Dezember
04
[Abgebrochen] Der ungeladene Gast – Sadie Jones
Cora

Klappentext:
Eine stürmische Nacht, ein rauschendes Fest und ein Geheimnis, das nie hätte ans Tageslicht gelangen dürfen.

Ein schöner Frühlingsabend im Jahr 1912: Es ist Emerald Torringtons zwanzigster Geburtstag. Das schon etwas heruntergekommene Sterne-Anwesen blitzt und glänzt, ein großes Dinner mit Freunden der Familie ist geplant. Doch ein Zugunglück, nur einige Meilen entfernt, sorgt dafür, dass eine Schar derangiert aussehender Passagiere vor der Tür steht und Einlass begehrt. Von nun an läuft nichts mehr nach Plan – und dann taucht auch noch ein Nachzügler auf, der ein dunkles Geheimnis mit der Hausherrin teilt. Während draußen ein nächtlicher Sturm heraufzieht, beginnen drinnen Anstand und Dekorum davonzuwehen und dem Chaos den Weg zu bereiten …


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Titel: Der ungeladene Gast
Autor: Sadie Jones
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt
Länge: 320 Seiten
ISBN: 978-3421045553
Meine Bewertung: 1 Sterne – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Emerald wird zwanzig, doch ihr Geburtstag verläuft nicht wie geplant. Nicht weit vom Anwesen entfernt gibt es einen Unfall und die Geburtstagsgesellschaft ist gezwungen zu helfen …

Schreibstil:
Oh mein Gott, was ist denn hier passiert?! Der Schreibstil ist so hypotaktisch aufgebaut, dass sich selbst frühe Literatur, so um 1850, besser lesen lässt als das! Die Sätze sind zu beginn des Buches so verschachtelt, dass ich diese immer wieder lesen musste um am Ende eines Satzes noch zu wissen wie dieser eigentlich angefangen hatte. Den Sinn dahinter zu verstehen steht auf einem anderen Blatt. Dies wurde zwar im Laufe der Geschichte besser, aber die Langeweile schleppte sich immer noch mit.

Charaktere:
Diese waren nichts sagend, konstruiert und langweilig. Sie schleppten sich durch die Geschichte und handelten nicht wie Personen es tun sollten.

Cover:
Das Cover finde ich sehr gelungen – dies war auch der Hauptgrund das Buch lesen zu wollen. Ein Mädchen welches sich wünscht mit einer Wand zu verschmelzen, aber warum?!

Fazit:
Ein Leseabbruch aufgrund des unglücklichen Schreibstils und der faden Geschichte ohne Spannung. Ich habe zwar noch das Ende gelesen und bin froh mich nicht mehr durchgequält zu haben. Das Ende fand ich unlogisch und gehetzt – obwohl das Buch eher schleppend geschrieben war. Von mir gibt es einen Stern und keine Leseempfehlung. 

Dezember
01
Der Experte – Mark Allen Smith
Cora

Klappentext:
Geiger weiß genau, wie man einen Menschen bricht. Er zählt zu den besten Verhörexperten weltweit. Aber Geiger hat Moral. Schwache Menschen verhört er nicht – und das ist der Grund, aus dem er abgetaucht ist. Bei seinem letzten Auftrag hat er sich mit der Zielperson verbündet und einen gegnerischen Agenten verkrüppelt. Vielleicht hätte er den Mann besser getötet. Denn der ist ebenfalls ein Folterprofi, allerdings ohne Moral. Und ihm schießt nur ein Gedanke durch den Kopf: Geigers Tod.


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Titel: Der Experte
Autor: Mark Allen Smith
Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 448
ISBN: 978-3785760864
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Nach der Regenerationszeit, die Geiger brauchte um nach dem Kampf mit seinem Widersacher wieder fit zu werden, fühlt sich Geiger nicht mehr als Inquisitor berufen. Er möchte von vorne anfangen: als Schreiner 🙂

Schreibstil:
Der Stil von Smith beeindruckte mich bereits beim ersten Band „Der Spezialist„. Bei „Der Experte“ hatte ich das Gefühl als ob Smith noch besser wurde. Der Ausdruck war immer passend, es wirkte alles authentisch und ich sah und hörte die Protagonisten ohne das ich das Buch wirklich lesen musste. So müssen Bücher sein, ein Film vor Augen ohne Kampf zu lesen! Kurz gesagt: Smith schafft eine sehr starke Bindung zu seinen Büchern und zieht den Leser ins Geschehen. Die, von der ersten Seite aufgebaute Spannung, kann der Autor bis zur letzten halten ohne einmal davon abzuweichen.

Charaktere:
Geiger 😳 ich weiß nicht wirklich was ich schreiben soll. Geiger ist Geiger, er ist ein Spiegel und jeder sieht etwas anderes in ihm (ein schönes Zitat aus dem Buch). Denn so ist es wohl. Ich sehe in Geiger eine Person, die es in der Kindheit nicht leicht hatte, autistische Züge entwickelt hat, aber dennoch eine tolle Ausstrahlung sowie Charakter besitzt.

Harry, auch im ersten Teil bereits dabei, wurmte mich in diesem Teil etwas; andererseits zeigte er auch viele Facetten eines Menschen, die so auftreten. – Da komme ich wieder zum grandiosen Schreibstil und die Wandlungsfähigkeit von Personen. Harry wirkte anders, aber nicht gestellt. Es passte perfekt!

Die anderen Charaktere, alle wichtig, waren so wie es ein guter Thriller braucht: Mystisch, brutal, wahnsinnig, clever, verschwiegen – aber dennoch ihrer Art und Weise treu.

Cover:
Das Cover ist klasse. Genau wie beim Spezialisten ist das Deckblatt ein Röntgenbild, welches sich aufklappen lässt.

Fazit:
Eine sehr gute Fortsetzung die unbedingt nach „Der Spezialist“ gelesen werden sollte. Ein Einstieg mit „Der Experte“ ist möglich, aber nicht zu empfehlen, da dem Leser zu viele Informationen und Bindungen fehlen. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung und volle 5 Sterne!

November
30
[Testbericht] Tolino Shine eReader
Cora

Ich habe den Schritt in die digitale Bücherwelt gewagt. Elektronische Bücher lese ich bereits seit einer Weile. Dies allerdings nur auf dem iPad mit der kindle-App oder BlueFire-App. Bis vor kurzem war ich damit auch ganz zufrieden. Viele E-Books lese ich nicht, ich mag die Haptik, den Geruch und nachher die hübschen Bücher im Regal, aber es gibt einfach unschlagbar günstige Angebote im E-Book-Bereich.

Ausschlaggebend für den Kauf eines „richtigen“ eReaders war der Sammelband von Choga Regina Egbeme  – Alle 3 Teile (Hinter goldenen Gittern + Die verbotene Oase + Hinter dem Schleier der Tränen) in einem Band.

Warum?!

Alle 3 Bände waren bisher geliehen und so bewegend, das ich wirklich überlegt habe diese zu kaufen. Als ich im Internet nach den Büchern suchte fand ich den Sammelband und den günstigen E-Book-Preis. Ich überlegte nicht lange und kaufte. Meine kindle-App, die mir immer öfter und immer länger Werbung zeigte, lud das digitale Buch herunter und ich öffnete dies. Alles klappte wunderbar und ich stellte das iPad zum Lesen auf Flugmodus (ich lese gerne ohne Überwachung meiner Lesezeiten und -orte). Eingekuschelt wollte ich mich nun nochmals dem ersten Buch von Choga widmen und begann mit dem Lesen, Seite eins funktionierte noch einwandfrei und nach dem Umblättern war das Buch weg. Richtig weg. Es war nicht mehr in meiner Bibliothek – ich war so sauer verband mich erneut mit dem Internet, mit amazon und lud das Buch erneut, blieb Online, blätterte bis zur letzten Seite vor (das Buch musste also vollständig im Zwischenspeicher der App sein), schaltete das Internet wieder aus und konnte lesen.

Was soll das? Muss man sich echt so abhängig machen? Okay dachte ich mir, dann halt keine App mehr, dann richtig. Ein eReader ist ja eh viel leichter als das iPad, dazu kommt noch die Stromersparnis und verleihen würde ich den Reader auch eher als das iPad.

Was für ein Gerät kauft man sich denn nun, wenn einem das Internet und Filme anschauen nicht wichtig ist? Die Testberichte lobten den kobo und tolino – vom kindle mal ganz abgesehen, aber der sollte es nun wirklich nicht werden. Ich möchte mich nicht an ein Unternehmen binden und der Werbemaschinerie schutzlos ausgeliefert sein.

Der kobo wurde es nicht, weil ich gelesen habe, dass sich das Gerät nur über den kobo-shop bestücken lässt. Also für mich auch nicht der Hit, da ich meine Rezi-Exemplare schon gerne auf einem eReader lesen möchte und nicht weiterhin übers iPad. Denn, laut Internettest lässt der kobo eine Datenübertragung via USB nicht so einfach zu.

Es blieb: Der tolino shine


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E-Ink Display mit integrierter Beleuchtung

Display:
Bilddiagonale: 15,27 cm
6 “ Display
Auflösung Breite: 758 Pixel
Auflösung Höhe: 1.024 Pixel

Speicher:
Bis zu 4 GB Speicher intern maximal
Bis zu 32 GB Speichererweiterung maximal
Typ Micro SD Card
Typ Micro SDHC

Schnittstellen:
WLAN

Grundeigenschaften:
Farbe: Grau
Höhe: 175 mm
Breite: 116 mm
Tiefe: 9 mm
Gewicht inkl. Akku: 190 g

Gekauft bei Thalia, weil das Angebot inkl. Tasche und E-Books irgendwie verlockend war. Gut die digitalen Bücher sind jetzt nicht so mein Fall, aber reinschnuppern werde ich, die Tasche gefällt mir gut (Wendetasche aus Neopren).

Nun zum Gerät:

Der tolino shine ist sehr leicht, liegt gut in der Hand, ist einfach zu bedienen und selbsterklärend. Ein USB-Kabel lag dem Gerät bei, ein Netzteil nicht. Ich denke, dass fast jeder Haushalt ein Micro-USB-Ladekabel oder zumindest einen Netzstecker im Hause hat. Daher ein Pluspunkt, dass nicht zu viel Sondermüll mitgeliefert wird.

Nachdem ich die Ländereinstellung im eReader bestätigt hatte installierte sich die Software selbstständig und ich konnte auf die, dem Gerät mitgelieferten, E-Books zugreifen. Die nächsten Einstellungen dienten dem WLAN – dies wollte ich ja eigentlich nicht haben! Aber das Gerät wollte Updates und die Gratis-E-Books zum Kauf bei Thalia mussten ja auch irgendwie aufs Gerät. Also mal kurz ins WLAN geschlüpft – auch hier ging die Einrichtung problemlos! Der tolino shine zog sich die benötigten Updates und auch die 4 E-Books von Thalia. Wohlgemerkt, ich war noch nicht im Shop registriert – sehr merkwürdig :rool:

Nachdem die wichtigsten Einstellungen also getätigt waren – nicht in der Telekom-Cloud registriert, nicht im Shop angemeldet, WLAN deaktiviert (sonst verbindet sich tolino auf Reisen noch selbstständig mit den Telekom-hotspots, das will ich dann doch nicht. Konnte ich mich den Leseeinstellungen widmen. Diese sind komfortabel und leicht zugänglich und bleiben beim Buchwechsel erhalten. Die Leselampe ist manuell zu steuern und kann zudem noch in der Helligkeit angepasst werden. Das E-Ink-Display lässt sich spiegel- und blendfrei lesen und ist superscharf. Da hat die Werbung nicht zu viel versprochen!

Per USB lassen sich die digitalen Bücher sowie PDF-Dateien problemlos auf den eReader laden und löschen. Der tolino shine wird selbstständig als USB-Speichergerät erkannt und kann, ähnlich wie ein Stick, gehandhabt werden.

Letzter Test: Was passiert beim Download aus dem Thalia-Shop?

Heute morgen wollte ich es wissen und habe mich getraut. Wenn ich sonst E-Books von Thalia geladen hatte, habe ich diese immer via Mail erhalten und konnte die epub-files bequem von der Mail in die BlueFire-App kopieren, wie geht es wohl mit dem tolino? Ganz einfach: Im Shop anmelden (tolino-Startseite), digitales Buch auswählen und Kaufen. Aber oh Schreck: den tolino habe ich mit der Kreditkarte bezahlt und genau diese Zahlungsart war nun auch in den Shopeinstellungen des tolino verankert, ich konnte sie nicht ändern! Na gut, dachte ich, spätestens wenn ich nach den Sicherheitszahlen gefragt werde, muss ich das ja ändern können und bestätigte den Kauf. Nichts! Abgebucht! Heftig, ich dachte sowas wäre unmöglich, aber ich lerne ja auch nie aus 😉 – Die Zahlungseinstellung konnte ich dann nur via PC über mein Thaliakonto ändern;

Der Download begann dann sehr schnell, vom Shop aufs Gerät, doch oh Wunder, die Telekom-Cloud war auf einmal auch aktiviert. Komisch gestern hätte ich mir da noch ein Konto anlegen müssen 😳

Fazit:
Handling: 5 Sterne
Design: 5 Sterne
Bindung an Cloud: ja, daher nur 2 Sterne

Der tolino shine ist ein kleiner und handlicher eReader der viel Lesefreude bereiten kann, wenn der Nutzer nur am Lesen von eBooks interessiert ist. Bilder kann der tolino shine durch die Graustufen nur schwer darstellen. Die Bedienung ist einfach und selbsterklärend, nur der Bezug von Daten bereitet mir Kopfzerbrechen, daher gibt es von mir die Gesamtnote: 4 Sterne

Ein Gerät zum privaten Lesen gibt es wohl doch nicht 🙁 oder man manipuliert an den Geräten und E-Books herum und umgeht somit die Lizenzen. Damit wäre wohl auch keinem geholfen. Somit bleibt mein Wunsch nach einem unüberwachtem Lesespaß ein Traum. Zumindest kann ich das WLAN deaktivieren und den tolino shine noch über USB füttern.

November
29
Sie da oben, er da unten – Cordula Stratmann
Cora

Klappentext:
Totsein hatte sich Sabine immer ganz anders vorgestellt. Das ist ja doch etwas sehr Spezielles. Und dann der Weg dahin: Ausgerechnet Dieter, ihr Dieter, der nie in die Puschen kommt, ist ihr nach zig Jahren Ehe so mir nichts dir nichts an die Gurgel gesprungen! Da liegt sie plötzlich erwürgt im Flur – und gerät natürlich ins Grübeln … Wie ist das überhaupt geregelt da oben im Himmel, mit dem Sein, ähm Nichtsein? Und was macht Dieter da unten auf der Erde, so ganz allein?


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Titel: Sie da oben, er da unten
Autor: Cordula Stratmann
Verlag: KiWi
Länge: 224 Seiten
ISBN: 978-3462043952
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Dieter hat genug von seiner Frau Sabine – Daraus folgt: Sabine muss sterben! Doch wie geht es für beide nach dem Tod von Sabine weiter?

Schreibstil:
Cordula Stratmann beweist: nicht jeder Comedian sollte sich als Autor versuchen. Der Humor ist zu übertrieben, der Ausdruck dadurch zu hektisch, überdreht und daher definitiv nicht meiner.

Charaktere:
Der Dieter: verplant, kein Selbstwertgefühl und eine Flasche von Mann – erstaunlich das er den Mord noch hinbekommen hat 🙄 aber das fragte sich Sabine ja auch 😉

Sabine hätte ich auch umgebracht. So eine eigenwillige Persönlichkeit – die darf sie ja haben, aber das, was Sabine so von sich gibt und wie, ist gruselig – also wäre dies eher auf den Schreibstil und den Ausdruck zurückzuführen. Also wie gesagt schlimm! Zu überdreht und unlogisch und einfach nur unsympathisch.

Jesus, Gott und die anderen Teilzeit Engel waren mir als Leser sogar peinlich. Diese verdrehten Gedanken und Auslegungen entsprechen nicht meinem Denken und Handeln und sollten auch nicht so ins Lächerliche gezogen werden.

Cover:
Das Titelbild ist interessant gestaltet, so hängt Sabines Brille in den Wolken und sie sieht alles, was auf der Erde passiert.

Fazit:
Lieber das Geld für ein anderes Buch ausgeben, dieses hier ist weder lustig, noch ein interessanter Zeitvertreib. Die Charaktere sind lieblos und unsympathisch, die Geschichte ohne Handlung. Selbst das Querlesen erwies sich als verschwendete Zeit, daher gibt es von mir nur einen Stern fürs Cover.

November
27
Mach mich gierig! – Lucy Palmer
Cora

Klappentext:
Es wird wieder heiß:
Lucy Palmer entführt Sie ein drittes Mal an sündhafte Schauplätze …

Seien Sie gespannt auf …
eine Vampirjägerin mit ihrem Bodyguard, auf Gestaltwandler, Dunkelelfen, Piratenladys und kesse Zimmermädchen.

Erleben Sie die wilde Gier und ungezügelte Leidenschaft, brennende Liebe und pures Verlangen!


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Titel: Mach mich gierig!
Autor: Lucy Palmer
Verlag: blue panther books
Länge: 192 Seiten
ISBN: 978-3940505248
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Nach „Mach mich scharf!“ und „Mach mich wild!“ schreibt Lucy Palmer ihr drittes Buch mit sehr erotischen Kurzgeschichten:

  • In WellSex geht es um ein erotisches Wellnessabenteuer mit einem ganz besonderen Highlight.
  • Der Dunkelelf beweist sich im Land der Feen und Menschen.
  • Ein falsches Zimmermädchen treibt nicht nur im Herrenhaus ihr Unwesen.
  • Kate und Nathan sind natürlich auch wieder dabei (dritter Teil der Story).
  • Bei der wilden Gier geht es formwandelnd zur Sache und zu guter letzt wird es Stürmisch auf See mit der PiratenLady.

Schreibstil:
Der sinnliche und absolut frauenfreundliche Schreibstil von Lucy Palmer ist top! Ich mag ihre einfühlsame Art und auch die Geschichten haben die richtige Länge.

Charaktere:
Starke emanzipierte Frauen und einfühlsame Machos 😉 machen die Geschichten zu einem geilen 😳 Leseerlebnis.

Cover:
Das Cover finde ich schön. Es zeigt ein ebenbürtiges Pärchen welches Spaß am spielen und entdecken hat.

Fazit:
Bis jetzt der beste Teil von Lucy Palmer. Die Geschichten sind alle in sich abgeschlossen, bis auf die Geschichte von Kate und Nathan (bereits dritter Teil), die ich mit Spannung weiter verfolgen möchte! Eine absolute Leseempfehlung – besonders für Frauen 😉 von mir gibt es volle 5 Sterne.