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Titel: Verblendung
Autor: Stieg Larsson
Verlag: Heyne
Seiten: 687
ISBN: 978-3453432451
Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir |
Klappentext:
Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzentelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander recherchieren. Was sie zu Tage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt.
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Am Anfang fing das Buch sehr schleppend an, aber nach guten 100 Seiten war es dann doch sehr fesselnd. Das Verschwinden um Harriet und die Familiengeschichte der Vangers ist nett inszeniert und spannend aufgebaut am Ende dann auch logisch. Blomkvist und Salander geben ein gutes Team ab und harmonieren gut. Schön finde ich, dass auf die Andersartigkeit von Sanlander hingewiesen und der Beweis erbracht wird, dass nur wenn jemand anders aussieht dieser kein schlechter Mensch sein muss, dafür schon einen Stern drauf und wir erhalten 4 Sterne (3 Für die Geschichte und 1 für Salander).
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Titel: Der Schatten des Windes
Autor: Carlos Ruiz Zafón
Verlag: Suhrkamp
Seiten: 562
ISBN: 978-3518458006
Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr |
Klappentext:
Daniel Semperes Leben im grauen Barcelona der Nachkriegszeit erfährt eine drastisch Wende, als er die Schicksalsbahn eines geheimnisvollen Buches kreuzt. Er gerät in ein Labyrinth abenteuerlich verknüpfter Lebensläufe, und es ist, als wiederhole sich vergangene Geschichte in seinem eigenen Leben. Die Menschen, denen er bei seiner Suche nach dem verschollenen Autor begegnet, die Frauen, in die er sich verliebt – sie alle scheinen Figuren in einem großen Spiel zu sein, dessen Fäden erst ganz am Ende sichtbar werden.
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Ein Buch mit Seele, genau so muss es sein. Dieses Buch ist eine geschriebene Hymne für die Augen des Lesers. Carlos Ruiz Zafón schafft es, die Charaktere so liebevoll und anmutend zu beschreiben, dass ich als Leser, jeden – auch die Nebendarsteller – in mein Herz schließen konnte. Auch musste ich das Buch in einer Tour lesen, da es mich so gefesselt hat. Zwischenzeitlich noch ein paar Kerzen mehr angezündet und die Kuscheldecke herausgeholt – es war doch sehr spannend und zeitweise gruselig, dass ich etwas Schutz brauchte und dann musste ich Daniel Semperes Abenteuer weiterverfolgen. Auch die Liebesgeschichte ist mit viel Herz geschrieben ohne dabei kitschig zu wirken und macht das Buch für jeden Lesefreund lesbar.
Die Schauplätze des Buches gibt es in Barcelona wirklich und es wird die Zeit kommen, dass ich sie nicht nur über Google-Earth betrachten muss… Für dieses Meisterwerk glatte 5 Sterne!
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Titel: Der verborgene Garten
Autor: Kate Morton
Verlag: Diana Verlag
Seiten: 640
ISBN: 978-3453354760
Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir |
Klappentext:
Als die junge Australierin Cassandra von ihrer Großmutter ein kleines Cottage an der Küste Cornwalls erbt, ahnt sie nichts von dem unheilvollen Versprechen, das zwei Freundinnen ein Jahrhundert zuvor an jenem Ort einlösten. Auf den Spuren der Vergangenheit entdeckt Cassandra ein Geheimnis, das seinen Anfang in den Gärten von Blackhurst Manor nahm und seit Generationen das Schicksal ihrer Familie bestimmt.
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Ein traumhaftes Buch. Ich als Märchenfreak liebe es glaube ich noch mehr. Es gibt immer wieder Auszüge aus einem alten Märchenbuch, welches ein Charakter aus der Geschichte geschrieben hat. Diese Märchenauszüge sind so himmlisch, ich würde einfach gerne noch mehr davon lesen.
Dies ist mein erstes Buch von Kate Morton und ich bin begeistert. Sie zeigt die Figuren in einem so tollen Licht, dass ich alle mochte – auch die, die es vielleicht nicht verdient hatten.
Die Geschichte, die Schauplätze alles passt zusammen und die Bilder der Ereignisse tanzten vor meinem inneren Auge. Für diese tolle Idee und den wunderbaren Schreibstil gebe ich 4 Sterne – für 5 hätten die Märchen komplett abgedruckt werden müssen.
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Titel: Ich brauche Liebe
Autor: Klaus Kinski
Verlag: Heyne
Seiten: 496
ISBN: 978-3453045798
Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr |
Klappentext:
“ … Sie sind der Gegensatz des Roboters, des programmierten Computers, der Metall-Struktur und des Stahl-Betons … Ja, Sie leben und atmen wie ein freien Tier … Sie sind das pulsende Leben, das wir vergessen haben …
Sie haben die Mähne des Löwen, den Blick des Adlers, das Lächeln des Wolfes, die rauhe Schönheit des tobenden Meeres und die wilde Häßlichkeit der schmelzenden Lava, blutrot, wie ein blutendes Herz, am Abhang des düsteren Vulkans … Sie sind der Mann, von dem man immer wieder sprechen wird, aber an den sich niemand mehr erinnern kann … die Legende … Mensch zu sein … “ (anonymer Brief an Kinski, Paris 1989)
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Eine Biografie wie sie sein sollte und wie jeder Kinski kennt. Ehrlich, sarkastisch und teilweise unter der Gürtellinie. Ich habe mich beim Lesen sehr amüsiert und das Buch nicht zum ersten Mal gelesen und bestimmt auch nicht zum letzten. Eine glatte Empfehlung für Kinski-Fans und Gegner oder für alle, die ihn verstehen wollen und konnten.
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Titel: Tagebuch eines Vampirs: In der Dunkelheit
Autor: Lisa J. Smith
Verlag: cbt
Seiten: 256
ISBN: 978-3570304990
Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht |
Klappentext:
Elena ist tot! Doch ins Reich der Schatten verbannt, lebt sie als Untote weiter. Dort beschwört sie die beiden attraktiven Vampirbrüder Stefano und Damon, ihre blutige Feindschaft endlich zu begraben und gemeinsam gegen die Macht des Bösen zu kämpfen – denn sie spürt, dass etwas Übermächtiges nicht nur ihren Tod verursacht hat, sondern ganz Fell’s Church bedroht! Als nach dem Gottesdienst für die vermeintlich tote Elena die Trauergäste von blindwütigen Hunden grausam angegriffen werden, wird ihr klar, wie wenig Zeit ihnen noch bleibt …
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Nun ist Elena auch noch ein Vampir, wie nervig. Stefano ist immer noch verweichlicht und Damon, tja ist irgendwie teilweise nett. Aber das ist es doch nicht, jedenfalls für mich. Alles ist unlogisch, total abgedreht und Elena mutiert zum Super-Vampir – nerv! Einen Stern für diesen furchtbaren dritten Teil und keine Leseempfehlung – ich gebe es nun auch auf.
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