Argeneau-Reihe 14: Vampir à la carte – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin
Im siebten Himmel mit einem Vampir
Vampire und andere Katastrophen
Vampire küsst man nicht
Vampir zu verschenken
Vampir à la carte

Klappentext:
Cale Valens gehört zu den ältesten Vampiren der Familie Argeneau. Die Suche nach seiner Seelengefährtin hat er schon lange aufgegeben. Bis er die Restaurantbesitzerin Alexandra Willan trifft, die augenblicklich sein Herz erobert. Um sie für sich zu gewinnen, lässt er sich von ihr als Koch anheuern. Dabei hat er seit zweitausend Jahren keine feste Nahrung mehr zu sich genommen …


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Titel: Vampir à la carte
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 368
ISBN: 978-3802588013
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Cale Valens, einer der ältesten Argeneaus, ist Koch – zumindest soll er es sein, wenn er seine Lebensgefährtin finden will. Problematisch ist nur, dass Cale seit über 600 Jahren nichts mehr isst …

Schreibstil:
Der Stil von Lynsay Sands ist einfach nur göttlich! Sie schafft es immer wieder allen Charakteren eine besondere Note zu geben und jedem einen gewissen Charme zu verpassen. Die Location und das ganze drum herum wirken immer lebendig und passend. Der Ausdruck ist liebevoll, aber bestimmt.

Charaktere:
Cale ist ein typischer Argeneau. Er ist sehr gut erzogen, zuvorkommend und dabei so niedlich tollpatschig. Also genau das, was ein guter Vampir sein soll <3

Alex hat in diesem Band endlich ihre Hauptrolle. Als letzte der 3 Willan-Schwestern findet sie nun auch ihrem Lebensgefährten und hat mit Cale wahrlich einen tollen Typen abbekommen. Die beiden harmonieren – wie soll es sein – perfekt!

Die anderen Charaktere sind grandios. Sie sind immer in den richtigen Momenten zur Stelle, ohne das es irgendwie komisch / konstruiert wirkt.

Cover:
Das cover passt zu den anderen und zur Geschichte.

Fazit:
Wieder eine tolle Geschichte um die Familie Argenau. Ich freue mich auf weitere Bände und bewerte diesem mit 5 Sternen, weil es nichts auszusetzen gibt.

Reiten macht Spaß: Erotische Bekenntnisse – Anna Lynn

Klappentext:
Katharina ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die heiße Dessous und verruchtes Sexspielzeug entwirft. Dabei probiert sie ihre Kreationen nicht nur an ihren Modellen, sondern auch an sich selbst und ihren Freunden aus.
Die neueste Idee sind Kunstpenisse, die den Reiterinnen beim Sport so richtig einheizen sollen …
Damit macht sie ihre Geschäftspartner und ihren Chef gleichermaßen heiß.
Als ein Werbefilm gedreht wird, sollen die sexy Models auf breiten Sessellehnen die Bewegungen beim Reiten simulieren. Und das bleibt nicht ohne Folgen …


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Titel: Reiten macht Spaß: Erotische Bekenntnisse
Autor: Anna Lynn
Verlag: blue panther books
Seiten: 208
ISBN: 978-3862777358
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Katharina designt heiße Dessous und Sexspielzeug. Das besondere liegt in der Zielgruppe: kleine Kunstpenisse, welche die Reiterin bei ihrem Hobby verwöhnen …

Meine Meinung:
Anna Lynn fackelt nicht lange, wenn sie in fahrt ist, dann müssen ihre Charaktere und alle(s) in der nahen Umgebung herhalten. Die Geschichte ist also nicht auf die nette Zweisamkeit aus, sondern wenn die von Katharina gestylten Sachen zum Zug kommen, dann gibt es kein Halten mehr. Eine interessante Sichtweise, mit welcher die Autorin ihre Spielzeuge beleuchtet 😀 Auch die Beziehung zum Reiten / Pferd kommt nicht zu kurz. Der Titel bekommt auch hier eine Doppeldeutigkeit. „Reiten macht Spaß“ ist ein oft gerufener Satz in Reitställen, wenn die Damen auf ihren Pferden nicht lächeln. Mit diesem Background liest sich das Buch noch mal ganz anders und der nächste Besuch bei einem Reitsportereignis könnte interessantes Kopfkino auslösen 😉

Das einzige Manko, welches ich sehe ist eine leichte Differenz innerhalb der Geschichte. Anna Lynn schreibt auf eine Art sehr derb und direkt, es geht immer heftig und viel zur Sache auf der anderen Seite schleift die „drum-rum“ Geschichte etwas und damit zieht sich die Handlung. Daher ziehe ich hier einen Stern ab und vergebe 4 Sterne für ein sehr amüsantes Buch. Eine Leseempfehlung gebe ich an alle Pferdemenschen, und Leser, welche etwas außergewöhnliches suchen.

Ich bedanke mich bei blue panther books für das Rezensionsexemplar.

Highlander-Reihe 04: Ein Highlander zur rechten Zeit – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Die Braut des Schotten
Mein rebellischer Highlander
Meine ungezähmte Highlander-Braut
Ein Highlander zur rechten Zeit

Klappentext:
Ihr Herz schlägt für die Highlands
Als ihr Halbbruder sie für ein paar Pferde verkaufen will, begreift Murine Carmichael, dass sie unter seiner Obhut nicht mehr sicher ist. Sie flieht in die Wildnis, wo sie auf Dougall Buchanan trifft. Der stolze Highlander hatte das schändliche Angebot ihres Bruder empört abgelehnt – nun ist er jedoch umso entschlossener, das Herz der schönen Murine für sich zu gewinnen.


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Titel: Ein Highlander zur rechten Zeit
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 352
ISBN: 978-3736305519
Meine Bewertung: 3 Sterne

Inhalt:
Montrose Danvries würde seine Halbschwester für ein paar Pferde an jeden Mann verkaufen. Als Murine dies erfährt, nimmt sie vorsorglich Reißaus, auf das Leben einer Dirne verzichtet sie lieber, schließlich ist sie eine Lady. Auf ihrer Flucht begegnet sie den schottischen Pferdehändlern, welchen sie als Tauschen angeboten wurde …

Schreibstil:
Ich liebe die Geschichten von Lynsay Sands. Sie sind immer gefühlvoll, witzig, sexy und bereiten beim Lesen einfach nur Freude. Allerdings ist Susanne Gerold wohl nicht die Übersetzerin der Wahl oder Lynsay Sands hat, beim Schreiben, absolut geschlampt! Es handelt sich um einen historischen Roman oder eher um eine Geschichte, welche vor vielen Hundert Jahren gespielt haben soll. Dann sollten gewisse Ausdrucksformen, Verhaltensregeln und Kosenamen bitte auch authentisch gewählt werden! Zudem beinhaltet der Text viele Rechtschreibfehler (darunter Wortwiederholungen, Satzfehlstellungen, vertausche Namen). Hinzu kommt, dass sich einige Abschnitte sehr in die Länge ziehen. Es passiert einfach nichts und die Auflösung der Geschichte ist ebenfalls schnell klar.

Charaktere:
Murine wirkt durch ihre Ohnmachtsanfälle künstlich schwach, dieses bemuttert werden passt nicht zu ihrer Persönlichkeit. Was mir gefallen hat war, dass sie durch ihre viel zu schlanke Gestalt ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle bekam. Mädels esst etwas!

Dougall gefiel mir gut. Allerdings wirkte er im Laufe der Geschichte immer mädchenhafter. Das was Murine an Stärke gewann, verlor er. Ob diese Anpassung als stilistisches Mittel genutzt wurde?!

Montrose war auch keine Konstante, er war wankelmütig. Es sah zwar immer so aus als ob er auf seinen Vorteil bedacht war, aber dafür hätte es etwas mehr Gehirn geben müssen 😉

Auch die anderen Charaktere wirkten fahrig und daher konstruiert.

Cover:
Das Cover ist ansprechend und macht Lust auf das Buch.

Fazit:
Mein erstes Buch der Highlander-Reihe und mein letztes. Ich bin wunderbar in die Geschichte reingekommen, man muss die anderen Teile also nicht gelesen haben. Aber die Übersetzung mit der faden Story liegen mir nicht. Daher nur 3 Sterne.

Ich bedanke mich bei LYX für das Rezensionsexemplar.

Solo: Tunes of Passion – Jules Saint-Cruz

Klappentext:
Die Geschichte einer unwahrscheinlichen Liebe zwischen einer jungen Cellistin und dem Sänger einer Rockband, die auf den ersten Blick nur eines verbindet: die Leidenschaft zur Musik. Ein wunderschöner Liebesroman von Jules Saint-Cruz.
Judith Armstrong lebt für das Cello-Spiel. Als Tochter berühmter Philharmoniker ist sie mit klassischer Musik aufgewachsen und soll zur ersten Cellistin des San Francisco Orchestras avancieren. Doch es kommt anders: Hals über Kopf verlässt sie die Stadt und wagt einen Neuanfang in Seattle als Cellolehrerin. Fasziniert von der Entdeckung anderer Musikgenres, wird Sie auf die Rockband SOLO aufmerksam. Die Jungs um Leadsänger Lee B. Driver suchen einen Cellisten – ausdrücklich einen Mann. Also bewirbt sie sich als Mann. Die Täuschung gelingt. Judith alias Jude wird Cellist von SOLO und geht mit der Band auf Tour durch den Westen der USA. Es soll der Auftakt zur aufregendsten Zeit ihres Lebens werden, denn Jude könnte SOLO mit ihrem Talent am Cello zum Durchbruch verhelfen – wäre da nicht ihre Maskerade, die sie lähmt und immer schwieriger aufrecht zu halten ist. Vor allem, weil der charismatische Lee ihre Gefühlswelt total durcheinanderbringt …


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Titel: Solo: Tunes of Passion
Autor: Jules Saint-Cruz
Verlag: feelings
Seiten: 250
ASIN: B071HHCK52
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Judith Armstrong ist eine, wenn nicht sogar die beste, Cellistin der Welt und gibt alles auf, nur um nicht mehr nach der Nase ihrer Eltern zu tanzen. Sie zieht von San Francisco nach Seattle und gibt dort Cello Unterricht, obwohl auch dies sie nicht erfüllt. Ehrgeiz flammt erst wieder in ihr auf, als sie beim Vorspielen der Rockband SOLO abgewiesen wird. Einziger Grund: Judith ist eine Frau und bei SOLO sind nur Männer willkommen, als sich Judith daraufhin als Mann verkleidet und erneut zum Casting geht, nimmt das Schicksal seinen Lauf …

Schreibstil:
Wie immer schreibt Jules Saint-Cruz mit viel Gefühl und Intensität. Ihre Figuren sind immer sehr präsent und strahlen eine ganz eigene Persönlichkeit aus. Dies und die eindrucksvollen Beschreibungen der Schauplätze ziehen einen umgehend in die Welt von SOLO. Lustig fand ich die Idee mit der Verkleidung. Judith wird zum Mann, nur um zu zeigen, dass Frauen genau so gut oder vielleicht sogar besser als Männer sind – eine schöne Botschaft, welche hier aufgegriffen und behandelt wird. Trotzdem ist es für Judith ein Zwiespalt (Selbstaufgabe ihrer Identität und das annehmen von Zügen und Handlungen des anderen Geschlechtes), welcher interessant und einfühlsam dargestellt ist. Auch die Thematik der Sexualität (gleichgeschlechtliche Liebe) wird sensibel aufgegriffen und zeigt zu welchen Wirrungen der menschliche Verstand neigt.

Was mir hingegen nicht gefallen hat war der letzte Abschnitt des Buches, ACHTUNG SPOILER:
Lee fährt für ein paar Tage weg und sagt nicht wohin. Judith hatte ihm geraten zu seiner Mutter zu fahren, sie ist nun enttäuscht das sie nicht weiß wo er ist – Ja tschuldige, musste halt nachdenken!
Jemand möchte sich von etwas verabschieden und diese Szene zieht sich ewig und wird zu dramatisch dargestellt. Hier hätte ich mir zwingend eine andere Szenerie gewünscht! Wenn sich jemand umbringen will, dann macht er das – unabhängig vom Datum! Wenn man es jedes Jahr aufs neue immer am gleichen Datum versucht, wird es zu einem Ritual, das Ritual wird aber durch den Verlust von damals mit dem Gewinn von jetzt hinfällig und das hätte wesentlich besser ausgearbeitet werden können.
SPOILER ENDE

Charaktere:
Judith / Jude gefiel mir gut, ihre Psyche und der Umgang mit Musik, Menschen und dem Alltag wurde gut herausgearbeitet.

Lee ist ein starker Charakter mit interessanter Vergangenheit. Allerdings ging mir die Wandlung zu schnell und immer wenn es hätte spannend werden können, ist er geflohen. Auf eine Art nachvollziehbar, teilweise wirkte es aber wie ein künstliches in die Länge ziehen bis sein Geheimnis gelüftet wird.

Die anderen SOLO-Mitglieder haben mir ebenfalls gefallen. Sie wirkten entspannt und zeigten, dass Zusammenhalt wichtig ist.

Die Familie Armstrong war hingegen alles andere als harmonisch. So musste alles in den geordneten Bahnen laufen und wehe einer tanzte aus der Reihe. Aber was eine echte Mutter ist, hält den Familienclan zusammen, das war schön 😀

Cover:
Das Cover ist sehr schön! So zeigt es den Zwiespalt der Protagonisten und die Liebe zur Musik.

Fazit:
Eine Ode an die Musik und die Liebe, denn beides überwindet alle Hindernisse! Mir hat SOLO gut gefallen, einzig der letzte Teil hätte anders gelöst werden können, zumindest sehe ich an dieser Stelle noch Potential. Daher nur 4 Sterne und eine Leseempfehlung an Musikliebhaber.

Ich bedanke mich bei Jules Saint-Cruz für das Rezensionsexemplar.

Argeneau-Reihe 09: Vampire sind die beste Medizin – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin

Klapppentext:
Mit ihren siebenhundert Jahren will die Vampirin Marguerite Argeneau endlich eine eigene Karriere starten und lässt sich zur Privatdetektivin ausbilden. Als sie ihren ersten Auftrag erhält, geht sie mit Feuereifer ans Werk. Sie soll die Mutter eines Unsterblichen aufspüren. Was Marguerite zunächst für einen leichten Job hält, nimmt jedoch schon bald gefährliche Ausmaße an, als ein Unbekannter sie mit einem Schwert bedroht. Doch zum Glück eilt der Vampir Julius Marguerite zur Hilfe. Er ist überzeugt, dass sie seine Seelengefährtin ist, und will sie für sich gewinnen. Allerdings ist er ein wenig aus der Übung, denn es ist schon fünfhundert Jahre her, seit er das letzte Mal eine Frau umworben hat …


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Titel: Vampire sind die beste Medizin
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 368
ISBN: 978-3802583735
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Was im vorherigen Band „Wer will schon einen Vampir?“ begann, wird hier fortgesetzt. Marguerite Argeneau ermittelt immer noch im Fall von Christian Notte und als dann auch noch ein Mordanschlag auf die Vampirdetektivin verübt wird, weicht ihr der Vater ihres Auftraggebers nicht mehr von der Seite …

Schreibstil:
In diesem Band geht es eindeutig mehr um Erotik, als um das finden der Liebenden untereinander. Hier zeigt sich, dass die beiden Vampirurgesteine ganz genau wissen was es bedeutet Lebensgefährten zu sein. Mich haben die prickelnden Szenen allerdings genauso mitgerissen wie der Krimi um Christian Notte und das Auffinden seiner leiblichen Mutter. Dieser Roman kam mir ganz anders vor, als die vorherigen. Dennoch schreibt Lynsay Sands immer noch mit viel Humor und Charme.

Charaktere:
Marguerite, welche sonst immer nur kuppelt und alles für ihre Familie macht, zeigt hier eine ganz andere Seite. Natürlich ist sie immer noch für alle da, aber auch sie hat Bedürfnisse, und Erfahrungen gesammelt, welche hier beleuchtet werden. Sie wurde mir noch sympathischer.

Christian Notte ist ein ganz toller und absolut sympathischer Vampir. Ich mochte ihn sehr und hoffe, dass er auch noch in anderen Büchern eine Rolle spielen wird.

Julius Notte ist ein Urtyp. Ich konnte ihn mir umgehend vorstellen und fand ihn gleich sympathisch. Er passt so hervorragend zu Marguerite, dass ich mich für beide einfach nur freuen kann.

Cover.
Cover sowie Titel wirken hier erst nach der gelesen Geschichte, aber dennoch ist es sehr passend.

Fazit:
Ein ganz tolles Buch, welches aber erst richtig wirkt, nachdem man „Wer will schon einen Vampir?“ gelesen hat. Denn der vorangegangen Roman spielt zeitgleich mit „Vampire sind die beste Medizin“, daher sollten beide Bücher zeitnah hintereinander gelesen werden. Mir hat dieses Buch sehr gefallen, mit Spannung, Aktion, Raffinesse und Erotik hat dieser Liebes-Krimi-Roman alles, was ein gutes Buch haben muss. daher gibt es von mir volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung.