Argeneau-Reihe 15: Rendezvous mit einem Vampir – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin
Im siebten Himmel mit einem Vampir
Vampire und andere Katastrophen
Vampire küsst man nicht
Vampir zu verschenken
Vampir à la carte
Rendezvous mit einem Vampir

Klappentext:
Vampirin Alexandrina Argenis fährt in die Kleinstadt Port Henry, um die junge Unsterbliche Stephanie vor einem gefährlichen Feind der Vampire zu beschützen. Dort trifft sie den gut aussehenden Hapernus Stoyan, in dem sie sogleich ihren Seelengefährten erkennt. Doch Harper trauert noch seiner letzten Gefährtin nach, für deren Tod er sich schuldig fühlt.


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Titel: Rendezvous mit einem Vampir
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 352
ISBN: 978-3802589928
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Harper trauert um seine verstorbene Lebensgefährtin. Als Marguerite nun ihre Nichte Drina zu Harper schickt, löst sich die dunkle Wolke über ihm langsam auf …

Schreibstil:
Was ist denn hier passiert? Normalerweise finde ich bei Lynsay Sands sehr wenige Kritikpunkte, aber bei diesem Buch lief wohl einiges schief. Einige Namen wurden während der Geschichte falsch geschrieben, so wurde aus dem Polizeichef „Teddy“ ab und an ein „Terry“ und aus der Stadt „Windsor“ ein „Winston“. Auch die Ausdrucksweise ließ zu wünschen übrig. So eskalierte Drina – für mich ohne nachvollziehbaren Grund – und betitelte einen Kollegen als billigen Hurensohn und dies mehrmals in einem Absatz. Dann handelt dieses Buch ausschließlich von Sex. Ich lese gerne erotische Bücher, aber von der Argeneau-Reihe habe ich so einen heftigen Porno nicht erwartet. Drina und Harper treiben es wirklich wie die Karnickel – ist ok, liest sich ja nett. ABER: die 15-jährige Stepfanie ist fast immer anwesend. Die kleine wurde frisch gewandelt, kämpft mit der neuen Situation eine Edentate zu sein und muss dann auch noch die Lüsternheit der anderen ertragen und geht dann so super cool damit um, dass alle um sie herum wie die irren Sex miteinander haben? Das finde ich moralisch echt verwerflich!

Charaktere:
Ich mochte weder Drina noch Harper. Zu beginn war Drina mir irgendwie sympathisch, weil ich ihre Art der starken Persönlichkeit mochte. Später versuchte sie grundsätzlich alles mit Sex zu lösen, was einfach nur dämlich war. Harper hingegen machte von Anfang an den Eindruck eines verweichlichten Mannsbildes, der – typisch triebgesteuert – auf alle Reize von Drina ansprang.

Sympathisch blieben die anderen Argeneaus sowie der dunkle Russe.

Cover:
Das Cover passt zur Geschichte sowie zu den anderen Büchern der Reihe.

Fazit:
Ein schlechtes Buch der Reihe, welches – so glaube ich – auch ausgelassen werden kann. Viel neues erfährt der Leser nicht. Daher gibt es nur 2 Sterne und eine Leseempfehlung nur an Fans der Reihe.

Die bittere Gabe – Ellen Marie Wiseman

Klappentext:
Noch nie im Leben durfte die zehnjährige Lilly ihre Kammer auf Blackwood Manor verlassen. Die Menschen würden bei ihrem Anblick zu Tode erschrecken, so ihre Mutter. Umso erstaunter ist das Mädchen, als sie eines Tages mit in den Zirkus darf. Doch statt eine Vorstellung zu bestaunen, wird Lilly an die Freakshow verkauft und fortan als »Eisprinzessin« ausgestellt. Ihr Schicksal bessert sich erst, als sie entdeckt, wie gut sie mit den Elefanten umgehen kann. Aber erst zwanzig Jahre später wird ihr hartes Los gesühnt …


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Titel: Die bittere Gabe
Autor: Ellen Marie Wiseman
Verlag: PIPER
Seiten: 464
ASIN: B072DTNYMD
Meine Bewertung: 2 Sterne gefällt mir nicht

Inhalt:
2 Erzählstränge, welche sich später auflösen. 2 Junge Frauen auf ihrem harten Weg zum erwachsen werden…

Schreibstil:
Zu Beginn konnte mich die Geschichte fesseln, als mir die Auflösung bzw. das Zusammenfließen der beiden Handlungsstränge klar wurde, empfand ich die Handlungen nur noch als langweilig. Durch konstruierte Unfälle / Schicksalsschläge / etc zog sich alles und wanderte von einer tragischen Erzählung in einen Roman zum Kopfschütteln. Der Schreibstil war von der ersten bis zur letzten Seite sehr einfach gehalten. Die Wortwahl entsprach nicht der Zeit, in der die Geschichte spielt, und auch nicht den Charakteren, welche als gebildet beschrieben wurden. Hier passte nichts zusammen. Viele Dinge wurden nicht aufgeklärt – waren sie doch nur Lückenfüller oder sorgten für Verwirrung. Schade war, dass der Umgang mit den „Freaks“ nicht herausgearbeitet wurde. Ellen Marie Wisman hat eine Thematik aufgegriffen, welche viel Potential hat, aber dies nicht im entferntesten aufgegriffen.

Charaktere:
Sie wirkten unfertig und immer genau so, wie sie gerade gut für die Handlung waren. Es war nicht möglich eine Sympathie aufzubauen und eine Konstante zu finden.

Cover:
Das Cover wirkt mystisch, passt aber nicht unbedingt zur Geschichte.

Fazit:
Ein Buch mit wenig Handlung und wenn, dann leider konstruiert. Von mir gibt es keine Leseempfehlung und daher nur 2 Sterne, diese gebe ich ausschließlich für den interessanten Beginn.

Ich bedanke mich beim Piper Verlag für das Rezensionsexemplar.

Ich war Hitlers Trauzeuge – Peter Keglevic

Klappentext:
Ostersonntag 1945. In Berchtesgaden wird zum 13. Mal „Wir laufen für den Führer“ gestartet: eintausend Kilometer in 20 Etappen durch das Tausendjährige Reich. Der Sieger darf Adolf Hitler am 20. April persönlich zum Geburtstag gratulieren. Dank Leni Riefenstahl, die den großen Durchhaltefilm drehen soll, gerät der untergetauchte Harry Freudenthal in den Pulk der Läufer und entrinnt damit seinen Häschern. Der irrwitzige Lauf nach Berlin führt Harry schließlich bis in den Führerbunker, wo er Geschichte schreibt.‎

Mit großer Lust am‎ historischen Detail und der Absurdität der Ereignisse in den letzten Wochen des Dritten Reichs erzählt Peter Keglevic die Lebensgeschichte eines Berliner Juden, der es bis in den Führerbunker schafft und dessen Schicksal aufs engste mit dem von Adolf Hitler verbunden ist.‎


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Titel: Ich war Hitlers Trauzeuge
Autor: Peter Keglevic
Verlag: Albert Knaus Verlag
Seiten: 576
ISBN: 978-3813507270
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Harry Freudenthal nimmt als Jude am „Lauf für den Führer“ teil und gewinnt. Während der 20 Etappen hat Harry viel Zeit, um über sein bisheriges Leben nachzudenken …

Schreibstil:
Als Pendant zu „Er ist wieder da“ wurde dieses Buch beworben und es hat kläglich versagt. Harry läuft und läuft und läuft, ein Duracell-Hase hätte es nicht besser machen können. Daher ist ein Teil des Buches definitiv nur für Leser geeignet, welche sehr sportbegeistert sind. Der andere Teil widmet sich den Erlebnissen von Harrys bisherigem Leben. Leider springt die Geschichte so oft hin und her und beinhaltet so viele Namen und Orte, dass es sehr schnell zur Verwirrung kommt und ein kleiner Spickzettel für den Leser nötig wird. Muss das so sein?!

Der Ausdruck ist okay, ebenso wie die stilistischen Mittel. Ab der Hälfte des Buches sind dem Autor aber wohl die Ideen ausgegangen, denn es wiederholt sich vieles. Hier hätte man gute 150 Seiten kürzen können.

Charaktere:
Obwohl das Buch so lang ist und Harry wirklich viel erlebt, bleiben die Figuren sehr blass. Sie zeigen keine Tiefe und durch die Vielzahl der auftretenden Personen will man sich auch gar nicht so genau mit jedem einzelnen befassen.

Cover:
Das Cover wirkt sehr hart und durch die kantige Gestaltung wirkt es eher abschreckend.

Fazit:
Ein sehr langatmiges Buch, welches mich über 2 Monate Lesezeit kostete. Ich kann es nur an Sportbegeisterte Leser empfehlen und vergebe nur 2 Sterne.

Ich bedanke mich bei Bücher.de für das Rezensionsexemplar.

Juwel des Ostens – Maureen Lindley

Klappentext:
Peking 1914. Die achtjährige »Juwel des Ostens«, Tochter von Prinz Su und seiner jüngsten Konkubine, beobachtet heimlich ihren Vater beim Liebesakt mit einer Dienerin. Ihre frühe sexuelle Neugier wird ihr zum Verhängnis. Sie wird nach Tokio verbannt, von wo ihr später eine spektakuläre Flucht gelingt, und die Japaner sie als Spionin anwerben. Die wahre Geschichte einer außerordentlich mutigen und gefährlich sinnlichen Frau.


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Titel: Juwel des Ostens
Autor: Maureen Lindley
Verlag: Berlin Verlag
Seiten: 352
ISBN: 978-3833306396
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Zitate:
S. 18 […]Wenn man ein gesundes Leben führen will, dann ist es nur natürlich, darin selbst die wichtigste Person zu sein. Über den Verlust anderer traurig zu sein ist so, als sei man freiwillig krank, wenn man gesund sein kann.[…]
S. 47 […] denn bis auf den heutigen Tag ertrage ich es nicht, um Liebe zu werben.Wenn sie nicht ungefragt gegeben wird, erscheint sie mir wertlos […]
S. 89 […] Für einen kurzen Augenblick fand ich sie bewundernswert, denn sie rief mir ins Gedächtnis, dass Frauen interessantere Feinde als Männer sind, da sie mit subtileren Waffen kämpfen und tiefere Wunden zufügen als Männer mit ihrer brachialen Gewalt. […]
S. 344 […] Ich habe das gesamte Repertoire an Liebe erfahren und erst jetzt begriffen, dass Loyalität das Wertvollste ist. […]

Inhalt:
Der Roman wurde von Maureen Lindley als ich-Erzählerin geschrieben und erzählt die Geschichte von Yoshiko Kawashima, welche als chinesische Prinzessin geboren und als Kind nach Japan gegeben wurde. Die Protagonistin hat es wirklich gegeben, nur was wirklich zwischen den Pfeilern ihres Lebens passierte ist frei erfunden.

Meine Meinung:
Ich konnte sehr schnell in die Geschichte eintauchen und dachte nur, dass ich nach Beendigung des Buches unbedingt mehr über diese Frau herausfinden muss. Sie wurde im Roman als starke Persönlichkeit mit narzisstischer Störung sowie dem Stockholm-Syndrom dargestellt. Ob dem so war, wird wohl unklar bleiben. Fakt ist, dass sich die Autorin im Vorwort äußert, dass sie Yoshiko nicht eindimensional und böse darstellen möchte (wie die meisten Historiker es tun), sondern eher die Umstände schildern möchte, welche Yoshiko zu der Frau machten, die sie später war.
Ich muss gestehen, dass Maureeen Lindley es wirklich geschafft hat eine Protagonistin zu erschaffen, die meine Gefühle berührte. Allerdings auf unterschiedliche Weise. Die kleine Yoshiko in China – dort noch unter dem Namen „Juwel des Ostens“ – wirkt authentisch, aufgeweckt und glaubhaft. Der Weg nach Japan und ihre Adoption sowie die Veränderung des Wesens bzw. ihrer Psyche wirkten sehr gestellt. Natürlich verändert dieses traumatische Erlebnis alles, aber es fehlten ganze Züge von Verhaltensweisen. Als sie dann den mongolischen Prinzen heiratete und die Beschreibungen des Lebens dort, fehlte wieder etwas um Yoshiko und die sexuellen Handlungen rückten immer mehr in den Vordergrund. Ob die abgelegten Verhaltensweisen und die immer häufiger auftretenden sexuellen Eskapaden ein stilistisches Mittel sind, erschließt sich mit nicht. Ich fand es nur sehr schade, dass die eigentliche Persönlichkeit unter den Praktiken zu leiden hatte, zumindest kam die Protagonistin irgendwann selber zu dem Schluß, dass sie die Handlungen brauchte um zu existieren, was eine erneute Psychische Erkrankung deutlich macht.
Sehr schade hingegen ist, dass sich die Autorin nicht an alle historischen Fakten gehalten hat. Hier muss, wenn man sich an diese Thematik wagt, an den Tatsachen festgehalten werden.

Cover:
Das Cover finde ich sehr gelungen und es war kaufentscheidend.

Fazit:
Ein starker und beeindruckender Start in das Buch mit einem langen Mittelteil, vielen sexuellen Begegnungen und einem sehr schwachen und fiktiven Ende. Die wahre Geschichte von Yoshiko Kawashima ist spannend und kann in vielen Büchern und Onlineplattformen nachgelesen werden – wie man den Charakter dann deuten mag, ist jedem selbst überlassen. Ob man sie als psychisch kranke und teilweise hilflose Person erlesen möchte ist fraglich. Mir hat die Darstellung nicht gefallen und daher vergebe ich keine Leseempfehlung und nur 2 Sterne.

Sag es einfach emotional: Gefühl schlägt Verstand, in jeder Kommunikation – Ingo Vogel

Klappentext:
Ohne Emotionen keine Beeinflussung und keine Entscheidung! Das ist die vorherrschende Erkenntnis der aktuellen Hirnforschung. Wir (re-)agieren also immer instinktiv-emotional.

Ohne Emotionen keine Beeinflussung und keine Entscheidung! Das ist die vorherrschende Erkenntnis der aktuellen Hirnforschung. Wir (re-) agieren also immer instinktiv-emotional.

„Sag es einfach emotional“ zeigt das vielversprechendste Mittel der Kommunikation, das wir abrufen können: Emotion! Wir sind wahre Meister darin, unsere Mitmenschen mit Informationen zu überfordern und Vernunft einzufordern. Dabei ist es die Emotion die unsere Kommunikation erst wirkungsvoll, überzeugend und damit erfolgreich macht. Und so lautet Ingo Vogels These: Gerade aufgrund der zunehmenden Digitalisierung wird die emotionale Ansprache von Freunden, Partnern, Mitarbeitern und Kunden, zukünftig im Mittelpunkt erfolgreicher Kommunikation stehen.

Das Buch in einem Satz:
Ohne Emotionen gibt es keine Beeinflussung und keine Entscheidung – damit sind Gefühle ein entscheidender, aber oft unterschätzter Erfolgsfaktor.


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Titel: Sag es einfach emotional: Gefühl schlägt Verstand, in jeder Kommunikation
Autor: Ingo Vogel
Verlag: Ullstein
Seiten: 273
ASIN: B07281TNDS
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
In vielen Kapiteln werden viele rhetorische Fragen gestellt und nach ein paar Seiten fühlt sich das Hirn wie gewaschen an …

Meine Meinung:
Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf den Inhalt. Was sind Emotionen in der Sprache? Was tun, wenn man keine Emoticons einbauen kann? Ich hätte ja spontan gesagt, dass wir dafür unsere Mimik und Gestik nutzen können, aber ich Schelm wurde ja nicht gefragt. Daher habe ich ja auch das Buch gelesen, weil ich eine Steinstatue bin und weder lächeln noch mit meinen Händen untermauern kann (typisch italienisch), was ich denn nun sagen möchte. Also gelesen habe ich sehr lange, denn es war die Hölle oder sagen wir, es war höchst emotional, ich war nämlich sehr verärgert, sauer, genervt und wollte vor lauter rhetorischen Fragen gar nicht mehr lesen. Verstehen Sie das? Wenn einem in jedem Satz gesagt wird, dass man persönlicher kommunizieren soll, kann das schon nerven, können Sie das nachvollziehen? Kennen Sie jemanden der auch alles immer hinterfragt? Nein? Denken Sie mal genauer darüber nach! Spannend oder? Ich denke, ich habe Ihre Nerven genug strapaziert oder können Sie noch? Wissen Sie die emotionale Sprache ist nämlich sehr wichtig, denken Sie ruhig darüber nach!

So oder so ähnlich erging es mir beim Lesen. „Es reicht“ habe ich oft genug gesagt und das Buch in die Ecke gelegt, diese Emotionen kannte ich gar nicht von mir. Ob mir das Buch was gebracht hat? Leseunlust?

Nun zum eigentlich Inhalt, wollen Sie darüber auch etwas wissen? – Irgendwie macht das Spaß, man schreibt die Seiten voll, aber komplett Inhaltslos, ob es dem Autor auch so erging?

Cover:
Das Cover macht mich rasend vor WUT! Knallige rote Farbe und diese Zacken um EMOTIONAL …

Fazit:
Wer einmal in die Fänge von einem richtig guten Verkäufer geraten ist, selber schon Schulungen im Bereich der Kommunikation hatte oder einfach etwas Köpfchen besitzt, braucht dieses Buch auf gar keinen Fall! Wer das ganze mit Humor liest, wird voll auf seine Kosten kommen und wer etwas lernen möchte, der sollte absoluter Fan der rhetorischen Sprache sein. Mich hat das Buch eher abgeschreckt und die nützlichen Punkte (negative Gefühle in positive Gefühle umzuwandeln und damit eine Kommunikation zu entschärfen) waren mir vor dem Lesen bekannt. Daher nur 2 Sterne.

Ich bedanke mich beim Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar.