Evernight 01: – Claudia Gray

Klappentext:
Hochnäsige Eliteschüler bevölkern das ehrwürdige Internat Evernight. Bianca ist neu und ahnt, dass sie nie dazugehören wird. Erst als sie sich in den unnahbaren Lucas verliebt, bekommt ihr Leben auf Evernight einen neuen Sinn. Zwischen den beiden herrscht eine unwiderstehliche Anziehungskraft. Doch bald schon muss Bianca erkennen, dass ihrer Liebe ein unheimliches Geheimnis im Weg steht …


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Titel: Evernight
Autor: Claudia Gray
Sprecher: Nana Spier
Verlag: Der Audio Verlag
Länge: 6 Std. 17 Min. (gekürzt)
ISBN: 978-3898139427
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir
nicht

Inhalt:
Bianca ist 16 und beginnt nun ihren schulischen Werdegang am Internat „Evernight“. An ihrem ersten Schultag trifft sie, vor Unterrichtsbeginn, auf Lucas. Die beiden fühlen sich auf Anhieb zueinander hingezogen. Bianca und Lucas versuchen während der Schulzeit immer mehr Zeit miteinander zu verbringen, bis dunkle Familiengeheimnisse die Freundschaft auf eine harte Probe stellen …

Stil:
Die Geschichte ist jetzt nicht so spannend und auch nicht gefühlvoll. Gegebenenfalls liegt es an meiner gekürzten Version oder das Original ist noch langweiliger … Ich hatte Probleme der Geschichte zu folgen, es passierte einfach gar nichts, sodass meine Gedanken immer wieder abschweiften. Und wenn dann doch mal ein „oh“ oder „aha“ auftauchte, dann haben die Charaktere das so hingenommen und die Geschichte plätscherte wieder vor sich hin. Auch mit Nana Spier als Leserin bin ich nicht richtig warm geworden. Die Synchronstimme von „Buffy“ hat zwar eine gute Aussprache aber sie redet so lasziv, dass ich mich manchmal echt fragte ob das wirklich ein Hörspiel für Teens ist.

Charaktere:
Bianca – klar, wie soll es anders sein. Sie passt nicht ins typische Evernight-Bild. Sie ist nicht reich, nicht schön, nicht angesagt, sie ist eine Außenseiterin und kennt niemanden, dann sind ihre Eltern auch noch Lehrer an der Schule usw. … Aber: Sie hat Lucas, sie lernt sofort einen heißen Typen kennen, der sie auch noch beschützen will 🙄

Lucas, der starke, schöne Ritter, der immer für Bianca da ist und auch nicht mehr will als küssen – arghs

Die anderen Charaktere sind auch nicht besser, es ist halt wieder typisch. Wir halten fleißig Händchen, sind uns treu und die Außenseiterin wird irgendwann bestimmt mal durch irgendeine Handlung – irgendwann – total cool 😕

Cover:
Tja, keine Ahnung, ich habe mir das Hörbuch aus der Bibliothek geholt weil ich ein Hörbuch brauchte. Wenn ich es kaufen müsste würde ich wohl nicht zugreifen, was sagt mir das Mädchengesicht und das Rot? – Nach dem Hören weiß ich es, davor war es mir schleierhaft.

Fazit:
Auch während des Schreibens meiner Rezension habe ich überlegt ob ich dem Hörbuch 2 oder 3 Sterne gebe, ich entscheide mich nun aber für 2 – es hat mir nicht gefallen. Auch die Stimme von Nana Spier war eher lästig als angenehm. Das Buch ist langweilig, hat keine Spannung und das Potential, welches vorhanden ist, wurde einfach nicht genutzt. Von mir gibt es keine Hörempfehlung (aufgrund der lasziven Betonung), eine Leseempfehlung würde ich an Teens gebe, welche gerne Geschichten rund um Internat und Freundschaft lesen möchten.

Ewiglich … Dornröschen? Kiss my ass! – Olga A. Krouk

Klappentext:
Wann hat dieser bescheuerte Prinz es nur geschafft, aus Was für ein aufgeblasener Vollidiot ein Der hat was … zu machen? Möge der Kelch an mir vorübergehen. Ich bin doch überhaupt kein Typ für diesen Der hat was … -Unsinn! Ly chaotisch, fast 16 und ungeküsst ist stolze Gründerin einer Heavy-Metal-Band und so ganz und gar nicht zur Prinzessin geeignet. Bis sie sich im Körper einer Königstochter wiederfindet. Mit den schönsten Mädchen der Märchenwelt soll sie nun um das Herz des hiesigen Prinzen kämpfen. Damit hat Ly allerdings wenig am Hut. Von ihrer rockigen und rosarot-untauglichen Art bekommt nicht nur der Zeremonienmeister einen Blutsturz, damit haut sie auch den glorreichen Prinzen glatt von seinem edlen Gaul weg. Intrigen, Flüche (uralte und What the f*** ) sowie zerronnene Wimperntusche stehen prompt an der Tagesordnung. Wird Ly den Weg zurück in ihren Körper finden, der allem Anschein nach in einen hundertjährigen Schlaf gefallen ist?


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Titel: Ewiglich … Dornröschen? Kiss my ass!
Autor: Olga A. Krouk
Verlag: U-Line
Seiten: 176
ISBN: 978-3944154305
Meine Bewertung:
5 Sterne – gefällt mir
sehr

Inhalt:
Ly findet sich in einem Leben wieder, welches sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht kannte. Gerade saß sie noch am Frühstückstisch und nun, keinen Augenblick später, wird sie von einer wütenden Dornenhecke angegriffen und eine eigenartige, alte Frau schreit ihr entgegen, dass sie doch tot umfallen soll. Doch Ly wäre nicht Ly, wenn sie nicht für alles einen Ausweg hätte und so kämpft sich die 16-jährige Rockerin durch und erlebt eine aufschlussreiche Zeit im Märchenland.

Schreibstil:
Hier zeigt Olga A. Krouk ein ganz neues Bild. Diese Art ihrer Schreibe kannte ich bisher nicht und ich muss wirklich sagen, dass mir der Duktus sehr gefällt 🙂 der recht jugendliche Sprachgebrauch mit rockigen Ausdrücken passt super zum Buch und die Themen, die angeschnitten werden, sind super! Hier werden wirklich Teens sowie junge Erwachsene abgeholt und in eine märchenhafte Realität entführt.

Charaktere:
Ly ist toll. Von der ersten Seite an konnte ich mit ihr fiebern und mich sofort mit ihr identifizieren. Ich mochte ihre flotte Art und wie sie mit den Dingen umgeht.

Der Prinz – ein so toller Prinz *schwärm* ich konnte ihn bildlich vor mir sehen und fand die Art, wie er mit Ly umgegangen ist so ritterlich, ein so toller Typ *schmelz dahin*

Besonders gefallen hat mit der Papa von Ly. Eine ganz tolle und rührselige Person. Aber das waren sie irgendwie alle 😳

Cover:
Das Cover passt sehr gut zur Geschichte. Das Buch gibt es in schwarz und in weiß zu kaufen und, wenn man auf der Verlagswebseite bestellt, auch mit passendem T-Shirt.

Fazit:
Eine wundervolle Geschichte für jung und alt mit Bezug zu aktuellen Themen der Jugend sowie Medien – verstaubt sollte man also für dieses Buch nicht sein 😉 mir hat das Buch sehr gut gefallen, tolle Charaktere, schöner Plot, herzhafte Lacher, dafür gibt es volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die Märchen einmal anders erleben wollen.

Ich bedanke mich bei Olga A. Krouk für das Rezensionsexemplar.

Wenn alle Stricke reißen – Jennifer Bentz

Klappentext:
Was haben eine Kleptomanin, eine Phobikerin und eine Cholerikerin gemeinsam? Einen toten Therapeuten und ein Wohnungsproblem. An Ersterem sind die drei Frauen zum Glück nicht schuld, und eine WG ist eine geniale Lösung. Denn es gibt Schlimmeres als kleine Macken: rachsüchtige Exfreunde, missionarische Fahrlehrer oder übelwollende Kollegen. Alldem stellen sich Lea, Tine und Vivien in Zukunft gemeinsam – die Therapiecouch hat ausgedient, denn das Leben und die Liebe rufen!


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Titel: Wenn alle Stricke reißen
Autor: Jennifer Bentz
Verlag: Ullstein
Seiten: 352
ISBN: 978-3548286471
Meine Bewertung:
5 Sterne – gefällt mir
sehr

Inhalt:
Lea, Tine und Vivien verbindet nichts, bis sie sich bei ihrem Psychiater treffen. Als die drei ihren Therapeuten erhängt in seinem Behandlungszimmer auffinden ist die Sorge groß, wer behandelt sie und wie geht es jetzt weiter?

Schreibstil:
Jennifer Bentz weiß zu bezaubern. Durch ihre sehr humoristische Art mit dem Thema „Therapie“ umzugehen, macht das Lesen einfach nur Freude. Ich konnte mich von der ersten Seite an mit ihren Figuren anfreunden und fand sie sehr sympathisch. Als sie dann ihren Therapeuten verloren war ich fassungslos – wie kann man sowas schreiben? Das ist absolut grausam! Als ich dann weiterlas war ich so glücklich, denn dieses Buch ist neben einem schönen Roman auch ein einfühlsamer Ratgeber für Zitat S. 40 „Mitmenschen mit seelischer Beeinträchtigung, die eine Abweichung von der Normalität im Denken, Fühlen und Verhalten aufweisen“ ein must read!

Charaktere:
Die cholerische Lea ist mir besonders ans Herz gewachsen. Sie duldete keine Ungerechtigkeiten und wollte Gleichberechtigung. Die Art, wie sie es rüberbrachte war so herrlich dargestellt, dass ich sie, wie die beiden anderen, sofort in mein Herz schloss.

Tine, die Phobikerin, war echt anstrengend und ich glaube, dass es echt schwer sein muss, mit so einer Person zusammen zu leben. Ich fand ihre Darstellung sehr gut und danke für den Einblick in die Welt einer solchen Persönlichkeit.

Vivien, die Kleptomanin, fand ich schnuckelig. Ihre Art, die sie aufgrund einiger Umstände entwickelt hat, wurde gut dargestellt und ihre Wandlung war wundervoll.

Für alle Charaktere kann ich nur immer wieder sagen, war die Zeichnung ihrer Art perfekt gelungen. Es hat mir viel Spaß bereitet ihnen zu folgen und ihre Entwicklung zu verfolgen. Jeder, egal ob betroffenen Persönlichkeit oder unbeteiligt, sollte dieses Buch lesen um einen Einblick in die Psyche zu erhalten.

Cover:
Das Cover gefällt mir nicht ganz so gut. Die Blumen und die Farben sind super, aber warum die 4 Figuren nur halb zu erkennen sind kann ich nicht deuten. Es wirkt auf mich als würden alle 4 irgendwo baumeln, aber vielleicht tun sie es ja im Sumpf der Gesellschaft …

Fazit:
Ein Roman, der eine wundervolle Geschichte aber auch Ratgeber sein kann. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich einiges gelernt – zumindest erkannt – habe. Für mich ein must read für jeden!

Ich bedanke mich bei Jennifer Bentz für das Rezensionsexemplar.

[Abgebrochen] Der geheimnisvolle Garten – Annette Dutton

Klappentext:
Eine Liebe, die nicht sein darf.
Ein Kind, das seiner Mutter entrissen wird.
Eine Frau, die ihre Wurzeln entdecken muss …

Nach dem Tod ihrer Mutter stößt Natascha in deren Nachlass auf ein verwirrendes Dokument. Ihre Familie soll Aborigine-Vorfahren haben? Neugierig geworden, macht sie sich in Australien auf die Suche nach ihren Wurzeln. Sie ahnt noch nichts von jenem dunklen Geheimnis, das dem Leben der deutschen Auswanderin Helene Junker zu Beginn des 20. Jahrhunderts seinen Stempel aufdrückte – und das auch Nataschas Leben eine entscheidende Wende geben wird.


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Titel: Der geheimnisvolle Garten
Autor: Annette Dutton
Verlag: Knaur
Seiten: 560
ISBN: 978-3426511428
Meine Bewertung:
1 Stern – gefällt mir
gar nicht

Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut. Ein wahnsinnig tolles Cover und auch die Kapitel und Seitenränder sind wundervoll gestaltet. Überall findet man kleine Blumen und Ranken 😀

Ich liebe Geschichten mit Familiengeheimnissen und hatte mich damals in Kate Mortons „Der verborgene Garten“ verguckt. Das Cover und die Aufmachung erinnern sehr stark an dieses Buch und leider, leider waren meine Erwartungen wahrscheinlich zu groß 🙁 Annette Dutton schrieb einen wirren Prolog, eine wirre Handlung (von1910-2010 und alles immer kreuz und quer) und irgendwie lieblos. Ich fand einfach nicht in die Geschichte hinein. Auch mit den Charakteren konnte ich mich nicht anfreunden, sie blieben mir fremd und auch das, was sie taten, konnte ich nicht nachvollziehen. So stirbt die Mutter der Protagonistin und hinterlässt Briefe. Natascha findet diese und entschließt sich mal schnell für 4 Wochen Urlaub zu nehmen und nach Australien zu reisen um auf den Spuren ihrer Großmutter zu reisen – argh, ne das geht nicht!

Fazit:
Wer noch nicht viele Bücher über Familiengeheimnisse gelesen hat, ist mit diesem Buch gut dabei und kann sich nach Australien entführen lassen. Im Jahre 1910 beginnt die Geschichte mit historischem Hintergrund – auch über die Aborigine wird viel erzählt. Wer allerdings viel liest und die Bücher von Kate Morton kennt, sollte von diesem Buch Abstand nehmen. Mir waren die Charaktere zu langweilig und die Geschichte zu plump, daher habe ich das Buch abgebrochen und bewerte es mit einem Stern.

Wer weiß, was morgen mit uns ist – Ann Brashares

Klappentext:
Die 17-jährige Prenna lebt mit ihrer Mutter in New York, seit sie zwölf ist. Doch was vorher war und wo sie herkommt, darf sie niemandem erzählen. Eine Pandemie hat Millionen Opfer gefordert, und zusammen mit wenigen anderen ist es Prenna gelungen, in unsere Gegenwart zu entkommen. Jetzt tun sie alles, um ihre Herkunft geheim zu halten. Deshalb gelten strenge Regeln für Prenna: möglichst kein Kontakt zu den Mitschülern, nicht mehr Worte als nötig. Sich mit einem Jungen aus der Schule zu verabreden, ist selbstverständlich ausgeschlossen. Prenna hält sich daran. Bis zu dem Tag, an dem ihr Ethan Jarves begegnet und sie sich Hals über Kopf verliebt …


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Titel: Wer weiß, was morgen mit uns ist
Autor: Ann Brashares
Verlag: cbj
Seiten: 320
ISBN: 978-3570159477
Meine Bewertung:
3 Sterne – lässt sich gut lesen

Inhalt:
Prenna ist anders, sie kommt aus der Zukunft. Ethan hat ihre Ankunft miterlebt. 4 Jahre kann er schweigen, bis sich die beiden irgendwie ineinander verlieben …

Schreibstil:
Der Stil von Ann Brashares ist einfach und konstruiert. Die Geschichte plätschert so dahin und es werden künstliche Spannungsbögen eingeflochten, die leider nicht gehalten werden und zwischendrin wird die Handlung mit Belanglosigkeiten künstlich aufgebläht. Der Ausdruck ist für ein Jugendbuch gewählt und so kann das Buch getrost ab 12 Jahren gelesen werden.

Charaktere:
Ich hätte Prenna das ganze Buch über nur schütteln können – eventuell hätte sich ihr Hirn dann mal eingeschaltet. Ich finde es gruselig, wenn eine Protagonistin naiv, ja schon dümmlich ist, und ohne einen Kerl nichts auf die Reihe bekommt – meine Horrorvorstellung hat sich mit Prenna erfüllt. Ich bin mir ihr nicht auf einer Seite warm geworden und das ist schade 🙁

Ethan hat mir dagegen sehr gut gefallen. Mit seinen Ideen und seiner Fürsorge ist er ein wahrer Gentleman. Ein toller Kerl, der mir trotz seiner lieben Art sehr fremd geblieben ist.

Cover:
Das Cover hätte mich so im Buchladen nicht angesprochen. 2 Silhouetten, eine davon auf dem Kopf. Warum?

Fazit:
Ein Buch, welches, für meinen Geschmack, noch nicht ausgereift ist. Es gibt viele brisante Themen (Umweltschutz, Überwachung, Digitalisierung), wofür ich auch einen Stern zusätzlich vergebe – sonst wären es nur 2 Sterne geworden – aber das rettet die Geschichte um Prenna und Ethan noch lange nicht 🙁 Ich empfehle das Buch an Jugendliche, welche noch nicht viele dystopien gelesen haben, als Einstieg ganz nett, aber für vielleser ist das Buch zu vorhersehbar und zu konstruiert.

Die Liebesgeschichte, die sich zwischen den beiden entwickelt, konnte ich leider nicht glauben. Für mich war es eher zweckdienlich. Ethan fand es toll, dass Prenna anders war und wollte ggf. deshalb etwas von ihr und bei Prenna könnte ich mir denken, dass sie sich über Nähe freute. Also ein Geben und nehmen – wenn das allein Liebe ist, habe ich andere Vorstellungen davon …

Der nächste, für mich schlimmste, Punkt ist das Thema Sexualität. Hallo, das Buch ist ab 12! Da wird so ein kindliches Gewese darum gemacht, typisch amerikanisch! Was ist denn dabei ein bisschen Aufklärung in das Buch mit einfließen zu lassen. Entweder ganz oder gar nicht, aber dieses rumgedudel war ja schauderhaft! Und wenn die Aufklärung funktioniert hätte, dann hätte das Buch anders enden können!

SPOILER ANFANG – zum lesen markieren
Prenna und Ethan können nicht zusammen sein, weil sie ggf. einen Virus in sich trägt und ihn anstecken könnte, wenn sie ihm „nahe“ ist.  – Leute ehrlich: schon mal was von Verhütung gehört? Menschen mit einer Krankheit leben doch auch nicht alleine. Aufpassen und gut … das habe ich einfach nicht verstanden 😕
SPOILER ENDE

Ich bedanke mich bei cbj für das Rezensionsexemplar.