Was man von hier aus sehen kann – Mariana Leky

Klappentext:
Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.


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Titel: Was man von hier aus sehen kann
Autor: Mariana Leky
Verlag: DuMont
Seiten: 320
ISBN: 978-3832198398
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Luise wächst mehr bei ihrer Großmutter Selma auf, als bei ihren Eltern. Diese haben sich auseinander gelebt und Selma übernimmt daher die Vorbildfunktion. Zu ihrer Unterstützung gibt es noch andere Personen aus dem Ort, die alle ihre kleinen Macken und Geheimnisse haben. Ganz vorne steht allerdings Selma, denn immer wenn sie von einem Okapi träumt, stirb 24 Stunden später ein Mensch aus dem Ort …

Schreibstil:
Der Stil von Mariana Leky ist blumig, tiefgründig und sehr bewegend. Ich muss gestehen, dass ich zu Beginn der Geschichte echte Schwierigkeiten hatte in die Welt um Selma und Luise einzutauchen, denn der Klappentext hat mir eine ganz andere Geschichte suggeriert als die, die ich dann bekam. Ich wartete also auf die Offenbarungen und Verschwörungen und was sonst noch passiert, wenn man seine Seele erleichtern will, weil man denkt zu sterben. Aber das passierte einfach nicht. Die Geschichte entpuppte sich als eine Lebensgeschichte um Luise. Wie sie erwachsen wurde, wie das Leben mit ihr reifte und was alles in einem kleinen Ort im Westerwald passiert. Nachdem ich meine Erwartungshaltung (hier wird keiner irgendwas beichten) endlich abschütteln konnte, las ich die Geschichte anders und konnte mich in die Lektüre hinein fühlen. So erlebte ich eine traurig-liebevolle-witzige-hinreißende Geschichte um Luise und war einfach nur von ihr verzaubert.

Charaktere:
Luise ist eine in sich gekehrte Persönlichkeit, welche mit vielen Schicksalsschlägen zu kämpfen hatte. Dennoch oder ggf gerade deshalb ist sie ein wahnsinnig toller Charakter.

Selma hat mich mit ihrer Art ebenfalls bezaubert. Ihre Skepsis und der trockene Humor waren eine Bereicherung für dieses Buch.

Luises Eltern habe ich erstmal nicht für voll genommen. Gibt es wirklich so verkopfte Eltern? Dennoch ergab ihr Dasein oder nicht Dasein einen Sinn und machte alles logisch.

Der Optiker als Schlüsselfigur gefiel mir ebenfalls. Auch der Ansatz mit dem Buddhismus gefiel mit sehr gut. So kann man aus dem Leiden des Optikers auch gleich noch mit Metaphern lernen.

Frederick, ebenfalls als Sinnbild und als Charakter zu sehen, erfüllte ebenfalls viele Facetten und bereicherte die Geschichte.

Alle Charaktere, sei es jetzt noch die abergläubische sowie die depressive, gehören irgendwie in ein Stadt- bzw. Dorfbild. Es ist in Ordnung nicht in die Norm zu passen und es ist okay andere Ansichten und Weltbilder zu haben. Genau dies sagen alle Charaktere nämlich aus.

Cover:
Das Cover gefällt mir nicht und ich kann auch nach dem Lesen des Buches nichts damit anfangen. Ich glaube, dass ein altes Haus mit Personen davor mehr zu dieser Geschichte passt.

Fazit:
Ein wundervolles Buch über ein Leben einer Frau und wie mit Schicksalsschlägen, Träumen, Depressionen und Aberglauben umgegangen wird. Von Wahrheiten und wie man sie sich selber eingesteht und ganz vielen Metaphern. Der Einstieg war für mich schwer, aber nachdem ich mich auf die Geschichte einließ war es eine wundervolle Lektüre, die mir viele neue Sichtweisen aufzeigte. Daher gibt es volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung für kalte Abende, eingekuschelt in eine schöne Decke und mit viel Tee und Taschentüchern.

Ich bedanke mich bei Bücher.de für das Rezensionsexemplar.

Liebe im Grandhotel – Marie-Louise Fischer

Klappentext:
Grandhotel Horster sein Name steht für Luxus, Mondänität und Eleganz. Es ist der Treffpunkt der High Society aus allen Teilen der Welt. Doch wie sieht es hinter den prunkvollen Fassaden aus? Leidenschaftliche Affären und Intrigen führen nicht selten zu menschlichen Katastrophen und Tragödien, aber genauso geht hier so mancher Traum von Liebe und Zärtlichkeit in Erfüllung.


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Titel: Liebe im Grandhotel
Autor: Marie-Louise Fischer
Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 255
ISBN: 978-3404157242
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Urban Horster, der Direktor des Grandhotel Horster, erlebt einen schweren Autounfall und muss für längere Zeit aus dem Hotelgeschäft aussteigen. Seine Frau übernimmt daher das Geschäft und hat mit allerhand Unannehmlichkeiten zu kämpfen …

Schreibstil:
Die Lektüre ist schon etwas älter und es handelt sich um einen leichten Roman für „zwischendurch“ daher sind meine Erwartungen an Handlung und Logik nicht sonderlich hoch gewesen. Dennoch habe ich mich zwischenzeitlich immer wieder gewundert, wie man so viel Dummheit der Protagonisten aufschreiben kann und damit noch zufrieden ist. Der Ausdruck ist einfach gehalten und daher liest sich die Geschichte einfach nur weg, ohne dass man lange über irgendwas nachdenkt – oder den Kopf schüttelt – ist halt so 😉

Charaktere:
Ich weiß gar nicht wie man es schafft, alle Charaktere unsympathisch und oder dumm zu gestalten. Es gab sie alle: den reichen Schnösel mit Geliebte; Die betrogene Frau, welche sich durch harte Arbeit etabliert und natürlich den treuen Freund, der total verliebt in seine Göttin ist, die ihn aber nicht sieht … öhm

Cover:
Kann man mögen oder auch nicht. Dieses Buch wurde oft verlegt und zeigt jedesmal ein verträumtes Cover, so wie man es an jedem Kiosk bei den Groschenromanen findet.

Fazit:
Es ist halt ein Buch für zwischendurch, ein Groschenroman über Liebe, Betrug und Verrat, bei dem keine Logik funktioniert, sondern nur die Ehe zählt. Wer das lesen möchte bitte, für mich war das jetzt nichts. Daher nur 2 Sterne.

Argeneau-Reihe 09: Vampire sind die beste Medizin – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin

Klapppentext:
Mit ihren siebenhundert Jahren will die Vampirin Marguerite Argeneau endlich eine eigene Karriere starten und lässt sich zur Privatdetektivin ausbilden. Als sie ihren ersten Auftrag erhält, geht sie mit Feuereifer ans Werk. Sie soll die Mutter eines Unsterblichen aufspüren. Was Marguerite zunächst für einen leichten Job hält, nimmt jedoch schon bald gefährliche Ausmaße an, als ein Unbekannter sie mit einem Schwert bedroht. Doch zum Glück eilt der Vampir Julius Marguerite zur Hilfe. Er ist überzeugt, dass sie seine Seelengefährtin ist, und will sie für sich gewinnen. Allerdings ist er ein wenig aus der Übung, denn es ist schon fünfhundert Jahre her, seit er das letzte Mal eine Frau umworben hat …


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Titel: Vampire sind die beste Medizin
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 368
ISBN: 978-3802583735
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Was im vorherigen Band „Wer will schon einen Vampir?“ begann, wird hier fortgesetzt. Marguerite Argeneau ermittelt immer noch im Fall von Christian Notte und als dann auch noch ein Mordanschlag auf die Vampirdetektivin verübt wird, weicht ihr der Vater ihres Auftraggebers nicht mehr von der Seite …

Schreibstil:
In diesem Band geht es eindeutig mehr um Erotik, als um das finden der Liebenden untereinander. Hier zeigt sich, dass die beiden Vampirurgesteine ganz genau wissen was es bedeutet Lebensgefährten zu sein. Mich haben die prickelnden Szenen allerdings genauso mitgerissen wie der Krimi um Christian Notte und das Auffinden seiner leiblichen Mutter. Dieser Roman kam mir ganz anders vor, als die vorherigen. Dennoch schreibt Lynsay Sands immer noch mit viel Humor und Charme.

Charaktere:
Marguerite, welche sonst immer nur kuppelt und alles für ihre Familie macht, zeigt hier eine ganz andere Seite. Natürlich ist sie immer noch für alle da, aber auch sie hat Bedürfnisse, und Erfahrungen gesammelt, welche hier beleuchtet werden. Sie wurde mir noch sympathischer.

Christian Notte ist ein ganz toller und absolut sympathischer Vampir. Ich mochte ihn sehr und hoffe, dass er auch noch in anderen Büchern eine Rolle spielen wird.

Julius Notte ist ein Urtyp. Ich konnte ihn mir umgehend vorstellen und fand ihn gleich sympathisch. Er passt so hervorragend zu Marguerite, dass ich mich für beide einfach nur freuen kann.

Cover.
Cover sowie Titel wirken hier erst nach der gelesen Geschichte, aber dennoch ist es sehr passend.

Fazit:
Ein ganz tolles Buch, welches aber erst richtig wirkt, nachdem man „Wer will schon einen Vampir?“ gelesen hat. Denn der vorangegangen Roman spielt zeitgleich mit „Vampire sind die beste Medizin“, daher sollten beide Bücher zeitnah hintereinander gelesen werden. Mir hat dieses Buch sehr gefallen, mit Spannung, Aktion, Raffinesse und Erotik hat dieser Liebes-Krimi-Roman alles, was ein gutes Buch haben muss. daher gibt es von mir volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Argeneau-Reihe 08: Wer will schon einen Vampir? – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?

Klappentext:
Vampire gibt es nicht … oder? Inez Urso kommen langsam gewisse Zweifel. Ihr Geschäftspartner, der gut aussehende Thomas Argeneau, leidet unter einer Sonnenallergie, kann wunderbar im Dunkeln sehen und scheint sich nicht viel aus fester Nahrung zu machen. Und seinem geradezu übermenschlichen Charme kann sie nur schwer widerstehen. Thomas ist sich sicher, in Inez seine Seelengefährtin gefunden zu haben. Nun setzt er alles daran, sie davon zu überzeugen, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch Inez hegt den festen Grundsatz, Berufliches nicht mit Privatem zu vermischen…


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Titel: Wer will schon einen Vampir?
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 352
ISBN: 978-3802583230
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Thomas reist nach London um nach seiner vermissten Tante zu suchen. Zu seiner Unterstützung wurde Inez hinzugezogen, welche nichts von Thomas Vampirdasein weiß. Als Thomas dann auch noch glaubt in Inez seine Lebensgefährtin gefunden zu haben wird es sehr schwer für Inez eine Entscheidung zu treffen: Leben oder Vampir …

Schreibstil:
Endlich wieder ein romantisch-erotischer Liebesroman mit meiner Lieblingsvampirfamlie! Lynsay Sands schreibt wie immer sehr detailgetreu bzw. Gefühlgetreu wie sich ihre Charaktere benehmen und handeln und zieht mich damit in jedem Buch in ihren Bann. Auch hier ist alles wieder sehr rund, obwohl sie ihren Protagonisten teilweise viele Steine in den Weg wirft, klingt alles logisch und die Geschichte lässt nichts anderes als mietfiebern zu.

Charaktere:
Thomas hatte in den anderen Bänden immer nur kurze Auftritte, daher war es sehr schön mehr von ihm zu lesen und zu erfahren, warum er sich in den anderen Geschichten immer so aufgesetzt verhielt. Hier nimmt er andere Charakterzüge ein und diese Wandlung wird logisch erläutert. Ich mochte ihn sehr.

Inez ist eine tolle Frau, welche hier und da ein paar kleine Kanten hat, die aber auch durch die Nanos nicht repariert werden, weil sie genau wie sie ist, perfekt ist. Genau aus diesem Grund liebe ich die Bücher der Autorin. Ihre Charaktere weisen schwächen auf, wie bei uns wirklichen Menschen auch, und wir sind alle in unserer Einzigartigkeit perfekt!

Die Familie Argeneau spielt natürlich auch wieder mit und ich freue mich jedesmal wieder von ihnen zu lesen und zu sehen, wie sie sich entwickeln.

Cover:
Das Cover ist schön und das Herz, welches der Wein zeigt, passt zur Geschichte. Sie ist herzlich schön!

Fazit:
Ein weiteres tolles Buch mit viel Gefühl, Aktion und Witz! Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Auch wenn die vorherigen Bände nicht gelesen wurden ist dieses Buch ohne Vorkenntnisse zu verstehen, aber ich rate einfach allen: Fangt vorne an 😉

Der Spion mit dem Strumpfband – Lisa McAbbey

Klappentext:
London 1756: Die junge Agentin Clarissa Greenly, Tochter eines verarmten Barons, erhält den Auftrag, einem hohen Regierungsbeamten, dem nüchternen und strengen Earl von Hawkhurst, ein geheimnisvolles Notizbuch abzujagen. Doch so erfolgreich sie auch sonst ihre geheimen Aufträge ausführt – diesmal will es nicht klappen! Und jeder neue Versuch stürzt Clarissa in tiefere Gefühlsverwirrungen, denn der Earl entpuppt sich als äußerst attraktiver und leidenschaftlicher Mann.


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Titel: Der Spion mit dem Strumpfband
Autor: Lisa McAbbey
Verlag: beHEARTBEAT by Bastei Entertainment
Seiten: 207
ASIN: B01N97W0QG
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Clarissa Greenly, Agentin und verarmte Tochter eines Barons, muss dem Earl von Hawkhurst ein Notizbuch abluchsen. Dieser Auftrag scheint nicht so leicht zu sein, wie ihre bisherigen und dann schaut der Earl auch noch sehr gut aus …

Schreibstil:
<3 was soll ich noch groß schreiben? Nach „Die Reise nach Edinburgh“ und „Die Eroberung des Normannen“ schafft es Lisa McAbbey abermals, mich in eine längst vergessene Welt zu entführen. Ihr Hauptthema neben der romantischen Liebesgeschichte um James und Clarissa ist der siebenjährige Krieg 1756 – 1763.

Der Einstieg ins Buch war mit dem ersten Satz ein Highlight: „Gib acht, Mädchen, dass du keine Kanten oder Ecken beschädigst, die Einbände nicht zerkratzt, weder Eselsohren noch Fettflecken hinterlässt! Merk dir: Man muss Bücher wie rohe Eier behandeln – vorsichtig und sehr behutsam!“;
Ich liebe Bücher und von daher freute ich mich besonders, gleich so empfangen zu werden – so hieß es auch von William Cuthbert Faulkner (1892 – 1962): Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will; nun wusste ich ja, dass ich das komplette Buch von Lisa McAbbey lesen wollte, aber dieser Satz lies mein Herz wahrlich brennen und ich fühlte mich sofort angesprochen und tauchte ab in die große Buchhandlung von Mr. Noon, sah die Reihen von Büchern vor mir und roch den Staub, der sich über die Zeit auf die Einbände niederlegte und fieberte mit den Figuren mit und so weiter und so fort.

Kurz geschrieben: Ich war hin und weg, von der Idee der Geschichte, von den Figuren, deren Handlungen und der ganzen Kulisse. Die Liebesgeschichte mit teils sehr knisternden Szenen war ein wundervolles Geschenk für die teils trockenen politischen Geschehnisse, welche aber zur Geschichte passen. Besonders hervorzuheben ist der Ausdruck der Autorin, so nutzt sie längst vergessene Wörter um ihre Geschichte noch authentischer werden zu lassen. Ich bin einfach nur begeistert, so muss ein historischer Roman geschrieben sein!

Charaktere:
Clarissa ist eine wundervolle Protagonistin, welche ich umgehend vor meinem geistigen Auge sah. Ihre Art zu agieren passt zu ihr und wie sie sich in ihren Auftrag stürzte, brachte mir mehr als einmal ein lächeln ins Gesicht.

Der Earl von Hawkhurst ist ebenfalls ein sehr liebenswürdiger Zeitgenosse und auch ihn habe ich vergöttert! Was für ein toller Mann! Besonders sein Umgang mit Clarissa berührte mich.

Clarissas Vater erinnerte mich sehr an Mr. Bennet (aus Stolz und Vorurteil von Jane Austen), der gutmütige Alte hatte irgendwie nicht mehr alle Tassen im Schrank – so gutmütig kann man doch nicht sein! – aber er passt in das Bild der Geschichte so gut hinein, dass ich ihn doch irgendwie mochte.

Die anderen Charaktere wirkten ebenfalls so natürlich und zum liebhaben, dass ich sehr traurig bin „Der Spion mit dem Strumpfband“ schon ausgelesen zu haben, aber ich kann es ja immer wieder lesen 😉

Cover:
Das Cover ist sehr schön geworden und passt zur Geschichte.

Fazit:
Wieder ein ganz tolles Buch von Lisa McAbbey, welches jetzt schon zu meinen Favoriten für das Jahr 2017 zählt! Tolle Idee, wundervolle Charaktere und ein traumhafter Schreibstil! Ich empfehle es an jeden, der gerne romantisch-kriminalistische Liebesgeschichten liest! Von mir gibt es 5 Sterne!

Ich bedanke mich bei Lisa McAbbey für das Rezensionsexemplar.