Those Girls: Was dich nicht tötet – Chevy Stevens

Klappentext:
Schau durch die Augen dieser drei Schwestern, die in die Fänge von Psychopathen geraten, und du lernst, was Angst bedeutet. ›Those Girls‹, der neue Thriller der kanadischen Bestseller-Autorin Chevy Stevens: eine Story von Überleben und Rache – hart, eindringlich, unglaublich fesselnd.

Die Schwestern Jess, Courtney und Dani sind 14, 16 und 17 und leben auf einer rauen Farm in Kanada. Als ein Streit mit ihrem gewalttätigen Vater aus dem Ruder läuft, müssen sie fliehen. Doch ihr Pick-up bleibt in einem abgelegenen Dorf liegen, und bald finden sie sich in einem noch furchtbareren Albtraum wieder – wird er jemals enden?

Ein Thriller, der unter die Haut geht – Chevy Stevens schreibt intensiv und mitreißend über Verzweiflung und Loyalität, über das Grauen und seine Opfer, über das Böse und die Stärke von Frauen.


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Titel: Those Girls: Was dich nicht tötet
Autor: Chevy Stevens
Verlag: Fischer
Seiten: 464
ISBN: 978-3596034703
Meine Bewertung:  Sterne

Inhalt:
Jess, Courtney und Dani leiden unter der Brutalität ihres Vaters und entschließen sich, aus Not, sich endlich zu wehren, doch ihre Freiheit währt nicht lange, denn die nächsten Gewalttaten, welche sie erdulden müssen, warten schon auf sie …

Schreibstil:
Dies war mein erstes und mein letztes Buch von Chevy Stevens. Wie kann man nur so etwas schreiben? – und zu meiner Schande auch noch lesen *grübel*

Geschrieben sowie übersetzt ist die Geschichte gut. Der Aufbau ist spannend, der Duktus klar. Allerdings komme ich einfach nicht mit der Geschichte zurecht. Ich mag einfach nicht über 10 Seiten lesen wie die Mädchen vergewaltigt werden und wenn dieses Thema erstmal ausgelutscht ist, werden sie halt erniedrigt und dann wieder vergewaltigt und so weiter …

Ich lese um meinen Kopf frei zu bekommen, um in eine andere Welt einzutauchen und nicht um mich in einer Hölle von Psychopathen wiederzufinden! Daher wollte und konnte ich beim Lesen von „Those Girls“ nicht abschalten und habe den Text stur runtergelesen. Ich habe mich distanziert und es war mir egal was letztendlich noch passiert. Sowas mag ich nicht und das bringt mir auch keine Freude.

Charaktere:
Jess, die jüngste der drei Schwestern, war irgendwie überirdisch SPOILER ANFANG erst bringt sie ihren Vater um und dann schafft sie es, ihre beiden Entführer hinters Licht zu führen und sich und ihre Schwestern zu befreien – diese sind anscheinend so blöd, dass sie selbst noch nicht auf den Trichter gekommen sind und sich fleißig eine Woche Misshandeln lassen. SPOILER ENDE

Courtney, die mittlere, hat die ganze Sache so mitgenommen, dass sie neben den körperlichen Schäden noch psychische mitgenommen hat (haben die anderen auch, aber bei ihr war es besonders heftig). Sie hätte zu einer Therapie gedrängt werden müssen. Was soll das?! Drogen und Alkohol sowie ständig wechselnde Männerbekanntschaften mit heftigen Sex werden das Trauma schon bewältigen?!

Dani, die älteste, machte noch den besten Eindruck. Dennoch fehlte auch hier einfach mehr Hirn – aber für eine, Thriller müssen die Mädels ja nur hübsch sein …

Die Männer in der Geschichte kommen mit Hirn zwar besser weg, aber dennoch handeln sie konstruiert, damit es einfach zur Geschichte passt.

Cover:
Das Cover wirkt düster und hat eine schöne Haptik.

Fazit:
Ein Buch, welches mich nicht begeistern konnte. Die Handlungen sind abartig und konstruiert, die Thematik spricht mich ebenfalls nicht an, daher vergebe ich nur 2 Sterne. Ich empfehle „Those Girls“ an Leser, welche gerne Bücher lesen, in denen Frauen misshandelt, gedemütigt und vergewaltigt werden und wie sie danach werden …

Ich bedanke mich bei Bücher.de für das Rezensionsexemplar

Märchenküsse & Katzenträume – Kristina Günak

Klappentext:
Annabelle, eine allseits beliebte Autorin, muss einen Liebesroman fertig schreiben. Komme, was wolle. Aber sie wird einfach nicht fertig. Ihre Lektorin schluckt schon Beruhigungspillen.
Doch leider sterben alle Romanhelden auf unrühmliche und tragische Weise, bevor ihnen die Romanheldin in die starken Arme sinken kann. Dafür gibt es einen Grund: Annabelles Herz wurde schwer verwundet.
Seitdem sie nämlich ihren Freund mit „Miss Jung & Knackig“ beim Fremdgehen überrascht hat, hat sie den Glauben an die Liebe verloren. Sehr ungünstig für jemanden, der doch davon lebt, über die große Liebe zu schreiben.

Doch Hilfe naht! In Form einer Katze. Einer äußerst sonderbaren Katze, die Annabelle mit auf eine Reise nimmt. Und das, wo Annabelle doch so ungerne reist …


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Titel: Märchenküsse & Katzenträume
Autor: Kristina Günak
Seiten: 49
ASIN: B010SVODEO
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
„Wir sind selbst Gestalter unseres Lebens“, dies stellt Annabelle mithilfe einer sehr speziellen Katze fest.

Schreibstil:
Kristina Günak schafft es mit ihrer fantasievollen Schreibe eine traumhafte Welt zu erschaffen. Die Idee, eine Autorin in einer Schaffenskriese zu erleben, ist interessant und bestimmt nicht aus der Luft gegriffen. Ebenso der Weg zur Lösung 😉 Die drei Punkte für einen freien Kopf und das Loslassen von Altlasten sind sehr gut und bildlich dargestellt und halfen wohl nicht nur der Protagonistin sondern auch mir und ggf. auch anderen Lesern 😉

Charaktere:
Die Charaktere waren sehr sympathisch und es ist ein bisschen schade, dass die Geschichte nur so kurz ist – wobei sie länger auch nicht hätte sein dürfen.

Cover:
Das Cover ist verträumt und spielt mit den Grün-Weiß-Tönen auf einen ausgeglichenen und fröhlichen Lebensstil an.

Fazit:
Eine psychologisch wertvolle Kurzgeschichte zum glücklichen und positiven Denken. Daher volle Punktzahl und eine Leseempfehlung an alle!

Die Nacht der Elemente 01: Mondtocher – Lia Haycraft

Klappentext:
Als sich Lucija in den geheimnisvollen Sander verliebt, weiht er sie in ein Geheimnis ein: Sie ist eine Mondtochter. In wenigen Tagen wird sie in der Nacht der Elemente zu einer Arantai werden, einem Geschöpf der Nacht.
Sander will Lucija bei der Verwandlung begleiten, doch seine Vergangenheit holt sie beide ein. Plötzlich taucht die Schwester seiner ehemaligen Geliebten auf. Umbra will Rache für den Tod ihrer Schwester nehmen. Noch bevor sich Lucija verwandeln kann, gerät sie in die rachsüchtigen Fänge ihrer Widersacherin. Umbra versucht, Lucija heimtückisch auf ihre Seite zu ziehen, um Sanders Herz zu brechen, wie einst ihres zerbrach.


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Titel: Die Nacht der Elemente 01: Mondtocher
Autor: Lia Haycraft
Verlag: bookshouse
Seiten: 267
ASIN: B00PRB6LZA
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Lucija führt ein ganz normales Leben, bis sie Sander begegnet …

Schreibstil:
Dieses Buch scheint nur aus Hauptsätzen zu bestehen. Es liest sich sehr schwer. Wirklich. Da kam kaum Spannung auf. Obwohl die Geschichte potential hat …

Ganz ehrlich, es liest sich wie ein Schulaufsatz in der Grundschule. Dennoch wollte ich wissen ob sich Lia Haycraft nur etwas schwer tut, was den Einstieg des Buches betrifft oder ob sich die Geschichte noch entwickelt. Leider kam da nichts mehr bei rum 🙁 Auch die Abschnitte mit der wörtlichen Rede konnten mich nicht überzeugen und langweilten in ihrer Einfachheit sehr. Das dann der Klappentext noch den kompletten Inhalt der Geschichte verrät war natürlich auch kein Vorteil … Die Idee der Geschichte ist allerdings interessant und hätte, anders umgesetzt, sicherlich Potential für mehr. So allerdings fehlt die Spannung, die Charaktere bleiben blass und ich habe mich sogar dazu verleiten lassen nach Fehlern zu suchen, weil ich immer dachte ich korrigiere Hausaufgaben für den Deutschunterricht – so macht Lesen keinen Spaß.

Charaktere:
Diese wirkten konstruiert, blieben oberflächlich und es war mir egal wie sie handelten.

Cover:
Das Cover ist wunderschön und hat mich auch (neben dem Klappentext) dazu animiert, dieses Buch zu lesen.

Fazit:
Mich konnte der erste Teil der Reihe nicht überzeugen, für den Klappentext sowie das Cover vergebe ich jeweils einen Stern und bewerte das Buch somit mit 2 Sternen. Eine Leseempfehlung gibt es von mir leider nicht.

Ich bedanke mich beim bookshouse Verlag für das Rezensionsexemplar.

Die Intelligenz der Pferde: Ein kluger Kopf unter jedem Schopf – Marlitt Wendt

Klappentext:
Aktuelle Studien der Kognitionsforschung belegen eindrucksvoll, dass die Intelligenz der Pferde bisher weitgehend unterschätzt wurde. Pferde bewegen sich geistig ebenso leichtfüßig in den Bereichen des abstrakten Denkvermögens wie in der komplexen Welt ihres sozialen Gefüges. Die Verhaltensbiologin Marlitt Wendt erläutert in diesem Buch anschaulich und für den interessierten Laien bestens verständlich die aktuellen Ergebnisse wissenschaftlicher Studien, die Mechanismen des Lernverhaltens und die verborgenen mentalen Fähigkeiten der Pferde.


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Titel: Die Intelligenz der Pferde: Ein kluger Kopf unter jedem Schopf
Autor: Marlitt Wendt
Verlag: Cadmos
Seiten: 144
ASIN: B00M49BEPU
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Vorwort: Einstein in Pferdegestalt?

Die unterschätzte Pferdelogik – Einführung in die Kognition der Pferde
– Warum Hauspferde und keine Wildpferde?
– Aber braucht man dazu Studien?
– Verschiedene Arten von Verhaltenstests
– Pferde im Intelligenztest
– Was verstehen Pferde
– Wir Wahrnehmung funktioniert
– Wahrnehmung: kontextabhängig und veränderbar

Pferde denken anders – Wie intelligent sind Pferde?
– Pferdeintelligenz im Visier
– Positive Einflüsse
– Ich denke, also bin ich ein Pferd
– Lernen als Konstrukt
– Lernst du noch oder verstehst du schon?
– Klassische Konditionierung oder Reiz-Reaktions-Lernen
– Operante Konditionierung oder Lernen am Erfolg
1. positive Verstärkung
2. negative Verstärkung
3. negative Strafe
4. positive Strafe
– Fazit
– Pferdeforschung: Behaviorismus contra Kognitivismus
– Vegetarische Wunderkinder

Wenn Pferde ihren eigenen Kopf benutzen – Kognitive Fähigkeiten
– Was die kleinen Blindenpferde alles leisten
– Pferde in einer abstrakten Welt
– Geruchsunterscheidung
– Objekterkennung
– Objektpermanenz
– Pferde lieben es knifflig
– Nur Pferde lösen Pferdeprobleme
– Neues aus der Pferdeforschung
– Verhalten als Belohnung

Ein großer Pferdekopf voller Ideen – Pferdelogik im Alltag
– Auf der Weide
– Strafe muss sein?
– Erfolgreich belohnen
– Die Pferdelogik sagt: Eins und eins bleibt zwei
– Profibotaniker
– Funktionskreise auf der Weide
– Die innere Uhr
– Konditionierungsprozesse auf beiden Seiten
– Bedeutung kleinster Erinnerungssplitter

Im Zickzackkurs durchs Pferdegehirn – Was steckt unter dem Pferdeschopf?
– Im pferdischen Oberstübchen
– Empfindung aus Sicht des Pferdes
– Denkslalom
– Wie kategorisieren Pferde ihr Weltbild?
– Sinn für Schönheit?
– Das Pferdegehirn in seiner Umwelt
– Vollblüter schlauer als Kaltblüter?
– Ein weiterer geistiger Horizont
– Bewegung macht schlau

Kein Pferd ist eine Insel – Soziale Intelligenz
– DIe Pferdeherde unter sich
– Komplexe Herdenkonstellationen
– Das Beziehungsgepflecht
– Feine Antennen
– Soziale Lebewesen auf Augenhöhe

Dem Pferdeverstand au die Schliche kommen – Jedes Pferd ist anders
– Wo geht es hin?
– Um die Ecke gedacht
– Verhaltenskreativität
– Konzentrationsfähigkeit testen
– Ein Besuch im Morgengrauen
– Vertrauen gegenüber ungewohnten Untergründen
– Der Schneemann
– Spaziergang mit Überraschungsmoment
– Geschicklichkeit

Nachwort: Pferd und Mensch – Eine Seelenverwandschaft
– Pferdekosmos der Gefühle
– Wir spiegeln uns in ihren Augen

Meine Meinung:
Wie immer viele Themen für ein dünnes Buch. Daher war es zu erwarten, dass es unter vielen Teilüberschriften auch nur ein paar Sätze zum Thema zu lesen gab und dann gleich der nächste Teil abgearbeitet wurde. Ich mag so etwas einfach nicht. Dann knallt doch das Inhaltsverzeichnis nicht so voll, nutzt andere Überschriften und schreibt längere Texte – so schwer ist das nicht und es weckt keine überladene Erwartung!

Der Einstieg ins Buch ist mir sehr schwer gefallen, es wird über den Versuchsaufbau bei Pferdeexperiemten berichtet und was alles beachtet werden muss – genaue Quellen gibt es aber nicht. Das Thema war so langweilig, dass ich das Buch erstmal über Monate wieder in meinem Schrank verbuddelt habe. Dann viel es mir wieder in die Hände – und man wird lachen – ich hatte damals genau an dem Punkt das Lesen beendet, an dem auch mit dem langweiligen Versuchsparametern aufgehört wurde. Beim erneuten beginnen konnte ich also gleich mit den, aus den Studien gewonnen, Erkenntnissen weiterlesen. Dieser Teil war auch wirklich interessant und teilweise neu für mich.

Fazit:
Der Einstieg ins Buch ist durch die langwierigen Erklärungen zu Studien recht zäh, wenn man das geschafft (oder überblättert hat) ist das Buch ein interessanter Einblick in die Lernpsychologie und Gehirnfunktion des Pferdes. Von mir gibt es 4 Sterne und eine Leseempfehlung an alle Pferdemenschen, besonders an jene, welche gerne sagen ihr Pferd sei faul oder/und dumm.

Argeneau-Reihe 07: Ein Vampir und Gentleman – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman

Klappentext:
Seit sie durch ein Versehen in eine Vampirin verwandelt wurde, schläft Elvi Black in einem Sarg, meidet die Sonne und verzichtet auf Knoblauch. Sonst hat sie allerdings keine Ahnung, was es eigentlich heißt, eine Vampirin zu sein. Als ihre Nachbarn für sie eine Anzeige in die Zeitung setzen, trifft sie den umwerfenden Victor Argeneau. Victor ist reich, mächtig und gut aussehend, und jede Frau würde sich ihm mit Freuden zu Füßen werfen – egal, ob lebendig oder untot. Victor erklärt sich bereit, Elvi in das Dasein als Vampirin einzuführen. Doch da verübt ein Unbekannter ein Attentat auf Elvi, dem sie nur knapp entgeht. Irgendjemand scheint es auf ihr Leben abgesehen zu haben…


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Titel: Ein Vampir und Gentleman
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 384
ISBN: 978-3802583179
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Eine Vampirin soll gegen alle großen Gesetze der Unsterblichen verstoßen haben. Laut dem Rat sollte sie der Tod ereilen, doch bevor die Obrigkeit entscheiden kann, will der Vollstrecker Victor sich Elvi nähern und sie überprüfen …

Schreibstil:
Ich bin immer noch hin und weg von Lynsay Sands Art ihren Geschichten Leben einzuhauchen. Die Charaktere sind alle unterschiedlich, bleiben sich in allen Büchern aber immer treu. Und obwohl die Story „Boy meets Girl“ immer die gleiche ist und es auch immer um das Thema „Lebensgefährte“ geht, ist jede Geschichte einzigartig. Auch hier ist der Ausdruck wieder sehr sinnlich mit einer Prise Humor.

Charaktere:
Victor, der immer als ein verschrobener alter Unsterblicher galt, wird hier durchleuchtet. Seine Geschichte ist tragisch und erklärt seine Eigenheiten genau, was ihn noch sympathischer macht.

Elvi ist eine rüstige Oma im Körper einer 25-jährigen. Diese Darstellung war genial, da es sonst immer nur „mittelalte“ Sterbliche waren, welche gewandelt wurden. Ich mochte sie und ihre Art sehr.

Die Einwohner von Port Henry sind alle sehr herzlich und auch wie sie zu erklären versuchen, warum man nun einen Untoten umbringen sollte und wann nicht. Ich habe selten so gelacht.

Weitere Nebenfiguren (weitere unsterbliche) waren ebenfalls passen ausgewählt und bereiteten mir eine große Lesefreude. Genau wie Alessandro, Harper und DJ hätte ich an Edward gerne ein Exempel statuiert, aber jedes Wesen hat ja eine Berechtigung zu Leben und Edward ist halt so wie er ist – ein schwieriger Engländer aus viktorianischen Zeiten 😉

Cover:
Das Cover ist schön und hat eine tolle Haptik.

Fazit:
Auch der siebte Teil der Argeneau-Reihe hat mich wieder überzeugt. Von mir gibt es 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung. Die Geschichte kann unabhängig von den anderen Büchern gelesen werden, aber es wäre schade die anderen Mitglieder der Argeneau-Sippe nicht zu kennen.