Wie ein einziger Tag – Nicholas Sparks

Klappentext:
„Und so beginne ich wieder, wie jeden Tag, laut aus meinem Tagebuch vorzulesen, damit sie es hören kann, in der Hoffnung, dass das Wunder, das mein Leben beherrscht, noch einmal wahr wird … “

Sie waren siebzehn , und der Sommer schien so unendlich wie ihre Liebe: aber als Allie mit ihrer Familie den verträumten Urlaubsort verlässt, verschwindet sie auch aus Noahs Leben, vierzehn Jahre lang. Dann aber will Allie, die inzwischen verlobt ist und kurz vor der Hochzeit steht, noch einmal den Mann sehen, den sie nie vergessen konnte.

Das Wiedersehen mit Noah wird für Allie zu einer Begegnung mit sich selbst und jener unwiderstehlichen Energie, die nur wahre Liebe birgt. Und dann erfährt diese wundervoll einfühlsame Geschichte eine ungeahnte Wendung …

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Die Geschichte beginnt in einem Altenheim, dort liest ein männlicher Bewohner den anderen Heimbewohnern Geschichten vor. Diesmal geht er zu einer Frau und beginnt mit einer Geschichte aus seinem Tagebuch.
Anstatt, wie ich erwartet hatte, in „Ich-Form“ zu erzählen spielt die Tagebuch-Geschichte in einer Art Roman, so dass ich erstmal ein paar Seiten brauchte bis ich verstanden hatte, was nun gerade passiert. Aber als ich dann soweit war, las ich eine wundervolle Liebesgeschichte, die mich bildlich überhaupt nicht erreichte und auch nicht überragend geschrieben war, aber von der Handlung her sehr rührend wirkte. Danach geht die Handlung wieder im Altenheim weiter und rührte mich dort sehr zu tränen.

Noah wirkt auf mich wie ein Naturtyp, total Bodenständig und locker. Wahnsinnig sympathisch aber auch nervig durch seinen übertriebenen Hang für Gedichte, die er überall einbringen muss.

Allie ist eher darauf bedacht was andere Denken und möchte es allen recht machen und entscheidet sich später erst für ihre Bedürfnisse. Aber sie entscheidet sich, dass ist doch mal was. Ob sie mir sympathisch geworden ist, weiß ich gar nicht so, aber sie war mir nicht egal und ich wollte schon wissen wie sie ihr Leben meistert.

Fazit: der Schreibstil war gar nicht mein Fall. Die Geschichte hatte für mich kein Herz. Die Handlung war wahnsinnig bedrückend und rührte mich, aber eher die Eckpunkte der Geschichte und nicht das, was geschrieben wurde. Der Stil von Nicholas Sparks ist mir einfach zu weich, zu poetisch und unpersönlich. Daher bekommt dieses Buch von mir 3 Sterne, da die Grundidee eine sehr schöne ist.


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Titel: Wie ein einziger Tag
Autor: Nicholas Sparks
Verlag: Heyne
Seiten: 240
ISBN: 978-3453408708
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Chakren-Balance – Dr. med. Berndt Rieger

Ein schönes eBook zum Nachschlagen. Für Neulinge sowie für Anwender – von Homöopathie, Schüßler-Salze, Aromatherapie od. Chakrentherapie – wunderbar geeignet. Dieses Buch fasst all diese Methoden für bestimmte Krankheitserscheinungen (z.B. Burn-Out, Magen-, Darmbeschwerden, …) zusammen, so dass der Leser bestimmte Anwendungen (Salze, Homöopathie, Aromatherapie und Chakrentherapie) kombinieren kann.

Fazit: für Selbstanwendungen und kleines Nachschlagewerk super. Wer allerdings größeres Interesse an den Heilmethoden hat, sollte auf andere Kompendien zurückgreifen. Aber 4 Sterne gibt das eBook schon her 😉


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Titel: Chakren-Balance
Autor: Dr. med. Berndt Rieger
Seiten: 43
ASIN: B0058OE0P4
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

24 Stunden – Greg Iles

Klappentext:
24 Stunden – so lange dauern in der Regel die perfekt geplanten Entführungen eines Kidnapper-Trios. Die schockierten Eltern zahlen das geforderte Lösegeld, und die geraubten Kinder gelangen wohlbehalten nach Hause. Doch im Fall der kleinen Abby Jennings verläuft nichts nach Plan. Denn das entführte Mädchen benötigt dringend ein lebensnotwendiges Medikament, und ihre Eltern gehören nicht zu der Sorte von Menschen, die sich widerstandslos geschlagen geben. Die Jagd nach den Kidnappern wird zu einem Kampf auf Leben und Tod …

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Nach dem ich „Infernal“ gelesen hatte und es dann im Buchclub von Bertelsmann ein Doppelpack von Greg Iles gab mit „24 Stunden“ und „Leises Gift“ musste ich zuschlagen.
So richtig überzeugt hat mich 24 Stunden allerdings nicht. Kein Elternpaar würde allein um das zuckerkranke Kind kämpfen, sondern eher alles mögliche erledigen um das Schätzchen heile wieder bei sich zu haben. Oder besser mit der Polizei kooperieren alles so viel im Alleingang zu machen. Ich kaufe Iles daher diese Story nicht ab.
Schön war, das bei diesem Buch weniger drumherum geschrieben wurde und die Story auf gut 400 Seiten super passte.
Fazit: es war im Bunde mit einem anderen Buch, daher nicht so teuer und ich bin nicht so traurig, dass es nicht so passig war. Empfehlen würde ich das Buch an Fans von überdrehten Stories. Krimi- und Thriller- Liebhaber erwarten etwas anderes.

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Titel: 24 Stunden
Autor: Greg Iles
Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 400
ISBN: 978-3404148103
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen