Klappentext: Sagen Sie zu selten, was Sie wirklich wollen?
Wie oft sagen Sie, was tatsächlich in Ihnen vorgeht? Und wie oft behalten Sie Ihre Meinung für sich, aus Sorge, anderen damit auf den Schlips zu treten?
Wer alles tut, was andere von ihm wollen, ist zwar beliebt – aber lediglich als leichtes Opfer. Nur wem es gelingt, sich nicht verunsichern zu lassen und auch unbequeme Haltungen zu vertreten, wird die eigenen Ziele erreichen. Bestseller-Autor Martin Wehrle zeigt, wie Sie in jeder Lebenslage Ihre Selbstachtung verteidigen.
Für alle, die ● sich nicht länger ausnutzen lassen wollen, ● ihren Willen durchsetzen möchten, ● souverän kontern wollen, wenn ihr Gegenüber sie überfordert, kleinmacht oder angreift.
Ein Buch voller Kraft und Inspiration, das Sie selbstbewusster und schlagfertiger macht!
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Titel: Wenn jeder dich mag, nimmt keiner dich ernst: Sagen was man denkt – bekommen, was einem zusteht Autor: Martin Wehrle Verlag: Mosaik Länge: 347 Seiten ASIN: B0BMGDPNT6 Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr
Inhalt: Worte haben Macht und Worte können Respekt verschaffen oder manipulieren. In diesem Buch geht es um die Nutzung der Sprache und wie man fair und respektvoll denkt, handelt und spricht.
Meinung: Bislang konnte mich jedes Buch von Martin Wehrle begeistern – so auch dieses Werk. Anhand zahlreicher Geschichten zeigt es, wie man sich freundlich und souverän behauptet, warum Respekt keine Einbahnstraße ist, wie man Argumente gekonnt einsetzt und weshalb um den heißen Brei herumzureden selten zum Ziel führt. Eine klare und strukturierte Lektüre, die eindrucksvoll vermittelt: Die eigene Meinung zählt, und mit Logik und Überzeugung lässt sich mehr erreichen als mit Schreierei. Natürlich gibt es auch wieder Tests und Trainings, damit man gestärkt in das nächste Gespräch gehen kann. Die perfekte Mischung aus Theorie mit Praxis.
Cover: Das Cover ist klar gestaltet und zeigt zudem zwei Strichmännchen, welche sich noch nicht ganz grün sind – damit passt es perfekt zum Inhalt.
Fazit: Ein Buch, welches gelesen werden muss. Gerade für Leute, welche Schwierigkeiten haben Grenzen zu setzen, aber auch für jene, welche andere immer überzeugen wollen bzw. diese manipulieren. Von mir gibt es 5 Sterne, weil das Buch verständlich geschrieben ist und einen Mehrwert bietet.
Martin Wehrle bringt es ans Licht: Das Zeitalter der Zurückhaltenden hat begonnen. Ein leises Wesen eröffnet ungeahnte Chancen, fürs Leben und für die Karriere – aber nur, wenn Introvertierte ihre speziellen Stärken nutzen: Besonnenheit, Tiefgang, ein gutes Urteilsvermögen. Martin Wehrle zeigt mit amüsanten Anekdoten und überraschenden Tipps, wie stille Menschen ihre Trümpfe in einer lauten Welt ausspielen.
Ein überzeugendes Plädoyer für mehr Lauterkeit und weniger Lautstärke, heiter und tiefgängig zugleich.
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Titel: Der Klügere denkt nach – Von der Kunst, auf ruhige Art erfolgreich zu sein – Mit Anti-Schwätzer-Training Autor: Martin Wehrle Verlag: Mosaik Länge: 385 Seiten ASIN: B01NBHKMHL Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr
Inhalt: Für alle ruhigen, introvertierten Menschen das perfekte Buch, um sich gegenüber den extrovertierten selbstsicher zu verhalten und ihre Stärke zu erkennen.
Meinung: Die Bücher von Martin Wehrle sind immer auf den Punkt und so ist es hier auch. Schon im Vorwort geht der Autor auf die „Schwätzer“ ein und warum diese keine Vorbilder sind. Weiter geht es dann mit persönlichen und Klientengeschichte und warum nicht jeder Schüchtern ist – obwohl man sich eventuell so fühlt. Auch gibt es wieder Tests und Trainingstipps, wie man sich gegen „Schwätzer“ behaupten kann und diese gekonnt zum Schweigen bringt. Dieses Buch richtet sich also gezielt an die introvertierten Menschen, die eben nicht jeden auf die Nase binden, wie toll sie doch sind, sondern an jene, welche mit leisen Handlungen überzeugen und dennoch gehört werden möchten. Martin Wehrle ist selbst ein ruhiger Charakter und kann so bestens berichten, wie es ist ein „leiser Menschen“ zu sein und damit hervorragend zurechtkommt.
Cover: Der Fuchs steht für Intelligenz und gute Beobachtungsgabe, die Verpixelung könnte in diesem Kontext für „nicht vollständig sichtbar / verstanden“ genutzt worden sein und damit passt es perfekt zum Inhalt.
Fazit: Ein Buch, welches gelesen werden muss! Nicht nur von introvertierten, sondern auch von den extrovertierten, denn wirklich jeder kann vom Inhalt profitieren! Ich vergebe daher volle 5 Sterne.
Reiheninfo: Der Regler Die Stunde des Reglers Die schweigenden Frauen Die Siedlung der Toten Ohne Reue – Die Rückkehr des Reglers
Klappentext: Er ist der »Regler«. Für die Reichen und Mächtigen regelt er alles – Liebe, Karriere, Geld, Sex. Bis er erkennen muss: Du kannst alles regeln. Nur nicht deine Vergangenheit.
Gabriel Tretjak ist der Regler. Im Auftrag seiner Klienten greift er in ihre Biographie ein, legt sich an ihrer Stelle mit dem Schicksal an – ohne moralische Grenzen. Seine Preise sind hoch, seine Methoden bedienen sich wissenschaftlicher Erkenntnisse von der Psychologie bis zur Gehirnforschung. Seine Geschäftsgrundlage ist die Sehnsucht der Menschen, dass am Ende alles gut ausgeht, egal, wie verfahren eine Situation ist. Aber was heißt schon gut – gut für wen?
Dann wird in einem Pferdetransporter die Leiche eines renommierten Hirnforschers gefunden, dem die Augen ausgeschält wurden. Das erste Opfer eines Mörders, dessen Spuren alle in eine Richtung weisen: zum Regler. Während Tretjak noch versucht, durch seine Methoden Herr der Lage zu bleiben, breitet sich in ihm ein Gefühl aus, das er sich sonst nur bei anderen zunutze macht: Angst. Denn schnell wird klar, dass die Morde ihr Motiv in Gabriel Tretjaks Vergangenheit haben. Und die kann nicht einmal der Regler regeln.
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Titel: Der Regler Autor: Max Landorff Sprecher: Detlef Bierstedt Verlag: argon Länge: 473 Minuten ASIN: Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht
Inhalt: Gabriel Tretjak regelt alles – weil er alles kann und weil er viel Geld hat, klappt das auch ganz gut …
Meinung: Wie langweilig kann ein Thriller sein! Ich muss gestehen, dass ich mir das Hörbuch zweimal angehört habe, nicht weil es so gut ist, sondern weil ich dachte, dass ich zwischendrin immer wieder eingeschlafen bin und ich die Hälfte schlicht verschlafen habe. Aber auch beim zweiten Hören ist die Geschichte einfach schlecht! Die Geschichte spielt in der Gegenwart sowie in der Vergangenheit und es kommen unfassbar viele Charaktere vor und natürlich wird in den Kapitelüberschriften nie erwähnt, wann und wo die Handlung nun spielt. Viele Handlungsstränge laufen ins Leere, viele Fragen bleiben unbeantwortet und der Regler kann einfach alles, bis auf seine Probleme regeln. Das ist unglaubwürdig und absolut konstruiert. Detlef Bierstedt liest gut, aber auch ihm scheint zwischendurch langweilig zu sein, denn auch er schafft es nicht Spannung aufzubauen.
Cover: Das Cover wirkt strukturiert und klar – es passt daher überhaupt nicht zum Inhalt.
Meinung: Es hätte spannend sein können, wurde aber absolut überzeichnet und damit verliert sich die Handlung in Nebensächlichkeiten und ziel darauf ab, die weiteren Bände zu konsumieren. Von mir gibt es daher nur 2 Sterne und keine Empfehlung.
Titel: Harmlose Hölle Autor: Amy Crossing Verlag: Loewe Länge: 176 Seiten ASIN: B00H9JA2MG Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen
Klappentext: Die Eerie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule, doch ein Zimmer ist das personifizierte Böse: Raum 213. Jeder, der diesen Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben – oder hat es nicht überlebt! Für Liv scheint es gerade nicht schlimmer kommen zu können: Ihr Freund hat auf einer Party eine Andere geküsst – vor ihren Augen! – und sie wird von dem unheimlichen Ethan verfolgt. Er bedroht sie, macht komische Andeutungen. Liv ist eingeschüchtert, nimmt die Drohungen jedoch erst nicht ernst. Bis sie ein Mädchen in ihrem Garten findet – Ethans Ex-Freundin, ermordet!
Inhalt: In der Eerie High gibt es ein Zimmer, welches gefährlich ist und daher nicht betreten werden darf – natürlich hält sich niemand daran und so passieren fürchterliche Dinge …
Meinung: Die Geschichte beginnt sehr spannend, so wird man gleich mit Fakten abgeholt: Das Zimmer 213 in der Highschool und warum es so gefährlich ist. Es wirkt absolut so, als ob alles authentisch ist und das Buch die „wahre Geschichte“ nur bildhafter darstellt, daher ist die Spannung zu Beginn gleich sehr hoch. Leider verblasst diese dann, weil die Charaktere nicht sonderlichen Tiefgang haben und alle eher oberflächlich beschrieben sind und sich auch so verhalten. Ein paar Seiten mehr und man hätte hier deutlich mehr herausholen können. Allerdings ist diese Kürze auch gut, weil die Geschichte so ordentlich Tempo bekommt. Was schade ist, ist das die Thematik dann eher vom Raum 213 abweicht und es sich viel mehr um die Protagonistin dreht – auch spannend, aber eben anders.
Cover: Das Cover wirkt verträumt, mystisch und passt daher hervorragend zur Reihe.
Fazit: Ein spannender Auftakt, der noch ein paar Fragen offen lässt, aber viel grusel und zwischenmenschliche Probleme aufzeigt. Daher 3 Sterne und eine Leseempfehlung an jeder, der etwas Kurzweiliges lesen möchte.
Klappentext: Die Eerie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule, doch ein Zimmer ist das personifizierte Böse: Raum 213. Jeder, der diesen Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben – oder hat es nicht überlebt! Madison kann ihr Glück kaum fassen: Sie ist auf eine exklusive Party eingeladen, auf der auch ihr großer Schwarm Elijah sein wird! Aber die Party findet in Raum 213 statt – und jeder weiß, dass in diesem Raum unheimliche und lebensgefährliche Dinge passieren können. Madison geht das Risiko ein und rutscht schnell von der Party ihres Lebens in einen unfassbaren Albtraum.
Inhalt: Es geht wieder um den Raum 213 – dieses Mal soll dort eine Party steigen, doch werden es alle in den Raum und auch wieder herausschaffen?
Meinung: Der Einstieg (in diesem Teil) fiel mir schwer, weil er keine Verbindung zum ersten Band hat – außer, dass es wieder mit Raum 213 zu tun hat. Die Charaktere sind andere (bis auf einen) und auch sonst fehlen die Verbindungen. Wann spielt diese Geschichte (in Verbindung zum ersten Band) und wie kann man das alles verbinden? Dieses Gedankenkarussell stört den Lesefluss und nimmt auch die Spannung, welche im ersten Teil noch greifbar war. In „arglose Angst“ hat man es nun mit flachen Charakteren und mit einer konstruierten Handlung zu tun, was das Lesevergnügen deutlich trübt. Als kleiner Gruselschocker oder Horrorgeschichte würde es taugen, aber es ist nicht wirklich spannend und fesselt nicht sonderlich.
Cover: Das Cover wirkt verträumt, mystisch und passt daher hervorragend zur Reihe.
Fazit: Wer kleine Horrorgeschichten mag, wird auch mit dem zweiten Teil zufrieden sein. Mich konnte die Handlung und auch die Charaktere nicht abholen, daher vergebe ich nur 2 Sterne.
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Titel: Gefühlvolles Grauen Autor: Amy Crossing Verlag: Loewe Länge: 176 Seiten ASIN: B00K9S1GCY Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen
Klappentext: Die Eerie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule, doch ein Zimmer ist das manifestierte Böse: Raum 213. Jeder, der diesen Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben – oder hat es nicht überlebt! Lily ist glücklich, sie versteht sich super mit ihrer besten Freundin Ava und ist frisch verliebt in den süßen Travis. Dann taucht Kendra auf der Bildfläche auf. Sie freundet sich mit Ava an, flirtet unverhohlen mit Travis und drängt Lily zunehmend aus ihrem eigenen Leben. Oder ist Lily einfach nur eifersüchtig? Als sie eines Morgens Kendra in den Raum 213 gehen sieht, könnte das ihre Chance sein … Sie müsste nur die Tür zum verfluchten Raum schließen und wäre Kendra für immer los.
Inhalt: Auch wenn die Geschichte stellenweise im Raum 213 spielt, so stehen psychische Gewalt (Mobbing, Ausgrenzung) und Konflikte im Vordergrund …
Meinung: Gerade durch die menschlichen bzw. psychischen Belastungen wirkt die Geschichte auf eine andere Art bedrückend und intensiv. Das Buch zeigt sehr deutlich, wohin Feindschaft, Ausgrenzung und Mobbing führen können. Die psychische Grausamkeit zwischen den Figuren war teilweise deutlich unangenehmer und erschreckender als jeder blutige Horror. Viele Situationen machen betroffen, weil sie näher an der Realität sind als die übernatürlichen Elemente der vorherigen Teile – auch wenn einige Sachen stark konstruiert erscheinen.
Cover: Das Cover wirkt verträumt, mystisch und passt daher hervorragend zur Reihe.
Fazit: Allein durch die menschlichen Abgründe ist dieser Teil für „Horrorfans“ wieder greifbarer als der vorherige Band – daher vergebe ich 3 Sterne. Eine Leseempfehlung spreche ich an Fans der Reihe aus.
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Titel: Falsche Furcht Autor: Amy Crossing Verlag: Loewe Länge: 176 Seiten ASIN: B00K9S0512 Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen
Klappentext: Die Eerie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule, doch ein Zimmer ist das manifestierte Böse: Raum 213. Jeder, der diesen Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben – oder hat es nicht überlebt! Tim, Liam und Amber lieben Verschwörungstheorien, besonders die um Raum 213. Zusammen brechen sie in die Schule ein und suchen nach neuen Informationen über den verfluchten Raum. Eine Akte über einen Zwischenfall vor 20 Jahren entpuppt sich jedoch als lebensgefährlich für alle Beteiligten. Schon am nächsten Tag hat Liam einen schweren Unfall und Tim scheint verschwunden. Auch Amber gerät in die Schusslinie und ist plötzlich auf sich allein gestellt – verfolgt und bedroht von einem unheimlichen Fremden, der ein Mörder sein könnte.
Inhalt: 3 Teenager im heute recherchieren zu Raum 213 und finden einen alten Mordfall, als sie diesem nachgehen wird es für alle furchtsam …
Meinung: In diesem Teil wird es wieder spannend und Raum 213 bekommt wieder mehr Aufmerksamkeit. Amy Crossing hat auch an ihrem Stil gearbeitet und verknüpft, Gegenwart, Vergangenheit und Blogbeiträge – sodass jede Perspektive Beachtung erhält und es wieder so wirkt, als sei alles tatsächlich passiert. Dennoch wirken auch hier viele Szenen konstruiert, die Charaktere sind nicht immer authentisch und viele Fragen bleiben offen. Wahrscheinlich traut man den Jugendlichen (für die diese Reihe hauptsächlich geschrieben wurde) nicht so viel zu, was schade ist!
Cover: Das Cover wirkt verträumt, mystisch und passt daher hervorragend zur Reihe.
Fazit: Ein spannender Teil, welcher sich wieder mehr der Geschichte um Raum 213 widmet. Weil auch hier nicht alles geklärt wird und auch vieles nicht durchdacht erscheint, vergebe ich nur 3 Sterne und empfehle es an Fans der Reihe.
Klappentext: Sarah fühlt sich endlich wieder sicher, viele Monate sind vergangen, seit ihr Stalker Edvard Tully sie mit einem aggressiven Schwarm Wespen ermorden wollte. Ihren Geburtstag will sie groß feiern, mit allen Freunden – und mit Philip, zu dem sie sich mehr und mehr hingezogen fühlt. Doch ist Sarah wirklich sicher? Oder läuft sie ihrem „Verehrer“ blindlings in die Arme?
Inhalt: Ein eShort mit Thrill, der wenig mit Raum 213 im Zusammenhang steht.
Meinung: Die Bücher zu Raum 213 sind generell (mit rund 170) sehr kurz. Das Short hat nicht mal 50 Seiten, dennoch ist die Geschichte spannend und gut zu lesen. Dass man bei der knappen Seitenzahl nicht viel Tiefgang erwarten kann, sollte klar sein. Dennoch kann man sich einen Überblick verschaffen, ob einem der Stil von Amy Crossing liegt. Für 2,99 Euro ist das Short allerdings deutlich zu teuer und muss auch nicht zwingend gelesen werden, um die Reihe abzuschließen.
Cover: Das Cover wirkt verträumt, mystisch und passt daher hervorragend zur Reihe.
Fazit: Eine nette Kurzgeschichte, welche aber nicht unbedingt gelesen werden muss, um die Reihe abzuschließen – da reicht der vierte Band eindeutig aus. Daher vergebe ich nur 2 Sterne.
Reihenfolge: Gegen jede Vernunft Hungrig nach Liebe Splitter im Herzen Liebe am Abgrund
Klappentext: CIA-Agentin Jewel wird zu einem gefährlichen Einsatz in ihre Heimatstadt New Orleans geschickt. An ihrer Seite: Leroy Masters. Der Ex-Elitesoldat ist anmaßend, aber heiß wie die Sünde, und schon bei seinem bloßen Anblick bekommt sie weiche Knie. Aber das ist die kleinste Herausforderung in diesem undurchsichtigen Fall. Denn während sie zusammen ermitteln und versuchen, die Finger voneinander zu lassen, tauchen brisante Spuren aus einer alten Akte auf, die mehr mit der Gegenwart zu tun haben, als Jewel ahnt …
Die Bände der »New Orleans Blues«-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.
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Titel: Splitter im Herzen Autor: Amélie Duval Verlag: Montlake Länge: 305 Seiten ASIN: B07TS3GB68 Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht
Inhalt: Jewel wird zu einem Einsatz nach New Orleans geschickt und muss dort mit Leroy zusammen arbeiten – was gar nicht so leicht ist, denn beide können kaum die Finger vom anderen lassen …
Meinung: Auch wenn der Klappentext darauf hinweist: „Die Bände der »New Orleans Blues«-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.“ muss ich dem widersprechen. Denn leider wird im dritten Teil der Reihe so viel vorausgesetzt, dass der Einstieg in die Geschichte schwierig ist. Wer sich allerdings nur auf die erotischen Szenen freut und die Handlung nicht ganz so für voll nimmt, muss mit einer Szenerie rechnen, die etwas härter wird. Leroy ist arg dominant und Jewel (welche in der Geschichte als ebenfalls dominant geschildert wird) ordnet sich voll und ganz unter. Es passt daher nicht wirklich oder zumindest fehlt der Teil, in dem klar wird warum. Zwei Alphatierchen, welche dann so harmonieren, wirkt mehr als konstruiert. Zumal auch nicht ersichtlich ist, wieso sich die beiden überhaupt zueinander hingezogen fühlen – weil beide absolut hübsch sind? Das ist einfach nur oberflächlich und wirkt mehr als konstruiert. Ebenfalls der Fall, welchen die beiden lösen sollten. Der Schreibstil wirkt viel zu einfach, verbreitet kein Gefühl und ist demnach genauso lieblos gehalten, wie die Charaktere.
Cover: Das Cover lässt einen anderen Inhalt vermuten. Die Frau wirkt eher ablehnend und starr, während der Mann übergriffig erscheint. Dies könnte der Frau einen Splitter im Herzen verursachen. Es passt daher nicht wirklich.
Fazit: Mein erstes Buch von Amélie Duval und es war wohl ein Fehler bei Band 3 einer Reihe einzusteigen. Mich konnten Schreibstil, Handlung und Charaktere nicht überzeugen. Daher vergebe ich nur einen Stern und empfehle den New Orleans Blues ab dem ersten Band zu beginnen.