Rette mir den Hals, Kleines! – Nikola Hotel

Klappentext:
Gibt es eine Versicherung gegen die Liebe?

Wenn es nach Tilly Blum ginge, dann müsste es gegen alles im Leben einen Versicherungsschutz geben. Gegen Eltern, die einem ungefragt die senile Oma aufhalsen und auf Weltreise gehen, gegen den nervigen Nachbarn, der einem ständig unmoralische Angebote unterbreitet, und vor allem gegen peinliche Momente. Gerade ist wieder so einer: Unter ihren Augen werden zwei kostbare Diamanten gestohlen, die ausgerechnet die Firma versichert hat, für die Tilly arbeitet. Mit dieser Blamage allein könnte sie leben, wenn der Dieb bei dieser Gelegenheit nicht auch noch ihre Uhr klauen würde — ein Erbstück ihres Uropas Manfred. Das nimmt Tilly persönlich!
Einziger Trost ist Niklas, der nette aber unscheinbare Typ von nebenan, der Autos reparieren kann und ihr mehr als einmal aus der Patsche hilft. Doch dann taucht der geheimnisvolle Diamantendieb wieder auf und macht ihr Leben höllisch aufregend. Denn der kriminell charmante Gauner hat es diesmal nicht auf Schmuck, sondern auf Tillys Herz abgesehen …


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Titel: Rette mir den Hals, Kleines!
Autor: Nikola Hotel
Verlag: BoD
Seiten: 460
ASIN: B07BL1NZ72
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Tillys Leben könnte sehr entspannt verlaufen, wenn ihre Eltern nicht gerade auf Weltreise gefahren wären, ihre Oma (inkl Hund) nicht bei ihr abgeladen hätten und Tilly nicht auch noch Schadensfälle in Millionenhöhe regulieren müsste…

Schreibstil:
Ich habe mich so gefreut endlich wieder ein Buch von Nikola Hotel in den Händen zu halten! Bisher habe ich alle ihre Bücher förmlich verschlungen und war daher sehr erfreut ihr neuestes Werk lesen zu dürfen. „Rette mir den Hals, kleines!“ wirkt deutlich zurückhaltender als ihre anderen Geschichten, es ist nicht ganz so humorvoll, dafür mit viel Gefühl und Liebe auf einer ganz anderen Ebene geschrieben. Die Ausdrucksweise klingt reservierter, förmlicher, aber es passt zu den Charakteren und zur Handlung. Perfekt umgesetzt! Hier zeigt Nikola Hotel ihre Fähigkeit sich in ihrem Stil auch auszuprobieren und es ist ihr gelungen!

Charaktere:
Sie passten alle in ihre Rollen, sie wirkten echt, lebendig und es machte Spaß ihnen zu folgen und ihre Entwicklung zu erleben.

Cover:
Das Cover passt zur Geschichte, wäre für mich aber kein kaufgrund.

Fazit:
Ein Buch über die Liebe, Versicherungen, Schadensregulierungen und das nicht immer alles so ist wie es scheint. Ich vergebe volle 5 Sterne für Nikola Hotels neues Buch und eine Leseempfehlung an jung und Alt sowie Männlein und Weiblein, weil dieses Buch viele Themenbereiche anspricht und mit viel Charme sicherlich alle begeistern wird!

Ich bedanke mich bei Nikola Hotel für das Rezensionsexemplar.

Meine Bedürfnisse, Deine Bedürfnisse: Dem inneren Kind in der Partnerschaft Raum geben – Alexandra Hartmann

Klappentext:
Eine gute Beziehung zum eigenen »inneren Kind« ist die beste Voraussetzung für eine gute Paarbeziehung. Mit diesem Ansatz zeigt die Autorin, wie die »Bedürfnis-Waage« in einer Partnerschaft wieder ins Gleichgewicht kommt.

Wenn die eigenen Bedürfnisse in einer Liebesbeziehung keinen oder zu wenig Platz finden, wird ein entspanntes und zufriedenes Miteinander auf Dauer nicht möglich sein. Die Autorin sieht darin ein zentrales Problem bei Partnerschaftskrisen. Sie stellt in diesem Buch ihr erfolgreiches Konzept vor, das zum Ziel hat, die »Bedürfnis-Waage« neu auszutarieren. Hier ist es hilfreich, sich dem »inneren Kind« zuzuwenden und zu erforschen, wo die verschütteten Bedürfnisse liegen. Alexandra Hartmann zeigt anhand vieler Beispiele, wie die Beziehung zum »inneren Kind« wiederhergestellt wird: Sie schaut die wichtigsten Anlässe für Partnerschaftskonflikte wie Eifersucht, fehlendes Interesse am Partner oder Außenbeziehungen daraufhin an, wie die »inneren Kinder« beider Partner miteinander kommunizieren. Der Ansatz liefert sowohl Erfolg versprechende Lösungsansätze für Paartherapie und -beratung, als auch viele Anregungen für betroffene Paare selbst.


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Titel: Meine Bedürfnisse, Deine Bedürfnisse: Dem inneren Kind in der Partnerschaft Raum geben
Autor: Alexandra Hartmann
Verlag: Klett-Cotta
Seiten: 140
ISBN: 978-3608961201
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Meine Meinung:
Meine Bedürfnisse, Deine Bedürfnisse ist ein schöner Titel für ein Buch indem es um die Partnerschaft geht. Der Untertitel „Dem inneren Kind in der Partnerschaft Raum geben“ könnte hingegen für viel Unverständnis sorgen. Was ist das innere Kind und ist es nicht zu esoterisch? Glücklicherweise erklärt Alexandra Hartmann, Psychologin und systemische Therapeutin, was es mit dieser Bezeichnung auf sich hat und bringt auch immer wieder Praxisbeispiele und bebildert diese auch anschaulich. Daher ist dieses Buch nicht nur für PaartherapeutInnen; PaarberaterInnen; PsychotherapeutInnen aller Schulen; Paare, besonders in längeren Beziehungen; Menschen mit Beziehungsschwierigkeiten sondern generell für alle Menschen geeignet, welche sich weiterentwickeln bzw. verstehen wollen – auch für Singles 😉 Wir gehen doch jeden Tag mit anderen Lebewesen um – Lebewesen habe ich bewusst gewählt, weil auch Tiere eine Persönlichkeit haben, welche verstanden werden muss. Wir Leben alle, haben alle Gefühle und Bedürfnisse, daher kann sich jeder in allen Lebenslagen etwas mitnehmen und die Welt um und für sich (und andere) schöner gestalten.

Das Buch ist in drei Abschnitte aufgeteilt in denen logisch erklärt wird, wie die eigenen Bedürfnisse erkannt werden und wie man ihnen den Raum gibt sich zu entfalten. Besonders spannend ist der dritte Abschnitt in dem gezielt auf die Beziehung zu anderen Menschen (in diesem Fall dem Partner) eingegangen wird. Alle Teile nehmen immer wieder Bezug auf die eigenen Bedürfnisse in Verbindung nach außen. Ich habe wirklich Probleme dies in Worte zu fassen und empfehle daher einfach sich dieses Buch zu kaufen 😀

Fazit:
Sachlich, aber herzlich, schildert Alexandra Hartmann die Beziehung zu sich selbst und damit auch zu anderen Menschen. Ein must read für alle (auch Singles) für einen besseren Umgang mit sich und ihrer Umwelt (also nicht nur dem Beziehungs-Partner). Ich vergebe daher volle 5 Sterne und kann nur schreiben: LESEN!

Ich bedanke mich bei Klett-Cotta für das Rezensionsexemplar.

Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten und Einladung zum Klassentreffen: Zwei Theaterstücke – Martin Schörle

Klappentext:
Der kabaretteske Monolog »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« beschert dem geneigten Leser Einblicke in das Leben des Vollblutverwaltungsgenies Hans Fredenbek, der sich in seinem ganz eigenen Gedankengewirr aus Aktenzeichen, Dienstverordnungen, statistischen Erhebungen zusehends verheddert. Es wird deutlich, dass er sich von dem Leben jenseits seines Büros nahezu völlig verabschiedet hat. Vor allem aber wird schonungslos aufgedeckt, dass es zwischen Slapstick und Tragik eine Nahtstelle gibt. Und dass diese Nahtstelle einen Namen hat. Und dass dieser Name Hans Fredenbek ist.

Einladung zum Klassentreffen
In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle … Inhaltlich eine Liebesgeschichte wagt das Stück den Spagat zwischen Komik & Tragik, Lachen & Weinen.


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Titel: Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten und Einladung zum Klassentreffen: Zwei Theaterstücke
Autor: Martin Schörle
Verlag: Engelsdorfer Verlag
Seiten: 119
ISBN: 978-3960084082
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Ich liebe Theater! Mindestens ein mal im Quartal genießen wir eine Vorstellung, ist es doch viel schöner als Kino, weil man halt live dabei ist und die Emotionen gleich mitbekommen kann und nicht erst den 24. Versuch auf einer Leinwand sieht, welcher dann auch noch zurecht geschnitten ist. Eine Vorstellung im Theater ist echt, daher freute ich mich sehr über das Buch von Martin Schörle und die Erfahrung ein Theaterstück – bzw zwei – zu lesen 😉

Meine Meinung:
Der Einstieg in die Stücke ist leicht. Martin Schörle liefert – in kursiver Schrift – ein Szenenbild und beschreibt den oder die Charaktere. Dann geht es auch schon los. Die Texte sind witzig, satirisch, tiefgründig und bieten eine abwechslungsreiche Mischung. Ich muss gestehen, dass ich auch richtigen Spaß daran hatte die Texte vorzutragen und Freunden und Familie damit zum lachen zu bringen. Gerade der Winter lädt zu diesen Späßen ein und die Texte sind zudem immer wieder in kursiver Schrift, um Tätigkeiten oder Emotionen der Schauspieler noch eindringlicher darzustellen, erweitert. Hier kann sich also auch ausprobiert werden und das schmökern wird zu einem aktiven Akt.

Beide Stücke sind in ihrer Art anders. Im ersten geht es eher um das Leben eines Beamten, seine Zerstreutheit und Meinungen zu gewissen Dingen. Im zweiten Stück findet ein Dialog über das Leben und die Liebe statt.

Fazit:
Für Theatergänger ein großes „must read“ und für alle anderen: probiert es mal aus. Mir haben beide Stücke sehr gefallen. Daher 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Ich bedanke mich bei Martin Schörle für das Rezensionsexemplar.

Argeneau-Reihe 12: Vampire küsst man nicht – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin
Im siebten Himmel mit einem Vampir
Vampire und andere Katastrophen
Vampire küsst man nicht

Klappentext:
Nicholas Argeneau war einst ein erfolgreicher Jäger, der Vampire zur Strecke brachte, die gegen die Gesetze der Unsterblichen verstoßen haben. Doch dann wurde er selbst zum Gesetzlosen. Seit fünfzig Jahren lebt er im Verborgenen, um einer möglichen Strafe zu entgehen. Bis er der attraktiven Josephine Willan das Leben rettet, die von einem Vampir angegriffen wurde. Doch kurz darauf ist Jos Leben erneut in Gefahr. Kann Nicholas sie beschützen und gleichzeitig selbst der Verfolgung durch die Vampirjäger entgehen?


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Titel: Vampire küsst man nicht
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 352
ISBN: 978-3802584688
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Nicholas Argeneau spielte in den 2 vorausgegangen Bänden bereits eine Nebenrolle und nun findet auch er seine Lebensgefährtin. Aber kann er dieses Glück lange genießen? Schließlich ist er ein Abtrünniger Mörder und, sollte er von den Vollstreckern gefasst werden, droht ihm der Tod …

Meine Meinung:
Wie immer schreibt Lynsay Sands mit viel Gefühl und Witz über die wohl schrägste Familie des Sonnensystems. Die Charaktere sind sich immer treu, entwickeln sich mit ihren Lebensgefährten und wie Tante Marguerite immer zu sagen pflegt: „Sowas wie du hat uns noch gefehlt!“ – es passt einfach immer und es ist so schön ihnen allen zu folgen <3

Die Geschichte ist spannend, wurde doch schon sehr lange auf Nicholas Geheimnis hingearbeitet und nun endlich scheint des Rätsels Lösung nahe zu sein. Die Cliffhanger sind immer richtig positioniert und die Geschichte lbeibt im Fluß, alles wirkt echt und lebendig. Die Charaktere sind aus den vergangenen 11 Büchern bereits bekannt und es ist schön sie immer wieder zu lesen und ihre Planungen und Ziele zu verfolgen. Besonders imponiert mir der Zusammenhalt in dieser großen Sippe und ihre Art miteinander umzugehen.

Fazit:
Ein ganz toller Band, welcher spannend begann und große Lust auf den Nachfolger macht. Viel Erotik und Coolness verbindet Nicholas und Jo und der Funken springt nicht nur bei den beiden über. Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung! Jeder Band ist in sich abgeschlossen, dennoch sollte man alle Bände lesen um die Entwicklung der Familie zu verstehen.

Pferdefrauen ticken anders – Tina Wolff

Klappentext:
Von einem dickköpfigen Kaltblüter, eigensinnigen Singles und den Irrwegen der Liebe. Eigentlich ist die 31jährige Lisa mit ihrem Singledasein zufrieden. Auch Tom, Pferdehofbetreiber und allerbester Freund findet das in Ordnung. Ganz anders sieht das ihre esoterische Freundin und Tantra-Enthusiastin Anke. Sie befürchtet Lisa verwandle sich in eine einsame Amazone, seitdem sie zu viel Zeit mit dem Kaltblutpferd Heinrich verbringt. Kurzerhand bittet Anke das Universum um Beistand, das auch prompt den charismatischen Schotten Joe in die Dorfdisko schickt. Dass es sich dabei um Lisas verflossene Jugendliebe Johannes handelt, weiß Anke nicht. Auf einmal kommen alte Gefühle an die Oberfläche, die nicht in ihren Alltagstrott passen… Mit nordischem Charme und einer satten Prise Humor erzählt Tina Wolff von den Wirren der Gefühle, dem Glück auf dem Rücken der Pferde und der Hoffnung auf die große Liebe.


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Titel: Pferdefrauen ticken anders
Autor: Tina Wolff
Verlag: PIPER
Seiten: 284
ISBN: 978-3492501354
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Lisa ist glücklicher Single. Mehr als ihren Kaltblut-Wallach Heinrich braucht sie nicht, um glücklich zu sein. Doch dann taucht Hannes auf, ihr alter Schulfreund mit den eisgrauen Augen und Lisa erinnert sich an die Zeit von früher … früher hatte Hannes aber noch keine Elfe mit Namen Joan im Schlepptau …

Schreibstil:
Tina Wolff verfasst schon seit einiger Zeit Kurzgeschichten und nimmt erfolgreich am Poetry Slam teil. In Norddeutschland hat sie bereits einen Namen und dank diesem Debüt wird sie nun noch bekannter. Ihre Art ist typisch nordisch und das spiegelt sich in diesem Roman wirklich wieder. Wer hat den dickeren Schädel, ihre Protagonistin oder das Pferd?!

Der Ausdruck ist typisch nordisch, da wird geschnackt und gebrubbelt und es gibt Tüddeltanten und es macht einfach Spaß zu lesen. Alles wirkt gleich vertraut und heimelig – auch wenn man nicht aus dem Norden kommt 😀 Die Handlung ist nachvollziehbar und entwickelt sich spielerisch. Die Wendungen im Verlauf sind unerwartet und teilweise zum schreien komisch und dann wieder verträumt und bodenständig.

Charaktere:
Lisa ist anders. Sie hat ihr Herz am richtigen Fleck und bleibt sich selber treu, das macht sie sehr sympathisch. Auch die Probleme großer Frauen geht sie souverän an und ihre Art Lösungsorientiert zu handeln ist glaubhaft.

Hannes ist mein Held, ihn würde ich auch gerne einmal kennen lernen. Er wirkt wie ein großer – leicht tollpatschiger – Kuschelbär.

Anke, Lisas beste Freundin, ist der Hammer! Durch ihre Art (einer typischen Frohnatur) brachte sie mich immer zum lachen. Eine gute Freundin in allen Lebenslagen ist immer wichtig!

Tom, der Sohn des Stallbesitzers, kam mir teilweise zu kurz vor. Ich hoffe in einer Fortsetzung mehr über ihn zu erfahren. Sympathisch ist er auf alle Fälle und die Art wie er mit den Pferden, besonders dem dicken Heinrich, umgegangen ist fand ich sehr berührend.

Cover:
Bei dem Cover bin ich zwiegespalten. Es spiegelt die typisch tiefen Wolken des Nordens wieder und der „Kalte“ passt hervorragend zur Geschichte. Allerdings wirkt es mit der roten Schrift nicht und die Schriftstile zu mischen finde ich auch nicht so gelungen. Dass das Cover im allgemeinen etwas dunkel gehalten ist passt zwar zur Geschichte, aber das weiß man vor dem Lesen ja nicht.

Fazit:
Ein ganz tolles Debüt mit allem was das Herz begehrt: Pferde, Liebe, Probleme, Freundschaft und ein Happy End! Von mir gibt es 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

Ich bedanke mich für das Rezensionsexemplar bei Tina Wolff!