Der Mensch – zu schlau zum Überleben – Dr. Matthias Meier

Klappentext:
Chronisch degenerative Erkrankungen wie Arthrose, Parkinson, Rheuma, Migräne, Diabetes, Depression, Burnout und andere sind so häufig wie noch nie in der Menschheitsgeschichte. So viele Menschen leiden, und die Medizin kennt nur Pillen, Spritzen oder Operationen. Erfahren Sie, wie sie ca. 97 % der chronischen Erkrankungen positiv beeinflussen oder sogar rückgängig machen können! Verschiedene Einflüsse wie Umwelt, Emotionen/Gefühlswelt und Wirbelsäulenstruktur spielen beim Arztbesuch praktisch nie eine Rolle, sind aber für Gesundheit essenziell und können mit den richtigen Impulsen zu einer verbesserten Lebensqualität und ja, auch Gesundheit führen. Tauchen Sie ein in die spannende und geniale Welt Ihres Körpers, und nehmen Sie Ihre Gesundheit in die eigenen Hände!


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Titel: Der Mensch – zu schlau zum Überleben
Autor: Dr. Matthias Meier
Verlag: novum
Seiten: 348
ISBN: 978-3903271715
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:

Das zentrale Nervensystem
Mineralien, die heimlichen Helden
Emotionen und Wahrnehmung, unser Alltagsnavi
Ernährung: Mythen und Fakten
Umwelteinflüsse
Impfungen
Sport und Bewegung

Meine Meinung:
Dieses Buch muss gelesen werden!

Dr. Matthias Meier hat einen wunderbaren Schreibstil, er schreibt ehrlich, direkt und aufklärend was in der Medizin falsch läuft, warum wir immer kränker werden und er liefert zudem die Lösung wie geholfen werden kann. Genau dies ist das Geniale an diesem Buch! Es ist eine Hilfe zur Selbsthilfe, eine Hilfe zum Verstehen und eine Anleitung zum besseren Leben bevor Krankheiten entstehen undwie chronische Krankheiten vermindert oder verschwinden können.

Besonders bewegt haben mich die Röntgenbilder (Praxisbeispiele) von Patienten, welche starke Schädigungen aufwiesen und nach ein paar Behandlungen fast kuriert waren. Es wird also nicht nur geschrieben, sondern auch gezeigt, dass Heilung geschehen kann! Weitere fesselnde Themen waren Immunsystem, Impfungen (gerade zur aktuellen Situation sehr passend!) und Funktionsweisen der Hirnareale – hier ist besonders die Co-Autorin Baha Meier-Arian als Expertin für Verhaltensanalysen und psychologische Beraterin (in eigener Praxis) hervorzuheben.

Fazit:
Ein Buch, welches jeder Mensch gelesen haben muss! Gerade der Entsteheungsprozess von Krankheiten (Umwelteinflüsse, Medikamente, Körperaltung) begleitet uns täglich. Die Symptombekämpfungen (Schmerzmittel, Operationen) folgen und die Ursache bleibt größtenteils unentdeckt, einfach weil die Mediziner es nicht besser wissen. Warum? Das ist ebenfalls in diesem Buch zu lesen und ein sehr spannender Teil, der mich – leider – sprachlos machte. Dieses Buch klärt Betroffenen und Angehörige auf und kann aus dem Leiden, durch verstehen, führen. Daher gibt es 5 Sterne und eine absolute Kaufempfehlung!

Weitere Informationen, zum Autor, zum Inhalt und weiterführend findet ihr im Interview – Dr. Matthias Meier

Auf dem Youtube-Kanal von Dr. Matthias Meier findet ihr auch Videos für eure Gesundheit!

Ich bedanke mich an dieser Stelle für das Rezensionsexemplar bei Impulse-Media – Dr. Matthias Meier

Das Pferde-Homöopathie-Buch: Ein Fachbuch für Therapeuten und Pferdebesitzer – Tim Couzens

Klappentext:
Das wohl umfangreichste Werk über die homöopathische Therapie von Pferden. Tim Couzens, praktizierender Tierarzt und Homöopath aus Großbritannien, geht in bisher einmaliger Ausführlichkeit auf die ganze Bandbreite von Pferdekrankheiten ein und beschreibt detailliert die wichtigsten Arzneimittel bei den einzelnen Symptomen und klinischen Indikationen. Besonders wertvoll ist die Pferde-Materia-Medica, die in Umfang und Beschreibung auch „kleiner“ Mittel bisher einmalig ist. Das Buch beginnt mit einer kurzen Betrachtung der Geschichte der Homöopathie und ihrer Wirkungsweise, einer Beschreibung der wichtigsten Konstitutionstypen beim Pferd sowie Erläuterungen zur Auswahl des Arzneimittels, zur Wahl der Potenz und zur Dosierung bezogen auf den jeweiligen Fall. Im zweiten Teil werden die verschiedenen Organsysteme mit ihren häufigsten Problemen und den dazu passenden Mitteln umfassend dargestellt, indem jedes Heilmittel durch einige Schlüsselsymptome kurz beschrieben wird. Dieser Teil schließt Abschnitte über Verhaltensprobleme, Vergiftungen, Impfungen, Erste Hilfe und Notversorgung ein und eignet sich auch als Nachschlagewerk für die schnelle Verordnung im Akutfall. Der dritte Teil beinhaltet eine äußerst detaillierte Materia Medica zur homöopathischen Behandlung von Pferden. Auch viele seltene Mittel werden angesprochen – eine wahre Fundgrube für jeden Therapeuten jenseits der gängigen Ratgeberliteratur. Aus dem Inhalt: Konstitutionsmittel und -typen Das Auge Das Ohr Das Respirationssystem Herz und Kreislauf Blut und Blutgefäße Das lymphatische System Das Verdauungssystem Die Leber Das Urogenitalsystem Das Harnsystem Das Fortpflanzungssystem Das Fohlen Der Bewegungsapparat Der Fuß Das Nervensystem Die Haut Das endokrine System Infektionskrankheiten Verhaltensprobleme Vergiftungen Erste Hilfe und Unfallversorgung plus eine umfassende Materica Medica für Pferde


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Titel: Das Pferde-Homöopathie-Buch: Ein Fachbuch für Therapeuten und Pferdebesitzer
Autor: Tim Couzens
Verlag: Narayana
Seiten: 580
ISBN: 978-3941706231
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Konstitutionsmittel und -typen
Die einzelnen Organe und Systeme
Materia medica für Pferde

Aufbau und Schreibstil:
Dieses Werk ist genial aufgebaut. Die Logik zieht sich von der ersten bis zur letzten Seite. So ist das Buch auf für Einsteiger geeignet – bitte nur in Verbindung mit einem GUT ausgebildeten Therapeuten am Pferd arbeiten! Für Therapeuten ist das Buch ein sehr detailliertes Nachschlagewerk und Ergänzung (je nach Ausbildung). Das Fachbuch beginnt beim Urschleim (Konstitutionsmittel und -typen) und arbeitet sich dann über die Organe vor. Wer nur etwas nachschlagen oder überprüfen möchte, kommt mit dem Index bzw der Gliederung nach Organen, super zurecht. Die Mittel sind sehr gut beschrieben und auch die Dosierung wird ausführlich abgehandelt.

Fazit:
Zur Ergänzung für Therapeuten gut geeignet für interessierte Laien ist es ein super Einstieg. Daher 5 Sterne und eine absolute Kaufempfehlung!

Was spricht eigentlich gegen Hufbeschlag? – Hiltrud Straßer

Klappentext:
In dem vorliegenden Buch wird auf die Diskrepanz zwischen der heutigen Lehrmeinung einerseits und dem dokumentierten Wissen der vergangenen Jahrtausende und den damit übereinstimmenden eigenen Forschungsergebnissen andererseits ausführlich eingegangen. Ziel des Buches ist es, dem Pferdeliebhaber bei der Vielzahl der veröffentlichten und kontrovers diskutierten Meinungen zum Thema Hufe die Möglichkeit zu geben, seine eigenen Erfahrungen mit den beschriebenen Erknntnissen zu vergleichen und so herauszufinden, was für oder gegen Hufbeschlag spricht.


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Titel: Was spricht eigentlich gegen Hufbeschlag?
Autor: Hiltrud Straßer
Verlag: Knirsch
Seiten: 130
ISBN: 978-3927091511
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Meine Meinung:
Überall sind die Pferde beschlagen, die Mittelchen in den Pferdesporthäusern für Hufkrankheiten füllen die Regale. In den Sattelkammern der Pferdeställe stehen die Präparate für die so stark beanspruchten beschlagenen (!) Hufe. Hufeisen sollen doch schützen und nicht den Huf schädigen – ja wenn das so ist, warum gibt es dann die zig Mittel und warum brauchen Barhufer das nicht? Wer sich diese Fragen schon gestellt hat, der sollte mit diesem Buch weitermachen, denn hier wird auf den Punkt erklärt, warum Pferde mit Eisen Zwanghufe aufbauen, warum das Horn bei Eisen geschädigt wird und was mit den inneren Strukturen passiert. Frau Dr. Strasser gibt zu jeder ihrer Aussagen wissenschaftliche Quellen und auch Videos an. Zudem prangert sie, zurecht (!), falsch abgebildete und aufgestellte Lehrmedien (Skelette, Zeichnungen, Bücher) an, die ein falsches Bild an Ausbildungsstätten (ua an Universitäten) vermitteln.

Dieses Buch ist, ebenso wie Strahlbeinlahmheit ein must read, es ist hervorragend ausgearbeitet und bringt die Sache auf den Punkt, denn bereits 1808 schrieb Bracy Clark in „Series of original experiments“: Pferde werden jährlich zu Tausenden zerstört, unter beschämenden, barbarischen Umständen, durch eine Folge von Fehlern, die uns durch Sitten und Gebräuche so normal geworden sind, dass wir die Ungeheuerlichkeiten nicht als solche bemerken.

Fazit:
Wer die Notwendigkeit für Eisen in Frage stellt oder es als normal ansieht, dass sein Pferd welche braucht, der sollte dieses Buch lesen! Von mir gibt es 5 Sterne und ich werde es immer wieder weiterempfehlen!

Strahlbeinlahmheit: wie sie zuverlässig geheilt werden kann – Hiltrud Straßer

Meine Meinung:
Fast jedes Pferd ist bei einer Röntgenaufnahme (Oxspring) auffällig. Die sog. Lollipops sind allgegenwärtig und der besorgte Pferdebesitzer folgt den Ratschlägen der Tierärzte. Heute ist es keine Tötung mehr – wie vor über 10 Jahren – aber die Ausführungen zur Diagnose „Hufrolle“ bzw. „Podotrochlose“ klingt dennoch übel. Spezialbeschlag, kaum noch belastbar, Nervenschnitt, Rentner. Fast jeder Pferdebesitzer kennt die Szenarien und auch die häufigsten Gründe des Pferdeverkaufs – unreitbar durch Hufrollenbefund.

Nur wenige Pferdebesitzer können und wollen über den Tellerrand blicken und informieren sich auch außerhalb der Tierklinik, was diese Diagnose eigentlich bedeutet, wie sie entsteht und was es für Alternativen gibt. Meine Rezension zum Buch bezieht sich daher auf die Aufklärung zum Thema Strahlbeinlahmheit – ob und wie jeder Pferdebesitzer mit diesen Informationen umgeht ist jedem selbst überlassen. Aufklärend ist dieses Werk auf alle Fälle.

Das Buch ist logisch aufgebaut. Es startet mit der Anatomie – so können auch Laien einen sehr guten Einstieg in die Materie finden. Nach den wichtigsten anatomischen Strukturen geht es in weitere Krankheitsbilder über (kissing spines, Arthrosen, Knieprobleme, …). Es folgt die konventionelle Meinung zur Problematik und darauf die Arbeit, wie sie Dr. med. vet. Straßer korrigiert. Auch setzt sie sich mit Kritiken zu ihrer Arbeit auseinander und fügt ein 4-seitiges Literaturverzeichnis sowie Patientenbeispiele bei.

Auch wenn die Arbeit nach Frau Dr. Straßer bei einigen umstritten ist, ist dieses Buch hervorragend recherchiert, aufgearbeitet und auf den Punkt ausformuliert. Denn gute Arbeit steht und fällt immer mit dem ausführenden Mensch und nicht mit einer Methode!

Fazit:
Ein absolutes must read für jeden Pferdebesitzer! Das Buch gibt es bei der Autorin und in einer neuen Auflage bei hufwissen.com zu erwerben.


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Titel: Strahlbeinlahmheit: wie sie zuverlässig geheilt werden kann
Autor: Hiltrud Straßer
Verlag: Knirschverlag
Seiten: 196
ISBN: 978-3927091863
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Rocky Mountain Girls 01: Ein Mustang, ein Muli und die Liebe: Die seltsame Reise der Annie Parker – Tina Wolff

Klappentext:
Annie Parker ist fünfundzwanzig Jahre alt, Neusingle, Tagebuchschreiberin und auf der Suche nach sich selbst. Sie kauft unter dubiosen Umständen bei einem Rodeo die Mustangstute Sixteen, um sie vor dem Schlachter zu retten.
Ratlos und mit der Situation überfordert, beginnt sie mit dem halbwilden Pferd zu wandern.
Am Highway begegnet ihr Luke Milers, der nicht nur an Annie, sondern auch an Sixteen ein geheimnisvolles Interesse hat. Er wird zu ihrem Guardian Angel, plant ihre Route und überlässt ihr sein Muli, den legendären Dexter, damit sie sicher nach Montana zur Sweet Water Ranch wandern kann.
Doch Luke hat Annie verschwiegen, dass Sixteen bei einem Wettbewerb, dem Mustang Show Off, versteigert werden soll.
Kann Annie ihrem Herzen folgen und Luke vertrauen?


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Titel: Ein Mustang, ein Muli und die Liebe: Die seltsame Reise der Annie Parker
Autor: Tina Wolff
Verlag: BoD
Seiten: 320
ISBN: 978-3748102892
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Annie ist frisch getrennt und möchte sich erstmal selbst finden. Doch auf ihrer Reise durch die USA mit Muli und Mustang begegnet Annie vielen Menschen und eine wilde Zeit beginnt. denn Zitat aus dem Buch: […]Die Suche nach sich selbst ist schwachsinnig. […] Man braucht sich nicht suchen. Man ist doch immer da. […] Wenn man also ein Problem mit sich selber hat, sollte man auf die Suche nach dem Leben gehen. Denn das Leben ist das, was uns Menschen ausmacht. […]

Schreibstil:
Bereits in ihrem Debüt „Pferdefrauen ticken anders“ zeigte Tina Wolff, dass sie schreiben kann. In ihrem neuen Buch ist sie frei von den Zwängen der Verlage und konnte ihrer Kreativität noch mehr Raum lassen. Die Landschaft sowie die Charaktere sind eindrucksvoll beschrieben und laden zu einem traumhaften Kopfkino ein. Der Ausdruck ist von sinnlich bis witzig sehr wechselhaft, so wie es die jeweilige Situation verlangt.

Auch die Pferde kommen nicht zu kurz. Die Autorin nimmt Pferdeshows kritisch unter die Lupe, vermittelt auch noch Wissen über die Vierbeiner und vermischt so wunderbar einen Roman mit einem kleinen Hauch von Fachbuch.

Charaktere:
Ich mochte sie alle – auch die nicht so netten! Die Figuren leben, sie wachsen mit ihren Aufgaben und jeder bekommt das, was er verdient.

Fazit:
Ein sinnliche, teils erotische, Liebesgeschichte mit Aufklärungscharakter im Bereich der Pferde. Eine schöne Mischung für Leser und Leserinnen jeden Alters. Von mir gibt es 5 Sterne und eine absolute Lesempfehlung!

Ich bedanke mich für das Rezensionsexemplar bei Tina Wolff!