Der multiple Mensch: Über die Vielfalt jeder Seele – Peter Orban

Klappentext:
Umfassend und in klarer Sprache beschreibt der Autor zunächst das klinische Bild der multiplen Persönlichkeit, aber auch, das ist besonders wertvoll, die Teilung der Persönlichkeiten im gesunden Menschen.

Sie erfahren wie diese Trennung in verschiedene innere Personen zustande kommt, welchen Sinn sie hat und wie Sie ganz allmählich lernen können, sie als Teile in Ihnen zu würdigen. Wenn diese inneren Personen den richtigen Platz in ihrer Psyche bekommen, können sie Ihnen in ihrer Gesamtheit dienen.


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Titel: Der multiple Mensch: Über die Vielfalt jeder Seele
Autor: Peter Orban
Verlag: Schirner Verlag
Seiten: 150
ISBN: 978-3897674547
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Dieses Buch hat mich irgendwie magisch angezogen. Denn Orban geht davon aus, dass wir alle irgendwie multiple Persönlichkeiten sind. Diesen Standpunkt vertrete ich auch – ganz besonders nach der Lektüre von Hal und Sidra Stone „Du bist viele“ (es gibt leider immer noch keine Rezension von mir, da ich dieses Werk einfach nicht in eine Rezension packen kann 🙁 )

Der Autor erklärt hier in erster Linie was eine multiple Persönlichkeitsstörung ausmacht und veranschaulicht dies auch hervorragend mit Zeichnungen – die versteht wirklich jeder. Als nächsten Schritt erklärt er, wie diese verschiedenen Persönlichkeitsmerkmale sich bei „normal“ multiplen verhalten und was jeder in sich trägt. Als nächsten Punkt führt Orban die Dissoziation (Abspaltung) und deren Vorgang auf.

Alle Teile des Buches sind ausführlich beschrieben, bebildert und anhand von Fallbeispielen hervorragend herausgearbeitet, so dass das Buch für wirklich jeden verständlich ist – ich würde sogar sagen, dass dieses Werk auch für betroffene geeignet ist und die eigene Psyche mit ihren Veränderungen besser verstanden werden kann. Ich habe nur einen Kritikpunkt und diesen nur, weil mir im Klappentext suggeriert wurde: […] und wie Sie ganz allmählich lernen können, sie als Teile in Ihnen zu würdigen. Wenn diese inneren Personen den richtigen Platz in ihrer Psyche bekommen, können sie Ihnen in ihrer Gesamtheit dienen. […] Für mich klang dies, nach einer kleinen Erklärung, wie die Persönlichkeitsanteile wieder integriert / zusammengefügt / eingebunden werden können. Leider habe ich darüber nichts gelesen – aber seien wir mal ehrlich, warum muss man wohl Psychologie studieren um die menschliche Psyche im Ansatz zu verstehen?! – da wird wohl kein Buch mit 150 Seiten ausreichen 😉

Fazit:
Ein hervorragender Einblick in unsere Seele / Gesamtheit!

Die Päpstin – Donna W. Cross

Klappentext:
Im bitterkalten Winter des Jahres 814 bringt die heidnische Frau des Dorfpriesters ein Mädchen zur Welt: Johanna. Sie wächst in einer Welt düsteren Aberglaubens auf, gegen den ihr Vater grausam zu Felde zieht; er läßt sogar die Hebamme des Ortes als Hexe verfolgen. Ein Mensch erkennt bei Johanna besondere Gaben: Aeskulapius, der Pädagoge aus dem fernen Byzanz, weist sie als einziges Mädchen in die Lehren der Philosophie und Logik ein. Doch beinahe wird Johanna ihr Wissensdurst zum Verhängnis. Nur der Ritter Gerold, ihr Freund und späterer Liebhaber, vermag sie vor dem grausamen Magister Odo zu bewahren. Nach einem verheerenden Feldzug der Normannen weiß sie endgültig: Frauen wie sie überleben in dieser Welt nicht. So geht sie als Mönch verkleidet ins Kloster Fulda. Als Medicus betritt sie Jahre später Rom, die Stadt des Papstes – wo die Wechselfälle des Schicksals sie schließlich selbst auf den heiligen Stuhl bringen.


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Titel: Die Päpstin
Autor: Donna W. Cross
Verlag: Aufbau Digital
Seiten: 587
ASIN: B004TTN2GM
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Die junge Johanna will mehr. Sie möchte unter den gleichen Bedingungen, wie die Männer in ihrem Zeitalter, groß werden und lernen. Mit ihrem klugen Verstand und wachem Geist, versucht sie durch Maskerade und Taktik ihr Möglichstes …

Schreibstil:
Der Ausdruck ist einfach und somit lässt sich das Buch schnell und einfach lesen. Was mich immer wieder verwirrte, waren Wortwidersprüche. So vermischt Cross Meilen / Kilometer und ändert dann noch historische Fakten – dies natürlich zugunsten des Romans 🙄

Charaktere:
Johanna symbolisiert für mich eine sehr starke Frau, die für alle Frauen vergangener und kommender Epochen steht. Sie kann sehr viel und nutzt ihren Verstand um Gleichstellung / Gleichberechtigung zu erzielen.

Die Männer im Buch kommen zum größten Teil nicht gut weg. So sind sie doch davon überzeugt, dass sie die einzig wahren sind – zum größten Teil ist dem, gerade in der kath. Kirche, immer noch so. Schade, aber wohl nicht zu ändern. Umso mehr habe ich mich über die wenigen Ausnahmen gefreut. Es ist genau die Art von Männern, die den Geist bzw. das Wesen eines Menschen gesehen und nicht auf das Äußere geachtet haben. Es sollte mehr Menschen (egal ob männlich oder weiblich) dieser Art geben.

Cover:
Mit dem Cover kann ich irgendwie gar nichts anfangen. Es ist mir zu „rot“ und wirkt eher aggressiv und vernichtend.

Fazit:
Ein sehr schöner Roman, über die stärken des Willens, den ich an Leser von historischen Büchern empfehlen würde. Einzig die Verdrehung der historischen Fakten ist mir ein kleiner Dorn im Auge. Und ob Johanna nun wirklich auf dem Papststuhl saß, das werden wir wohl nie erfahren – sämtliche Dokumentationen, Bücher und Schriften werden wohl immer widersprüchlich ausgelegt werden. Ich denke daher, dass sich Leser, die sich gerne mit Mythen und starken Persönlichkeiten beschäftigen, mit „Die Päpstin“ eine eindrucksvolle Lesezeit bescheren können 😉

Sprung ins Leben: Mein langer Weg nach Shaolin – Julian Jacobi

Klappentext:
Die Einheit von Körper und Geist, Kampfkunst auf höchstem Niveau und eine innere Kraft, die übermenschlich zu sein scheint – seit Julian Jacobi ein kleiner Junge ist, träumt er davon, Shaolin-Mönch zu werden. Sein ganzes Leben richtet er danach aus. Das beinharte Training und die mühevollen Übungen für Körper und Geist bringen ihn oft an den Rand seiner Möglichkeiten. Mit 17 wähnt Julian sich am Ziel. Er tritt als Novize einem Shaolin-Orden bei, doch die Auseinandersetzung mit den alten Traditionen werfen mehr Zweifel auf, als dass sie Halt geben. Als er auch in China keine Antworten auf seine Fragen bekommt, beschließt er, die Erleuchtung auf eigene Faust zu suchen.


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Titel: Sprung ins Leben: Mein langer Weg nach Shaolin
Autor: Julian Jacobi
Verlag: Luebbe
Seiten: 240
ISBN: 978-3785761083
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Ich habe 2010 einen Beitrag über Julian Jacobi bei Spiegel TV gesehen. Unter „Kämpfen für Buddha“ begleitete das Fernsehteam den jungen Solinger auf seinem Weg Shaolin-Mönch zu werden. 2012 ging die Dokumentation „Der Deutsche Bruce Lee“ weiter und nun ist sein erstes Buch erschienen.

„Sprung ins Leben“ wollte ich seit dem ersten TV Beitrag lesen – auch wenn damals noch nichts von einem Buch feststand, geschweige denn darüber nachgedacht wurde. Aber in der Dokumentation fehlte mir so viel, dass ich einfach Hoffnungen hatte, dass mir meine Fragen über eine ausführliche Biografie endlich beantwortet würden. Leider muss ich nun, nach dem Lesen sagen: die Dokumentation war genauso ausführlich bis nichts sagend wie das fertige Buch 🙁

Julian beschreibt seinen Weg als Novize im Kloster und wie es danach in China für ihn weitergeht – gleiches sah ich auch im TV-Beitrag, dort sogar mit Datum (Auszüge aus Julians Tagebuch welches das Kamerateam filmte). Im Buch fehlten jegliche Daten und ich fand mich dadurch nur sehr schwer zurecht. Auch blieben die gleichen Fragen wie bei der Dokumentation offen. Julian berichtet, dass bestimmte Dinge ihn im Kloster ärgerten, welche das genau waren äußert er nicht. Er schreibt im Buch, dass er sich des öfteren bei seinen Eltern über das Kloster aufregte, aber nicht worüber – ich hätte es gerne erfahren! Später schreibt er, dass ihm das Zölibat und die Hierarchie zu schaffen machte – war dies alles? Des Weiteren weiß ich immer noch nicht was ein Laienmönch ist – natürlich kann ich das googeln, aber wenn ich eine Biografie von jemanden lese, der jahrelang in einem Kloster lebte, dann wünsche ich mir einfach eine schöne Beschreibung, was ein Novize und ein Abt ist, wurde doch auch erklärt. Worin besteht oder worin sieht Julian den Unterschied der verschiedenen Kampfkunst-Disziplinen? Er berichtet ausführlich, dass ihm das Kung-Fu am meisten anzieht, aber warum? Was ist es genau? Was sagte er persönlich zu seinem chinesischen Namen, gefällt er ihm? Wer wählte diesen aus? Wie sieht Julian selbst seinen Aufstieg (2. Grad im Kung-Fu) im Kloster? Er schrieb zu Beginn seines Buches, dass ihm Ausbildungsstufen (Gürtelfarben) nicht interessierten.

Aufgrund dieser vieler Fragen und das mir das Buch nicht viel neues über Julians Weg verraten hat – viele Infos gibt es auch auf seiner Facebook-Seite -, vergebe ich nur 3 Sterne für dieses Buch. Eine Leseempfehlung gebe ich nur an absolute Fans von Julian Jacobi und an Leser, welche beide Dokumentationen nicht kennen. Zudem hat das Buch noch eine kleine Bildersammlung von Julians Werdegang im Mittelteil, welche seine Reise untermauern.

Anna im blutroten Kleid – Kendare Blake

Klappentext:
Manche Geister sollte man nicht sich selbst überlassen

Cas Lowood hat eine dunkle Berufung: Er ist ein Geisterjäger. Mit seiner Mutter zieht er quer durchs Land, immer auf der Suche nach den ruhelosen Seelen, die oft schon seit Jahrzehnten die Lebenden in Angst und Schrecken versetzen – bis Cas ihrem Treiben ein Ende bereitet. In einer Kleinstadt in Ontario wartet die berüchtigte Anna im blutroten Kleid auf ihn, eine lokale Berühmtheit, deren Leben in den 50er-Jahren ein grausames Ende fand. Seitdem bringt sie jeden um, der es wagt, das verlassene viktorianische Anwesen zu betreten, das einst ihr Zuhause war. Doch bei Cas macht die schöne Tote eine Ausnahme …


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Titel: Anna im blutroten Kleid
Autor: Kendare Blake
Verlag: Heyne
Seiten: 384
ISBN: 978-3453314191
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Cas, 17 Jahre und Geisterjäger, wird von einer Stadt in die nächste beordert um den ansässigen Geistern das „Leben“ zu nehmen. Nicht jeder Geist muss von der Erde verschwinden, sondern nur die wirklich „harten“ Fälle. So eine wie Anna. Anna, die im blutroten Kleid mordet und bereits über 2 Dutzend Jugendliche auf dem geisterlichen Gewissen hat. Cas begibt sich auf die Suche und findet das Mädchen mit dem von Blut durchwirkten Kleid …

Schreibstil:
Der Schreibstil ist grandios! Gerade als Debüt ist dieses Buch wirklich sehr schaurig-gruselig und zum mitfühlen realistisch geschrieben. Der Ausdruck ist gewählt und die Cliffhanger passend gesetzt, so dass das Buch bis zur letzten Seite spannend bleibt.

Charaktere:
Cas, der mir von der ersten Seite an sympathisch war hatte es nicht leicht. Sein Vater, der Geisterjäger, und seine Mutter, die Kräuterhexe, haben ihm viel seiner eigentlichen Kindheit geraubt. Trotzdem konnte ich Cas gut verstehen und freute mich für ihn, dass er es dennoch schaffte sein Leben so zu meistern, wie er es tut.

Anna, eine bemerkenswerte Persönlichkeit, die ich gerne besser kennengelernt hätte. Es reichte zwar um alles zu verstehen aber dennoch hätte mich ihr Leben in den 50er-Jahren interessiert. Ich mochte die vielen Facetten, die das Mädchen zeigte und auch ihre Art – wenn diese zu Beginn auch nicht gerade einfach war.

Cas´ Mutter sowie Onkel waren perfekt! Eine wirklich sehr interessante Familie, die gar nicht anders sein darf. Gleiches gilt für Carmel und Thomas, die Schulfreunde von Cas. Die beiden waren zu Beginn des Buches nicht leicht zu greifen, entwickelten sich aber gleichsam mit der Geschichte und bereiteten mir viel Freude.

Cover:
Das Cover finde ich sehr schön. Anna trägt auf dem deutschen Cover zwar kein blutrotes Kleid (wie auf dem englischen Original), aber dennoch gefällt mir dies besser und passt auch sehr gut zur Geschichte – nach dem Lesen ist man schlauer 😀 toll ist auch die Prägung des Buchtitels, die dem Buch eine schöne Haptik verleiht.

Fazit:
Es ist lange her, dass ich ein Buch binnen einer Nacht verschlungen habe, aber „Anna im blutroten Kleid“ konnte ich nicht aus der Hand legen. Die schaurig-schöne Gruselgeschichte ist spannend, fantasiereich und liebenswert geschrieben. Wer außergewöhnliche Geschichten rund um Geister mag, wird dieses Buch lieben. Daher gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung – wer schwache Nerven hat, sollte nur am Tage lesen 😉 – und volle 5 Sterne.

Death – Melvin Burgess

Klappentext:
Death ist Kult. Jeder spricht über die neue Droge. Wer sie nimmt, hat die beste Zeit seines Lebens. Den ultimativen Höhenflug. Den absoluten Kick. Es gibt keine Grenzen, alles ist möglich – eine Woche lang. Den achten Tag erlebt man nicht. Denn Death ist tödlich. Soll Adam die kleine Pille schlucken? Sein Bruder ist tot, bei dem Mädchen, in das er verliebt ist, hat er keine Chance und seine Zukunftsaussichten sind alles andere als rosig. Adam glaubt, dass er nichts zu verlieren hat. Und die beste Woche seines Lebens ist greifbar nah.


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Titel: Death
Autor: Melvin Burgess
Verlag: Chicken House
Seiten: 352
ISBN: 978-3551520616
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Adam und Lizzie, 2 Teens, die unterschiedlicher nicht sein können. Sie, wohlerzogen und vermögend. Er, arm und planlos. Trotzdem sind die beiden so etwas wie ein Paar. Bis Adam sein Schicksal herausfordert und Death (eine Droge die dich 7 Tage im Vollrausch leben lässt und dich am 8. Tag tötet) schluckt …

Schreibstil:
Burgess schreibt sachlich und flach. Zu Beginn der Geschichte versuchte er den Fokus auf den „Club 27“ zu legen (ein weiterer Musiker, der sich mit 27 Jahren das Leben nimmt). Aber diesen Faden lässt er schnell wieder los. Der Autor versucht dann eine Liebesgeschichte der Protagonisten zu inszenieren, weil er dies nicht glaubhaft rüberbringen kann, geht es dann mit konfusen Verschwörungstheorien und Aktion weiter. Für mich hatte das Buch nichts mehr mit den ersten Kapiteln gemein und entwickelte sich, für meinen Geschmack, in die Falsche Richtung.

Charaktere:
Lizzie, die einen reiferen Eindruck, als Adam, machte scheint genauso vernebelt zu sein wie Adam, der die Droge genommen hat. Sie versucht ihm sein Leben so schön wie möglich zu machen. Scheint kein Problem damit zu haben sich schwängern zu lassen, damit Adam etwas hinterlässt. Sie kauft ihm Champagner für 600 Pfund, damit es ihm gut geht und würde auch mit mehreren Mädels Sex haben, damit es Adam gut geht …

Adam, der nichts auf die Reihe bekommen, schafft es noch blöder zu werden und sich der Macht von Death hinzugeben. Er versucht seine große Liebe zu hintergehen, ihr die Zukunft zu rauben und fühlt sich dabei toll …

Wie krank ist das denn?! Ich dachte, wenn man ein Buch über Drogen schreibt, dann versucht man das negative herauszuholen und nicht das man dabei noch blödere Sachen macht und das dann okay ist – weil es ja der letzte Wunsch ist!

Cover:
Das Cover ist genial und reißt einiges raus! Was im Netz so grünlich aussieht ist in gedruckter Form giftiges Neongrün und sieht umwerfend aus. Gleiches gilt auch für die Aufmachung des Buches. Die Seitenzahlen stehen in kleinen Totenköpfen, die Kapitel sind mit Pillen unterteilt und die einzelnen Buchabschnitte / Phasen deutlich sichtbar getrennt.

Fazit:
Zu Beginn sehr fesselnd und dystopisch anmutend machte Death wahrlich Lust auf mehr. Doch nach kurzer Zeit wurden die Charaktere unglaubwürdig und das Buch verwandelte sich in ein Actiondrama. Von mir gibt es keine Leseempfehlung, da das Leben im Vollrausch zu stark verharmlost wird. 2 Sterne gebe ich für die Aufmachung des Buches und den Anfang, der vielversprechend wirkte.

Ich bedanke mich bei Chicken House für das Rezensionsexemplar.