Das Dreizehnte Kind – Erin A. Craig

Klappentext:
Wenn der Tod ruft, muss sie gehorchen: Die düstere Fantasy für den Herbst
Hazel Trépas ist kein gewöhnliches Mädchen. Als dreizehntes Kind wurde sie einem Gott versprochen: dem Tod persönlich. Von ihm erhielt sie eine Gabe, die sie zu einer der größten Heilerinnen des Königreichs machen sollte: Hazel erkennt auf einen Blick, wie jede Krankheit geheilt werden kann.
Doch jede Gabe hat ihren Preis. Hazel sieht auch, wenn das Schicksal eines Menschen besiegelt ist. Geplagt von den Geistern jener, deren Leiden sie beenden musste, sehnt Hazel sich nach Freiheit. Als der König tödlich erkrankt und das Reich vor dem Zerfall steht, wird Hazel an den Hof gerufen. Dort begegnet sie Prinz Leo, einem charmanten Thronfolger, der ebenso rebellisch ist wie Hazel selbst. Kann Hazel den Tod überlisten, um den König zu retten? Und zu welchem Preis?

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Titel: Das Dreizehnte Kind
Autor: Erin A. Craig
Verlag: Ullstein
Länge: 608 Seiten
ASIN: ‎B0F381B7QD
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Inhalt:
Hazel wird als 13. Kind geboren. Aufgrund der Seltenheit sind 13. Kinder sehr wertvoll und die Götter reißen sich um eine Patenschaft. Bei Hazel hat der Endgültige das große Los gezogen und so ermöglicht er Hazel die Gabe zu heilen und zu töten …

Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte war so wundervoll und das Leben von Hazel wurde so gut erzählt, dass ihre Nöte und auch die Liebe zu ihrem Bruder greifbar waren. Als dann der Endgültige auftauchte und Hazel ihre Ausbildung begann, ging es interessant weiter. Ein neuer Lebensabschnitt und dies (durch räumliche Trennung) auch stilistisch gut dargestellt. Doch danach begann die Handlung zu schleppen, es kam gefühlt sehr wenig Neues hinzu. Charaktere wurden eingeführt, wo man gleich ein schlechtes Gefühl bekommt und andere wurden ausgelöscht, als hätte es das Buch-Drittel davor gar nicht gegeben. Diese Wendung tut dem Buch nicht gut, denn die Geschichte wird zäh, langweilig und man weiß sehr schnell wie es ausgehen wird. Dann noch über 300 Seiten zu lesen, fällt erstaunlich schwer. Wenn sich dann auch noch alles bewahrheitet, was man sich dachte, ist es umso trauriger. Hazel trifft nur noch Entscheidungen, welche die Handlung ihr vorgibt, es wirkt stark konstruiert und es wiederholen sich viele Dinge. Der Endgültige hat kaum noch Auftritte und dafür geht es nur um andere Götter, die zudem sehr einfach gehalten sind, obwohl es viele sind. Es passt einfach nichts mehr zusammen, sondern die Seiten sind gefüllt mit Klischees, Geschwafel und Wiederholungen – sehr schade! Das Ende ist dann plötzlich da und man muss überlegen, was zwischen dem letzten Kapitel und dem Epilog passiert ist.

Cover:
Das Cover ist so schön gestaltet und es trifft den Inhalt sehr gut, eine Höhle und viele Kerzen.

Fazit:
Die Geschichte ist an das Märchen „Gevatter Tod“ angelehnt und driftet dann in einen moralischen Kontext, um Gut und Böse ab. Der Anfang liest sich traumhaft, dann wird es zäh, daher kann ich nur 3 Sterne vergeben. Eine Empfehlung geht an jene, welche Geschichten um moralische Entscheidungen mögen.

Guild Codex Spellbound 06: Ein Druide und ein Wodka – Annette Marie

Reiheninfo:
Guild Codex Spellbound 01: Drei Magier und eine Margarita
Guild Codex Spellbound 02: Dunkle Künste und ein Daiquiri
Guild Codex Spellbound 03: Zwei Hexen und ein Whiskey
Guild Codex Spellbound 04: Dämonenmagie und ein Martini
Guild Codex Spellbound 05: Alchemie und ein Amaretto
Guild Codex Spellbound 06: Ein Druide und ein Wodka

Klappentext:
„Ich habe bei meiner Mathe-Abschlussprüfung geschummelt, fahre regelmäßig bei Gelb über die Ampel und erzähle allen, wie heiß meine besten Freunde sind – aber als Barkeeperin einer Gilde muss ich zum Glück keine Heilige sein. Doch all das macht mich nicht wirklich böse. Bei einem gewissen dunklen Druiden/gesuchten Kriminellen/widerwilligen Freund sieht das schon anders aus. Er ist ein Schwarzmagier, ein Entführer, ein Mörder. Und er steht kurz davor, sich mit einem Blutbad an seiner Erzfeindin zu rächen – wenn ich ihn nicht aufhalte. Doch wer ist gut und wer ist böse, und was, wenn ich mich am Ende für die falsche Seite entscheide?“

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Titel: Guild Codex Spellbound 06: Ein Druide und ein Wodka
Autor: Annette Marie
Sprecher: Yeşim Meisheit
Verlag: argon
Länge: 634 Minuten
ASIN: ‎B0G13SBV7R
Meine Bewertung: 3 Sterne

Inhalt:
Theoretisch sollte Ezra von seinem Dämon befreit werden, doch dann kommen ganz andere Probleme …

Meinung:
Nachdem ich den 5. Teil in 2 Tagen verschlungen hatte, habe ich mich auf den sechsten Band gefreut und habe so auf ein Happy End für Ezra gesetzt und ich wurde bitte enttäuscht. Ezra muss warten und es wurde sich um alles gekümmert, nur nicht um ihn. Dafür konnte ich mir stundenlang anhören, wie die Mythiker kämpfen, wie Tori kämpft und wie die Pläne aussehen, um weiterzukämpfen. Ich fand die Handlung sehr ermüdend und Yeşim Meisheit hat zudem noch schlecht gelesen. Sie hat stellenweise versucht den Charakteren eine Stimme zu geben, es dabei aber nicht immer durchgezogen oder hat auch anderen Charakteren in einer Unterhaltung dann die Stimme der anderen gegeben, sodass Tori und Twiggi mit der Stimmlage von Twiggi eine Unterhaltung führten. Bei anderen Figuren hätte man einen Porno laufen lassen können, warum sprechen die Mädels so lasziv, wenn sie sich über belangloses austauschen? Dass die Stimmlage eines Sprechers sich nicht mit der Stimmlage im eigenen Kopfkino decken ist klar, aber künstlich verzerren muss man das ganze auch nicht.
Die Charaktere waren sich in diesem Band auch nicht treu. So wirkte Tori ziemlich weinerlich, motivierte sich eher stümperhaft – weil es ihre konstruierte Aufgabe war – und hielt sich an Altlasten auf, die sie dann ständig wiederholte. Auch die anderen Charaktere wirkten nicht so stark wie sonst, alles etwas weinerlich und hilflos.

Cover:
Das Cover passt super zu den anderen Teilen.

Fazit:
Als Buch hätte mich die Geschichte dieses Mal nicht gefesselt, die Charaktere und die Handlung wirkten extrem konstruiert und Yeşim Meisheit liest stellenweise übertrieben oder unpassend. Daher bekommt das Hörbuch / Buch nur 3 Sterne von mir und ich denke, ich werde die Reihe damit auch beenden, denn SPOILER: es gibt noch zwei weitere Teile und Ezra wird wohl erst im 8. Teil erlöst und noch mehr Kämpfe muss ich mir echt nicht geben.

Ich bedanke mich bei argon für das Rezensionsexemplar.

Guild Codex Spellbound 05: Alchemie und ein Amaretto – Annette Marie

Reiheninfo:
Guild Codex Spellbound 01: Drei Magier und eine Margarita
Guild Codex Spellbound 02: Dunkle Künste und ein Daiquiri
Guild Codex Spellbound 03: Zwei Hexen und ein Whiskey
Guild Codex Spellbound 04: Dämonenmagie und ein Martini – Annette Marie
Guild Codex Spellbound 05: Alchemie und ein Amaretto – Annette Marie
Guild Codex Spellbound 06: Ein Druide und ein Wodka – Annette Marie

Klappentext:
Als Barkeeperin in einer Gilde bin ich einiges gewohnt – exzentrische Magier, überhebliche Hexen, sogar der ein oder andere Dämon bringt mich nicht aus der Ruhe. Aber sobald es um Familie geht, bin ich raus. Und das gilt auch für fremde Familien.
Warum ich also zugestimmt habe, mit Aaron über die Feiertage zu seinen Eltern zu fahren – den berühmten Leitern der Sinclair Academy –, ist mir ein Rätsel.
Kaum angekommen, wird klar: Etwas stimmt hier ganz und gar nicht. Schüler der Akademie werden angegriffen, aber niemand hat die Täter je gesehen. Unerklärliche Spuren führen in den dunklen Wald, es kursieren Gerüchte über verbotene Alchemie – und Ezra benimmt sich merkwürdiger als sonst.
Irgendetwas Böses regt sich im Schatten der Akademie. Und wenn wir nicht herausfinden, was es ist, wird dieses Weihnachten alles andere als fröhlich enden …

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Titel: Alchemie und ein Amaretto
Autor: Annette Marie
Verlag: Second Chances Verlag
Länge: 296 Seiten
ASIN: ‎B0DV5HLB3R
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Tori und die Jungs sind dieses Mal nicht im Auftrag der Gilde unterwegs, sondern im Namen des Weihnachtsfestes bei Aarons Familie in der Sinclair Academy. Es könnte ein netter Aufenthalt werden, wenn die Schule nicht von irgendetwas belagert werden würde und irgendetwas scheint auch mit Ezra nicht ganz okay zu sein …

Meinung:
Auch den fünften Teil der Reihe habe ich förmlich verschlungen. Ich liebe die Art von Tori und auch den Umgang der Jungs. Sie haben alle ihren eigenen Kopf, aber die Gemeinschaft ist das, was sie stark macht. Und das demonstriert auch Aaron, als er mit einer Schülergruppe arbeitet. Allein können wir zwar etwas erreichen, aber stark sind wir nur zusammen – also theoretisch wie in allen vorherigen Bänden auch, nur nochmals eindrücklicher. Aarons Familie wurde in den vorherigen Teilen bereits erwähnt, sie nun direkt zu erleben war interessant und auch, wie die Familie einen triggern und verändern kann. Die Handlung hat daher eine interessante Verbindung zur Psychologie, welche auch das wahre Leben gut beschreibt.
Ansonsten geht es viel um Ezra, endlich bekommt er mehr Raum und man lernt auch seine andere Seite kennen. Wichtig ist hier, dass viele Szenen aus dem vorherigen Band erwähnt werden, ohne das groß darauf eingegangen wird – eine gute Kenntnis von Dämonenmagie und ein Martini sollte daher vorhanden sein.

Cover:
Das Cover passt super zur Reihe.

Fazit:
Wieder ein sehr angenehmer Teil, allerdings mit Cliffhanger! Ich vergebe volle 5 Sterne, weil die Figuren einfach toll sind und die Handlung mitreißend ist. Eine absolute Empfehlung für Fans der Reihe.

Cursed for Good – Amy Coombe

Klappentext:
Prinzessin zu sein, ist gar nicht so leicht: Die kleinen Feen im Königsgarten beißen, die schönen Kleider zwicken, und zwischen den vielen Reisen, Eröffnungszeremonien und königlichen Bällen bleibt kaum Zeit zum Lesen. Als Tandy verflucht wird, in einem Buchladen zu leben, bis sich ihr Herzenswunsch erfüllt, ist das daher wie ein wahr gewordener Traum. Endlich hat sie alle Zeit der Welt, sich ihren Büchern zu widmen – nur eine pubertierende Shopassistentin (ihre Drachenflügel stoßen ständig die Regale um) und ein bücherstehlender Pirat (er ist attraktiver, als es gut für ihn – und Tandy – ist) machen ihr das Leben schwer. Zudem sind Tandys Eltern gar nicht begeistert. Sie entsenden die sieben Prinzen der umliegenden Reiche, um Tandy zu umwerben und von ihrem Fluch zu befreien. Denn ist es nicht der Herzenswunsch einer jeden Prinzessin, ihren Prinzen zu finden? Oder doch eher einen sexy Piraten?

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Titel: Cursed for Good
Autor: Amy Coombe
Verlag: Kyss
Länge: 434 Seiten
ASIN: ‎B0FXW17B8F
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Tandy ist verflucht und muss so lange in einem Buchladen leben, bis sich ihr Herzenswunsch erfüllt, aber was ist, wenn es schön ist, in einem Buchladen zu leben?

Meinung – mit Spoilern:
Nach dem Lesen des Klappentextes wollte ich das Buch lesen, denn was gibt es schöneres, als in einem Buchladen zu leben? Dass der Klappentext allerdings den kompletten Inhalt wiedergibt, damit hatte ich nicht gerechnet.
Tandys Welt wird nicht erklärt, es wird vorausgesetzt, das man weiß, was Dragona, Halblinge etc. sind und das man sich diese auch so vorstellt, wie es die Autorin getan hat, denn sonst wirken ihre beiläufigen Beschreibungen gar nicht. Auch die Namen der Figuren sind zwar typisch Fantasygeschichte, sehr lang, unaussprechlich und lassen keinen Rückschluss auf die Art des Wesens zu, aber stellenweise hat man es dann doch übertrieben und so viele Buchstaben in unaussprechlicher Reihenfolge ergänzt, das es einfach keinen Spaß mehr machte, da hilft es dann auch nicht, das alle einen Spitznamen bekommen, der sehr kurz ist. Das Setting ist daher eher befremdlich und wenig einladend und so bleiben die Figuren blass und wirken konstruiert. Als Tandys Eltern dann die Prinzen zu ihr schicken, um sie vom Fluch zu befreien wird es fast lächerlich. Einer ist verrückter als der andere und die Frage war nur noch, welches Trauma versucht die Autorin zu kaschieren – in der Danksagung wird dann auch das gelöst. Die Handlung zieht sich unwahrscheinlich, springt immer wieder zwischen Tandys Gedanken und Unterhaltungen. Gerade die letzten 100 Seiten sind unwahrscheinlich zäh. Weil jede Figur das Gespräch mit „Aha“ und „Oh“ kommentieren muss und alle alles verstehen, nur Tandy nicht und dann wird das von jedem erklärt und wieder von allen mit kurzen Lauten kommentiert. Es ist wirklich extrem nervig! Das dämlichste allerdings, der Fluch wird nur dadurch gelöst, dass Tandy ihren Wunsch äußert, umgesetzt wurde er zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht!

Cover:
Das Cover ist niedlich gestaltet und passt zum Inhalt, vor allem der Farbschnitt auf dem Paperback ist gelungen.

Fazit:
Ein Buch ohne klare Zielgruppe, absolut vorhersehbar und übertrieben konstruiert. Daher gibt es von mir nur 2 Sterne und keine Leseempfehlung.

Ich bedanke mich bei Rowohlt für das Rezensionsexemplar.

Steampunk-Chronicles 02: Das Mädchen mit dem Flammenherz – Kady Cross

Reiheninfo:
Das Mädchen mit dem Stahlkorsett
Das Mädchen mit dem Flammenherz

Klappentext:
Eine Heldin, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat
New York im Jahr 1897: Die 16-jährige Finley Jayne und ihre Gang erobern Manhattan. Ihre Mission: Jasper aus der Gewalt eines Mannes zu befreien, der vor nichts zurückschreckt. Ihre Waffen: übernatürliche Fähigkeiten, Freundschaft und Mut. Ihre Erfolgsaussichten: tendieren gegen null. Also genau die Art von Auftrag, bei der Finley Jaynes Herz höherschlägt. Dass es dies gelegentlich auch tut, wenn der geheimnisvolle Griffin sie nur lang genug anschaut, ignoriert sie geflissentlich. Dafür hat sie wahrlich keine Zeit …

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Titel: Das Mädchen mit dem Stahlkorsett
Autor: Kady Cross
Verlag: Heyne
Länge: 352 Seiten
ISBN: ‎ 978-3453534322
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Inhalt:
Band 2 knüpft nahtlos an den ersten Teil an und so reisen die Freunde nach Amerika, um Jasper aus den Fängen der bösen Jungs zu befreien …

Meinung:
Auch der zweite Teil der Stempunk-Chronicles ist leicht vorhersehbar, aber die Charaktere entwickeln sich weiter, Leben in ihrer bezaubernden sowie spannenden Welt und es gibt (natürlich) viele Ereignisse, welche die besonderen Begabungen der Freunde hervorbringen. Auch auf der romantischen Seite passiert viel, denn Finley und Griffin müssen sich langsam eingestehen, dass da etwas zwischen ihnen passieren könnte – wenn sie denn wollen würden. Schade ist, dass Jack zwar wieder erwähnt wird, aber es dann nicht weitergeht. Theoretisch hätte Kady Cross es dann auch einfach sein lassen können ihn überhaupt in diesen Band einzuarbeiten. Das Ende ist, wie im ersten Teil, dann einfach da – es ist okay, aber irgendwie wirkt es wieder so gehetzt. Zudem bleiben auch hier Fragen offen und es hätte Potenzial für mehr.

Cover:
Das Cover passt zum Inhalt und zur Reihe.

Fazit:
Eine schöne Fortsetzung und ein passender Abschluss der Dilogie. Allerdings gibt es immer noch ein paar offene Fragen – dennoch eine schöne Geschichte, die sich gut lesen lässt und etwas ganz anderes ist, als das, was es sonst so gibt. Daher vergebe ich 3 Sterne.
Steampunk, starke Frauen und sympathische Männer sowie ein bisschen Romantik. Daher eine Leseempfehlung für alle, welche gerne ungewöhnliches lesen und nicht alles bis ins kleinste Detail aufgelöst haben wollen.