Drei Mal schwarze Katze: Drei haarige Kurzgeschichten – Kristina Günak

Klappentext:
Frau Günak mag keine Katzen. Sie lebt mit Herrn Hund zusammen. Der mag Katzen durchaus, jedoch lieber als Zwischenmahlzeit. Allerdings besitzen alle Nachbarn um Frau Günak herum Katzen, die ihr regelmäßig ins Blumenbeet kacken. Was sehr empörend ist! Dennoch wollte die Autorin sich mit dem ihr völlig unbekannten Wesen, nämlich „der Katze“, näher befassen. Fairerweise muss gesagt werden, dass Frau Günak sich immer einen gewissen Respekt für die Nachbarskatzen abringen konnte. Denn wenn sie eine Katze auf frischer Tat ertappte und diese mitten in der Schleichbewegung erstarrte und versuchte, die Autorin mit grellgrünen Augen niederzustarren, war das schon irgendwie beeindruckend. Dies war der Grund, warum Frau Günak beschloss: Ich muss einmal was über Katzen schreiben!

Diesen Kurzgeschichten liegen innige Studien aller Nachbarskatzen zugrunde. Frau Günak hat sie mit Leckerlis bestochen, beobachtet und sogar das ein oder andere Tier gestreichelt und im Laufe der Zeit ist so etwas wie Zuneigung entstanden. Es sei denn, es wird wieder ins Beet gekackt. Dann wird die Autorin auch heute noch fuchsteufelswild.

Die Geschichten sind ein wenig skurril. Ganz so, wie Frau Günaks Verhältnis zu Katzen.


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Titel: Drei Mal schwarze Katze: Drei haarige Kurzgeschichten
Autor: Kristina Günak
Seiten: 77
ASIN: B01LWQIZ8O
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
3 Kurzgeschichten über Katzen:
„Goldlöckchen“ handelt von einer geerbten Katze, welche es in einem Allergikerhaushalt natürlich nicht leicht hat.
„Über den Dächern von Paris“ ist leicht erotisch angehaucht.
„Eine Katze aus Wien“ ist mystisch-gruselig.

Schreibstil:
In der ersten Geschichte habe ich Kristina Günak sofort wiedererkennt, ihr typischer Duktus stach sofort hervor und brachte mich zum Lachen. Bei der zweiten Geschichte fehlte mir irgendetwas oder der Zauber von Paris sprang nicht auf mich über. Die dritte Geschichte plätscherte ebenfalls dahin, bis kurz vor Ende etwas so entsetzliches passierte, dass ich immer noch schlecht träume. Gruselfeeling ist vorprogrammiert und lässt diese drei Kurzgeschichten wohl ewig in meinem Hirn verweilen.

Cover:
Das Cover ist niedlich und passt unglaublich gut zu den 3 Geschichten.

Fazit:
3 schöne Kurzgeschichten für zwischendurch, welche einfach mal so passieren können. Bei der dritten Geschichte warne ich vor: nicht vor dem Einschlafen lesen 😉 Von mir gibt es für die kurze Unterhaltung 4 Sterne.

Die langen Tage von Castellamare – Catherine Banner

Klappentext:
Castellamare, eine winzige Insel fünf Meilen vor der Küste Siziliens. Die Dorfgemeinschaft fühlt sich wohl, so am Rande der Welt. Als der Arzt Amedeo Esposito aus Florenz auf die Insel kommt, wird er misstrauisch beäugt. Er jedoch liebt seine neue Heimat und beginnt, ihre alten Legenden zu sammeln und aufzuschreiben. Eines Nachts hilft er bei zwei Geburten, das Kind seiner Frau und das Kind seiner Geliebten kommen auf die Welt. Dieser Skandal kostet ihn die Stelle. Um bleiben zu können, übernimmt er zusammen mit seiner Frau die einzige Bar auf der Insel, »Das Haus am Rande der Nacht«. Eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen, denn die Bar soll ein Ort der Wunder sein. Sie wird der Mittelpunkt der Familie und der Insel – über mehrere Generationen hinweg, durch alle Kriege und Krisen hindurch, allen Veränderungen zum Trotz.


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Titel: Die langen Tage von Castellamare
Autor: Catherine Banner
Verlag: list
Seiten: 480
ISBN: 978-3471351307
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Inhalt:
Amedeo ist ein Findelkind. Nichts scheint ihn, in seinem erwachsenen Leben, zu befriedigen – außer seine Geschichten. Keiner weiß etwas mit ihm anzufangen, bis zu dem Tag, als ihn sein Ziehvater zum Arzt ausbildet und ihn dann auf die Insel Castellamare bringt. Dort scheint er seine Berufung gefunden zu haben, als Arzt und als Geschichtensammler ….

Schreibstil:
Leider konnte mich die Geschichte von Catherine Banner nicht berühren. Die Figuren bleiben blass und die Handlung plätschert so dahin. Es gab, trotz der theoretisch (teilweise) emotionalen Handlung nichts, wo ich mich berührt fühlte – mir war alles, was mit den Charakteren passierte egal. Ehrlich gesagt, war mir das Buch, für das was passierte, auch zu dick, zu aufgeblasen – 200 Seiten weniger hätten es auch getan.

Charaktere:
Wie oben bereits geschrieben konnte mich kein Charakter überzeugen. Trotz der tragischen Geschichte jedes einzelnen blieb keiner wirklich in meinem Kopf.

Cover:
Das Cover weckt einen ganz anderen Eindruck von der Handlung als das, was letztendlich in der Geschichte passiert.

Fazit:
Ein Buch, was nicht gelesen werden muss. Wenn man es macht, dann ist es aber gut und flüssig geschrieben. Mich konnten „Die langen Tage von Castellamare“ nicht überzeugen – sie machten mir meinen Tag nur länger – und daher vergebe ich nur drei Sterne.

Ich bedanke mich bei buecher.de für das Rezensionsexemplar.

Die Toten von der Falkneralm: Mein erster Fall – Miroslav Nemec

Klappentext:
Miroslav Nemec, den viele als Ivo Batic aus dem Münchner „Tatort“ kennen, soll bei einem „Mörderischen Wochenende“ aus einem Krimi lesen und über „Mord in Fiktion und Wirklichkeit“ diskutieren. Und so fährt er an einem Freitag im August in das Berghotel „Falkneralm“, zu dem nur eine einsame Steilbahn führt. Doch das Wochenende wird alles andere als erfreulich: Nicht nur kommt ein gewaltiger Gewittersturm auf, plötzlich kommen nacheinander auch drei Gäste zu Tode. Unfall oder Mord? Eine Verkettung unglücklicher Umstände, wie die Berchtesgadener Polizei meint. Doch Nemec und ein anderer Gast, die Polizeimeisterin Bergending aus Augsburg, beginnen zu zweifeln, ob wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Und so muss der Kommissardarsteller Nemec selbst zum Ermittler werden und der Gefahr ins Auge blicken, sich so richtig lächerlich zu machen.


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Titel: Die Toten von der Falkneralm: Mein erster Fall
Autor: Miroslav Nemec
Verlag: KNAUS
Seiten: 256
ISBN: 978-3813507027
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Inhalt:
Miroslav Nemec, bekannter Schauspieler – seit 1991 auch Tatortkommissar Ivo Batic, berichtet von einem „mörderischen Wochenende“, bei dem er eigentlich nur aus einem Krimi vorlesen und dann darüber diskutieren sollte. Doch es kommt anders als geplant und Miroslav Nemec ermittelt nun nicht nur IM Tatort, sondern auch AN diesem …

Schreibstil:
Ich bin ehrlich, ich habe noch nie in meinem Leben Tatort geschaut und kannte daher weder den fiktiven Kommissar Batic noch war mir Miroslav Nemec vor diesem Buch bekannt. Daher freute ich mich auf diesen eher untypischen Plot. Der Schreibstil war zu beginn des Buches etwas holperig, sodass ich Schwierigkeiten hatte in die Geschichte einzutauchen, nach ein paar Seiten hatte ich mich aber daran gewöhnt und Nemec lieferte interessante Einblicke in Bezug auf sein öffentliches sowie privates Leben und lies dabei seine Kriminalgeschichte einfließen. Die Geschichte an sich ist kurzweilig und ein netter Zeitvertreib. Leider hat sie ein paar Fehler, welche die Geschichte als unlogisch entlarven. Natürlich habe ich einen ausgedachten Krimi erwartet, aber wenn schon ein paar Fakten (der Autor schreibt über sein Leben, seinen Beruf, etc) wahr sind, könnte man sich bei den anderen auch Mühe geben – auch wenn diese nur ausgedacht sind 😉

SPOILER ANFANG
Die Falkneralm befindet sich auf einem Berg, welche nur mit einer Seilbahn oder zu Fuß über einen Kletterpfad erklommen werden kann – komischerweise fährt am nächsten Morgen die Bergwacht via Auto vor …

Ein Toter sollte mit einer Plane abgedeckt werden, diese Lösung erscheint den beteiligten fraglich und sie schaffen die Leiche weg. Kurze Zeit später wird über die (besagte) abgedeckte Leiche berichtet – sorry, aber diese wurde nicht abgedeckt und war auch schon lange nicht mehr da …

Nemec muss sein Jackett bei der Polizei abgeben und erhält es kurze Zeit später vom Polizisten zurück, alles nur Schikane – so wird es geschrieben. Ein paar Seiten später, soll Nemec sein Jackett aus der Forensik abholen. Ähm ?!
SPOILER ENDE

Charakere:
Alle Personen werden nur kurz angerissen, das klingt realistisch, weil der Autor in der Ich-Perpektive berichtet und er die Personen auch nicht näher kennt, dennoch kommen Sympathien beim Lesen auf, was ich sehr schön fand. Was bei mir allerdings auch hängen geblieben ist, ist der ständige Alkoholkonsum von Miroslav Nemec. Es ist, so denke ich zumindest, absolut in Ordnung, wenn man in solch einer Situation ist, zu trinken; aber danach? Vor Autofahrten sollte man nichts trinken und auch eine Polizistin sollte kein Bier anbieten und noch groß rumtönen, dass die Promillegrenze schon nicht erreicht würde und sie könnte ja auch ihr Messgerät vor der Abfahrt noch zur Verfügung stellen. Ja, es ist ein Buch für Erwachsene, aber dennoch sterben immer noch zu viele Menschen im Straßenverkehr. Jeder Mensch verträgt unterschiedlich viel und daher kann auch 0,5 Promille zu viel sein!

Cover:
Das Cover finde ich gelungen und auch die Haptik des Schutzumschlages ist klasse.

Fazit:
Ein schöner Einblick in das Leben des Schauspielers Miroslav Nemec und seine Idee einen Krimi in sein Leben einzubauen. Leider ist die Geschichte nicht immer gelungen, daher nur 3 Sterne. Eine Lesempfehlung gebe ich an alle Fans vom Autor sowie Tatort-gucker.

Ich bedanke mich bei Bücher.de für das Rezensionsexemplar.

Für immer und Emil – Nikola Hotel

Klappentext:
Leonie ist eine Powerfrau: Sie liebt ihren Job und hat Erfolg. Dann wird ihr vorgeworfen, die Geschäftsidee der charmanten Brüder Emil und Ben geklaut zu haben. Zwei Stunden später hat sie Freizeit pur – Leonies Horrorvorstellung. Sie muss unbedingt denjenigen finden, der ihr das eingebrockt hat. Der Einzige, der ihr helfen kann: Emil. Doch der hat sich aufs Land verkrochen. Und plötzlich steht Leonie offline zwischen Erdbeerfeldern und Kuhfladen und spürt: Ihr Herz klopft für Emil.


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Titel: Für immer und Emil
Autor: Nikola Hotel
Verlag: atb
Seiten: 304
ISBN: 978-3746632124
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Wenn es der pseudo-veganerin und Powerfrau Leonie eine zahme, fleischessende Landfrau wird, dann kann es nur an den leckeren Erdbeeren und Emil liegen …

Schreibstil:
Wie immer verzauberte mich der Stil von Nikola Hotel. Ich sah die Charaktere bildhaft und umgehend vor meinem inneren Auge und machte mich teilweise über ihre Art lustig. Die Geschichte nimmt schnell an Fahrt auf und es ist klar, wie sich die Geschichte entwickelt. Dennoch ist das „wie“ sehr überraschend, witzig und einzigartig. Der Ausdruck ist immer passend, höflich und typisch Nikola Hotel.

Charaktere:
Leonie war zu Beginn der Geschichte doch sehr merkwürdig. Ihre Art mit Druck umzugehen und sich dermaßen an andere anzupassen war mir absolut fremd. Als sich herausstellte warum sie dies tat, hatte ich Mitleid mit ihr und gönnte ihr die Lebensveränderung von Herzen. Besonders witzig war ihre innere Zerrissenheit, die ich beim Lesen immer wieder spürte, aber wirklich belächelte. Ihre wahre Persönlichkeit kam zum Ende der Geschichte hervorragend zur Geltung und machte Leonie zu einer wirklichen Powerfrau.

Emil, ein surfer-Typ zum anbeißen, nur schade, dass er surfen nicht mag 🙁 da war ich wohl nicht die einzige, die diese Entwicklung schade fand – aber genau dieser Fauxpas, dass wir Menschen in Schubladen stecken ist so genial! Wir achten heutzutage gar nicht mehr auf Persönlichkeit und Menschlichkeit, wir lassen uns durch virtuelle Profile auf sozialen Medien ablenken, stellen uns falsch oder richtig dar und das zwischenmenschliche geht verloren. Wer mag sowas?! Daher ist Emil nicht nur eine Romanfigur, sondern im gewissen Maße auch ein Vorzeigetyp, der diesem Wahn des öffentlichen Medienhypes via Facebook widerspricht. Einfach nur gelungen dargestellt und nachahmungswürdig!

Ben, Emils Bruder, welcher unter einer Form des Autismus leidet, passt ebenfalls hervorragend in diese Geschichte. Er ist, wie alle anderen auch, so wie er ist. Er macht das was er für richtig hält und lebt gut damit. Er ist ehrlich, direkt und war mein heimlicher Liebling. Seine Taten wirken auf eine Art befremdlich, auf eine Andere absolut nachvollziehbar – nur würden wir (als gesellschaftsfähig erzogene Erwachsene) nie so reagieren. Die Geschichte zeigt, dass Autisten gar nicht „auffällig“ sind, sondern die Gesellschaft verkorkst!

Cover:
Mit dem Cover kann ich leider gar nichts anfangen und ich wäre im Buchladen an dieser wirklich lesenswerten Geschichte vorbeigegangen.

Fazit:
Ein absolutes must read für jeden! Eine tolle Geschichte über Gesellschaft, die Reise zum ICH und die Liebe.

Those Girls: Was dich nicht tötet – Chevy Stevens

Klappentext:
Schau durch die Augen dieser drei Schwestern, die in die Fänge von Psychopathen geraten, und du lernst, was Angst bedeutet. ›Those Girls‹, der neue Thriller der kanadischen Bestseller-Autorin Chevy Stevens: eine Story von Überleben und Rache – hart, eindringlich, unglaublich fesselnd.

Die Schwestern Jess, Courtney und Dani sind 14, 16 und 17 und leben auf einer rauen Farm in Kanada. Als ein Streit mit ihrem gewalttätigen Vater aus dem Ruder läuft, müssen sie fliehen. Doch ihr Pick-up bleibt in einem abgelegenen Dorf liegen, und bald finden sie sich in einem noch furchtbareren Albtraum wieder – wird er jemals enden?

Ein Thriller, der unter die Haut geht – Chevy Stevens schreibt intensiv und mitreißend über Verzweiflung und Loyalität, über das Grauen und seine Opfer, über das Böse und die Stärke von Frauen.


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Titel: Those Girls: Was dich nicht tötet
Autor: Chevy Stevens
Verlag: Fischer
Seiten: 464
ISBN: 978-3596034703
Meine Bewertung:  Sterne

Inhalt:
Jess, Courtney und Dani leiden unter der Brutalität ihres Vaters und entschließen sich, aus Not, sich endlich zu wehren, doch ihre Freiheit währt nicht lange, denn die nächsten Gewalttaten, welche sie erdulden müssen, warten schon auf sie …

Schreibstil:
Dies war mein erstes und mein letztes Buch von Chevy Stevens. Wie kann man nur so etwas schreiben? – und zu meiner Schande auch noch lesen *grübel*

Geschrieben sowie übersetzt ist die Geschichte gut. Der Aufbau ist spannend, der Duktus klar. Allerdings komme ich einfach nicht mit der Geschichte zurecht. Ich mag einfach nicht über 10 Seiten lesen wie die Mädchen vergewaltigt werden und wenn dieses Thema erstmal ausgelutscht ist, werden sie halt erniedrigt und dann wieder vergewaltigt und so weiter …

Ich lese um meinen Kopf frei zu bekommen, um in eine andere Welt einzutauchen und nicht um mich in einer Hölle von Psychopathen wiederzufinden! Daher wollte und konnte ich beim Lesen von „Those Girls“ nicht abschalten und habe den Text stur runtergelesen. Ich habe mich distanziert und es war mir egal was letztendlich noch passiert. Sowas mag ich nicht und das bringt mir auch keine Freude.

Charaktere:
Jess, die jüngste der drei Schwestern, war irgendwie überirdisch SPOILER ANFANG erst bringt sie ihren Vater um und dann schafft sie es, ihre beiden Entführer hinters Licht zu führen und sich und ihre Schwestern zu befreien – diese sind anscheinend so blöd, dass sie selbst noch nicht auf den Trichter gekommen sind und sich fleißig eine Woche Misshandeln lassen. SPOILER ENDE

Courtney, die mittlere, hat die ganze Sache so mitgenommen, dass sie neben den körperlichen Schäden noch psychische mitgenommen hat (haben die anderen auch, aber bei ihr war es besonders heftig). Sie hätte zu einer Therapie gedrängt werden müssen. Was soll das?! Drogen und Alkohol sowie ständig wechselnde Männerbekanntschaften mit heftigen Sex werden das Trauma schon bewältigen?!

Dani, die älteste, machte noch den besten Eindruck. Dennoch fehlte auch hier einfach mehr Hirn – aber für eine, Thriller müssen die Mädels ja nur hübsch sein …

Die Männer in der Geschichte kommen mit Hirn zwar besser weg, aber dennoch handeln sie konstruiert, damit es einfach zur Geschichte passt.

Cover:
Das Cover wirkt düster und hat eine schöne Haptik.

Fazit:
Ein Buch, welches mich nicht begeistern konnte. Die Handlungen sind abartig und konstruiert, die Thematik spricht mich ebenfalls nicht an, daher vergebe ich nur 2 Sterne. Ich empfehle „Those Girls“ an Leser, welche gerne Bücher lesen, in denen Frauen misshandelt, gedemütigt und vergewaltigt werden und wie sie danach werden …

Ich bedanke mich bei Bücher.de für das Rezensionsexemplar