März
17
In dieser ganz besonderen Nacht – Nicole C. Vosseler
Cora

Klappentext:
„Eingehüllt in das sanfte Strömen von Dunst und Nebel, in seinen Duft nach grünem Moos und sonnengetrocknetem Treibholz, schloss ich die Augen und ließ mich von dem zarten Lufthauch seiner Finger in den Schlaf streicheln.“

Eine hinreißend romantische Gespenstergeschichte über eine unmögliche Liebe vor der spektakulären Kulisse San Franciscos.


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Titel: In dieser ganz besonderen Nacht
Autor: Nicole C. Vosseler
Verlag: cbj
Seiten: 576
ISBN: 978-3570155349
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt ich gut lesen

Mit 16 Jahren verliert Amber ihre Mutter an Krebs und für Amber beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Sie muss zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen, so lautet zumindest die Vereinbarung die Ambers Eltern damals trafen, als sie sich trennten. In SF angekommen und von Eindrücken überwältigt findet sie keinen Halt, nur ein altes, verlassenes Haus weckt nach einem weiteren traumatischen Erlebnis Ambers Interesse und nicht nur das Haus hat es Amber angetan, sondern auch der komische Junge, den sie im Haus trifft …

Der Schreibstil von Nicole C. Vosseler war für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Sehr lange Sätze und Beschreibungen die sämtliches Kopfkino ausschalteten behinderten meinen Lesefluß sehr. Ich weiß jetzt wie sich Amber bei ihrer Ankunft in SF vorkam, denn genauso bin auch ich von den vielen Eindrücken erschlagen worden. Für Leseanfänger oder Leser, die wenig Lesephantasie haben ist der Schreibstil aber hervorragend geeignet. Der Ausdruck ist sehr liebreizend, romantisch aber auch traurig, wobei nicht immer alle Emotionen rübergebracht werden.

Die Charaktere sind von hinten bis vorne durchgeplant und weisen keine Lücken auf, teilweise wirken sie aber wie kleine Marionetten – es war viel vorhersehbar, so dass die Reaktionen leider nicht überraschten.

Das Cover mag ich. Blau, welches auch als Schutzfarbe gilt und 2 Liebende *schnief* der Mond im Hintergrund… eigentlich hätte man den Buchtitel auch streichen können, da das Cover genau das aussagt: eine ganz besondere Nacht.

Fazit:
Ein Buch für Leser, die alles sehr ausführlich lesen möchten. Wie schon der Klappentext zeigt, sind die Sätze sehr lang und sehr detailverliebt, mir war dies allerdings zu viel des guten und ich wäre mit ca. 200 Seiten weniger auch zufrieden gewesen. Über San Francisco weiß ich nun relativ viel, kenne die Sehenswürdigkeiten und würde mich sicherlich auch nicht verlaufen, aber die Geschichte um Amber konnte mich nicht so begeistern. Teilweise sehr vorhersehbar, dann wieder zu abgehoben wirkte die Storie einfach nicht so, wie sie hätte sollen. Ich vergebe 3 Sterne für eine schöne Lesezeit und gebe eine Leseempfehlung an junge Leser, die ausführliche Beschreibungen mögen.

Ich bedanke mich bei cbj für das Rezensionsexemplar.

März
16
RockStar – Helen Carter
Cora

Klappentext:
Der harte Weg eines RockStars! Er liebt den Erfolg, den Alkohol und den Sex! Ein RockStar, den alle wollen: Die Groupies, die Presse und seine neue große Liebe. Kann er es schaffen, allen gerecht zu werden?


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Titel: RockStar
Autor: Helen Carter
Verlag: blue panther books
Seiten: 256
ISBN: 978-3862772551
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

RockStar ist ein sehr lesenswerter Roman über die harten Seiten des Musikgeschäftes. So wird Jeff Armstrong, genannt Bones, als Frontsänger einer Rockband immer mehr in eine Schiene gepresst. Sein Image muss stimmen und seine Gefühle muss er zurückstecken. Doch als er Ivy trifft wird es für Jeff immer schwerer sich an seinen Vertrag zu halten. Wie wird sich Jeff entscheiden …

Dies ist mein erstes Buch von Helen Carter und ich bin sehr überrascht wir sie schreibt. Der Ausdruck ist doch recht herb, aber der Stil ist flüssig und richtig gut zu lesen. So schafft Helen Carter es sehr schnell, dass ich mich in die Charaktere verlieben konnte und mit ihnen gefühlt habe, andererseits war ich dann wieder über einige Wörter überrascht, die ich so einfach nicht erwartet habe. Ich kann für mich aber sagen, dass mir der Mix aus tiefen Gefühlen gepaart mit einer gewissen Ausdrucksweise gefallen hat. Die erotischen Szenen im Buch sind auch bunt gewürfelt, so gibt es sehr liebreizende als auch etwas härtere Szenen, was sehr abwechslungsreich ist und Spaß macht zu lesen.

Fazit:
Ich habe RockStar regelrecht verschlungen! Einmal Angefangen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und empfehle es daher an Leser die sich für eine erotische Geschichte mit einer gut ausgearbeiteten musikalischen Nebenhandlung interessieren. Die erotischen Szenen sind für jede Zielgruppe geeignet weil so gut wie jede Phantasie bedient wird.

Was mir persönlich nicht so gefallen hat und noch nie bewusst bemängelt habe stößt mir hier jedoch sehr auf. Bei keiner sexuellen Handlung wir ein Kondom genutzt egal was praktiziert wird und mit wem. Normalerweise tue ich das ab mit „es ist ein erotischer Roman, alles halb so wild“, aber hier wird in einer Szene explizit darauf hingewiesen, dass Jeff es ohne Kondom macht und sich selbst der Manager mit Jeff darüber unterhält es doch bitte mit Schutz zu treiben. Leider lese ich dann nie wieder etwas von Verhütung. Das finde ich schade. Entweder diese Szene mit dem Manager wäre beim Lektorat heraus gefallen, dann wäre das für mich wieder okay gewesen oder Jeff hätte danach auf Sicherheit achten müssen. Gerade der Geschlechtsverkehr mit häufig wechselnden Partnern sollte nur geschützt ablaufen – aber das ist ja hoffentlich nichts neues! Da mich dieser Teil wirklich etwas aus der Bahn geworfen hat vergebe ich für RockStar 4 Sterne und hoffe doch sehr auf einen Nachfolger 😀

Ich bedanke mich bei blue panther books für das Rezensionsexemplar.

März
15
Unser Besuch auf der Leipziger Buchmesse
Cora

Gestern (14.03.2013) haben Sven und ich uns ins Getümmel gestürzt. Wir waren in Leipzig und haben unsere erste Buchmesse besucht. Eigentlich haben wir an einem Wochentag nicht mit so vielen Autos und Bussen auf dem Parkplatz gerechnet, aber anscheinend war gestern in ganz Sachsen und Umgebung ein sogenannter „Wandertag“. Also pilgerten wir mit Hunderten von Schülern und Lehrern Richtung Messegelände. Nachdem wir auch die Sicherheitsschleuse mit angekündigter Taschenkontrolle hinter uns gelassen hatten konnten wir unseren Rundgang nun endlich beginnen.

Fast erschlagen von den ganzen Verlagen und Ausstellern, welche vereinzelt noch leere Stände vorzuweisen hatten, und anscheinend lieber die Tageszeitung lasen als sich zu präsentieren, fanden wir den Stand von blue panther books.

Es ist doch wirklich etwas ganz anderes, wenn man nur über E-Mail kommuniziert und sich dann persönlich trifft. Matthias Heubach, den ich von den E-Mails bislang als sehr nett und umgänglich kennengelernt hatte, zeigte sich auch auf der Messe so, wie ich ihn eingeschätzt habe. Ich war vor und bei dem Gespräch so nervös, aber das hätte ich gar nicht sein müssen. Aber irgendwie logisch oder? Ich darf die Bücher des Verlags rezensieren und das ist doch immer eine Gratwanderung – macht man das richtig? Sind alle zufrieden mit mir? Darf ich auch Bücher schlecht bewerten? – Na klar, darf ich! Auch negative Kritiken sind erwünscht, aber sie sollten begründet sein. Denn was ich nicht so toll finde und daher kritisiere, kann für einen anderen eine Kaufentscheidung sein! Also mache ich bereits alles richtig und so wurde ich immer ruhiger *schnauf*

Dann sprachen wir noch über neue Gewinnspiele und ich darf euch jetzt schon verraten, dass es bald wieder ein tolles Gewinnspiel geben wird und ja, es wird wieder ein Buch von Alexa McNight sein!

Hier nochmals ein herzliches Dankeschön für das Gespräch und den netten Kontakt!


Danach wanderten wir weiter zu J. R. Kron, der genauso nervös war wie ich selbst. Natürlich ist es etwas ganz tolles einen Autor zu treffen den man mag. Auch von J. R. Kron habe ich genau die Person kennengelernt, die ich von den E-Mails erwartet habe: lieb, ehrlich, unkompliziert und witzig! Wir kauften natürlich sofort „Der Knopf“ und tranken gemeinsam einen Kaffee.

Gestärkt und langsam tiefenentspannt plauderten wir ein wenig und schauten uns am Stand genauer um. So trafen wir auf Erik Arnold der mir netterweise sein Werkt „Vom Autor über die Kuh zum Goldfisch“ überließ. Ihr werdet in den nächsten Tagen eine Rezension über das Buch lesen können, denn ich hab es schon durch 😉

Dazu kauften wir noch „Parallelwelten“ ein erotischer Science-Fiction-Roman.

Auch Erik Arnold ist sehr umgänglich, also habt keine Angst vor Autoren die ihr nicht kennt, sie sind auch nur Menschen!

Hier nochmals ein herzliches Dankeschön für das Gespräch und den netten Kontakt!


Unser dritter Termin brachte uns zu Alexa McNight und, ganz ehrlich, Alexa ist toll! Ich sah sie und musste ihr erstmal um den Hals fallen. Sie ist so herzlich und lieb und ein so toller Mensch! Und irgendwie spiegeln das ihre Romane auch wieder. Mit so viel Liebe und Leidenschaft wie sie schreibt … (ich schweife ab, sorry) Also das Gespräch mit Alexa war wirklich schön und ich freue mich sehr auf den nächsten Roman von ihr, der wahrscheinlich im April bei blue panther books erscheinen wird. Wie bereits oben geschrieben werden wir hier auch wieder ein Exemplar verlosen!

Hier nochmals ein herzliches Dankeschön für das Gespräch und den netten Kontakt!


Nachdem wir dann alle Pflichttermine, die wirklich Spaß gemacht, beendet hatten, pilgerten wir noch etwas mit den Massen von Halle zu Halle. Eigentlich hatte ich noch gehofft weitere Autoren zu treffen, die sich in einschlägigen Bücherforen angesagt hatten, gesehen habe ich sie auch, aber rankommen?! Das Messe- und Verlags-TV-Team umkreiste die Autoren regelrecht und bei Buchsignaturen hatte man leider keine Zeit Fragen zu stellen 🙁 Alles ging schnell und war so straff durchorganisiert, dass es schon so was von unpersönlich war, dass es einfach keinen Spaß machte. Da wir nun etwas mehr „Volksnähe“ erwartet haben und diese nur teilweise erfahren durften verließen wir die Messe und ließen den Tag mit einem gemütlichen Essen ausklingen.

Solltet ihr nun auf den Geschmack gekommen sein: Die Leipziger Buchmesse geht noch bis Sonntag und eine Tageskarte kostet 13,50 €; solltet ihr Mitglied bei „Der Club – Bertelsmann“ sein, könnt ihr eure Mitgliedskarte bei der Tageskasse vorzeigen und bezahlt nur 7,00 €!

März
12
Shades of hä? – Ralf „Linus“ Höke
Cora

Klappentext:
Es passiert täglich. Eine Frau legt nach der Lektüre von Shades of Grey das Buch zur Seite und formt mit bebenden Lippen einen Satz, der für Männer nicht folgenschwerer sein könnte: „Das will ich auch“.
Aber was bloß? Dieses Hörbuch hilft dem unbedarften SM-Neuling. Es fasst die wahrhaft fesselnde Handlung des Originals verständlich zusammen, vermittelt spielerisch das nötige Basiswissen im Bereich BDSM und gibt praxisorientierte Heimwerkertipps für den Bau des nötigen Rüstzeugs.


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Titel: Shades of hä?
Autor: Ralf „Linus“ Höke
Sprecher: Peter Jordan
Verlag: Downtown
ISBN: 978-3869091303
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Zur Hörprobe von audible.de

Auf der Suche nach neuem Hörstoff für die langen Bahnfahrten fand ich heute früh: „Shades of hä?“ Dieses Hörbuch ist eigentlich speziell an die Männer von SoG Leserinnen gerichtet, aber da mich die Bücher auch nicht wirklich überzeugen konnten, habe ich mich natürlich köstlich über dieses Werk amüsiert.

Ralf Höke berichtet in seinem Buch über den Plot von SoG, die daraus resultierenden Handlungen für die „normal Sterblichen“ und was Mann tun kann, um dem Wahn zu entgehen. Dies alles mit einer großen Prise Humor und köstlich witzig gelesen durch Peter Jordan. Und um das Ganze etwas aufzulockern, gibt es zwischen den einzelnen Kapiteln noch ein paar kleine Quizfragen rund um BDSM

Fazit:
Bei der Hörprobe dachte ich an eine sehr gute Rezension der Bücher, so wurde der Plot schnell erläutert und auch beim eigentlichen Hörbuch brach dieser Stil nicht ab. Immer wieder geht Ralf Höke auf die doch sehr einfach strukturierten Charaktere ein und macht sich über diese lustig. Wer also SoG nicht kennt, benötigt dieses Hörbuch nicht und wird damit auch nicht im geringsten etwas anfangen können. Für Frauen, denen SoG eine schöne Zeit bereitet hat, dürfte Shades of hä? auch nichts sein, denn auch diese Gruppe wird ordentlich aufs Korn genommen.

Aber für Männer, die unter dem SoG-Virus ihrer Gattin leiden und natürlich für weibliche Exemplare die mit SoG nichts anfangen konnten ist das Hörbuch das reinste Paradies. Mir persönlich wurde aus der Seele gesprochen und ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt. Dafür vergebe ich volle 5 Sterne und bin gespannt ob da noch mehr kommt.

März
10
Alles muss versteckt sein – Wiebke Lorenz
Cora

Klappentext:
Was tust du, wenn deine Mordfantasien Wirklichkeit werden?
Ihre Gedanken sind mörderisch, ihre eigene Angst davor unaussprechlich: Nach einem Schicksalsschlag erkrankt Marie an aggressiven Zwangsgedanken, betrachtet sich als Gefahr für sich selbst und andere. Monatelang kämpft sie gegen die grausamen Mordfantasien an, die wie Kobolde durch ihren Kopf spuken, ständig verbunden mit der Panik, sie könne diese furchtbar realen Fantasien eines Tages nicht mehr kontrollieren und in die Tat umsetzen. Und dieser Tag kommt, als Marie neben ihrem toten Freund erwacht, der mit einem Messer auf grausamste Weise niedergemetzelt wurde. Am Ende eines Gerichtsprozesses wird sie aufgrund ihrer Schuldunfähigkeit zum Maßregelvollzug in der forensischen Psychiatrie verurteilt. Dort sucht Marie verzweifelt nach Erinnerungen an die Mordnacht, denn für Marie selbst sind die Geschehnisse wie ausgelöscht. Nur ihr Arzt Jan scheint sie zu verstehen und ihr helfen zu wollen. Aber schon bald wächst in Marie der Verdacht, dass in Wahrheit vielleicht nichts so gewesen ist, wie es scheint …


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Titel: Alles muss versteckt sein
Autor: Wiebke Lorenz
Verlag: Karl Blessing Verlag
Seiten: 352
ISBN: 978-3896674692
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Die Geschichte beginnt in der forensischen Psychiatrie. Maria befindet sich seit der schlimmen Nacht, in der sie ihren Lebensgefährten Patrick ermordet haben soll, dort. Der Alltag mit psychisch Kranken, die Erlebnisse der Patienten und der Umgang mit dem Personal werden geschildert und dann beginnt Marie irgendwann mit ihrem Arzt den grausamen Fall aufzuarbeiten. Was ist wirklich passiert?

Der Schreibstil von Wiebke Lorenz ist flüssig und lässt sich gut lesen. Die Recherche über das Thema Zwangserkrankungen merkt man. Die Diagnosen, Verhaltensarten und Ängste der Patienten sind schlüssig, aber leider hört es dann auch schon auf. Denn eine Spannungskurve schafft die Autorin nicht. Der Inhalt plätschert so dahin und schnell ist klar, was wirklich in dieser schlimmen Nacht passierte.

Die Charaktere wirken, bis auf die Erkrankten, sehr konstruiert und flach. Es scheint, als ob der Fokus auf der Krankheit und dem verstehen lag und nicht auf der Glaubwürdigkeit der Personen. So konnte ich Marie sehr schnell fassen und mit ihr fühlen, da ich ihre Krankheit und den Leidensweg gut nachvollziehen konnte. Dies gelang mir beim Arzt und weiteren „gesunden“ Personen nicht. Auch Patrick, Maries Lebensgefährte, wirkte so was von Langweilig, dass ich nicht verstanden habe, warum sie sich in ihn verliebt hat.

Das Cover verstehe ich nach dem Lesen noch weniger als zuvor. Eine Frau, die die blutigen Hände hinter dem Rücken faltet, als würde sie sich schämen? Irgendwie passt das nicht richtig zur Geschichte.

Fazit:
Ein sehr interessantes Buch zum Thema Zwangserkrankungen. Wer allerdings einen spannenden und fesselnden Thriller erwartet wird schwer enttäuscht. Schnell ist klar, was in der Nacht passierte und die konstruierte Handlung schleicht langsam bis zum Ende. Mich hat die wirklich gute Beschreibung über die forensische Psychiatrie und deren Insassen sowie Krankheiten überzeugt, dafür vergebe ich 3 Sterne und meine Empfehlung geht eher an Leser, die sich mit dem Thema Psyche beschäftigen wollen. Für reine Thriller-Fans könnte das Buch ein Reinfall sein.