Schlimmste tun muss, was man sich vorstellen kann. Man darf sich und andere aber nicht verletzen und es darf nicht gegen das Gesetz verstoßen. Einige Einsätze gehen aber deutlich darüber hinaus, wenn man aus Todesangst fast stirbt, hat es sehr wohl etwas mit Selbstverletzung zu tun. Es wird immer wieder betont, wie arm Tessa ist, dass sie allerdings eine eigene Wohnung hat und sich mindestens jede Woche die Haare nachfärben muss (sie trägt Blau, was sich hinaus wäscht), wird dabei übergangen. Als Scandor richtig läuft, kommt die Autorin mit den Nummern, Namen und Ausfällen durcheinander. Es wirkt dann absolut konstruiert und leider ist das Ende schon ab der Hälfte ersichtlich. Die Auflösung ist zwar nochmals spannend-intensiv, aber man hätte viele Sachen deutlich straffen können, dann wären die Verzettlungen wahrscheinlich auch nicht passiert. Für einen Jugendthriller hätte ich mir mehr Persönlichkeit der Charaktere erwartet. Die End-Vierziger in der Handlung gehen mit den 19-Jährigen um, als wären sie Kinder. Es wird immer betont wie jung sie sind.
Was ich sehr gelungen fand, waren die Schilderungen der Notlügen. Wann sagen wir etwas aus Höflichkeit, wann zur Beschwichtigung oder weil wir die Gefühle von Familie, Freunden und Bekannten nicht verletzten möchten – ein sehr interessantes Thema, über das jeder einmal nachdenken sollte.

Cover:
Mit dem Cover kann ich nichts anfangen. Es wirkt zwar technisch, aber passt nicht zur Beschreibung im Buch.

Fazit:
Ein interessantes soziales Projekt, hinter dem sich eine spannende Jagd nach einer Lüge verbirgt. Stellenweise zu lang und phasenweise konstruiert. Dennoch perfekt durch Jens Warczeck umgesetzt. Ich vergebe 3 Sterne, weil ich die Idee und die Lesung für gelungen halte. Eine Empfehlung geht an jene raus, die Spaß an Geschichten mit Gesellschaftsprojekten haben und Krimis lieben.

Ich erklär das jetzt mal psychologisch…: Über Gefühle, Beziehungen und gesellschaftliche Schieflagen – Stefanie Stahl

Klappentext:
Wie Selbstreflexion unser Leben verändert: Psychologische Betrachtungen über das Ich, das Wir und die Welt.
Warum regen uns Kleinigkeiten so auf?
Warum verlieben wir uns in die Falschen?
Und warum spaltet mangelnde Selbstreflexion ganze Gesellschaften?

In ihrem neuen Buch blickt Stefanie Stahl – Deutschlands bekannteste Psychotherapeutin und Bestsellerautorin – mit gewohntem Tiefgang und einer guten Portion Humor auf die menschliche Psyche. In klugen und lebensnahen Essays erzählt sie von den Mechanismen, die unser Denken, Fühlen und Handeln prägen: von Glaubenssätzen und Selbsttäuschungen, von Beziehungsmustern und Bindungsangst, von dem ewigen Versuch, die Kontrolle zu behalten und davon, wie befreiend es ist, sie loszulassen.
Mit psychologischer Klarheit und liebevoller Ironie zeigt Stefanie Stahl, warum Selbstreflexion keine Selbstoptimierung ist, warum es manchmal Mut braucht, nichts zu tun, und warum wir alle ein bisschen „ganz normal verrückt“ sind.
Ein Buch für alle, die wissen wollen, warum sie so sind, wie sie sind, und wie es trotzdem leicht(er) gehen kann.

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Titel: Ich erklär das jetzt mal psychologisch…: Über Gefühle, Beziehungen und gesellschaftliche Schieflagen
Autor: Stefanie Stahl
Sprecher: Stefanie Stahl
Verlag: Arkana
Länge: 345 Minuten
ASIN: ‎B0GYVDCPSG
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Stefanie Stahl berichtet in ihrem neuen Buch darüber, warum wir alle ein bisschen normal verrückt sind.

Meinung:
Es ist mein zweites Hörbuch von Stefanie Stahl, aber mein erstes, welches von ihr direkt gelesen wird. Ich muss gestehen, dass ich ihren Podcast nicht kenne und daher etwas erschrocken über ihren Sprachfluss war. Die Autorin hat eine schwere Zunge, ihre Stimme klingt daher verwaschen und auch die Betonung schwankt stark. Ich empfand dies als unangenehm und hatte so meine Schwierigkeiten damit die Thematik ernst zu nehmen. Auch habe ich einen roten Faden im Buch vermisst. Es wirkte nach starken Sprüngen in den Gedanken. Einige Themenkomplexe, welche die Psychologin aufgreift, fand ich absolut wertvoll, andere konnten mich nicht abholen. Gerade am Ende, als ein Chatverlauf mit KI vorgetragen wurde, hat mich Stefanie Stahl verloren. Es sollte mittlerweile klar sein, dass die KI eine Maschine ist und keinen Menschen ersetzen kann. Dass die Autorin die KI mit Liebling anspricht und ein sehr vertrautes Verhältnis mit dem Bot hat, hat mich tatsächlich verstört. Zumindest konnte ich nicht heraushören, dass diese Sequenz nur als stilistisches Mittel genutzt worden wäre. Zudem möchte ich noch erwähnen, dass es auch wieder um die „Schattenkinder“ in einem selbst geht. Es wird allerdings nichts dazu erklärt. Es ist also definitiv von Vorteil sich mit dem vorherigen Buch „Das Kind in dir muss Heilung finden“ vorab zu beschäftigen.

Cover:
Das Cover wirkt ruhig und offen für Gespräche. Es passt zum Inhalt.

Fazit:
Ich empfehle zwingend eine Hörprobe! Der Inhalt ist stark schwankend von „kann man brauchen“ bis „oh bitte nicht“. Ob ich das Buch gelesen hätte, wage ich mittlerweile zu bezweifeln, selbst beim Hörbuch musste ich mich immer wieder zwingen. Daher vergebe ich nur 2 Sterne. Eine Empfehlung geht nur an jene, welche sich bereits mit Stefanie Stahl und ihren Ansichten beschäftigt haben.