Lilienblut – Elisabeth Herrmann

Klappentext:
Es ist Sommer und der Rhein glitzert besonders silbern und verführerisch. Sabrina und ihre beste Freundin Amelie können stundenlang am Fluss sitzen, voller Fernweh und Hunger auf das, was Amelie »das Leben« nennt. Aber während Amelie vom Abhauen und der großen Freiheit träumt, scheint Sabrinas Zukunft festgelegt zu sein – soll sie doch den Weinberg ihrer Mutter übernehmen. Alles in Sabrina wehrt sich gegen dieses vorbestimmte Leben … Und dann lernen die beiden Mädchen einen Jungen kennen, der so ganz anders ist als alle Landratten und Winzersöhne. Von dem 19-jährigen Kilian, der mit seinem Schiff einsam am geheimnisvollen »toten Fluss« ankert, geht eine verstörende Anziehungskraft aus. Amelie verfällt ihm sofort – und will über Nacht mit ihm abhauen. Am nächsten Morgen findet man ihre Leiche. Und Kilians Schiff ist verschwunden… Nur Sabrina weiß, dass Kilian Amelies Mörder sein könnte.


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Titel: Lilienblut
Autor: Elisabeth Herrmann
Verlag: cbt
Seiten: 448
ISBN: 978-3570307625
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Sabrina und Amelie, zwei unterschiedliche Freundinnen und doch sind die beiden unzertrennlich. Bis Amelie eines Abends ihre Freundin belügt und am nächsten Tag tot aufgefunden wird …

Schreibstil:
Elisabeth Herrmann schreibt ausführlich und sehr detailverliebt über den Weinanbau am Rhein, über die Freundschaft der Mädchen ihre Probleme und über rätselhafte Mordfälle und die damit verbundenen Ermittlungen. Teilweise waren die Details sehr heftig, sodass sich hier die Frage stellt, ob es sich noch um ein Jugendbuch handelt. Die Ausdrucksweise war dagegen sehr erwachsen und gehoben.

Charaktere:
Die jungen Charaktere im Buch erschienen alle sehr reif, außer die, die wirklich erwachsen wirken mussten, schienen eher unorganisiert und kindlich. Dennoch wuchsen die Figuren mit ihren Aufgaben und es machte Freude sie zu begleiten.

Cover:
Das Cover passt sehr gut zur Geschichte und zum Titel.

Fazit:
Ein spannender Thriller, welcher auch für Erwachsene sehr gut lesbar ist. Einzig zum Ende wiederholte sich die Autorin sehr oft in der Handlung. So passierte etwas und die Protagonistin erzählte alles nochmals einer anderen Person – der Leser wird also doppelt informiert, was zu einer gewissen Langeweile führt. Ansonsten ein schöner bis heftiger Zeitvertreib mit einem guten Spannungsbogen. Von mir gibt es 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

Argeneau-Reihe 18: Vampir verzweifelt gesucht – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin
Im siebten Himmel mit einem Vampir
Vampire und andere Katastrophen
Vampire küsst man nicht
Vampir zu verschenken
Vampir à la carte
Rendezvous mit einem Vampir
Der Vampir in meinem Bett
Ein Vampir für alle Sinne
Vampir verzweifelt gesucht

Klappentext:
Das Rettungsteam der Argeneaus befreit die junge Valerie, die von einem wahnsinnigen Unsterblichen entführt wurde. Als der Vampir Anders Valerie begegnet, fühlt er sich zu der eigensinnigen, attraktiven Frau sofort hingezogen. Er verspricht, Valerie um jeden Preis zu beschützen, denn ihr Entführer ist immer noch auf freiem Fuß und trachtet ihr nach dem Leben.


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Titel: Vampir verzweifelt gesucht
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 416
ISBN: 978-3802594038
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Der Jäger Anders begegnet, in einem Entführungsdrama, seiner Lebensgefährtin Valerie. Doch diese hat genug von Vampiren, wurde sie doch gerade von einem Blutsauger gefangen gehalten und als Blutspenderin genutzt.

Schreibstil:
Wie immer liest sich die Geschichte flott und die Ausdrucksweise ist von sinnlich, bis witzig gemischt. Einzig schade war, dass in dem Band davor auch eine Entführung dazu führte, dass die Protagonisten sich verliebten. Hier wirkte die Handlung also etwas fad. Auch eigenartig war, dass die Jäger ihre Gefangenen nicht durch Gedankenkontrolle manipulieren konnten. Hier wurde also „gewartet“ bis die Entführer freiwillig redet und somit kostbare Zeit verschwendet – und das nicht nur einmal.

Charaktere:
Ich mochte Anders schon immer sehr. Seine ruhige Art und sein Verhältnis zu Tieren machten ihn mir in den vorangegangen Bänden schon sehr sympathisch. Dass er nun eine Tierärztin als Lebensgefährtin bekommt ist genial.

Valerie ist eine resolute und starke Frau – wie alle weiblichen Wesen in den Büchern von Lynsay Sands. Diese Starsinnigkeit macht sie sympathisch und zeigt eindeutig, dass sie in die Welt der Argeneaus gehört.

Die Argeneaus sind wie immer sehr familiär eingestellt und jeder ist mit seinen Macken dabei – immer wieder schön!

Cover:
Das Cover passt zur Reihe.

Fazit:
Wieder eine sinnlich-erotisch-witzige Geschichte mit einem Hauch Krimi dabei. Einzig die leichte inhaltliche Wiederholung und das weglassen des Gedankenlesens sind einen Stern Abzug wert, damit bekommt das Buch 4 Sterne mit einer Leseempfehlung für Fans der Reihe – ein Einstieg ist mit jedem Buch der Saga möglich.

Nacht über Tanger – Christine Mangan

Klappentext:
Tanger 1956: Alice Shipley ist ihrem Mann John von England in das von politischen Unruhen aufgeheizte Marokko gefolgt. Doch die Hitze und die fremde Kultur machen es Alice schwer; während John sich immer mehr ins Nachtleben der pulsierenden Stadt stürzt und kaum mehr zu Hause ist, verkriecht sich Alice in der gemeinsamen Wohnung, gleitet in eine Depression. Da steht eines Tages Lucy Mason vor ihrer Tür, Alice‘ Zimmergenossin und Freundin aus Collegezeiten in Vermont, die sie seit einem mysteriösen Unfall ein Jahr zuvor nicht mehr gesehen hat.

Die unabhängige und furchtlose Lucy entdeckt Tanger schnell für sich und versucht Alice aus ihrer Isolation zu befreien. Doch Alice beschleicht bald das ihr nur allzu vertraute Gefühl, von Lucys Fürsorge kontrolliert und erstickt zu werden. Als John plötzlich verschwindet, wird Alice von dem Unfall in Vermont eingeholt und sie fängt an, an Lucys Vertrauenswürdigkeit und ihrem eigenen Verstand zu zweifeln …

Ein vielschichtiger, spannender, psychologisch tiefgründiger Roman, erzählt aus zwei Ich-Perspektiven, die den Leser bestricken und verstricken in eine komplexe Freundschaft, in der die Grenzen zwischen Gut und Böse, Normalität und Wahnsinn fließend sind.


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Titel: Nacht über Tanger
Autor: Christine Mangan
Verlag: Karl Blessing Verlag
Seiten: 368
ISBN: 978-3896676030
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Lucy und Alice, zwei Freundinnen, welche nicht unterschiedlicher sein können. Sie studieren zusammen, verlieren sich aus den Augen und finden sich in Marokko wieder. Doch die Wiedersehensfreude trügt ….

Meine Meinung:
Für einen Debütroman ist es okay, aber irgendetwas fehlt. Die Figuren wirken nicht echt, die Geschehnisse sind entweder langweilig oder so „drüber“, dass es schon wieder lächerlich wirkt. Das Maß der Dinge passt nicht zusammen. Der Ausdruck ist immer gleich bleibend. So wird die Geschichte zwar von Alice und Lucy erzählt – sie wechseln sich pro Kapitel ab – aber die Autorin gibt keinem der beiden eine eigene Aura. Hier bin ich so oft durcheinander gekommen, wer denn nun gerade erzählt, dass ich immer wieder zurückblättern musste in welchen Kapitel ich gerade bin. Die Frauen sollen unterschiedlich wirken, aber sie schaffen es nicht. Und nur durch die wörtliche Rede und andere Wörter erschafft die Autorin keine Differenz, wenn die beiden gleich denken …

Viele Fragen bleiben zudem unbeantwortet. Und das Buch scheint ein Traum zu sein, da weiß man ja auch nicht wie er anfängt – man ist mittendrin – warum sich die Figuren so verhalten (auch wenn es noch so dämlich ist) und warum es dann so plötzlich so endet.

Einzig das Cover wirkt und wäre kaufentscheidend, wenn es denn um eine Geschichte in den 50er Jahren gehen würde. sie hätte auch sonstwann spielen können…

Fazit:
Schlechte Protagonisten, an den Haaren herbeigezogene Geschichte, aber ein schönes Cover. Mich konnte das Buch nicht überzeugen und ich vergebe aufgrund der ganzen Kritikpunkte nur 2 Sterne. Eine Leseempfehlung spreche ich nur an Leser aus, welche leichte Krimis mögen und wenig über die Logik dahinter nachdenken wollen. Ansonsten ist es eher eine Geschichte zum Zeitvertreib über 2 Frauen, welche keinen Plan haben.

Ich bedanke mich bei Bücher.de für das Rezensionsexemplar.

Argeneau-Reihe 16: Der Vampir in meinem Bett – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin
Im siebten Himmel mit einem Vampir
Vampire und andere Katastrophen
Vampire küsst man nicht
Vampir zu verschenken
Vampir à la carte
Rendezvous mit einem Vampir
Der Vampir in meinem Bett

Klappentext:
Gerade erst aus einer gescheiterten Ehe entkommen, hat Carolyn Connor die Nase voll von den Männern! Doch im Urlaub begegnet sie dem attraktiven Christian Notte – ohne zu ahnen, dass dieser ein Vampir ist. Sein Anblick lässt Carolyns Herz schneller schlagen, aber kann sie jemals wieder einem Mann vertrauen?


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Titel: Der Vampir in meinem Bett
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 416
ISBN: 978-3802591068
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Carolyn macht mit ihrer alten Studienfreundin Bethany Urlaub in einem Luxusresort. Dort arbeitet ihre gemeinsame Freundin Genie und zu dritt wollten sie ein paar schöne Tage verbringen. Doch alles kommt anders. Genie muss viel arbeiten und Bethany wird krank. So bleibt Carolyn nichts anderes übrig als ihre freie Zeit mit dem gutaussehenden Musiker Christian Notte zu verbringen. Das schlimme daran, mit ihren 42 Jahren hält sich Carolyn zu alt für den charmanten Unsterblichen ….

Schreibstil:
Wie immer schreibt Lynsay Sands mit viel Witz und Erotik. Einziges Manko, die Geschichte verläuft zu konstruiert und ist damit nicht immer logisch nachvollziehbar. So ist das Kennenlernen von Carolyn und Christian viel zu einfach. Die Entwicklung der Liebe ist zwar über das ganze Buch hinweg am entstehen, aber die erste Sequenz des zusammenkommens ist absolut nicht nachzuvollziehen. Gleiches auch am Ende, als der Komplott gegen Carolyn gelüftet wird, wirft Rätsel und Ungereimtheiten auf. Dennoch ist die Geschichte schnell und schön zu lesen und wer über ein paar kleine logische Fehlgriffe hinwegsehen kann, hat auch Freude an diesem Buch. Der Ausdruck und die Handlung sind gewohnt im Argeneau-Stil.

Charaktere:
Bereits bei Band 9 – Vampire sind die beste Medizin habe ich mir ein Solo von Christian Notte gewünscht und es im 16. Band endlich bekommen. Dem armen Christian stand auch wirklich eine tolle Lebensgefährtin zu! Christian ist ein sehr sympathischer Kerl, welcher sich über die Zeit treu geblieben ist. Nett, zuvorkommend und witzig kann er sich gegen seine Eltern durchsetzen.

Marguerite ist ja meine absolute lieblings-Argeneau und macht sich in diesem Band noch mehr Freunde. Sie befindet sich mit ihrem Lebensgefährten Julius in den Flitterwochen und ermöglicht so ihrem Sohn Julius die Chance auf seine Lebensgefährtin. Die „alte“ Kupplerin geht sehr in ihrem Leben auf und bleibt eine wundervolle Frau und Mutter.

Julius ist ein Urgestein und hat sich ebenfalls nicht verändert. Seine Art mit Konflikten umzugehen ist einfach genial witzig und es macht absolut Spaß ihn in mitten seiner Familie zu erleben. Die Reibereien mit Christian gehören da schon fast zum guten Ton.

Carolyn ist eine sympathische Lebensgefährtin für Christian. Sie haben es verdient sich gegenseitig zu haben. Ihre Ängstlichkeit zurückgestoßen zu werden ist greifbar und wurde hervorragend dargestellt.

Bethany und Genie sind zwei Freundinnen, welche man nicht wirklich braucht. Die eine dumm wie ein Meter Feldweg, die andere viel zu wenig für eine Freundin da. Beide wirkten unsympathisch und egoistisch, was wahrscheinlich durch das selbstlose Verhalten der Unsterblichen noch drastischer erschien.

Cover:
Das Cover passt zu den anderen Büchern und sehr gut zur Geschichte.

Fazit:
Eine schöne Geschichte über die Liebe, Geld, Hass und Eifersucht. Einzig das schnelle „zusammenkommen“ der Charaktere und das eigenartige Ende haben mich irritiert, sonst passte einfach alles. Daher gibt es nur 4 Sterne für diesen Band und eine Leseempfehlung für alle Fans der Reihe.

Cœur Trouvé à Venice 01: St. Garner: Eine undenkbare Affaire – Tharah Meester

Klappentext:
Der stadtbekannte Pläsierer Liam Young ist fassungslos, als ihm ein neuer Freier gegenübersteht. Denn Galen Sinclair wird für seine Kälte und Gesetzestreue gleichermaßen respektiert wie gefürchtet. Dass er darüber hinaus der Gemahl eines Kunden ist, bringt Liam in eine missliche Bedrängnis, die ihn zur Zurückweisung zwingt. Doch der Colonel mit den strengen Zügen und dem matten Blick stellt ihn vor eine Herausforderung, die der Meister der Erotik nicht ablehnen kann. Er gesteht dem verschlossenen Offizier zehn Nächte in seinem Bett zu, aber schon bald ist es nicht nur dessen prekäres Problem, das ihn reizt …


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Titel: St. Garner: Eine undenkbare Affaire
Autor: Tharah Meester
Seiten: 534
ASIN: B07DTCNGWY
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Ich bin verliebt!
In die Charaktere, in den Schreibstil und alles drum rum. Das Cover ist so wunderschön und nun weiß ich nicht, wie ich das alles verpacken soll …

Inhalt:
Liam Young ist in der ganzen Stadt bekannt, er vermag es allen Männern Lust zu verschaffen und genießt auf diese Art ein hohes Ansehen. Eines Abends steht St. Garner vor seiner Tür und bittet um exklusives Recht, mit Liam zu verkehren. Der Meister der Erotik möchte am liebsten ablehnen ist doch der Ehemann von St. Garner Kunde bei ihm, aber die Gründe für St. Garners Wunsch sind prekär, sodass Liam einwilligt …

Meine Meinung:
Schon nach der ersten Seite war ich wie gefesselt vom Stil der Geschichte, vom Ausdruck der Charaktere und von der Welt, welche Tharah Meester erschaffen hat. Die Art, wie sich die Charaktere fügen, interagieren und gemeinsam wachsen ist genial! Vor meinem geistigen Auge sah ich alles vor mir, obwohl die Autorin die Schauplätze und Figuren nicht bis ins Detail beschreibt, reichen die Andeutungen, um ein eigenes Bild zu erschaffen und alles Leben zu lassen. Zeitweise hörte ich sogar die Musik aus Liams Plattenspieler und roch den Geruch des Meeres. Dieses Buch nahm nicht nur Einfluß auf meine Augen, sondern definierte das Lesen komplett neu! Ich muss gestehen, dass ich eher schwärme, als über die Geschichte zu schreiben, aber ich kann nicht anders. Galen und Liam haben mich in ihrem gemeinsamen tun verzaubert. Die Zärtlichkeiten, die Verständlichkeit untereinander ist so von Gefühlen eingenommen, dass sie förmlich überspringen, zeitweise bereute ich sogar kein Mann zu sein, so schön las sich ihre Interaktion 😉

Die Geschichte beginnt ruhig und spannend, hält den Spannungsbogen und nimmt immer wieder Wendungen, welche logisch, aber nicht konstruiert wirken. Alles fügt sich in einer absolut genialen Art. Bis zur letzten Seite wusste ich nicht wie es ausgeht, wohin die Reise generell geht und das Ende überraschte dann auch noch mit einem peinlichen Lacher. Sehr schön!

Fazit:
Unbedingt Lesen! Eine Leseempfehlung gebe ich an alle über 16 Jahre, ästhetisch, romantisch, liebevoll. Von mir gibt es volle 5 Sterne!

Ich bedanke mich bei Tharah Meester für das Rezensionsexemplar. Ich werde ab jetzt mehr von dir Lesen 😉