Dylan & Gray – Katie Kacvinsky

Klappentext:
Gray ist ein cooler Typ. Er läuft nur mit seinem iPod auf den Ohren rum und interessiert sich nicht sonderlich für das, was um ihn herum passiert. Dylan ist das pure Gegenteil: Sie steckt voller Ideen und will aus jedem Tag etwas Besonderes machen. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein – und doch verlieben sie sich ineinander. In Dylans klapprigem Auto erkunden sie die Wüste in der Sommerhitze, schreiben eine Ode auf einen Kaktus und adoptieren einen zotteligen Hund. Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende und die beiden müssen lernen, wie schwer es sein kann, sich zu verzeihen und wiederzufinden, wenn man sich einmal verloren hat.


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Titel: Dylan & Gray
Autor: Katie Kacvinsky
Sprecher: Marie Bierstedt, Maximilian Artajo
Verlag: Lübbe Audio
Länge: 4 Std. 59 Min. (gekürzt)
ASIN: B009EWAS5M
Meine Bewertung: 3 Sterne – läst sich gut hören

Inhalt:
Ihr ist es egal, was andere von ihr denken und halten. Sie hat Spaß im Leben und lebt ihr Leben, wie es ihr passt.
Er ist ruhig, möchte nicht auffallen und hält sich bedeckt. Er passt sich eher an um seine Ruhe zu haben. Sie sieht etwas in ihm, was er bislang noch nicht in sich gefunden hat. Schafft sie es ihn aus seiner Einöde herauszubekommen?

Stil:
Die Charaktere wirken unreif und die Geschichte zu konstruiert. Durch die beiden Sprecher, welche die Geschichte mal aus Dylans dann aus Grays Sicht erzählen, sprechen zwar gut, aber zu einfältig. Die Stimmen passen – für mich – nicht auf die zu verkörpernden Persönlichkeiten und es entstand ein ziemlich verzerrtes Bild in meinem Kopf. Der Ausdruck ist mir zu flach. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Teens wirklich noch so kommunizieren und auch mit bestimmten Themen so umgehen.

Charaktere:
Dylan gefiel mir auf eine Art ganz gut. Sie zeigt, dass man zu sich und seiner Art stehen soll und es einem egal sein kann was andere von einem halten, wenn man so ist wie man ist. Und, was ich ganz wichtig fand: Das die anderen einen auch so akzeptieren!

Gray ist ein traumatisierter Junge, dem eine andere Ansicht seiner selbst gut getan hat und auch hier zeigt sich, dass das „zu einem selbst stehen“ wahre Wunder vollbringen kann.

Cover:
Das Cover spiegelt die Geschichte wieder: eine Liebesgeschichte im heißen Südwesten der USA.

Fazit:
Ob man die Geschichte um die starke Dylan und den eigenbrötlerischen Gray nun gelesen / gehört haben muss sei dahingestellt. Mich konnte die Geschichte weder begeistern noch hat sie mich stark enttäuscht. Es war halt ein netter Zeitvertreib, daher nur 3 Sterne. Eine Leseempfehlung gebe ich an Teens, welche gerne Geschichten um die erste Liebe lesen / hören.

Gymnastizierende Arbeit an der Hand: Schritt für Schritt zu Losgelassenheit und Selbstvertrauen – Oliver Hilberger

Klappentext:
Die Arbeit an der Hand in ihrer klassischen Form, wie sie heute noch zum Beispiel in der Wiener Hofreitschule praktiziert wird, ist im Alltag vieler Dressurreiter leider stark in den Hintergrund geraten und wird nicht selten als unnötig abgetan. Dabei wird übersehen, wie wertvoll diese Arbeit vom Boden aus als Alternative und als Ergänzung für die Arbeit unter dem Sattel ist – und zwar nicht nur in hohen Lektionen, sondern auch im Bereich der Basisübungen, die von fast allen Reitern und Pferden gut erlernt werden können. Das gilt für Pferde, die aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend keinen Sattel tragen können, ebenso wie für Pferde, die sich schwer unter dem Reiter gymnastizieren lassen und Schwierigkeiten haben, ihr Gleichgewicht zu finden.
Reiter profitieren von der Arbeit an der Hand dadurch, dass sie ihre präzise Hilfengebung schulen und unabhängig von den eigenen reiterlichen Fähigkeiten ihr Pferd auf schwierigere Lektionen vorbereiten können. Für beide Partner bietet die klassische Arbeit an der Hand die Möglichkeit, Abwechslung in den Trainingsalltag zu bringen.
Das Buch erläutert systematisch Schritt für Schritt den Weg zur korrekten und spielerisch leichten Ausbildung des Pferdes vom Boden aus. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Beschreibung der Seitengänge, denen für die Gymnastizierung und Vorbereitung auf schwere Lektionen eine zentrale Rolle zukommt. Die Bilder lassen die schriftlichen Erläuterungen hervorragend nachvollziehen und stellen dank besonderer Bildtechnik auch Bewegungsabfolgen anschaulich dar.


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Titel: Gymnastizierende Arbeit an der Hand: Schritt für Schritt zu Losgelassenheit und Selbstvertrauen
Autor: Oliver Hilberger
Verlag: Cadmos
Seiten: 160
ISBN: 978-3861274490
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Inhalt:
Einleitung
– Die Verwandlung des eigenen Pferdes

GYMNASTIZIERUNG:
Die Hauptaufgabe der Handarbeit
– Das Spiel mit der Balance
– Losgelassenheit
– Muskelaufbau
– Gleichgewicht
– Körperbewusstsein
– Selbstvertrauen
– Was lernt der Mensch

Die Ausrüstung
– Der Kappzaum
– Die Trense
– Die Gerte
– Das Lob

Basisarbeit
– Die Grundposition
– Die Trensenführung
– Die Gertenhaltung
– Die Hilfengebung
– Erste Basisübungen auf Trense
– Aufrichtende Wirkung
– Senkende Wirkung
– Biegende Wirkung
– Erste Basisübungen am Kappzaum

Das Pferd in Bewegung
– Die bevorzugte Seite
– Weniger ist mehr
– Klare Regeln beim Führen und Treiben
– Der Schritt als Basisgangart
– Das Antreten
– Die Haltparade
– Hilfengebung am Kappzaum
– Problem: Das Pferd bleibt nicht stehen
– Das Rückwärtsrichten
– Routine und Erfahrung
– Die Hufschlagfiguren im Porträt
– Ganze Bahn
– Zirkel
– Volte
– Einfache und doppelte Schlangenlinie
– Schlangenlinie durch die Bahn mit drei Bögen
– Halbe Bahn und Karree
– Durch die Länge der Bahn
– Verschiedene Möglichkeiten des Handwechsels

Stellung, Biegung, Vorwärts
– Auf dem Zirkel
– Häufige Fehler des Menschen
– Die Hilfengebung auf Kappzaum
– Untertreten auf der Volte

Das Schulterherein
– Die Schlüssellektion
– Gleichmäßige Biegung?
– Vorbereitung
– Ausführung
– Schulterherein auf vier Hufspuren
– Das Konterschulterherein
– Übungsfolge zur Weiterentwicklung
– Der Trab
– Antraben und Durchparieren

Der Renvers
– Vorbereitung
– Schritt 1: De Vorhandwendung
– Schritt 2: Die Erweiterung
– Schritt 3: Der Renvers auf der Volte
– Der Renvers geradeaus

Der Travers
– Ausführung
– Vom Travers auf der Volte zur Schrittpiroutte
– Travers aus dem Schulterherein

Die Traversale
– Das innere Bild
– Vorbereitung und Ausführung
– Die Traversale auf Kappzaum

Kombinierte Seitengänge
– Vielfältige Variationen
– Schlangenlinien durch die Bahn mit Seitengängen
– Einfache und doppelte Schlangenlinie mit Seitengängen
– Die Acht mit Seitengängen
– Schulterherein und Traversale
– In kombinierten Seitengängen durch den Zirkel wechseln
– Das Dreieck
– Die Acht im Quadrat
– In Seitengängen durch das ganze Viereck
– Die kombinierenden Passaden

Weiterführende Arbeit
– Ausstrahlung und Freude
– Übergänge
– Das Antraben im Seitengang
– Das Parieren im Seitengang
– Die Schaukel
– 1. Der gezählte Schritt
– 2. Das versammelte Halten
– 3. Rückwärtsrichten
– Die ziele

Ausblick
– Wohin geht der Weg?
– Mit Leidenschaft zu ungeahnten Höhen

Der Hauptdarsteller
– Malcoms Vorgeschichte
– Die Rettung und Verwandlung

Meine Meinung:
Viele Themen für 160 Seiten Buch! Dies muss sich der geneigte Leser vor Augen führen, denn die Beschreibungen sind knapp und Bilder gibt es ja auch noch. Was sich im Inhalt noch gut und vielversprechend anhört, lässt leider teilweise viele Fragen offen. Dennoch ist dieses Buch eines der besten (Gymnastik-) Bodenarbeitsbücher, welches ich kenne.

Positiv finde ich:
– Beschreibung und Bebilderung zur Hilfengebung
– Erklärung der Seitengänge

Negativ finde ich:
– Auf einigen Bildern weist „Malcom“ einen falschen Knick in der Halswirbelsäule auf, die Gefahr ein Pferd bei der Handarbeit auf Trense zu „rollen“ ist immer gegeben, aber leider wird dies mit keiner einzigen Silbe erwähnt!
– Es gibt keine Erklärung, welche Muskelgruppe genau gymnastiziert wird und welche Abstellung gewählt werden muss um die natürliche Schiefe des Pferdes auszugleichen (Unterschied Hohle- und Zwangsseite fehlt! Gerade bei den Seitengängen ist diese Unterscheidung wichtig, damit das Pferd nicht noch verspannter aus dem Training kommt als es hinein ging.)

Fazit:
Ich habe nicht so richtig herausgefunden für wen dieses Buch eigentlich geschrieben wurde. Viele Dinge sind für Anfänger nicht nachzuvollziehen und so können sehr schnell Fehler entstehen. Was passiert, wenn sich das Pferd auf eine Schulter fallen lässt, falsch im Hals abknickt etc. Diese Dinge fehlen mir schlichtweg. Für Fortgeschrittene ist theoretisch nur der letzte Teil der Seitengangkombinationen interessant. Daher vergebe ich für dieses Buch nur 3 Sterne und eine Leseempfehlung gebe ich an Anfänger in der gymnastizierenden Handarbeit, welche bereits ihr Auge geschult haben und ein Pferd im Laufen gut beurteilen können (einfach um Stellungsfehler in der Statik gleich zu korrigieren, statt diese einzubauen).

Hummeln im Herzen – Petra Hülsmann

Klappentext:
Eine wundervolle Liebesgeschichte voller Humor und Herzenswärme

Der Verlobte eine Niete, das gemeinsame Haus nicht länger ein Zuhause und der Job wegen einer falschen Bemerkung ein Ex-Job – Lena ist reif für einen Neuanfang. Für Selbstmitleid bleibt Lena aber kaum Zeit. Ihr Leben muss dringend generalüberholt werden, und außerdem zieht ausgerechnet sie als Ordnungsfanatikerin in die chaotische WG ihrer besten Freundin. Vor allem Mitbewohner Ben nervt! Der ist nämlich nicht nur unglaublich arrogant, sondern auch ein elender Womanizer. Umso irritierter ist Lena, als ihr Herz beim Gedanken an ihn immer öfter auffällige Aussetzer hat.


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Titel: Hummeln im Herzen
Autor: Petra Hülsmann
Sprecher: Nana Spier
Verlag: Bastei Lübbe
Länge: 4 Std. 32 Min. (gekürzt)
ISBN: 978-3785750025
Meine Bewertung: 3 Sterne – läst sich gut hören

Inhalt:
Lena und Simon planen ihre Hochzeit und kurz bevor es losgeht, macht Simon einen Rückzieher. Lena ist daraufhin so verplant, dass sie ihren Job verliert und zu ihrem Bruder in die WG zieht …

Stil:
Die Geschichte könnte so in etwa passieren, aber ich glaube nicht, dass ein Paar sich so verhalten würde – also den Bund der Ehe eingehen wollen und sich im Endeffekt doch so fremd zu sein. Das wirkt mir zu konstruiert, aber der Rest: passt schon.

Dennoch ist die Handlung nichts neues, aber Petra Hülsmann schrieb ja selbst: […] es gibt keine Geschichte, die noch nicht erzählt wurde, es wird nur immer wieder etwas abgeändert […] (so oder so ähnlich hieß es zumindest im Hörbuch, als sich die Charaktere über Bücher unterhielten).

Nana Spier liest gut und ist mit Eifer dabei. Die Betonung ist super, aber dennoch sehe ich immer „Buffy“ vor mir, wie sie Vampire tötet … ihre Stimme ist einfach nicht mein Favorit.

Charaktere:
Sie wirken alle konstruiert und handeln dementsprechend. Ich glaube nicht, dass mir auch nur einer lange im Gedächtnis bleiben wird.

Cover:
Das Cover finde ich niedlich und passend.

Fazit:
Eine leichte Unterhaltung für zwischendurch, die teilweise witzig aber auch nervig sein kann. Mich hat die Geschichte nicht 100%ig überzeugt, dafür aber gut unterhalten, daher vergebe ich 3 Sterne.

Frühstück mit Sophie – Jennifer Bentz

Klappentext:
Louisa ist 28 und ihr Leben gleicht einem Bausparvertrag: geplant und geregelt, auf Jahrzehnte hinaus. Herrlich! Doch plötzlich setzt ihr Freund sie vor die Tür. Zum Glück haben Sophie und Paul ein Zimmer frei. Aber in der WG der beiden Rentner geht es alles andere als ruhig zu. Cannabispflanzen auf dem Balkon, wilde Parties – Louisa versucht verzweifelt, ihren penibel strukturierten Alltag aufrechtzuerhalten. Am meisten nervt sie Ben von gegenüber, der sie nur noch „Stuffy Lou“ nennt und dummerweise verdammt sexy ist …


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Titel: Frühstück mit Sophie
Autor: Jennifer Bentz
Verlag: Ullstein
Seiten: 304
ISBN: 978-3548287522
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Inhalt:
Louisa hat ein perfekt durchgeplantes Leben. Es gibt keine Überraschungen und für alles gibt es Regeln. Doch was, wenn der vorgeplante Mann die Regeln mißachtet? Anstatt Louisa den Heiratsantrag zu machen, gesteht Steffen, dass er Louisa betrogen hat und Vater wird …

Meine Meinung:
Wer „Wenn alle Stricke reißen“ gelesen hat, wird sich freuen: Es gibt ein wiedersehen mit Lea, Tine und Willy Brandt. Für alle anderen: Es ist kein Problem „Wenn alle Stricke reißen“ erst nach diesem Buch zu lesen, da die Handlung im jeweiligen Roman in sich abgeschlossen ist und auch eigenständig verstanden / verarbeitet werden kann. (Es lohnt sich definitiv den anderen Roman zu lesen!)

„Frühstück mit Sophie“ ist etwas ganz anderes als „Wenn alle Stricke reißen“ und ich finde es etwas ungünstig beide Romane miteinander zu vergleichen, aber da beide Bücher die gleichen Personen beinhalten, hängen die Bücher für mich, so dicht zusammen, dass mir nichts anderes übrigbleibt. Der Humor ist der gleiche, frisch, spritzig, einfach „auf den Punkt“. Aber leider an einigen Stellen zu viel des guten. Lea, die bereits im ersten Teil sehr impulsiv war und ihre cholerische Art gut zum Ausdruck brachte überspitzt dies teilweise und auch Tine ist mir zu heftig inszeniert. Auch die Drogengeschichte hätte nicht so positiv rübergebracht werden müssen. Es sind mir leider zu viele Klischees untergekommen, die dann so vorhersehbar geendet hatten, dass die Lesefreude nicht mehr so da war wie erhofft.

Fazit:
Ggf. hätte mich das Buch mehr überzeugt, wenn es komplett neue Charaktere gegeben hätte, statt die bekannten Personen wieder aufzuwärmen. Dennoch ist „Frühstück mit Sophie“ eine witzige Geschichte, die sich rasant entwickelt und für kleine und große Lacher sorgt. Wer das Leben ernst oder nicht zu ernst nimmt und eine Geschichte über das Leben sucht, welches sich nicht typisch entwickelt, ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Von mir gibt es, aufgrund der oben genannten Punkte nur 3 Sterne.

Ich bedanke mich bei Jennifer Bentz für das Rezensionsexemplar.

Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt: Kurioses aus dem Cockpit – Stephan Orth

Klappentext:
Piloten ohne Orientierung, Kühe auf der Landebahn: So manche Durchsage an Bord von Flugzeugen treibt selbst erfahrenen Passagieren den Schweiß auf die Stirn. Hunderte Leser schickten Anekdoten von ihren schlimmsten und komischsten Erlebnissen über den Wolken an SPIEGEL ONLINE: von Piloten, die brenzlige Situationen mit Humor meistern, und Stewardessen, die mit Turbulenzen aller Art souverän umgehen. Ein urkomisches Hörbuch, das Menschen mit Flugangst niemals hören sollten – beziehungsweise erst dann, wenn sie glücklich wieder gelandet sind. Virtuos umgesetzt von Stimmkünstler Stefan Kaminski.


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Titel: Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt: Kurioses aus dem Cockpit
Autor: Stephan Orth
Sprecher: Stefan Kaminski
Verlag: Der Audio Verlag
Länge: 1 Std. 11 Min.
ISBN: 978-3898139557
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut hören

Inhalt:
Kleine Anekdoten aus dem Flugzeug von Pilot, Stewardess, und Bodenpersonal. Über Landung, Start und himmlische Turbolenzen …

Stil:
Stefan Kaminski spricht wunderbar und mit einer eigenen Komik, die teilweise so „trocken“ ist, dass das, was sich so urkomisch anhört kaum als wirklich passiert realisiert werden kann. Dennoch machen mir einigen Passagen echt Angst und ich möchte in naher Zukunft nicht in ein Flugzeug steigen, obwohl ich ganz gerne mal fliege.

Fazit:
Menschen mit Flugangst, oder flugunerfahrenen würde ich dieses Hörbuch definitiv nicht hören lassen. Die Geschichten sind so abstrus und bedenklich, dass sie teilweise nicht mal mehr lustig sind, sondern wirklich vom Fliegen abschrecken. Ich habe zwar ab und an gelacht, aber immer im Hinterkopf behalten, dass Fluggäste diese Dinge zum größten Teil selbst erleben mussten und das war dann keine Freude, daher gebe ich nur 3 Sterne, weil ich über das Unglück oder die Panik anderer einfach nicht lachen kann.