Klappentext:
Sie wünschen sich mehr Energie und ein besseres Lebensgefühl? In diesem Buch verraten Dr. Simone Janßen und Niklas Hobacher, warum viele von uns sich danach sehnen und wie wir dieses Ziel erreichen können.
»Sie sind als Gewinner geboren – mit allem Notwendigen ausgestattet und im Laufe der menschlichen Entwicklungsgeschichte optimiert, um in dieser Welt zu überleben und erfolgreich zu sein. Fühlt sich nicht immer so an? Übersehen wir da vielleicht etwas?«
Eigentlich hat die Evolution uns Menschen mit allem ausgestattet, was wir brauchen: einem gut regulierten Stoffwechsel, Anpassungsfähigkeit und Widerstandskraft. Dennoch klagen immer mehr von uns über Stress, Schlafmangel, Übergewicht und Antriebslosigkeit. Wie es dazu kommt, dass wir immer häufiger an Zivilisationskrankheiten leiden, und wie wir wieder zurück in ein glückliches, gesundes und energiegeladenes Leben finden, ohne unser Smartphone wegschmeißen oder gar als Eremiten im Wald leben zu müssen, erklären Dr. Simone Janßen und Niklas Hobacher auf unterhaltsame und informative Art. Sie liefern Antworten auf brennende aktuelle Fragen und schaffen ein Verständnis für die Ursachen der Probleme. Und das Wichtigste: Sie, liebe Leser, bekommen einfache, effektive Lösungsvorschläge für mehr Glück und Energie.
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Titel: Die Reenergize-Formel: Der evolutionäre Baukasten für Energie und Glück
Autor: Dr. Simone Janßen, Niklas Hobacher
Verlag: Topicus
Seiten: 399
ASIN: B07TX73K62
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht |
Inhalt:
Von der menschlichen Entwicklung bis heute und dazwischen ein kleiner Witz …
Meinung:
Das Buch kam bei mir als PDF an und leider war die Darstellung eher unglücklich. Das E-Book war nicht vernünftig formatiert und die Fußnoten / Quellenangaben, oder was auch immer mir die Zahlen im Text sagen sollten, störten den Lesefluss. Auch das Glossar, welches auf Seitenzahlen verwies und über 30 Seiten beanspruchte, war nicht anklickbar. Ja wozu braucht man es dann?!
Dazu ist folgendes Zitat von S. 39 sehr treffend: […] Dies ist wohl der rote Faden in diesem Buch: Es ist kompliziert. Auf jeden Fall komplizierter als ursprünglich gedacht. […] Denn beim Lesen taucht immer wieder folgende Frage auf: Was möchten die Autoren denn nun sagen, was versuchen sie zu vermitteln und wo, um Himmelswillen, soll die Reise hingehen?! Angefangen wird beim Urschleim der Menschheit und der Entwicklung, das Ganze wird dann mit Behauptungen untermauert und auf der nächsten Seite revidiert.
Kurz: Das Buch stresst! Über Stress wird dann auch noch geschrieben, und auch hier wieder: es ist kompliziert, weil es von allem zig Meinungen und Empfehlungen gibt und nur ein Ausprobieren hilft. Das ist endlich mal ein guter Tipp, denn jedes Lebewesen ist anders und man muss halt schauen. Danke!
Cover:
Die Farben strahlen eine gewisse Art von Schnelllebigkeit und Stress aus, das passt zur heutigen Gesellschaft und vermittelt mit dem Titel einen Ausweg aus dieser Situation.
Fazit:
Cover und Inhalt treffen sich nur bedingt. Das Buch ist sehr schlecht formatiert und daher schwierig zu lesen. Die Autoren kommen nie auf den Punkt, sondern blubbern um das Thema herum mit dem Ergebnis, dass es keine passende Formel gibt, außer auf sich selbst aufzupassen. Eine Leseempfehlung gibt es aufgrund der genannten Mängel nicht und ich vergebe nur einen Stern.
Ich bedanke mich beim Topicus für das Rezensionsexemplar.
Klappentext:
Dies ist die Geschichte von Elizabeth und Pedro. Ohne einander zu kennen, wenden sich beide an den angesehenen Psychiater Brian L. Weiss. Sie wollen ihre tiefen Depressionen und Beziehungsängste überwinden. In seiner Therapie versetzt der auf Reinkarnationstherapie spezialisierte Dr. Weiss die beiden in ihre jeweiligen früheren Leben. Schon bald stellt er fest, dass die Erinnerungen von Elizabeth und Pedro sich auffällig ähneln – sind die beiden Seelengefährten?
Eine faszinierende Fallgeschichte aus der Praxis der Reinkarnationstherapie, die sich auf der Grenze zwischen Sachbuch und Liebesroman bewegt.
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Titel: Die Liebe kennt keine Zeit: Die wahre Geschichte zweier wiedervereinter Seelen
Autor: Brian L. Weiss
Verlag: Ullstein
Seiten: 287
ASIN: B07CVLLZTX
Meine Bewertung: 3 Sterne |
Inhalt:
Brian L. Weiss ist Psychiater, er ist auf Rückführungstherapie spezialisiert und erzählt in seinem Buch die Geschichte von 2 Patienten, welche sich im früheren Leben oft begegneten und liebten. Im aktuellen Leben sind sie traurig und in ihrer aktuellen Lebensweise unglücklich, bis Brian L. Weiss eine Idee hat …
Meinung:
Es gibt mehr zwischen Himmel und Hölle als wir uns vorstellen können und deswegen wollte ich dieses Buch lesen. Es hat nun etwas über ein Jahr gebraucht, bis ich es fertig hatte und ich kann nur sagen „endlich durch!“ – was bei dieser Thematik wirklich schade ist. Rückführung und Therapien sind möglich und gut, aber dieses Buch ist eher abschreckend – es kann auch an der Übersetzung liegen, aber der ganze Aufbau ist weder wissenschaftlich noch ein Roman.
Der Autor beginnt jedes Kapitel mit einem Zitat von bekannten Persönlichkeiten zum The Reinkarnation – schöne Einleitung.
Weiter geht es dann mit Geschichten aus seiner Praxis, seinem Leben oder dem Umgang mit Patienten und den Therapiesitzungen. Es gibt keine klare Einteilung, die Konstante für ein Praxisbuch fehlt. Zudem werden die Therapiegespräche zeitweise so wiedergegeben, wie sie geführt wurden: Patient erzählt; Weiss fragt nach; Patient antwortet; … Diese Darstellung ermüdet. Schöner wäre gewesen die Sitzungen als Bericht oder als komplette Erzählung zu lesen, als durch „was passierte dann?“ unterbrochen zu werden. Der Aufbau wirkt in diesem Zuge sehr unrund und zieht sich extrem. Auch ist es für den Leser irrelevant zu wissen welche Farbe die Bluse an diesem Tag hatte und welche Schuhe getragen wurden. Was soll dieses Buch bezwecken? Geht es darum zu zeigen, dass selbst kleine Details in einer Rückführung wahrgenommen werden können oder geht es darum Seiten zu füllen? Für ersteres wäre ein Fachbuch über die Rückführung besser geeignet als eine eingebettete Liebesgeschichte.
Cover:
Das Cover wirkt nach älterer Zeit, aber harmonisch und dadurch auch passend zum Titel.
Fazit:
Eine gute und wundervolle Geschichte, welche leider schlecht verpackt wurde. Die Therapieansätze von Brian L. Weiss sind gut und auch die Praxisfälle und Arbeitsweise sind sehr interessant. Einzig der Aufbau ist mangelhaft und die Sitzungen ziehen sich. Daher vergebe ich nur 3 Sterne und eine bedingte Leseempfehlung.
Ich bedanke mich bei Ullstein für das Rezensionsexemplar.
Klappentext:
Berlin im Vormärz 1847: Die erfolgreiche Malerin Caroline Bardua wird kurz nach ihrer Ankunft in Berlin in eine Verschwörung verstrickt: Jemand beginnt, heimlich ihre Bilder zu übermalen. Die Geheimpolizei wird auf die schöne Fremde aufmerksam – und auf ihre Schwester, die glücklose Sängerin. Zumal die beiden Schwestern auch noch einen literarischen Club gründen, in dem nur Frauen Zutritt haben. Ein Spion der Geheimpolizei begibt sich auf die Spur der Portraitmalerin. Doch dann verliert er sich in einem Labyrinth von Intrigen, die seine eigenen Agenten gegen die Schwestern spinnen. Es brodelt heftig in der Stadt, die Revolution von 1848 wirft ihre Schatten voraus …
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Titel: Die Portraitmalerin
Autor: Susanne Fengler
Verlag: List
Seiten: 279
ISBN: 978-3548600772
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht |
Inhalt:
Die Geschichte spielt Anfang 1848 in Berlin und begleitet die Anfänge der Revolution in der Stadt. Hauptfiguren sind die beiden Schwestern Badura (Carolina und Wilhelmina), welche frisch nach Berlin gezogen sind. Die Geheimpolizei wittert, aufgrund eines Gemäldes von Carolina, verbotene Verbindungen und behält die beiden gut im Auge, auch weil sich Chefinspektor Lerodt in eine der Schwestern verguckt hat …
Schreibstil:
Der Einstieg ins Buch war doch etwas holprig, auch weil ich mich vorher noch nie mit der Märzrevolution beschäftigt habe. Glücklicherweise ist dieses Thema dann doch nur nebensächlich erwähnt und es geht eher um die Ermittlungen wer die Schwestern sind, was sie mit der Revolution zu tun haben und wer sich in wen verliebt. Teilweise springt die Handlung etwas und die Gedanken der einzelnen Charaktere füllen Seiten, dies erschwert den Lesefluß und es wiederholt sich leider auch so einiges. Zwischendurch nimmt die Handlung dann aber an Fahrt auf uns es wird richtig spannend, leider hält dies nicht ganz so lange und es folgen wieder Längen. Kurzgesagt hätte man das Buch sicherlich um 150 Seiten kürzen können.
Charaktere:
Ich war und bin mir immer noch nicht sicher was ich von den Figuren halten soll. Auf eine Art wirken sie diszipliniert, dann wieder flapsig / fahrig und es passt einfach nichts zusammen. Auch ihre Verhaltensweisen waren unglaubwürdig.
Cover:
Das Cover passt zur Geschichte.
Fazit:
Das Buch konnte mich nicht überzeugen, war aber auch nicht so schlecht, für zwischendurch okay, empfehlen würde ich es aufgrund der wankelmütigen Charaktere allerdings nicht. Ich vergebe daher nur 2 Sterne.
Reiheninfo:
Jenseits der Goldenen Brücke
Jenseits der Schwarzen Treppe
Jenseits der Tanzenden Nebel
Klappentext:
Gefährlich, überraschend und fesselnd – willkommen in Cassardim!
Amaia ist gerade sechzehn geworden – zum achten Mal. Warum ihre Familie so langsam altert und warum sie keinem ihrer fünf Geschwister ähnelt, möchte Amaia unbedingt herausfinden, aber ihre Eltern tun alles, um dieses Familiengeheimnis zu wahren – ständige Umzüge, strenge Regeln und Gedankenkontrolle inklusive. Amaia sieht ihre Chance gekommen, als ihre älteren Brüder eines Tages einen Gefangenen mit nach Hause bringen: den geheimnisvollen wie gefährlichen Noár, der ebenso wenig menschlich ist wie sie. Doch dann wird Amaias Familie angegriffen und plötzlich ist Noár ihre letzte Hoffnung: Er verlässt mit ihnen die Menschenwelt und bringt sie nach Cassardim, ins Reich der Toten, wo Amaia zwischen Intrigen, Armeen, lebendig gewordenen Landschaften, unwirklichen Kreaturen und mächtigen Fürstenhäusern endlich ihre Antworten findet – und ihr Herz verliert.
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Titel: Jenseits der Goldenen Brücke
Autor: Julia Dippel
Verlag: Planet!
Seiten: 529
ASIN: B07Q3WLYWZ
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht |
Inhalt:
Amaia altert sehr langsam, daher feiert sie ihren 16. Geburtstag auch gerade zum 8. mal. Warum sie und ihre Familie so langsam altert und was sonst noch anders an ihr ist, möchte sie gerne erfahren, aber niemand verrät ihr etwas …
Meinung:
Der Einstieg ist schwierig, es passiert einfach nichts und es dauert gefühlt ewig, bis die Geschichte an Fahrt aufnimmt. Was dann aber auch nicht wesentlich besser wird, denn es geht tranig weiter. Die Figuren wollen etwas (wissen / erreichen / erledigen) aber wenn etwas nicht klappt, dann nehmen sie es so hin. Auch wundert sich niemand über wechselnde Charakterzüge von böse zu gut – binnen einer Seite. Es wird einfach alles hingenommen, obwohl doch die Charaktere immer wieder beteuern was sie wollen – Frei nach dem Motto: Sagen kann man viel. Dies ist schade und verdirbt das Lesevergnügen. Dieses verkrampfte Schreiben, egal ob es sich um die Welt Cassardim oder die Charaktere handelt, ist ermüdend und erschwert den Lesefluss.
Cover:
Das Cover wirkt mystisch, was auch der Grund war, warum ich das Buch lesen wollte.
Fazit:
Weder Figuren noch Geschichte konnten überzeugen. Beides wirkt eindimensional und Seiten füllend ohne zu überzeugen. Daher gibt es nur 1 Stern und keine Leseempfehlung.
Ich bedanke mich bei Planet! für das Rezensionsexemplar.
Klappentext:
Für Petra beginnt bald ein aufregendes Leben. Auf der Trauminsel Martinique wird sie den attraktiven Industriellen René Birot heiraten. Doch irgendjemand scheint etwas dagegen zu haben: Während der Schiffsreise findet sie in ihrer Kajüte eine Voodoo-Puppe mit einem Beil im Herzen …
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Titel: Das Mädchen und der Zauberer
Autor: Heinz G. Konsalik
Verlag: Hayne
Seiten: 288
ISBN: 978-3453772083
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr |
Inhalt:
Petra wird immer wieder von Männern angebaggert und immer lässt sie diese abblitzen. Doch René Birot ist eisern und schafft es die Deutsche auf seine Heimatinsel Martinique zu locken. Doch bereits auf der Reise in ihre neue Heimat wird die blonde Schönheit bedroht, die Zukunft mit René scheint in Gefahr…
Schreibstil:
Ich mochte Konsalik schon als Kind sehr gerne lesen, einfach weil mir die Raffinesse in den Geschichten gefällt und weil alles so bildhaft beschrieben ist. In diesem Buch steht die karibische Insel Martinique und der Voodoo-Kult im Vordergrund – beides sehr interessante Themen (einmal Urlaub, das andere ist Spannung mit Horror). Die Liebesgeschichte ist ein schöner Ausgleich zum Zauberkult und auch sonst bietet die Inselgeschichte viele kriminelle Machenschaften. Das Besondere bzw. mein Favorit an der Handung ist mittlerweile, dass Alter (Erstausgabe 1984), es gab noch keine Handys, kein social media, … es ist einfach schön dieser neuen Welt in einem Buch zu entfliehen, den Zauber der Geschichte zu verfolgen und sich etwas zurückversetzt zu fühlen.
Charaktere:
Es ist alles dabei: ein guter Polizist, ein Liebespaar, Voodoopriester, Rächer, Opfer, also alles was ein guter Krimi braucht. Besonders gefallen hat mir, dass die Figuren sich entwickeln, dass sie Ängste haben, diese zeigen und sich finden. Es wirkt alles auf eine Art echt. In Jean hätte ich mich wohl auch verguckt, seine planlose Art brachte mich immer wieder zum Lachen.
Cover:
Das Cover wirkt alt, nach Groschenroman an der Tanke, aber irgendwie passt das auch zur Geschichte – schwer zu beschreiben.
Fazit:
Wieder ein schöner Roman von Konsalik, der volle 5 Sterne bekommt, weil er mich gut unterhalten hat. Eine Leseempfehlung kann ich kaum aussprechen, wohl eher an Leser, welche Krimis von früher mögen, bei denen es noch um echte Ermittlungen geht.
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