Hufbalance: Schlüssel zu Gesundheit und Leistung und Die Wirkung des korrekt gestellten Hufes – Gail Williams, Martin Deacon

Klappentext:
Rund 600 Kilogramm tragen sie täglich: Pferdehufe und ihre Pflege werden oftmals unterschätzt und vernachlässigt. Dabei ist der regelmäßige Besuch durch den Hufschmied unerlässlich. Direkte Zusammenhänge gibt es zwischen mangelnder Hufpflege und Knochenproblemen, so lösen Fehlstellungen der Hufe schmerzhafte Erkrankungen im Bewegungsapparat des Pferdes aus. Die renommierten englischen Autoren Gail Williams und Martin Deacon zeigen anhand zahlreicher Abbildungen, warum gut ausbalancierte Hufe so wichtig sind und stellen die huforthopädischen Entwicklungen der vergangenen Jahre vor.


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Titel: Hufbalance: Schlüssel zu Gesundheit und Leistung und Die Wirkung des korrekt gestellten Hufes
Autor: Gail Williams, Martin Deacon
Verlag: Cadmos
Seiten: 144
ISBN: 978-3840410093
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Die Bedeutung der Hufbalance
Anatomie und Biomechanik
Die Beurteilung des Pferdes
Orthopädische Korrekturbeschläge
Mangelhafte Hufe und Rückenprobleme
Verformung der Hornkapsel
Flache Hufe und Hornspalte
Optische Täuschungen in der Hufschmiedearbeit
Huferkrankungen und Hufverletzungen
Keile, Polster, Stollen und neue Materialien
Das Hufschmiedehandwerk im 21. Jahrhundert

Meine Meinung:
Dieses Buch ist für Laien und für Fachleute (Trainer, Reiter, Pferdebesitzer, etc) gleichermaßen interessant. Die Autoren haben sich bemüht alles zu erklären, aber sich nicht im Detail zu verlieren, was gerade bei dieser Thematik echt schwierig ist. Besonders hilfreich sind dabei die Zeichnungen, welche eindrucksvoll das Geschriebene untermauern. Die Aufteilungen der Kapitel sind gut gelungen, besonders spannend waren für mich die Bilder und Beschreibungen zu den optischen Täuschungen. Hier zeigt sich nämlich ob der Schmied gut arbeitet oder nur kosmetisch tätig ist. Auch kann eine gute Verbindung zum restlichen Pferdekörper hergestellt werden – ist der Huf schief oder klemmt es schon in der Schulter des Pferdes?!

Besonders beeindruckt hat mich, dass die Autoren auch auf die Pferdezucht eingegangen sind und sich negativ über die aktuelle Warmblutzucht geäußert haben. Denn unsere bekannten, stabilen Warmblüter erhalten immer mehr Fremdblutanteile von Vollblütern, was sie dynamischer (Bewegungsstärker), aber auch anfälliger für vollbluttypische Beschwerden, wie kleine instabile Hufe, macht.

Fazit:
Ein Buch, welches jeder gelesen haben sollte der mit Pferden zu tun hat. Ob man nun sein Pferd beschlägt oder es barhuf gehen lässt, ist in dieser Thematik egal, es geht erstmal darum zu verstehen, was im Huf eigentlich passiert und was falsche Bearbeitung auslösen kann. Ich gebe 5 Steren und eine absolute Leseempfehlung für „Hufbalance“.

Mission X: Last Society

Klappentext:
Mission X ist ein super spannendes Textadventure. Jede Entscheidung, die du triffst, hat Auswirkungen auf den Verlauf der Story. Springe zurück, wenn du einen anderen Part der Geschichte erleben willst, und teile mit deinen Freunden
entscheidende Situationen.

In LAST SOCIETY kennst du nur das Leben in der Gemeinschaft – und unter der Erde. Alles ist geregelt, alles wird überwacht. Doch jetzt kannst du entkommen. Du musst nur die richtigen Entscheidungen treffen. Abwägen, wem du trauen kannst. Und tödlichen Gefahren aus dem Weg gehen. Bist du dazu wirklich bereit?


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Titel: Last Society
Verlag: Carlsen
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Meine Meinung:
Ich habe früher gerne „Spielbücher“ gelesen, bei denen meine Entscheidung gefragt war und ich so die Geschichte aktiv mitbestimmen konnte. Geärgert hat mich nur, dass ich immer am hin und her blättern war und kaum zum Lesen gekommen bin, daher finde ich die Idee des Textadventure gut und war sehr gespannt auf die Geschichte. Carlsen wirbt damit, dass die Geschichten von Mission X mit angepassten Hintergründen, passenden Soundeffekten und Grafiken noch mehr in die Geschichte eintauchen lässt, was mich natürlich auch neugierig machte.

Ich habe mir Last Society also runtergeladen und konnte die Lautstärke sowie die Lesegeschwindigkeit einstellen und dann auch gleich losspielen. Der Text ist einfach gehalten und die Sätze sind sehr kurz. Mehr als 6 Wörter pro Satz sind daher eher selten anzutreffen und ich bin mir nicht sicher, ob es darum geht schnell zu lesen oder mehr künstliche Spannung zu erzeugen. Mir hat dies zumindest nicht gefallen, weil mir irgendetwas fehlte. Zwischendurch stoppt dann der Lesefluss, weil man gezwungen ist Entscheidungen zu treffen, danach geht es in gewohnter weise weiter.

Was mich ziemlich störte, war die Einfachheit der Geschichte. Da konnten auch die Geräusche und die Hintergrundbilder nichts retten. Ich denke daher, dass Last Society eher etwas für Leseeinsteiger ist oder mal etwas für zwischendurch. Um wirklich Spaß an einem Textadventure zu haben, würde ich mir mehr tiefe wünschen. Auch wenn Carlsen mit unterschiedlichen Enden der Geschichte wirbt, gibt es kaum Variablen in der Handlung. Ich hatte das erste Ende sehr schnell erreicht und wurde daher aufgefordert gleich nochmal zu spielen. Das habe ich auch gemacht, weil ich dachte ich könnte noch etwas spannendes entdecken. Auch meine neuen Antworten veränderten die Geschichte nicht, ich nahm Dinge an mich um sie ggf später verwenden zu können, aber das Spiel merkt sich sowas wohl nicht, oder es ist gar nicht vorgesehen. Also sind die eigentlichen Handlungen eher nebensächlich und es gibt nur 2 oder drei wirklich wichtige Handlungen, welche das Spiel entscheiden und genau diese Handlungen werden vom Adventure auch noch sichtbar (!) (die benötigte Antwort bekommt eine andere Farbe) gesteuert.

Fazit:
Für zwischendurch mal ganz nett, aber ob die Vollversion – bis zu einem gewissen Punkt ist das Spiel gratis, um es durchzuspielen muss man die Vollversion für 1,99 Euro erwerben – für den Preis nicht zu teuer ist, ist wirklich abhängig vom persönlichen Anspruch. Ich habe mich etwas geärgert, dass meine Entscheidungen keinen wirklichen Einfluss auf die Geschichte hatten und daher gibt es nur 2 Sterne von mir.

Ich bedanke mich bei Yvonne von Buchbahnhof.de für den Gutscheincode zum Spielen für Last Society.

Das geheime Leben des Monsieur Pick – David Foenkinos

Klappentext:
Im bretonischen Finistère, am wind- und wellenumtosten »Ende der Welt«, gibt es eine ganz besondere Bibliothek. Sie sammelt Bücher, die nie erscheinen durften. Eines Tages entdeckt dort eine junge Pariser Lektorin ein Meisterwerk, und der Roman wird zum Bestseller. Der Autor, Henri Pick, war der Pizzabäcker des Ortes. Seine Witwe beteuert, er habe zeit seines Lebens kein einziges Buch gelesen und nie etwas anderes zu Papier gebracht als die Einkaufslisten – ob er ein geheimes Zweitleben führte? Diese verrückte Geschichte spornt viele Menschen an, selbst Neues zu wagen: Paare trennen sich, Liebende finden unerwartet zueinander, und so manche Gewissheit wird auf den Kopf gestellt.


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Titel: Das geheime Leben des Monsieur Pick
Autor: David Foenkinos
Verlag: DVA
Seiten: 336
ISBN: 978-3421047601
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Eine Bibliothek für abgelehnte Manuskripte wird in einem kleinen Ort errichtet. Die Autoren müssen ihre nicht veröffentlichen Werke selber vorbeibringen, wenn diese in den heiligen Hallen beherbergt werden sollen. Jahrelang verstauben die Texte dort, bis eines Tages, die junge pariser Lektorin von der ungewöhnlichen Bibliothek erfährt und sich die Manuskripte durchliest …

Schreibstil:
Der Stil von David Foenkinos hat Ähnlichkeit mit dem Film „Die fabelhafte Welt der Amelie“. Ähnlich schnell entwickelt sich die Geschichte und die Fußnoten im Buch, welche den Text immer wieder ergänzen, wirken wie ein weiterer allwissender Erzähler. Dadurch flog die Geschichte nur so dahin und ich konnte sofort in die Welt der abgelehnten Bücher eintauchen. Doch dann passierte ein, für mich, nicht greifbarer Bruch in der Geschichte. Als die Erklärungen der Bibliothek endeten und die Geschichte um das geheime Buch des Moinseur Pick begann wollte mein Kopfkino nicht mehr so recht mitmachen. Zu viele Persönlichkeiten aus der Realität fanden Einzug in die Geschichte. Diese wirkte dann nicht mehr so reizvoll, sondern eher wie ein Buch aus dem Geschichts- oder Literaturunterricht. Natürlich ist es interessant einen Roman mit Verbindungen aus der Welt zu koppeln, um ihn realistischer erscheinen zu lassen, aber mir war es zu viel. Schlimm auch, wenn man die Personen nicht kennt und zwischenzeitlich erst mal googlen muss um eine Idee zu bekommen, warum Person XY nun so wichtig für die Geschichte ist, um erwähnt zu werden.
Kurz gesagt: Das Buch hat super angefangen, meine Erwartungen waren übertroffen und dann knallte ich hart in die Realität – im wahrsten Sinne des Wortes – und ab dem Punkt wollte der Funkte nicht mehr so überspringen. Dennoch ist der Schreibstil genial, einfach anders und das mochte ich!

Charaktere:
Gerade durch die Fußnoten und den dadurch immer wieder unterbrochenen Text, hatte ich immer wieder den Amelie-Film im Kopf und konnte mich schlecht auf die Charaktere einlassen. Ich war hin und her gerissen zwischen dem Film und meinen eigenen Gedanken, sodass ich Schwierigkeiten hatte die Charaktere zu greifen.

Cover:
Das Cover wirkt wirr und unstrukturiert, zu einem Teil passt es daher zur Geschichte, da der Autor seine Fäden geschickt spinnt und das eigentliche Ende nicht erraten werden kann.

Fazit:
Ein schönes Buch, welches so ganz anders ist, als die üblichen Romane. Mir hat er gefallen, auch wenn er durch den teils krampfhaften Realitätsbezug nicht immer flüssig zu lesen war. Ich gebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung an Literaturfreunde.

Ich bedanke mich bei Bücher.de für das Rezensionsexemplar.

Ein Buch, das nie erschien: Vom System Gewalt gegen das Pferd – Regina Rheinwald

Klappentext:
„Sie haben keine Ahnung – Sie reden Unsinn – Ich schlag Dir gleich Deine Kamera in die Fresse!“
Noch nicht allzu lange her, dass die Deutsche Reiterliche Vereinigung zur Pressekonferenz rief und sehr werbewirksam ein Video vorstellte, das zeigen sollte, was sie auf deutschen Vorbereitungsplätzen nicht mehr zu sehen wünschte.
Anlass für diese Offensive war die wachsende Kritik am reiterlichen Umgang mit dem Pferd, vor allem an der sog. Rollkur.
Mehrere Jahre hat Regina Rheinwald auf etlichen Reitturnieren recherchiert, wie es dort um den Tierschutz bestellt ist und auch überprüft, was sich nach der FN-Offensive geändert hat. Das Ergebnis war ernüchternd und die FN-Vorgaben scheinen ein zahnloser Papiertiger zu sein.
In diesem Buch kann sie der Leser bei ihren Recherchen begleiten und auch miterleben, wie man sie beleidigte, ja gar bedrohte.
Über 90 Fotos und Hintergrundwissen dokumentieren, was Pferde täglich erleiden müssen und wie unscheinbar heutzutage schärfste Gebisse daherkommen.


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Titel: Ein Buch, das nie erschien: Vom System Gewalt gegen das Pferd
Autor: Regina Rheinwald
Verlag: Rheinwald-Verlag
Seiten: 136
ISBN: 978-3981767704
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Regina Rheinwalt, Reitlehrerin und Pferdetrainerin, schildert in ihrem Buch ihre Erlebnisse, welche sie auf Turnieren und Freizeitställen miterleben musste und was geschah, als sie etwas dagegen unternehmen wollte.
Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven! Es zeigt viele Fotos von Pferden in Rollkur / Hyperflexion / LDR und die Texte dazu sind ebenfalls nicht ohne …

Meine Meinung:
Ich habe schon jahrelang keine Turniere mehr besucht und mir keine im TV oder Internet angesehen, zu viel passiert schon im heimischen Pensionsstall und als Miteinsteller ist man fast machtlos gegen die anderen Reiter. So lernt schon jeder vernünftige Reiter: sage nix, sieh weg oder akzeptiere. Dass es im Leistungssport nur noch um das gewinnen und aufpolieren des eigenen Egos und gegen das Pferd geht, stellt dieses Buch ganz deutlich hervor, aber gibt es nicht auch Reiter, welche pro Pferd sind? Oder findet man die nicht auf Turnieren? Gleiches ist in der Ausbildung von Pferden zu sehen: Prügeln, brechen und irgendwann läuft der Gaul – gibt es niemanden, der die Pferde so ausbildet, wie sie es brauchen?

Das Buch ist gut, es ist ein Wachmacher! Allerdings und das ist sehr schade, ein einseitiger Wachmacher. Man kann nicht alles schlecht machen (was Pferdequälen eindeutig ist!), aber man muss auch alternativen aufzeigen. Was in diesem Fall wäre: Pferde in vernünftiger, physiologischer Aufrichtung; feine Zügelführung ohne Hilfszügel; gut sitzende Reiter ohne Sporen, Pferdeausbildung, welche Pferdegerecht ist; damit jene Menschen, welche durch falsche Vorbilder geprägt sind, eine Alternative kennen lernen!

Fazit:
Es ist für mich schwierig ein Buch zu rezensieren, von dem ich mich immer wieder ablenken musste, weil mich die Schilderungen und Bilder so verstört haben. Theoretisch möchte ich es jedem empfehlen um das Auge zu schulen „sieh hin, sag was, dass ist falsch!“, aber andererseits zeigt dieses Buch nicht, wie es besser gemacht werden sollte. Eine Kritik sollte auch aufklären und das fehlt in der Lektüre komplett. Daher vergebe ich nur 4 Sterne für dieses Buch mit dem Hinweis, sich mit einer physiologischen Reitweise zu beschäftigen und alles zu hinterfragen was man ans Pferd oder an den Reiter schnallt, damit das Reiten leichter fällt.

Ich bedanke mich bei Regina Rheinwald für das Rezensionsexemplar.

[Abgebrochen] Die Seelenleserin – Kristina Günak

Klappentext:
Er glaubte, nie wieder etwas empfinden zu können, bis er ihr begegnete …

Jahrhundertelang bekämpfte er das Böse, um die Welt zu retten, nun ist Sam ein Engel im Ruhestand. Doch dann erhält er den Auftrag, die mächtige Seelenleserin Venia vor dem Bösen zu beschützen. Widerwillig macht sich Sam an die Arbeit. Auch Venia empfängt ihn nicht mit offenen Armen – da ist etwas in Sams Seele, das selbst sie nicht begreifen kann. Doch nach und nach kommen sich der Engel und die Seelenleserin näher … und Sam muss feststellen, dass auch er nicht vor menschlichen Gefühlen gefeit ist!


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Titel: Die Seelenleserin
Autor: Kristina Günak
Verlag: dotbooks
Seiten: 257
ASIN: B018SS83L8
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Venia hat magische Kräfte und kann die Seelen ihrer Mitwesen lesen. Um dies zu verarbeiten erschafft sie Kunstwerke und kehrt so das Innerste nach außen. Logisch, dass sich auch Sam, Engel im Ruhestand, von ihr verzaubern lässt …

Schreibstil:
Normalerweise mag ich den Stil von Kristina Günak sehr, aber irgendwie war hier der Duktus ein ganz anderer als in ihren anderen Büchern. Ich habe im Oktober 2016 mit „Die Seelenleserin“ begonnen und konnte einfach nicht so recht in die Geschichte eintauchen. Jedes Detail wurde so beschrieben, dass ich kein Kopfkino erzeugen konnte und daher hatte ich das E-Book vorerst beendet. Ich startete Anfang März einen erneuten Versuch, da mir die fantasievolle Welt, welche um die Protagonisten herrscht und welche Kristina Günak immer erschafft, sonst sehr gefallen hat. Auch beim zweiten Versuch musste ich schnell feststellen, dass mir diese Detailverliebtheit wieder missfiel. Die bunten Auren, welche Venia sowie Sam wahrnahmen, die Beschreibungen der Schauplätze, Gemütsverfassungen etc waren mir zu stark hervorgehoben. Ich muss nicht alles wissen – deswegen lese ich ja, um meine Gedanken anzukurbeln.

Ich bin also gar nicht in die Geschichte hinein gekommen, sondern habe „nur“ gelesen. Sowas finde ich immer schade, ich will beim Lesen ein Gefühl, ein Kino, einfach ein Erlebnis haben und wenn ich das nicht bekomme, dann verliere ich das Interesse an der Geschichte. Was in diesem Fall sicherlich sehr schade ist, denn wie gesagt: Kristina Günak ist eine tolle Schriftstellerin!

Charaktere:
Obwohl die Charaktere alle sehr genau beschrieben sind, sind mir alle fremd. Ich kann sie nicht genau beschreiben oder konnte Sympathien aufbauen.

Cover:
Das Cover finde ich wunderschön, wobei es mir zu kantig erscheint. Venia, als Seelenleserin, sollte „feiner“ sein.

Fazit:
Trotz 2 Versuchen kläglich bei 57 Seiten gescheitert. Es lag wohl an meiner „Erwartungshaltung“ und an meiner eigenartigen Art eine Geschichte zu lesen. Daher kann ich nur einen Stern für mein Leseerlebnis vergeben.