Argeneau-Reihe 25: Ran an den Vampir – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin
Im siebten Himmel mit einem Vampir
Vampire und andere Katastrophen
Vampire küsst man nicht
Vampir zu verschenken
Vampir à la carte
Rendezvous mit einem Vampir
Der Vampir in meinem Bett
Ein Vampir für alle Sinne
Vampir verzweifelt gesucht
Ein Vampir für alle Lebenslagen
Ein Vampir zur rechten Zeit
Ohne Vampir nichts los
Tatsächlich Vampir
Ein Vampir im Handgepäck
Frühstück mit Vampir
Ran an den Vampir

Klappentext:
Seit Domitian Argenis die Polizistin Sarita als seine Seelengefährtin erkannt hat, malt er sich den Moment, in dem er sie gänzlich zu der Seinen macht, in den schillerndsten Farben aus – nicht Teil seiner Fantasie war allerdings, sich gefesselt auf dem Tisch eines geheimen Labors wiederzufinden. Oder dass er und Sarita die Geiseln eines verrückten Wissenschaftlers sind. Die beiden müssen nun ihr Leben aufs Spiel setzen, um die Ewigkeit gemeinsam auf Wolke 7 verbringen zu können!


Anzeige über Amazon Partnerprogramm
Titel: an an den Vampir
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 400
ISBN: 978-3736306189
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Die Suche nach den verschwundenen Vampiren geht weiter und nun sollen auch Zivilisten helfen, die verrückten Entführer zu finden. Domitian hilft gerne, denn auch seine Lebensgefährtin befindet sich in den Fängen dieser Irren …

Schreibstil:
Was zur Hölle ist denn hier passiert?! Die Story ist sowas von abgehoben das passt überhaupt nicht zu Lynsay Sands! Die Superkräfte der Vampire werden nur genutzt, wenn es gerade zur Story passt, aber nicht wenn es erforderlich wäre, das macht beim Lesen aggressiv! Vor allem, weil so viele Dinge vorab so klar sind und die Vampire auch alles glauben, das ist doch unrealistisch! Auch sind die Charaktere kaum voneinander zu unterscheiden, alle sind irgendwie gleich, alle haben die gleichen Eigenheiten, hier muss entweder bei der Autorin was schiefgelaufen sein oder bei der Übersetzung.

Fazit:
Eine ganz miese Auflösung für den Fall, der so gut gestartet ist. Es gibt keine Leseempfehlung, auch nicht für Fans der Reihe, das ist einfach rausgeschmissenes Geld!

[Abgebrochen] Beastmode 01: Es beginnt – Rainer Wekwerth

Klappentext:
Fünf außergewöhnliche Jugendliche auf einer besonderen Mission: der Rettung der Welt! Ein neuer Geniestreich von Spiegel-Bestsellerautor Rainer Wekwerth

Sie sind die letzte Hoffnung der Menschheit: Damon Grey, ein unheimlich gut aussehender, zweihundert Jahre alter Dämon. Amanda Nichols, die von sich behauptet, eine Göttin zu sein. Wilbur Night, der am ganzen Körper tätowiert ist und für fünf Sekunden die Zeit anhalten kann. Malcom Floyd, ein nicht klein zu kriegender Vollnerd, der unverwundbar ist. Und Jenny Doe, halb Mensch, halb Maschine, die keinerlei Erinnerungen an ihre Vergangenheit hat. Sie müssen herausfinden, was es mit dem mysteriösen Energiefeld auf sich hat, das im Pazifischen Ozean entdeckt wurde. Wissenschaftler vermuten, dass es ein gigantisches Portal ist, das in eine andere Dimension führt. Doch bislang ist keiner je zurückgekehrt …


Anzeige über Amazon Partnerprogramm
Titel: Beastmode – Es beginnt
Autor: Rainer Wekwerth
Verlag: Planet!
Seiten: 320
ISBN: 978-3522506304
Meine Bewertung: 1 Sterne – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
5 Jugendliche, so unterschiedlich wie Tag und Nacht, kommen an einem geheimen Ort zusammen und sollen die Welt retten …

Schreibstil:
Es zieht sich einfach alles ungemein. Selbst der Einstieg war lahm und wenn etwas spannendes hätte kommen können, stand leider nur „das kommt später“ – so kann man als Autor auch Seiten füllen – Zur Auflösung: nein es wurde NICHT später erklärt! Achso, es kommt ja noch ein Buch ggf dann da. Der Cliffhanger am Ende lässt aber auch da keine großen Dinge erahnen. Der Ausdruck ist für ein Jugendbuch passend, aber nicht originell.

Charaktere:
Alle (!) sind konstruiert, sie sind unsympathisch, langweilig und machen einfach. Sorry, aber wenn jemand die Welt retten soll, dann hinterfragt man doch einiges. Die Erwachsenen im Buch sind genauso geistlos. Auch hier wird nur ausgeführt, warum und wieso ist unklar.

Cover:
Das Cover ist sehr schön gestaltet und auch die Haptik ist angenehm.

Fazit:
Keine Leseempfehlung aufgrund der unsympathischen Charaktere und der sich ziehenden Geschichte, daher auch nur einen Stern.

Ich bedanke mich bei Buecher.de für das Leseexemplar.

[Abgebrochen] Die dreizehnte Stunde – Richard Doetsch

Klappentext:
Nicholas Quinn sitzt im Verhörraum der Polizei. Seine Frau wurde ermordet, und man hält ihn für den Täter. Doch er ist unschuldig. Ihr Tod ist mit dem Schicksal von 212 Menschen verbunden, die bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sind, denn eigentlich sollte Nicholas Frau an Bord dieser Maschine sein. Doch aus irgendeinem Grund hat sie die Maschine in letzter Minute verlassen. Dieser Grund ist für den Absturz verantwortlich. Und für ihren Tod. Ein Fremder betritt das Verhörzimmer. Er überreicht Nicholas eine goldene Uhr. „Ihre Frau ist nicht tot“, sagt er. „Sie lebt noch. Und mit dieser Uhr können Sie sie retten. Sie haben 13 Stunden.“ Der Countdown hat begonnen …


Anzeige über Amazon Partnerprogramm
Titel: Die dreizehnte Stunde
Autor: Richard Doetsch
Verlag: bastei lübbe
Seiten: 401
ASIN: B004ROT9LQ
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Nicholas sitzt in einem Verhörraum und wurde angeklagt seine Frau ermordet zu haben. Er war es nicht, aber alle Beweise sprechen dafür. Nicholas ist absolut verstört und weiß nicht wie er seine Unschuld beweisen soll, bis ihm ein Fremder eine goldene Uhr überreicht und ihm sagt, dass seine Frau nicht tot ist …

Meine Meinung:
Das Buch startet mit Kapitel 12 und auch die Seitenzahlen zählen rückwärts. Im Vorwort schreibt der Autor, dass das Buch rückwärts gelesen werden soll und das schon alles Sinn ergibt. Ich erinnerte mich daher an den Film „Memento“, den fand ich ganz gut und freute mich auf die Geschichte, welche in 13 Stunden (Kapitel) eingeteilt ist. Der Einstieg war zäh und konfus. Dadurch, dass man die Vorgeschichte nicht kennt und alle Figuren fremd sind und in irgendwelchen Ermittlungen stecken, ist erstmal vieles unklar. Irgendwann wird dann einiges logisch und schon ist das Kapitel vorbei. Das nächste spielt eine Stunde davor und es geht wieder konfus los. Bei einem Film mag das ganz amüsant sein, weil man die Figuren erkennt, sie greifen kann – aber bei einem Buch, bei dem die Figuren und die Handlungen absolut unklar sind ist das echt mühsam.

Nachdem der Plot dann irgendwann klar wurde, wurde es noch schlimmer, denn Nicholas hat mit der goldenen Uhr eine Zeitmaschine in die Hand gelegt bekommen. Er kann aber immer nur 2 Stunden zurück – so wird also immer ein Kapitel leicht wiederholt – so bekommt man halt die Seiten voll…

Das letzte Kapitel ist dann die 13. Stunde, also geht es dann wieder in eine andere Zeit und hier kommen dann die Tücken der Zeitreise zum Tragen – hier gibt es dann nämlich 3 Zeitmaschinen – schön wenn man alles verdoppeln kann, wenn man durch die Gegend reist …

Cover:
Das Cover ist ansprechend und passt zur Geschichte.

Fazit:
Wer gerne Geschichten um Zeitreisen liest, ist hier genau richtig. Ich habe mich mit diesem Buch schwer getan, wegen den blassen Charakteren, der ständigen Wiederholungen und den vielen Fehlern der Logik. Daher habe ich das Buch immer wieder abgebrochen, Seiten übersprungen und mich um meine verschenkte Zeit geärgert. Daher vergebe ich nur einen Stern.

[Abgebrochen] Mein Ein und Alles – Gabriel Tallent

Klappentext:
Dieser Roman über ein junges Mädchen hat Amerikas Leserschaft überwältigt und gespalten. Denn Turtle Alveston, so verletzlich wie stark, ist eine der unvergesslichsten Heldinnen der zeitgenössischen Literatur. Sie wächst weltabgeschieden in den nordkalifornischen Wäldern auf, wo sie jede Pflanze und jede Kreatur kennt. Auf tagelangen Streifzügen in der Natur sucht sie Zuflucht vor der besitzergreifenden Liebe ihres charismatischen und schwer gestörten Vaters. Erst als sie ihren Mitschüler Jacob näher kennenlernt und wahre Freundschaft erfährt, beginnt die Befreiung aus seinen Klauen. Gabriel Tallents Debut ist von eindringlicher Wucht und zugleich Zartheit, eine neue Stimme, die niemanden kalt lässt.


Anzeige über Amazon Partnerprogramm
Titel: Mein Ein und Alles
Autor: Gabriel Tallent
Verlag: blue panther books
Seiten: 480
ISBN: 978-3328600282
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Turtle, die in Wahrheit Julia heißt, lebt mit ihrem Vater zusammen. Waffen und ein Leben voller Misshandlungen sind ihr leben und für sie absolut normal. Bis sie Jacob kennen lernt und erkennt, dass ihr Leben alles andere als normal ist …

Meine Meinung:
Diese Geschichte ist eindeutig zu hart. Julia beschreibt alles aus der Ich-Perspektive und so erlebt der Leser ihr Leben hautnah. Muss man mögen, muss man ertragen (können). Ich konnte es nicht und habe dieses Buch abgebrochen. Die Verherrlichung von Gewalt, ein Leben mit zig Waffen und das reinigen dieser als Freizeitbeschäftigung mag noch gehen, aber die Misshandlungen, welche Turtle über sich ergehen lassen muss, sind einfach nur krank. Kein Wunder, dass sie sich den Namen „Schildkröte“ gab, ein dicker Panzer ist wichtig, auch beim Lesen dieses Buches.

Fazit:
Ein sehr extremes Buch, ich kann es leider niemandem empfehlen und habe es abgebrochen. Daher nur einen Stern.

Ich bedanke mich bei bücher.de für das Rezensionsexemplar.

 

[Abgebrochen] Die verlorene Bibliothek – A. M. Dean

Klappentext:
Er war der Bewahrer Arno Holmstrand liegt im Sterben. Sein Leben lang hat er ein Geheimnis gehütet: den Standort der untergegangenen Bibliothek von Alexandria. Sie tritt sein Erbe an Emily Wess war Geschichtsprofessorin. Nun bereist sie die halbe Welt, um Hinweise zu entschlüsseln, die ihr ihr Mentor Arno Holmstrand hinterlassen hat. Sie werden morden Sie nennen sich der Rat und begehren Macht und Einfluss. Ihre Handlanger sind überall. Sie werden morden, um an das antike Wissen in der Bibliothek zu gelangen. Und Emily Wess besitzt genau das, was sie wollen.


Anzeige über Amazon Partnerprogramm
Titel: Die verlorene Bibliothek
Autor: A. M. Dean
Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 448
ISBN: 978-3404168019
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Arno Holmstrand wird ermordet. Kurz darauf erhält Emily Wess einen Brief von Arno, in dem er ihr mitteilt, dass er bald sterben wird und was sie nun tun muss …

Schreibstil:
Entweder A. M. Dean oder der Übersetzer Rainer Schumacher haben richtig Bockmist gebastelt. Diese Geschichte ist sowas von langweilig und langatmig geschrieben, dass ich diese abbrechen musste, weil ich andauernd einschlief. Auch Querlesen brachte nicht wirklich etwas. Als ich selbst beim Nachwort wegdöste, war mir spätestens dort klar, dass es nichts mit der Geschichte zu tun hatte, sondern mit dem Satzaufbau. Der Duktus, der Ausdruck ist künstlich hochtrabend mit allen Hilfswörtern / Stilblüten, welche unsere Sprache hergibt.

Charaktere:
Es sind alle dabei: der wissende Professor, welcher ermordet wird. – Seinen Tod konnte er vorhersehen alle „Indizien“ verteilen, aber seinen Tod nicht verhindern?! Joa klar … Die hübsche Professorin, welche ihn nachahmen soll und ihr treuer Freund. Die „Bösen“ gibt es natürlich auch noch. Aber alle, wirklich alle Charaktere bleiben farblos und funktionieren wie es gerade passt, es wirkt einfach nur konstruiert.

Cover:
Das Cover wirkt mystisch und war kaufentscheidend …

Fazit:
Ein Buch, welches man nicht gelesen haben muss. Ich habe es abgebrochen und kann daher nur einen Stern vergeben. Eine Leseempfehlung gibt es definitiv nicht.