Argeneau-Reihe 27: Was der Vampir begehrt – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin
Im siebten Himmel mit einem Vampir
Vampire und andere Katastrophen
Vampire küsst man nicht
Vampir zu verschenken
Vampir à la carte
Rendezvous mit einem Vampir
Der Vampir in meinem Bett
Ein Vampir für alle Sinne
Vampir verzweifelt gesucht
Ein Vampir für alle Lebenslagen
Ein Vampir zur rechten Zeit
Ohne Vampir nichts los
Tatsächlich Vampir
Ein Vampir im Handgepäck
Frühstück mit Vampir
Ran an den Vampir
Vampir für dich
Was der Vampir begehrt

Klappentext:
Auch wenn Elspeth Argeneau bereits über 142 Vampirjahre hinter sich gebracht hat – viel gelebt hat sie noch nicht! Aber jetzt hat sie die Zügel in die eigenen Hände genommen, ist bei ihrer Mutter ausgezogen und macht Jagd auf abtrünnige Vampire. Doch immer wieder wird sie in seltsame Unfälle verwickelt. Zum Glück springt Wyatt – Enkel ihrer Vermieterin und Elitesoldat – als Elspeths Bodyguard ein, um die Frau zu retten, die für ihn die Ewigkeit bedeuten soll …


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Titel: Was der Vampir begehrt
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 416
ISBN: 978-3736308442
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Elspeth Argeneau hat es endlich geschafft von ihrer Mutter loszukommen und in eine eigene Wohnung zu ziehen, doch der Frieden hält nicht lange und ihre Mutter taucht wieder auf. Als sie dann noch ihrem Lebensgefährten begegnet, zieht sie Vergleiche und möchte keine Bindung eingehen, denn Freiheit muss genossen werden, doch ist es wirklich clever Wyatt nicht als Lebensgefährten zu wählen …

Schreibstil:
Lynsay Sands hat sich, mal wieder, selbst übertroffen. Die Geschichte ist spannend, witzig und voller Liebe und Romantik. Es geht zudem über klammernde Eltern (Verlustängste) und die Probleme der Kinder (Bindungsprobleme), was auch einen psychologischen Faktor mit einfließen lässt.

Charaktere:
Sie sind wie immer alle so herzlich, normalerweise wäre es einfach drüber, aber die Argeneaus sind einfach so. Vorallem Marguerite kommt wieder als Retterin in der Not und kann – aus eigener Erfahrung – viel zum Happy End beitragen.

Cover:
Es passt zu den anderen Bänden.

Fazit:
Ein schöner Roman, der unbedingt gelesen werden muss. Er greift zwar auf andere Geschichten zurück, dies aber immer nur in dem Rahmen, dass man es verschmerzt, wenn man die Romane nicht gelesen hat. Von mir gibt es volle 5 Sterne, weil mich die Handlung gut unterhalten hat und ich auch die psychologischen Probleme / Folgen, welche beleuchtet wurden, interessant fand.

Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke – Julia Dippel

Reiheninfo:
Jenseits der Goldenen Brücke
Jenseits der Schwarzen Treppe
Jenseits der Tanzenden Nebel

Klappentext:
Gefährlich, überraschend und fesselnd – willkommen in Cassardim!

Amaia ist gerade sechzehn geworden – zum achten Mal. Warum ihre Familie so langsam altert und warum sie keinem ihrer fünf Geschwister ähnelt, möchte Amaia unbedingt herausfinden, aber ihre Eltern tun alles, um dieses Familiengeheimnis zu wahren – ständige Umzüge, strenge Regeln und Gedankenkontrolle inklusive. Amaia sieht ihre Chance gekommen, als ihre älteren Brüder eines Tages einen Gefangenen mit nach Hause bringen: den geheimnisvollen wie gefährlichen Noár, der ebenso wenig menschlich ist wie sie. Doch dann wird Amaias Familie angegriffen und plötzlich ist Noár ihre letzte Hoffnung: Er verlässt mit ihnen die Menschenwelt und bringt sie nach Cassardim, ins Reich der Toten, wo Amaia zwischen Intrigen, Armeen, lebendig gewordenen Landschaften, unwirklichen Kreaturen und mächtigen Fürstenhäusern endlich ihre Antworten findet – und ihr Herz verliert.


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Titel: Jenseits der Goldenen Brücke
Autor: Julia Dippel
Verlag: Planet!
Seiten: 529
ASIN: B07Q3WLYWZ
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Amaia altert sehr langsam, daher feiert sie ihren 16. Geburtstag auch gerade zum 8. mal. Warum sie und ihre Familie so langsam altert und was sonst noch anders an ihr ist, möchte sie gerne erfahren, aber niemand verrät ihr etwas …

Meinung:
Der Einstieg ist schwierig, es passiert einfach nichts und es dauert gefühlt ewig, bis die Geschichte an Fahrt aufnimmt. Was dann aber auch nicht wesentlich besser wird, denn es geht tranig weiter. Die Figuren wollen etwas (wissen / erreichen / erledigen) aber wenn etwas nicht klappt, dann nehmen sie es so hin. Auch wundert sich niemand über wechselnde Charakterzüge von böse zu gut – binnen einer Seite. Es wird einfach alles hingenommen, obwohl doch die Charaktere immer wieder beteuern was sie wollen – Frei nach dem Motto: Sagen kann man viel. Dies ist schade und verdirbt das Lesevergnügen. Dieses verkrampfte Schreiben, egal ob es sich um die Welt Cassardim oder die Charaktere handelt, ist ermüdend und erschwert den Lesefluss.

Cover:
Das Cover wirkt mystisch, was auch der Grund war, warum ich das Buch lesen wollte.

Fazit:
Weder Figuren noch Geschichte konnten überzeugen. Beides wirkt eindimensional und Seiten füllend ohne zu überzeugen. Daher gibt es nur 1 Stern und keine Leseempfehlung.

Ich bedanke mich bei Planet! für das Rezensionsexemplar.

Miss Peregrine 04: Der Atlas der besonderen Kinder – Ransom Riggs

Reiheninfo:
Die Insel der besonderen Kinder
Die Stadt der besonderen Kinder
Die Bibliothek der besonderen Kinder
Der Atlas der besonderen Kinder
Das Vermächtnis der besonderen Kinder
Die Zukunft der besonderen Kinder

Klappentext:
Miss Peregrine kehrt gemeinsam mit Jacob, Emma und den anderen besonderen Kindern in Jacobs Heimat Florida zurück. Gemeinsam versuchen sie, sich in die moderne Zeit einzufügen – inklusive langen Strandspaziergängen und anderen normalen Tätigkeiten.

Doch die amerikanischen Zeitschleifen, in denen sich die Besonderen vor der Welt verbergen, sind noch weitgehend unerforscht und schon bald ist Miss Peregrine von der Idee fasziniert, einen Atlas der Schleifen anzufertigen.

Dann findet Jacob heraus, dass sein Großvater Abe nicht alleine gegen die Monster gekämpft hat, die die besonderen Kinder jagen – und dass Abes Partner noch lebt. Aber auch altbekannte Feinde sind lebendiger, als es Jacob lieb ist…


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Titel: Der Atlas der besonderen Kinder
Autor: Ransom Riggs
Sprecher: Simon Jäger
Verlag: audible GmbH
Länge: 13 Std. 51 Min. (ungekürzt)
ASIN: B07NYWNDWG
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut hören

Inhalt:
Abe führte ein sehr spannendes Doppelleben und hinterließ Jacob viele Hinweise, denen der Teenager nun mit seinen Freunden nachgeht…

Stil:
Endlich passiert mal was! Jacob und Emma / Jacob und Apes Hinweise / Miss Peregrine und die Zeitschleifen – in diesem Band geht richtig was. Aber leider kann die Spannung nicht gehalten werden. Entweder es wird gleich gelöst oder man nimmt einfach so alles hin was passiert und wartet auf die Antwort – die dann auch nach einer sehr langen Weile kommt. Es ist also alles eher durchwachsen, was Simon Jäger aber mit seiner Stimme rausholt ist sehr gut – und hält mich bei der Reihe.

Charaktere:
Der undurchsichtige H mischt nun mit und auch hier ist wieder nur Jacob am Drücker – kleiner Aufreger. Die anderen sind so wie sie immer sind: kindlich naiv oder altklug und besserwisserisch.

Cover:
Passt zur Reihe und zur Geschichte.

Fazit:
Nur für Fans der Reihe, es ist einfach zu konstruiert, alls das man es so empfehlen könnte. Daher auch nur 3 Sterne.

Miss Peregrine 03: Die Bibliothek der besonderen Kinder – Ransom Riggs

Reiheninfo:
Die Insel der besonderen Kinder
Die Stadt der besonderen Kinder
Die Bibliothek der besonderen Kinder
Der Atlas der besonderen Kinder
Das Vermächtnis der besonderen Kinder
Die Zukunft der besonderen Kinder

Klappentext:
Nachdem ihre Freunde von den feindlichen Wights entführt wurden, machen Jacob und Emma sich auf eine gefährliche Suche, um sie und die gefangenen Ymbrynen – so nennen sich die Schutzpatroninnen besonderer Kinder – zu befreien. Die Spur führt sie in die Zeitschleife Devil’s Acre, wo der Abschaum der Gesellschaft der Besonderen lebt, und schließlich zur geheimen Festung der Wights. Dort decken sie ein noch größeres Geheimnis auf: Caul, Miss Peregrines böser Bruder, will die sagenumwobene „Seelenbibliothek“ Abaton finden und sich mithilfe der dort verborgenen Kräfte zum Herrscher der Besonderenwelt aufzuschwingen. Und Jacob ist der Schlüssel dazu.


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Titel: Die Stadt der besonderen Kinder
Autor: Ransom Riggs
Sprecher: Simon Jäger
Verlag: audible GmbH
Länge: 13 Std. 07 Min. (ungekürzt)
ASIN: B01M3VFRJC
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut hören

Inhalt:
Die Geschichte spielte erst auf einer Insel, dann in einer Stadt und nun in einer weiteren Zeitschleife (Devil’s Acre), geht aber genau so weiter wie bisher. Jakob kann alles, die anderen machen mit und die Ymbrynen, welche die Kids theoretisch beschützen sollten, machen nichts. Dafür aber Caul, der Bruder von Miss Peregrine und Wight. Er hat es auf Jakob abgesehen, weil er ihm zu etwas ganz besonderem verhalfen kann …

Stil:
Nichts neues bringt ein weiteres Hörbuch. Die Handlungen sind absolut konstruiert, vorhersehbar und irgendwie immer gleich. Die Kids treffen neue Leute, erleben mit ihnen aber immer wieder die gleichen Sachen.

Charaktere:
Neue Charaktere, gleiche Probleme: Jakob kann und macht alles, obwohl er keinen Plan von nichts hat und die anderen machen irgendwie mit und alle retten sich aus unerfindlichen Gründen immer irgendwie den Hintern.

Cover:
Dieses passt zur Reihe und zur Geschichte.

Fazit:
Empfehlung nur an Fans der Reihe, ich bedauere mittlerweile das ich mit dem Hören angefangen habe. Es vertreibt die Zeit, bereichert aber nicht. Daher nur 3 Sterne für diesen Teil.

Miss Peregrine 02: Die Stadt der besonderen Kinder – Ransom Riggs

Reiheninfo:
Die Insel der besonderen Kinder
Die Stadt der besonderen Kinder
Die Bibliothek der besonderen Kinder
Der Atlas der besonderen Kinder
Das Vermächtnis der besonderen Kinder
Die Zukunft der besonderen Kinder

Klappentext:
Mit Müh und Not konnten Jakob und die besonderen Kinder aus der Zeitschleife, der Insel Cairnholm, vor ihren Feinden fliehen. Nun sind sie im England der 1940er Jahre gestrandet, immer noch verfolgt und ohne Beistand von Miss Peregrine, die sich nicht mehr in ihre Menschengestalt verwandeln kann.

Um Miss Peregrine zu retten, brauchen die Kinder eine andere Magierin. Gerüchteweise lebt eine in London, und so machen sie sich auf den gefährlichen Weg in die zerbombte Stadt. Dort angekommen, finden sie schließlich Miss Wren und glauben schon, gerettet zu sein. Doch ausgerechnet hier, in ihrer vermeintlichen Zuflucht, erwartet sie der größte Verrat.


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Titel: Die Stadtder besonderen Kinder
Autor: Ransom Riggs
Sprecher: Simon Jäger
Verlag: audible GmbH
Länge: 11 Std. 17 Min. (ungekürzt)
ASIN: B00TYAK64M
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut hören

Inhalt:
Die Kinder konnten von den Wightes fliehen und laufen ihnen dann unverhofft doch wieder in die Arme …

Stil:
Nachdem ich vor 7 Jahren den 1. Teil (Die Insel der besonderen Kinder) echt schlimm fand, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht warum ich mir jetzt den 2. Teil geladen habe … Ich bin zwar echt schnell wieder in die Geschichte reingekommen, aber überzeugen konnte sie mich immer noch nicht. Es ist wohl eher wie etwas ganz schlimmes: man mag es nicht, kommt aber auch nicht daran vorbei XD

Die Geschichte nimmt zwar diesmal schneller an Fahrt auf, es ist immer was los, die Kinder nutzen ihre Fähigkeiten und  auch die Ymbrynen werden tätig, aber es wirkt einfach alles konstruiert. Sie tummeln sich im Londen der 40er Jahre rum und Jacob findet sich dort so schnell zurecht das ist irgendwie speziell …

Charaktere:
Es wirkt alles gekünstelt. Jacob ist mit seinen 16 unfertig und alle anderen (obwohl sie künstlich jung gehalten werden) wirken alt und Lebenserfahren – außer Olive sie scheint wohl immer ein Kind zu bleiben. Die Ymbrynen wirken auch unfertig, hier fehlt es an Voraussicht und Besonnenheit.

Cover:
Das Cover passt zur Reihe und zur Geschichte.

Fazit:
Es lässt sich gut hören weil Simon Jäger ein guter Sprecher ist und den Kids durch veränderte Stimmlage ein Leben einhaucht, aber der Inhalt an sich ist sehr konstruiert, daher nur 3 Sterne.