Argeneau-Reihe 19: Ein Vampir für alle Lebenslagen – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin
Im siebten Himmel mit einem Vampir
Vampire und andere Katastrophen
Vampire küsst man nicht
Vampir zu verschenken
Vampir à la carte
Rendezvous mit einem Vampir
Der Vampir in meinem Bett
Ein Vampir für alle Sinne
Vampir verzweifelt gesucht
Ein Vampir für alle Lebenslagen

Klappentext:
Nicole Phillips könnte nicht überraschter sein, als die Haushälterin, die sie einstellen wollte, sich als äußerst attraktiver Mann erweist. Jake Colson kann jedoch nicht nur sündhaft gut kochen, er ist außerdem ein Vampir. In Wahrheit wurde er nämlich von Marguerite Argeneau damit beauftragt, Nicole als Bodyguard zu beschützen. Denn irgendjemand scheint es auf das Leben der jungen Frau abgesehen zu haben.


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Titel: Ein Vampir für alle Lebenslagen
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 384
ISBN: 978-3802595325
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Inhalt:
Marguerite Argeneau hat als Kupplerin wieder ihre Finger im Spiel. Diesmal ist es Jake (ihr Neffe) und Nicole (die Nichte von Marguerites Haushälterin)…

Schreibstil:
Laynsay Sands lässt langsam nach. Auch wenn die Erotik, die Romantik und die Geschichten weiterhin ihr Flair haben, so vernachlässigen die Vampire ihre Fähigkeiten. So denken sie nicht an Gedankenkontrolle, sondern „ermitteln“ ziemlich menschlich. Und auch sonst menschelt es im allgemeinen Umgang, die Blutkonserven geraten in Vergessenheit und gerade das mystische, was die Geschichten immer ausgemacht hat, fällt fast weg.

Charaktere:
Wie immer sind alle sehr herzlich, und wenn verliebt, dann Nano-gesteuert. Es gibt nichts neues zu sagen.

Cover:
Das Cover passt gut zur Geschichte. So ist Jake der neue Koch und bereitet mit viel Liebe das Essen zu.

Fazit:
Die Geschichte ist okay, für Fans der Reihe auch absolut lesenswert, aber sonst eher naja. Daher vergebe ich 3 Sterne für diesen Band und hoffe, dass der nächste Teil wieder mehr „Vampir“ enthält.

Argeneau-Reihe 18: Vampir verzweifelt gesucht – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin
Im siebten Himmel mit einem Vampir
Vampire und andere Katastrophen
Vampire küsst man nicht
Vampir zu verschenken
Vampir à la carte
Rendezvous mit einem Vampir
Der Vampir in meinem Bett
Ein Vampir für alle Sinne
Vampir verzweifelt gesucht

Klappentext:
Das Rettungsteam der Argeneaus befreit die junge Valerie, die von einem wahnsinnigen Unsterblichen entführt wurde. Als der Vampir Anders Valerie begegnet, fühlt er sich zu der eigensinnigen, attraktiven Frau sofort hingezogen. Er verspricht, Valerie um jeden Preis zu beschützen, denn ihr Entführer ist immer noch auf freiem Fuß und trachtet ihr nach dem Leben.


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Titel: Vampir verzweifelt gesucht
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 416
ISBN: 978-3802594038
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Der Jäger Anders begegnet, in einem Entführungsdrama, seiner Lebensgefährtin Valerie. Doch diese hat genug von Vampiren, wurde sie doch gerade von einem Blutsauger gefangen gehalten und als Blutspenderin genutzt.

Schreibstil:
Wie immer liest sich die Geschichte flott und die Ausdrucksweise ist von sinnlich, bis witzig gemischt. Einzig schade war, dass in dem Band davor auch eine Entführung dazu führte, dass die Protagonisten sich verliebten. Hier wirkte die Handlung also etwas fad. Auch eigenartig war, dass die Jäger ihre Gefangenen nicht durch Gedankenkontrolle manipulieren konnten. Hier wurde also „gewartet“ bis die Entführer freiwillig redet und somit kostbare Zeit verschwendet – und das nicht nur einmal.

Charaktere:
Ich mochte Anders schon immer sehr. Seine ruhige Art und sein Verhältnis zu Tieren machten ihn mir in den vorangegangen Bänden schon sehr sympathisch. Dass er nun eine Tierärztin als Lebensgefährtin bekommt ist genial.

Valerie ist eine resolute und starke Frau – wie alle weiblichen Wesen in den Büchern von Lynsay Sands. Diese Starsinnigkeit macht sie sympathisch und zeigt eindeutig, dass sie in die Welt der Argeneaus gehört.

Die Argeneaus sind wie immer sehr familiär eingestellt und jeder ist mit seinen Macken dabei – immer wieder schön!

Cover:
Das Cover passt zur Reihe.

Fazit:
Wieder eine sinnlich-erotisch-witzige Geschichte mit einem Hauch Krimi dabei. Einzig die leichte inhaltliche Wiederholung und das weglassen des Gedankenlesens sind einen Stern Abzug wert, damit bekommt das Buch 4 Sterne mit einer Leseempfehlung für Fans der Reihe – ein Einstieg ist mit jedem Buch der Saga möglich.

Argeneau-Reihe 17: Ein Vampir für alle Sinne – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin
Im siebten Himmel mit einem Vampir
Vampire und andere Katastrophen
Vampire küsst man nicht
Vampir zu verschenken
Vampir à la carte
Rendezvous mit einem Vampir
Der Vampir in meinem Bett
Ein Vampir für alle Sinne

Klappentext:
Als die Vampirin Jeanne Louise Argeneau von der Arbeit nach Hause fahren will, wird sie von einem attraktiven Sterblichen entführt. Paul Jones bittet sie, seine Tochter zu retten, die an einem Hirntumor erkrankt ist. Jeanne fühlt sich augenblicklich zu Paul hingezogen. Doch die anderen Vampire haben von der Entführung erfahren und sind Paul auf den Fersen.


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Titel: Ein Vampir für alle Sinne
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 336
ISBN: 978-3802592515
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Jeanne Louise Argeneau wird entführt. Als sie ihren Entführer kontrollieren möchte, kann sie es nicht. Sie erkennt sogleich „Paul Jones ist ihr Lebensgefährte“, doch wie erklärt sie es ihm …

Schreibstil:
Lynsay Sands hat mit diesem Band ein sehr trauriges Thema aufgegriffen. Der Tod, Krebs und die Liebe zu Angehörigen ist ein schweres Thema und so ist dieser Roman von Leid durchzogen. Dennoch schafft es die Autorin immer wieder kleine Lichtblicke aufzuzeigen und die Liebe und Romantik halten neben kleinen Humoreinlagen Einzug in die Geschichte.

Charaktere:
Jeanne Louise ist nur in wenigen Romanen erwähnt worden, daher war es sehr interessant sie kennen zu lernen. Sie wirkt mit ihren 103 Jahren noch recht kükenhaft, aber liebenswert.

Paul ist ein liebender Vater, der erst mit der Zeit versteht was er sich in den Kopf gesetzt hat. Diese Naivität macht ihn sympathisch, aber auf eine gewisse Weise auch einfältig.

Livy ist ein süßes kleines Ding – wie ihr Papa schon immer sagte: „Jeder mag Livy“. Anders ist sie auch nicht zu beschreiben. Weil ich beim Lesen des Buches selber unter Kopfschmerzen litt, habe ich wohl noch mehr mit Livy gelitten und ihr einfach eine Erlösung gewünscht – natürlich nur mit Jeanne Louis und Paul zusammen 😉

Cover:
Das Cover passt super zu den beiden Protagonisten – wo doch beide in der Forschungsabteilung für Unsterbliche arbeiten.

Fazit:
Ein ganz toller Band, mit lieben Charakteren und einer tragisch-traurigen Geschichte. Ich ziehe einen Stern ab, weil die „Problemlösung“ so lange gedauert hat. In meinem Kopf war ich schon früher auf dem Punkt, den Lucian erst 100 Seiten später vorschlug. Ansonsten eine absolute Leseempfehlung an alle Fans der Reihe, aber auch für Neueinsteiger eine schöne Geschichte um die Liebe.

Argeneau-Reihe 16: Der Vampir in meinem Bett – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin
Im siebten Himmel mit einem Vampir
Vampire und andere Katastrophen
Vampire küsst man nicht
Vampir zu verschenken
Vampir à la carte
Rendezvous mit einem Vampir
Der Vampir in meinem Bett

Klappentext:
Gerade erst aus einer gescheiterten Ehe entkommen, hat Carolyn Connor die Nase voll von den Männern! Doch im Urlaub begegnet sie dem attraktiven Christian Notte – ohne zu ahnen, dass dieser ein Vampir ist. Sein Anblick lässt Carolyns Herz schneller schlagen, aber kann sie jemals wieder einem Mann vertrauen?


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Titel: Der Vampir in meinem Bett
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 416
ISBN: 978-3802591068
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Carolyn macht mit ihrer alten Studienfreundin Bethany Urlaub in einem Luxusresort. Dort arbeitet ihre gemeinsame Freundin Genie und zu dritt wollten sie ein paar schöne Tage verbringen. Doch alles kommt anders. Genie muss viel arbeiten und Bethany wird krank. So bleibt Carolyn nichts anderes übrig als ihre freie Zeit mit dem gutaussehenden Musiker Christian Notte zu verbringen. Das schlimme daran, mit ihren 42 Jahren hält sich Carolyn zu alt für den charmanten Unsterblichen ….

Schreibstil:
Wie immer schreibt Lynsay Sands mit viel Witz und Erotik. Einziges Manko, die Geschichte verläuft zu konstruiert und ist damit nicht immer logisch nachvollziehbar. So ist das Kennenlernen von Carolyn und Christian viel zu einfach. Die Entwicklung der Liebe ist zwar über das ganze Buch hinweg am entstehen, aber die erste Sequenz des zusammenkommens ist absolut nicht nachzuvollziehen. Gleiches auch am Ende, als der Komplott gegen Carolyn gelüftet wird, wirft Rätsel und Ungereimtheiten auf. Dennoch ist die Geschichte schnell und schön zu lesen und wer über ein paar kleine logische Fehlgriffe hinwegsehen kann, hat auch Freude an diesem Buch. Der Ausdruck und die Handlung sind gewohnt im Argeneau-Stil.

Charaktere:
Bereits bei Band 9 – Vampire sind die beste Medizin habe ich mir ein Solo von Christian Notte gewünscht und es im 16. Band endlich bekommen. Dem armen Christian stand auch wirklich eine tolle Lebensgefährtin zu! Christian ist ein sehr sympathischer Kerl, welcher sich über die Zeit treu geblieben ist. Nett, zuvorkommend und witzig kann er sich gegen seine Eltern durchsetzen.

Marguerite ist ja meine absolute lieblings-Argeneau und macht sich in diesem Band noch mehr Freunde. Sie befindet sich mit ihrem Lebensgefährten Julius in den Flitterwochen und ermöglicht so ihrem Sohn Julius die Chance auf seine Lebensgefährtin. Die „alte“ Kupplerin geht sehr in ihrem Leben auf und bleibt eine wundervolle Frau und Mutter.

Julius ist ein Urgestein und hat sich ebenfalls nicht verändert. Seine Art mit Konflikten umzugehen ist einfach genial witzig und es macht absolut Spaß ihn in mitten seiner Familie zu erleben. Die Reibereien mit Christian gehören da schon fast zum guten Ton.

Carolyn ist eine sympathische Lebensgefährtin für Christian. Sie haben es verdient sich gegenseitig zu haben. Ihre Ängstlichkeit zurückgestoßen zu werden ist greifbar und wurde hervorragend dargestellt.

Bethany und Genie sind zwei Freundinnen, welche man nicht wirklich braucht. Die eine dumm wie ein Meter Feldweg, die andere viel zu wenig für eine Freundin da. Beide wirkten unsympathisch und egoistisch, was wahrscheinlich durch das selbstlose Verhalten der Unsterblichen noch drastischer erschien.

Cover:
Das Cover passt zu den anderen Büchern und sehr gut zur Geschichte.

Fazit:
Eine schöne Geschichte über die Liebe, Geld, Hass und Eifersucht. Einzig das schnelle „zusammenkommen“ der Charaktere und das eigenartige Ende haben mich irritiert, sonst passte einfach alles. Daher gibt es nur 4 Sterne für diesen Band und eine Leseempfehlung für alle Fans der Reihe.

Argeneau-Reihe 15: Rendezvous mit einem Vampir – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin
Im siebten Himmel mit einem Vampir
Vampire und andere Katastrophen
Vampire küsst man nicht
Vampir zu verschenken
Vampir à la carte
Rendezvous mit einem Vampir

Klappentext:
Vampirin Alexandrina Argenis fährt in die Kleinstadt Port Henry, um die junge Unsterbliche Stephanie vor einem gefährlichen Feind der Vampire zu beschützen. Dort trifft sie den gut aussehenden Hapernus Stoyan, in dem sie sogleich ihren Seelengefährten erkennt. Doch Harper trauert noch seiner letzten Gefährtin nach, für deren Tod er sich schuldig fühlt.


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Titel: Rendezvous mit einem Vampir
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 352
ISBN: 978-3802589928
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Harper trauert um seine verstorbene Lebensgefährtin. Als Marguerite nun ihre Nichte Drina zu Harper schickt, löst sich die dunkle Wolke über ihm langsam auf …

Schreibstil:
Was ist denn hier passiert? Normalerweise finde ich bei Lynsay Sands sehr wenige Kritikpunkte, aber bei diesem Buch lief wohl einiges schief. Einige Namen wurden während der Geschichte falsch geschrieben, so wurde aus dem Polizeichef „Teddy“ ab und an ein „Terry“ und aus der Stadt „Windsor“ ein „Winston“. Auch die Ausdrucksweise ließ zu wünschen übrig. So eskalierte Drina – für mich ohne nachvollziehbaren Grund – und betitelte einen Kollegen als billigen Hurensohn und dies mehrmals in einem Absatz. Dann handelt dieses Buch ausschließlich von Sex. Ich lese gerne erotische Bücher, aber von der Argeneau-Reihe habe ich so einen heftigen Porno nicht erwartet. Drina und Harper treiben es wirklich wie die Karnickel – ist ok, liest sich ja nett. ABER: die 15-jährige Stepfanie ist fast immer anwesend. Die kleine wurde frisch gewandelt, kämpft mit der neuen Situation eine Edentate zu sein und muss dann auch noch die Lüsternheit der anderen ertragen und geht dann so super cool damit um, dass alle um sie herum wie die irren Sex miteinander haben? Das finde ich moralisch echt verwerflich!

Charaktere:
Ich mochte weder Drina noch Harper. Zu beginn war Drina mir irgendwie sympathisch, weil ich ihre Art der starken Persönlichkeit mochte. Später versuchte sie grundsätzlich alles mit Sex zu lösen, was einfach nur dämlich war. Harper hingegen machte von Anfang an den Eindruck eines verweichlichten Mannsbildes, der – typisch triebgesteuert – auf alle Reize von Drina ansprang.

Sympathisch blieben die anderen Argeneaus sowie der dunkle Russe.

Cover:
Das Cover passt zur Geschichte sowie zu den anderen Büchern der Reihe.

Fazit:
Ein schlechtes Buch der Reihe, welches – so glaube ich – auch ausgelassen werden kann. Viel neues erfährt der Leser nicht. Daher gibt es nur 2 Sterne und eine Leseempfehlung nur an Fans der Reihe.