[Abgebrochen] Verrückt normal: Erlebnisse eines Psychiaters – Sam Thommen

Klappentext:
Verrückt? Normal? Was heißt das schon! Diese wahren Geschichten aus der psychiatrischen Praxis werden sie überraschen. Mal heiter, mal nachdenklich zeigen sie das pralle Leben in all seinen Schattierungen. Die Frage nach Normalität und Verrücktheit werden Sie nach der Lektüre anders beantworten. Ganz sicher. Sam Thommen ist Psychiater und Psychotherapeut. Er lebt und arbeitet in der Schweiz.


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Titel: Verrückt normal: Erlebnisse eines Psychiaters
Autor: Sam Thommen
Verlag: Edition Noack & Block
Länge: 196 Seiten
ASIN: B09XTWQTH7
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir nicht

Inhalt:
Sam Thommen ist ein Pseudonym, unter dessen Namen viele Kurzgeschichten veröffentlicht wurden, welche sich alle um den Patienten-, Klinik- und Arzt-Alltag drehen.

Stil:
Die Lektüre beginnt mit einem interessanten Vorwort, in dem der Autor berichtet, wieso er dieses Buch schreibt, woher er die Anekdoten hat und wie sich die Gesellschaft in verrückt und normal spaltet. Danach folgen sehr viele Kurzgeschichten, welche leider zu kurz sind. Teilweise füllen diese gerade eine Seite und so ist es nicht möglich, mit den Personen in Kontakt zu kommen. Es wirkt daher sehr gehetzt und die Handlung ist schwer zu greifen. Auch die Umstellung von einer Handlung zur nächsten ist schwer möglich. Bei etwas längeren Geschichten wäre es leichter in die Gedankenwelt einzutauchen und auch die Szenerie besser zu erfassen. Zudem wird nicht aufgeklärt, was mit den beteiligten Personen nach diesen Vorkommnissen passiert ist, dies ist schade.

Cover:
Das Cover ist genial. Was ist normal, was ist verrückt? Oder ist es einfach nur originell?

Fazit:
Die Kurzgeschichten sind zu kurz und wirken gehetzt und nicht ausgereift. Daher können sie nur zeitverzögert gelesen werden, damit man Zeit hat, sich auf eine neue Handlung einzulassen. Für eine Kolumne ggf. ok, für ein Buch zu gehetzt. Daher habe ich es abgebrochen. Eine Leseempfehlung kann ich nur an Lesende aussprechen, welche kurze Storys für zwischendurch, rund um den Praxisalltag, lesen und nicht weiterer darüber nachdenken möchten.

Gefühle & Emotionen: Eine Gebrauchsanweisung – Vivian Dittmar

Klappentext:
Gefühle und Emotionen bestimmen unser Leben, ob wir wollen oder nicht. Wir investieren viel Zeit und Geld, um bestimmte Gefühle zu vermeiden und andere möglichst oft zu erfahren. Was Gefühle oder Emotionen jedoch sind und wozu wir sie überhaupt haben, ist uns meist nicht bewusst. Das kann sich jetzt ändern! In einfachen, klaren Worten führt diese Gebrauchsanweisung durch unsere Gefühlswelt. Wut, Angst, Freude, Trauer oder Scham – jedes Gefühl erfüllt eine wichtige Funktion in unserem Leben. Jedes Gefühl ist eine Kraft, die gezielt eingesetzt werden möchte, wenn sie gebraucht wird. Wie emotionale Intelligenz entsteht: Dieses Buch hat erstaunliche Antworten.

„Die meisten Menschen sind sich der Tatsache, dass sie ihre Gefühle selbst erschaffen, nicht im Geringsten bewusst. Sie erleben sie als willkürliche, irrationale Empfindungswallungen, die irgendwo in den Tiefen des Unterbewusstseins einen mysteriösen Ursprung haben. Ein Gefühl entsteht jedoch aus der Interaktion von Gedanke und Umwelt. Es basiert auf einer Interpretation, die unser Verstand von seiner Umgebung trifft. Das bedeutet, dass Gedanke und Gefühl nicht, wie häufig angenommen, Gegensätze sind, sondern einander bedingen. Gefühle spiegeln Gedanken, da sie von ihnen und durch sie ausgelöst werden. Wenn wir diesen Zusammenhang erkannt haben, können wir unsere Gefühle gezielt nutzen, statt gegen sie anzukämpfen.“

Schritt für Schritt zeigt dieses Buch nicht nur, was Gefühle sind, sondern auch, wie wir sie bewusst erzeugen und einsetzen können. Damit Gefühle und Emotionen nicht mehr irrationale Empfindungswallungen sind, denen wir auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind, sondern positive Kräfte, mit denen wir unser Leben gestalten können.


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Titel: Gefühle & Emotionen: Eine Gebrauchsanweisung
Autor: Vivian Dittmar
Sprecher: Vivian Dittmar
Verlag: edition est
Länge: 342 Minuten
ASIN: B0B1TPPZ66
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut hören

Inhalt:
Der Umgang mit Gefühlen und Emotionen ist erlernt und wir reagieren nicht immer angemessen. Wie können wir Gefühlsausbrüche, emotionsgeladene Handlungen und den Umgang mit diesen generell vereinfachen?

Stil:
Vivian Dittmar liest ihr Buch selbst vor und kann damit noch mehr ihre Intension ausdrücken. Allerdings lag mir ihre Stimme nicht sonderlich, sodass ich hier schon leichte Schwierigkeiten hatte, ihr wirklich folgen zu wollen. Die Ansätze sind interessant und in vielen Punkten gehe ich mit, allerdings finde ich die Einteilungen in Gefühlsgruppen speziell. So nennt die Autorin 5 Hauptgruppen und packt alles andere als untergeordnete Punkte dazu. Hier ist die Sortierung aber nicht individuell genug und könnte den ein oder anderen nicht erreichen. Die Gebrauchsanweisung für Gefühle und Emotionen ist daher eher als Empfehlung mit Interpretationsspielraum zu sehen. Wie auch in der Kategorisierung ist auch der Umgang mit Gefühlen und Emotionen eher eine subjektive Beschreibung, als fundierter Umgang. Es fehlen Quellen, Belege und (Therapie-)Ansätze, daher wirkt es bedauerlicherweise sehr esoterisch, angereichert mit eigener Erfahrung.

Cover:
Das Cover spiegelt den Inhalt wider: Freie Entfaltung mit vielen Fragen.

Fazit:
Ein Hörbuch, was eine neue Sichtweise auf Gefühle und Emotionen bietet, allerdings in sehr blumiger Form und mit vielen eigenen Sichtweisen, daher auch nur begrenzt zu empfehlen. Von mir gibt es daher nur 3 Sterne.

Den Netten beißen die Hunde – Martin Wehrle

Klappentext:
Genießen Sie ein tolles Leseerlebnis, wenn Sie die Kindle Edition dieses Buches kaufen.
Kann man »zu nett« sein? Bestsellerautor Martin Wehrle beantwortet diese Frage mit einem klaren Ja. Er zeigt auf, warum man als netter Mensch so oft unterschätzt und ausgenutzt wird – und wie es gelingt, klare Kante zu zeigen und die Weichen auf Erfolg zu stellen. So weist er netten Menschen den Weg zu mehr Selbstbewusstsein, mehr Authentizität und mehr Erfolg. Denn wer Grenzen setzt und für die eigenen Bedürfnisse einsteht, wird nicht nur von anderen ernster genommen, sondern erhöht auch seinen Selbstrespekt. Für alle Netten, die zwar nett bleiben wollen, aber nicht mehr zu jedem: So kommen Sie auf die freundliche Art ans Ziel!


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Titel: Den Netten beißen die Hunde: Wie Sie sich Respekt verschaffen, Grenzen setzen und den verdienten Erfolg erlangen – Mit großem „Bin ich zu nett?“-Test
Autor: Martin Wehrle
Verlag: Mosaik
Länge: 321 Seiten
ASIN: B091KZF4PJ
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Wer zu nett ist, wird oft ausgenutzt, wird nicht ernst genommen oder auch gerne übergangen. Dieses Buch zeigt, wie man nett sein kann und sich dennoch (Selbst-)Respekt verschafft.

Stil:
Ich mag die Bücher von Martin Wehrle. Sie sind authentisch, sie haben viele Fallbeispiele und sie sind einfach auf den Punkt! So auch bei „Den netten beißen die Hunde“. Der Autor zeigt viele Beispiele aus seinen Karriereberatungen und berichtet auch vom Erfolg seiner Klienten – wie sie schafften, mit ihrer übertriebenen Nettigkeit zu brechen und sich so ganz andere Möglichkeiten ergaben und wie sie damit mehr zu sich selbst gefunden haben. Auch von seinen persönlichen Erfahrungen berichtet Martin Wehrle und zeigt auch hier, dass er auch gelernt hat, worauf es wirklich ankommt: Zu sich zu stehen und sich treu zu bleiben. Frei nach dem Motto: Sei nie sozial zu anderen, wenn du unsozial zu dir selber bist!

Die Nettigkeitstests und -Übungen im Buch sind spannend. So kann man testen, welche Einstellungen man vertritt und ob man diese auslebt. Wie man in bestimmten Bereich reagieren würde und wie man eventuell eine, für sich, passendere Lösung formulieren könnte. Die Lektüre zeigt demnach Lösungen auf, ohne Dogma – jedem steht frei etwas zu ändern, und zwar in den Schritten, in denen man bereit ist.

Cover:
Das Cover passt zum Inhalt – klar aufgezeigt, dass einer für alle die Lachnummer ist.

Fazit:
Ein Buch für jeden. Egal ob für den Beruf oder für das Privatleben, in einem Bereich ist man immer der Nette und wird (unbewusst) überrumpelt. Daher ist das Buch absolut lesenswert und bekommt volle 5 Sterne.

[Abgebrochen] Kompass ohne Norden – Neal Shusterman

Klappentext:
Caden hält sich für einen normalen Jungen. Doch sein Verstand ist ein krankhafter Lügner, der sich auf fantastische Reisen begibt. Manchmal befindet Caden sich auf dem Weg zum tiefsten Punkt der Erde im Marianengraben, auf einem Schiff, auf dem die Zeit seitlich läuft wie eine Krabbe, verwittert von Millionen Fahrten, die bis in die finstere Vergangenheit zurückreichen. Und in der Realität lässt Cadens Verstand harmlose Dinge wie einen Gartenschlauch zur tödlichen Gefahr werden. Als die Grenze zwischen realer und fantastischer Welt verschwimmt, begreift Caden: In den Tagen der Bibel hätte er vermutlich als Prophet gegolten, doch heute lautet die Diagnose: Schizophrenie.


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Titel: Kompass ohne Norden
Autor: Neal Shusterman
Verlag: Hanser
Länge: 353 Seiten
ASIN: B07DGPXY7N
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir nicht

Inhalt:
Caden ist schizophren. Er fühlt sich „wie unter Wasser“, „gefangen in einer Welt, der er nicht entkommen kann“, „in einer Welt, in der er nicht gehört wird“. Dieses Buch beschreibt die Reise von Caden auf seinem Schiff und in seinem echten Leben – zerrissen in mehrere Etappen.

Stil:
Neal Shusterman hatte mich mit seiner Vollendet-Reihe (die Flucht, der Aufstand, die Rache, die Wahrheit) absolut in seinen Bann gezogen, daher wollte ich „Kompass ohne Norden“ unbedingt lesen. Leider ist der Einstieg in die Geschichte extrem verwirrend. Shusterman schrieb dieses Buch, weil bei seinem 16-jährigen Sohn eine schizoaffektive Störung diagnostiziert wurde (eine Mischung aus Schizophrenie und bipolarer Störung) und er anderen Betroffenen / Freunden / Betreuern / etc. einen Einblick in die Gefühlswelt der, an dieser Krankheit leidenden, Personen geben wollte. Er geht daher auf das Leben von Caden ein, welcher nicht immer unterscheiden kann, wo er sich befindet – reales geschehen oder eben nicht. Die fiktiven Erzählstränge lässt der Autor daher auf einem Schiff spielen, stellt die Krankheit als Kapitän dar und lässt Caden dann aus diesem fliehen. Untermalt wird das ganze durch Zeichnungen von Shustermans Sohn, welcher aktiv an der Entstehung des Buches teilnahm.

Mit oben genanntem Wissen liest sich das Buch ganz gut, allerdings stehen diese Informationen ganz am Ende in einem Kurzinterview mit Shusterman. Ohne dieses Vorwissen ist „Kompass ohne Norden“ ein riesiges Fragezeichen. Die Kapitel sind kurz, schwanken zwischen dem echten Leben und den Geschichten auf dem Schiff, ergeben vorne und hinten keinen Zusammenhang und setzen danach auch nicht wieder dort an, wo sie aufgehört haben. Es ist schlichtweg anstrengend, in die Geschichte reinzukommen und bei der Stange zu bleiben. Es muss sehr viel überlegt und interpretiert werden. Und gerade die Interpretation ist das, was es schwer macht – schon in der Schule glich keine Interpretation der anderen, wir sind zu unterschiedlich!

Der Schreibstill ist daher sehr wirr, die kurzen Kapitel, ohne Fortführung, sorgen ebenfalls für einen Ausfall im Kopf. Stilistisch gelungen, so wird deutlich, wie Caden leidet, dass er nicht folgen kann und Hilfe suchend im Leben umherirrt. Aber um diese Krankheit zu verstehen, da hapert es dann doch.

Charaktere:
Ich konnte keinen greifen. Durch die kurzen Sequenzen ist keine Verbindung möglich.

Cover:
Das Cover passt gut zur Geschichte. Ein Junge allein im Meer, tief unter Wasser und niemand hört ihn.

Fazit:
Eine Geschichte, auf die man sich einlassen muss, die viele Interpretationsmöglichkeiten bietet und die volle Aufmerksamkeit abverlangt. Mir war die Geschichte zu abstrakt, die Szenerie auf dem Schiff machte mir Angst und ich konnte weder die Charaktere noch die Handlung komplett erfassen, ohne sehr lange darüber nachzudenken. Weil ich Bücher lese, um meine Gedanken schweifen zu lassen und den Kopf zu entspannen, passte diese Lektüre nicht in mein Leseschema, weshalb ich es abgebrochen habe. Ein längeres Interview über den Umgang, mit der diagnostizierten Krankheit, innerhalb der Familie Shusterman hätte mir besser gelegen. Daher leider nur 1 Stern und eine Leseempfehlung nur an Lesende, welche sich in den Kopf eines Betroffenen hereinlesen möchten.

Keine halben Sachen: Wie die Notaufnahme den Blick aufs Leben verändert – Carola Holzner

Klappentext:
In der Notaufnahme zeigt sich, worauf es wirklich ankommt! Sie verändert den Blick aufs Leben.

Keine halben Sachen. Die Notärztin Carola Holzner spricht Klartext. Dabei bleibt sie immer sie selbst mit Blick auf die, für die ihr Herz schlägt: ihre Patientinnen und Patienten und deren Schicksale. Sie berichtet von Menschen, die alle auf ihre Art bewegen: Die alleinerziehende Mutter, die eine lebenswichtige Operation verweigert, aus Angst ihren Job zu verlieren. Der verzweifelte Vater, der selbst dem Tod seiner kleinen Tochter einen Sinn geben will, indem er junge Ärzte aufrüttelt.

Und sie berichtet von Wundern, die uns staunen lassen und dann geschehen können, wenn Menschen über sich selbst hinauswachsen. Denn das Leben schreibt immer noch die besten Geschichten.

Gerechtigkeit, Verantwortung und Mitgefühl. In der Notaufnahme stellen sich die wichtigen Fragen des Lebens. Doc Caro nimmt uns mit hinter die Kulissen und zeigt, dass jede/r Einzelne für sich selbst und andere etwas tun kann.


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Titel: Keine halben Sachen: Wie die Notaufnahme den Blick aufs Leben verändert
Autor: Carola Holzner
Sprecher: Carola Holzner
Verlag: argon
Länge: 388 Minuten
ASIN: B0BGT6HWXB
Meine Bewertung: 3 Sterne

Inhalt:
Dr. med. Carola Holzner schildert Fälle aus ihrem Alltag. Von tragisch und traurig bis zu eklig und witzig ist alles dabei. Und wie sie so schön sagt: Wenn jeder Kollege ein Buch aus seinem Praxisalltag schreiben würde, dann bräuchten wir keine fiktiven Geschichten mehr – das Leben schreibt einfach die unglaublichsten.

Stil:
Doc Caro liest sehr leise, das Hörbuch war auf der höchsten Lautstärke immer noch sehr schlecht zu verstehen, hier hätte der Verlag nachbessern müssen. Ansonsten ist es eine schöne Sache, der Autorin zu lauschen, denn wer kann besser von sich sprechen als man selbst?!
Gelesen hätte ich das Buch aber eher nicht, denn die Ausführungen kamen mir leider zu schleppend, die Erzählungen hüpften zu stark und generell wiederholte sich einiges, sodass es mir stellenweise auch schwerfiel beim Hörbuch zu bleiben. Hier wäre voller Einsatz mit dem Lektorat / Korrektorat wünschenswert gewesen, denn es wirkt enttäuschenderweise nach einer halben Sache.
Die Fälle, welche vorgestellt werden, sind natürlich emotional angereichert. Auch wenn Doc Caro darauf hinweist, dass sie in ihrer Arbeit absolut neutral ist, ist es nur menschlich nach getaner Arbeit emotional zu sprechen, die Sachen zu verarbeiten und zu bewerten. Dass die Wertung nicht immer mit der eigenen Wahrheit übereinstimmt, sollte jedem lesenden / hörenden bewusst sein. Hier könnten Welten aufeinander treffen.

Cover:
Das Cover strahlt Stärke und Willen aus. Es gibt keine halben Sachen in der Notfallmedizin – ganz oder gar nicht!

Fazit:
Ein interessanter Einblick in die Welt von Doc Caro und ihren Gedanken zu ihrem Job. Von mir gibt es 3 Sterne, weil mich die leise Aufnahmequalität genervt hat und ich nicht immer mit der Ausdrucksweise zurechtgekommen bin. Eine Empfehlung ist schwierig, weil die Inhalte triggern können. Wer aber gerne reale Erzählungen zum Arztalltag liest, ist hier richtig.