Klappentext:
Der wahre Horseman flüstert nicht – er lauscht den Pferden, beobachtet ihre Reaktionen, spürt ihren Bedürfnissen nach und versetzt sich in ihre Lage. So münden das eigene Lernen und Lehren in gegenseitige Achtung und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Sensibel, humorvoll und mit sympathischer Bescheidenheit schildert Mark Rashid seinen ganz persönlichen Weg und hält nach jedem Kapitel Rückschau auf viele Jahre Erfahrung mit Pferden und ihren Besitzern.
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Titel: Der auf die Pferde hört: Erfahrungen eines Horseman aus Colorado
Autor: Mark Rashid
Verlag: Kosmos
Seiten: 256
ISBN: 978-3440133538
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr |
Ein Buch, welches mich zum weinen brachte!
Mark Rashid lässt den Leser wieder an wunderschönen Erfahrungen teilhaben, die er während seiner Zeit beim „alten Mann“ und später beim selbstständigen Pferdetraining erlebte.
Was mich besonders freute waren Antworten auf Fragen, die mir bei seinen Büchern schon immer auf der Seele brannten: „Warum schauten der alte Mann und Mark immer wieder zu, wie Menschen ihre Pferde schlecht behandelten? Wieso griffen sie nicht ein?“ Ich war so glücklich endlich befriedigende Antworten mit gut geführten Argumenten zu erhalten, dass ich mich auf das nächste Buch sehr freue.
Fazit:
Ein Buch über einen wahren Horseman, der in diesen Geschichten beschreibt wie wichtig es ist, auf die Pferde zu hören, bzw. die Körpersprache der Tiere wahrzunehmen. Ein besonderes Augenmerk setzt er auch diesmal wieder auf die Kommunikation zwischen Pferd zu Mensch, daher verdiente 5 Sterne.
Reihenfolge nach (Original) Erscheinungsdatum:
Der auf die Pferde hört
Ein gutes Pferd hat niemals die falsche Farbe
Denn Pferde lügen nicht
Der von den Pferden lernt
Dein Pferd – dein Partner
Pferde suchen einen Freund
Starke Pferde, treue Freunde
Klappentext:
Ein Killer, der wie ein Computervirus agiert: unsichtbar und allgegenwärtig. Er nennt sich der Namenlose, und seine Taten versetzen ganz Berlin in Angst und Schrecken.
Hauptkommissarin Clara Vidalis und ihr Team sind in der Abteilung für Pathopsychologie ohnehin schon für die schweren Fälle zuständig, aber die Vorgehensweise dieses Verbrechers raubt selbst ihnen den Atem. Perfide und genial, lenkt er die Ermittler stets auf die falsche Fährte. Und erst allmählich begreift die Kommissarin, dass der Namenlose sein grausames Spiel nicht mit der Polizei spielen will, sondern nur mit einem Menschen: mit ihr, Clara Vidalis.
Während die Ermittler noch verzweifelt versuchen, die Identität des Killers aufzudecken, startet der Medienmogul Albert Torino eine neue Casting-Show. Und es gibt jemanden, der diese Show für seine eigenen, brutalen Zwecke nutzen wird: der Namenlose.
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Titel: Final Cut
Autor: Veit Etzold
Verlag: cbj
Seiten: 449
ASIN: B007PW1KPU
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht |
Inhalt:
Claras Schwester wurde vor Jahren entführt, vergewaltigt und ermordet. Damals hatten die Kommissare keinen Ermittlungserfolg, nun ist Clara selbst Hauptkommissarin und will alles besser machen. Ein paar Serienmörder hat sie schon erwischt, nun geht es mit „Der Namenlose“ weiter …
Schreibstil:
Mein erstes Buch von Veit Etzold und ich bin enttäuscht! Der Schreibstil ist so gruselig, wie das Buch es sein sollte. Es gibt sehr viele Wortneuschöpfungen (z. B. AGBs was sagt denn ein Lektorat dazu? Das Wort gibt es nicht!), dann noch viele Klischees, Belehrungen und Lexikaauszüge. Der Ausdruck ist brutal, Menschen verachtend und grob gesagt, einfach unterirdisch.
Charaktere:
Es gibt alles: die traumatisierte Ermittlerin, den – in der Kindheit verstörten – Serienmörder, den „geilen Bock“, den verplanten Polizisten, die überdurchschnittliche SpuSi.
Was es nicht gab: Charaktere, die einem im Gedächtnis bleiben, die einem sympathisch sind, Charaktere die es Wert sind, dieses Buch zu lesen.
Cover:
Das Cover finde ich (beim Taschenbuch) gelungen, die Schnitte sind im Deckblatt eingeritzt und zeigen die Richtung, in die diese Geschichte gehen soll.
Fazit:
Eine Geschichte, welche den Leser nicht weiterbringt. Wer Verdummung möchte und sein Gehirn „ausschalten“ will, der ist mit „Final Cut“ gut bedient, für Leser, welche bei einem Krimi mitfiebern möchten und ausgereifte Charaktere, sowie Handlung erwarten, rate ich vom Lesen ab. Meine Erwartungen hat „Final Cut“ nicht erfüllt, daher nur 1 Stern.
Klappentext:
Mark Rashid arbeitet seit über 30 Jahren mit Pferden und ist durch seine besondere Art des Training weit über die Grenzen der USA hinaus bekannt geworden. Als Junge erhielt er von einem alten Mann ein Geschenk, das er nun mit seinen Lesern teilt: Das Geschenk, Pferde wirklich zu verstehen, die Welt ein Stück weit aus ihrer Sicht wahrzunehmen und ihr Wesen und handeln dadurch besser zu begreifen. In seinem Buch schreibt er über das Leben und Arbeiten mit diesen wundervollen tieren, über unterschiedliche Rasssen wie Araber, Quarter Horse und Apaloosa und über die Art und Weise, ein Pferd zuzureiten oder ihm andere Dinge beizubringen. Er erzählt Geschichten, die zum Nachdenken anregen und tief bewegen. Wenn Sie lesen, wie Mark Rashid Pferde betrachtet, sehen Sie Ihr Pferd vielleicht auch mit ganz anderen Augen…
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Titel: Ein gutes Pferd hat niemals die falsche Farbe
Autor: Mark Rashid
Verlag: animal learn
Seiten: 208
ISBN: 978-3936188271
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir |
Nachdem ich „Denn Pferde lügen nicht“ förmlich verschlungen hatte, wollte ich unbedingt ein weiteres Buch von Mark Rashid lesen. Auch hier schreibt der Horseman aus Colorado seine Erlebnisse mit den Pferden und Menschen nieder.
Der Schreibstil ist ehrlich, einfühlsam, direkt und animiert zum nachdenken über die Arbeit und den Umgang mit Mensch und Tier.
Ich finde es wundervoll zu lesen, was Mark Rashid und „der alte Mann“ (Rashids Mentor) alles erreicht haben und gewaltfrei erreichen konnten. Was mich bei diesem Buch allerdings verwirrte, waren die langen Geschichten über das „falsche“ arbeiten. Rashid berichtet in diesem Buch sehr viel über die Arbeit anderer Trainer und Reiter, welche mit Dominanz und Misshandlung ans Ziel gelangen. Er schaute sich viele negative Dinge an und machte sich seine Gedanken darüber. Mir waren diese Beschreibungen zu krass – ja sie laufen wirklich so ab, dass weiß ich, aber ich wollte sie nicht so ausführlich lesen – gewundert hat mich, dass sich Mark Rashid und der alte Mann diese Bilder so lange angesehen haben, dass sie nicht eingeschritten sind und die Reiter / Trainer haben machen lassen. Ist das richtig? Sollte man wirklich den Mund halten wenn man Quälereien beobachtet?
Dies ist der einzige Kritikpunkt, den ich bei diesem Buch anbringen kann und dennoch gebe ich eine Leseempfehlung für „Ein gutes Pferd hat niemals die falsche Farbe“, denn ein „verpfuschtes“ Pferd, kann mit richtigem Training immer noch ein gutes Pferd werden – dies wird in den Geschichten, welche die Vergangenheit der vorgestellten Pferde zeigt deutlich.
Reihenfolge nach (Original) Erscheinungsdatum:
Der auf die Pferde hört
Ein gutes Pferd hat niemals die falsche Farbe
Denn Pferde lügen nicht
Der von den Pferden lernt
Dein Pferd – dein Partner
Pferde suchen einen Freund
Starke Pferde, treue Freunde
Klappentext:
Der so oft propagierten „Dominanz“ gegenüber dem Pferd setzt Mark Rashid das Prinzip des „sanften Führers“ entgegen. Ihm schließen sich die Pferde freiwillig an, weil sie seinen Fähigkeiten vertrauen und sich in seiner Gegenwart wohl fühlen. Wie man diese erstrebenswerte Position einnehmen kann, zeigt Mark Rashid anhand vieler konkreter Fallbeispiele.
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Titel: Denn Pferde lügen nicht: Neue Wege zu einer vertrauten Mensch-Pferd-Beziehung
Autor: Mark Rashid
Verlag: Kosmos
Seiten: 224
ISBN: 978-3440128428
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr |
Ganz ehrlich, mir fehlen die Worte!
Wie oft sieht oder hört man von anderen Reitern / Trainern, dass Pferde eine „harte“ Hand benötigen. Zucht und Ordnung mit Gewalt eingeprügelt wird / werden muss und ähnliches. Es geht auch anders!
Mark Rashid erzählt einen Teil seines Lebens, seiner Ausbildung. Er beschreibt wie es anders geht, als „sanfter“ Führer.
Einfühlsam und mit großer Selbsterkenntnis nimmt er kein Blatt vor den Mund und schreibt seine Erfahrungen in der Pferdeausbildung, die ausschließlich auf Vertrauen beruht. Egal ob „faule“, „dumme“, „unwillige“ oder „widersetzliche“ Pferde – es gibt für alles eine Lösung, denn wir schaffen die angeblichen Probleme selbst.
Wer in diesem Buch allerdings eine Lösung für alles erwartet, ist auf dem falschen Dampfer. Mark Rashid erklärt anhand von Fallbeispielen, wie er es bei diesem und jedem Pferd schaffte, aber es gibt keine allgemein gültige Erklärung. Ein wahrer Horseman (Horse = Pferd; man = Mann;) hört seinem Pferd zu und lässt dem Pferd immer die Wahl sich zu entscheiden!
Fazit:
Ein muss für jeden, der mit Pferden arbeitet!
Reihenfolge nach (Original) Erscheinungsdatum:
Der auf die Pferde hört
Ein gutes Pferd hat niemals die falsche Farbe
Denn Pferde lügen nicht
Der von den Pferden lernt
Dein Pferd – dein Partner
Pferde suchen einen Freund
Starke Pferde, treue Freunde
Klappentext:
Sie hat, was sie nicht haben soll: Gefühle …
Elysia ist eine Beta, ein geklonter Teenager, und sie lebt als Dienerin der Menschen auf der paradiesischen Insel Demesne. Ihr einziges Ziel ist es, ihren »Eltern« zu gefallen – bis sie entdeckt, dass nichts so ist, wie es zu sein scheint. Die heile Welt auf der Insel wird von Klonen gestört, die Gefühle und eine eigene Meinung haben, sogenannten defekten Klonen. Und dann entdeckt Elysia, dass auch sie Gefühle hat. Sie verliebt sich und hat Erinnerungen an ihre First, den Menschen, von dem sie geklont wurde und der längst tot sein muss. Ist sie selbst defekt? Dies würde ihren Tod bedeuten, doch Elysia ist bereit zu kämpfen, für ihre Freiheit und für ihre Liebe zu dem geheimnisvollen Tahir …
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Titel: BETA
Autor: Rachel Cohn
Verlag: cbj
Seiten: 416
ASIN: B00AM5HSFS
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir |
Inhalt:
Elysia, Klon eines Teens, erschaffen um zu dienen, wird von einer reichen Familie gekauft und lebt wie ein echtes Familienmitglied. Bis Elysia erkennt, dass nichts so ist, wie es scheint …
Schreibstil:
Der Ausdruck ist passend für ein Jugendbuch und der Schreibstil flüssig und sehr gut zu lesen. Die Geschichte ist spannend geschrieben und beinhaltet immer wieder gute Cliffhanger. Allerdings wurde mir zu Beginn der Geschichte zu viel wiederholt. Es wurden Dinge mehrmals beschrieben und immer wieder erläutert. Auch gibt es zeitweilig ein paar Ähnlichkeiten mit Stephenie Meyers „Seelen“.
Charaktere:
Elysia gefiel mir von der ersten Seite an. Sie berichtet von ihren Gefühlen / Veränderungen und genau dies macht sie so sympathisch.
Die Familie bei der Elysia wohnt ist sehr durchwachsen beschrieben. Die „Mutter“ will einfach nur Anerkennung, der Governor will seine Ruhe, der Sohn eine Spielgefährtin und die Tochter eine Freundin. Auf den ersten Blick sind sie eine ganz normale Familie, bis es dann an die Geheimnisse geht, die aufzeigen, wie kaputt Menschen sein können. Einfach gruselig!
Cover:
Das Titelbild finde ich sehr schön, es trifft die Beschreibung von Elysia genau und wirkt sehr mystisch.
Fazit:
BETA ist der erste Teil einer Reihe um die junge Elysia. Der Auftakt ist gelungen. Spannend und dystopisch erscheint die Welt und genau das ist es was ein gutes Buch ausmachen soll. Ich vergebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Leser, welche gerne Dystopien und Jugendbücher lesen.
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