Argeneau-Reihe 12: Vampire küsst man nicht – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin
Im siebten Himmel mit einem Vampir
Vampire und andere Katastrophen
Vampire küsst man nicht

Klappentext:
Nicholas Argeneau war einst ein erfolgreicher Jäger, der Vampire zur Strecke brachte, die gegen die Gesetze der Unsterblichen verstoßen haben. Doch dann wurde er selbst zum Gesetzlosen. Seit fünfzig Jahren lebt er im Verborgenen, um einer möglichen Strafe zu entgehen. Bis er der attraktiven Josephine Willan das Leben rettet, die von einem Vampir angegriffen wurde. Doch kurz darauf ist Jos Leben erneut in Gefahr. Kann Nicholas sie beschützen und gleichzeitig selbst der Verfolgung durch die Vampirjäger entgehen?


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Titel: Vampire küsst man nicht
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 352
ISBN: 978-3802584688
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Nicholas Argeneau spielte in den 2 vorausgegangen Bänden bereits eine Nebenrolle und nun findet auch er seine Lebensgefährtin. Aber kann er dieses Glück lange genießen? Schließlich ist er ein Abtrünniger Mörder und, sollte er von den Vollstreckern gefasst werden, droht ihm der Tod …

Meine Meinung:
Wie immer schreibt Lynsay Sands mit viel Gefühl und Witz über die wohl schrägste Familie des Sonnensystems. Die Charaktere sind sich immer treu, entwickeln sich mit ihren Lebensgefährten und wie Tante Marguerite immer zu sagen pflegt: „Sowas wie du hat uns noch gefehlt!“ – es passt einfach immer und es ist so schön ihnen allen zu folgen <3

Die Geschichte ist spannend, wurde doch schon sehr lange auf Nicholas Geheimnis hingearbeitet und nun endlich scheint des Rätsels Lösung nahe zu sein. Die Cliffhanger sind immer richtig positioniert und die Geschichte lbeibt im Fluß, alles wirkt echt und lebendig. Die Charaktere sind aus den vergangenen 11 Büchern bereits bekannt und es ist schön sie immer wieder zu lesen und ihre Planungen und Ziele zu verfolgen. Besonders imponiert mir der Zusammenhalt in dieser großen Sippe und ihre Art miteinander umzugehen.

Fazit:
Ein ganz toller Band, welcher spannend begann und große Lust auf den Nachfolger macht. Viel Erotik und Coolness verbindet Nicholas und Jo und der Funken springt nicht nur bei den beiden über. Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung! Jeder Band ist in sich abgeschlossen, dennoch sollte man alle Bände lesen um die Entwicklung der Familie zu verstehen.

Pferdefrauen ticken anders – Tina Wolff

Klappentext:
Von einem dickköpfigen Kaltblüter, eigensinnigen Singles und den Irrwegen der Liebe. Eigentlich ist die 31jährige Lisa mit ihrem Singledasein zufrieden. Auch Tom, Pferdehofbetreiber und allerbester Freund findet das in Ordnung. Ganz anders sieht das ihre esoterische Freundin und Tantra-Enthusiastin Anke. Sie befürchtet Lisa verwandle sich in eine einsame Amazone, seitdem sie zu viel Zeit mit dem Kaltblutpferd Heinrich verbringt. Kurzerhand bittet Anke das Universum um Beistand, das auch prompt den charismatischen Schotten Joe in die Dorfdisko schickt. Dass es sich dabei um Lisas verflossene Jugendliebe Johannes handelt, weiß Anke nicht. Auf einmal kommen alte Gefühle an die Oberfläche, die nicht in ihren Alltagstrott passen… Mit nordischem Charme und einer satten Prise Humor erzählt Tina Wolff von den Wirren der Gefühle, dem Glück auf dem Rücken der Pferde und der Hoffnung auf die große Liebe.


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Titel: Pferdefrauen ticken anders
Autor: Tina Wolff
Verlag: PIPER
Seiten: 284
ISBN: 978-3492501354
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Lisa ist glücklicher Single. Mehr als ihren Kaltblut-Wallach Heinrich braucht sie nicht, um glücklich zu sein. Doch dann taucht Hannes auf, ihr alter Schulfreund mit den eisgrauen Augen und Lisa erinnert sich an die Zeit von früher … früher hatte Hannes aber noch keine Elfe mit Namen Joan im Schlepptau …

Schreibstil:
Tina Wolff verfasst schon seit einiger Zeit Kurzgeschichten und nimmt erfolgreich am Poetry Slam teil. In Norddeutschland hat sie bereits einen Namen und dank diesem Debüt wird sie nun noch bekannter. Ihre Art ist typisch nordisch und das spiegelt sich in diesem Roman wirklich wieder. Wer hat den dickeren Schädel, ihre Protagonistin oder das Pferd?!

Der Ausdruck ist typisch nordisch, da wird geschnackt und gebrubbelt und es gibt Tüddeltanten und es macht einfach Spaß zu lesen. Alles wirkt gleich vertraut und heimelig – auch wenn man nicht aus dem Norden kommt 😀 Die Handlung ist nachvollziehbar und entwickelt sich spielerisch. Die Wendungen im Verlauf sind unerwartet und teilweise zum schreien komisch und dann wieder verträumt und bodenständig.

Charaktere:
Lisa ist anders. Sie hat ihr Herz am richtigen Fleck und bleibt sich selber treu, das macht sie sehr sympathisch. Auch die Probleme großer Frauen geht sie souverän an und ihre Art Lösungsorientiert zu handeln ist glaubhaft.

Hannes ist mein Held, ihn würde ich auch gerne einmal kennen lernen. Er wirkt wie ein großer – leicht tollpatschiger – Kuschelbär.

Anke, Lisas beste Freundin, ist der Hammer! Durch ihre Art (einer typischen Frohnatur) brachte sie mich immer zum lachen. Eine gute Freundin in allen Lebenslagen ist immer wichtig!

Tom, der Sohn des Stallbesitzers, kam mir teilweise zu kurz vor. Ich hoffe in einer Fortsetzung mehr über ihn zu erfahren. Sympathisch ist er auf alle Fälle und die Art wie er mit den Pferden, besonders dem dicken Heinrich, umgegangen ist fand ich sehr berührend.

Cover:
Bei dem Cover bin ich zwiegespalten. Es spiegelt die typisch tiefen Wolken des Nordens wieder und der „Kalte“ passt hervorragend zur Geschichte. Allerdings wirkt es mit der roten Schrift nicht und die Schriftstile zu mischen finde ich auch nicht so gelungen. Dass das Cover im allgemeinen etwas dunkel gehalten ist passt zwar zur Geschichte, aber das weiß man vor dem Lesen ja nicht.

Fazit:
Ein ganz tolles Debüt mit allem was das Herz begehrt: Pferde, Liebe, Probleme, Freundschaft und ein Happy End! Von mir gibt es 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

Ich bedanke mich für das Rezensionsexemplar bei Tina Wolff!

Solo: Tunes of Passion – Jules Saint-Cruz

Klappentext:
Die Geschichte einer unwahrscheinlichen Liebe zwischen einer jungen Cellistin und dem Sänger einer Rockband, die auf den ersten Blick nur eines verbindet: die Leidenschaft zur Musik. Ein wunderschöner Liebesroman von Jules Saint-Cruz.
Judith Armstrong lebt für das Cello-Spiel. Als Tochter berühmter Philharmoniker ist sie mit klassischer Musik aufgewachsen und soll zur ersten Cellistin des San Francisco Orchestras avancieren. Doch es kommt anders: Hals über Kopf verlässt sie die Stadt und wagt einen Neuanfang in Seattle als Cellolehrerin. Fasziniert von der Entdeckung anderer Musikgenres, wird Sie auf die Rockband SOLO aufmerksam. Die Jungs um Leadsänger Lee B. Driver suchen einen Cellisten – ausdrücklich einen Mann. Also bewirbt sie sich als Mann. Die Täuschung gelingt. Judith alias Jude wird Cellist von SOLO und geht mit der Band auf Tour durch den Westen der USA. Es soll der Auftakt zur aufregendsten Zeit ihres Lebens werden, denn Jude könnte SOLO mit ihrem Talent am Cello zum Durchbruch verhelfen – wäre da nicht ihre Maskerade, die sie lähmt und immer schwieriger aufrecht zu halten ist. Vor allem, weil der charismatische Lee ihre Gefühlswelt total durcheinanderbringt …


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Titel: Solo: Tunes of Passion
Autor: Jules Saint-Cruz
Verlag: feelings
Seiten: 250
ASIN: B071HHCK52
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Judith Armstrong ist eine, wenn nicht sogar die beste, Cellistin der Welt und gibt alles auf, nur um nicht mehr nach der Nase ihrer Eltern zu tanzen. Sie zieht von San Francisco nach Seattle und gibt dort Cello Unterricht, obwohl auch dies sie nicht erfüllt. Ehrgeiz flammt erst wieder in ihr auf, als sie beim Vorspielen der Rockband SOLO abgewiesen wird. Einziger Grund: Judith ist eine Frau und bei SOLO sind nur Männer willkommen, als sich Judith daraufhin als Mann verkleidet und erneut zum Casting geht, nimmt das Schicksal seinen Lauf …

Schreibstil:
Wie immer schreibt Jules Saint-Cruz mit viel Gefühl und Intensität. Ihre Figuren sind immer sehr präsent und strahlen eine ganz eigene Persönlichkeit aus. Dies und die eindrucksvollen Beschreibungen der Schauplätze ziehen einen umgehend in die Welt von SOLO. Lustig fand ich die Idee mit der Verkleidung. Judith wird zum Mann, nur um zu zeigen, dass Frauen genau so gut oder vielleicht sogar besser als Männer sind – eine schöne Botschaft, welche hier aufgegriffen und behandelt wird. Trotzdem ist es für Judith ein Zwiespalt (Selbstaufgabe ihrer Identität und das annehmen von Zügen und Handlungen des anderen Geschlechtes), welcher interessant und einfühlsam dargestellt ist. Auch die Thematik der Sexualität (gleichgeschlechtliche Liebe) wird sensibel aufgegriffen und zeigt zu welchen Wirrungen der menschliche Verstand neigt.

Was mir hingegen nicht gefallen hat war der letzte Abschnitt des Buches, ACHTUNG SPOILER:
Lee fährt für ein paar Tage weg und sagt nicht wohin. Judith hatte ihm geraten zu seiner Mutter zu fahren, sie ist nun enttäuscht das sie nicht weiß wo er ist – Ja tschuldige, musste halt nachdenken!
Jemand möchte sich von etwas verabschieden und diese Szene zieht sich ewig und wird zu dramatisch dargestellt. Hier hätte ich mir zwingend eine andere Szenerie gewünscht! Wenn sich jemand umbringen will, dann macht er das – unabhängig vom Datum! Wenn man es jedes Jahr aufs neue immer am gleichen Datum versucht, wird es zu einem Ritual, das Ritual wird aber durch den Verlust von damals mit dem Gewinn von jetzt hinfällig und das hätte wesentlich besser ausgearbeitet werden können.
SPOILER ENDE

Charaktere:
Judith / Jude gefiel mir gut, ihre Psyche und der Umgang mit Musik, Menschen und dem Alltag wurde gut herausgearbeitet.

Lee ist ein starker Charakter mit interessanter Vergangenheit. Allerdings ging mir die Wandlung zu schnell und immer wenn es hätte spannend werden können, ist er geflohen. Auf eine Art nachvollziehbar, teilweise wirkte es aber wie ein künstliches in die Länge ziehen bis sein Geheimnis gelüftet wird.

Die anderen SOLO-Mitglieder haben mir ebenfalls gefallen. Sie wirkten entspannt und zeigten, dass Zusammenhalt wichtig ist.

Die Familie Armstrong war hingegen alles andere als harmonisch. So musste alles in den geordneten Bahnen laufen und wehe einer tanzte aus der Reihe. Aber was eine echte Mutter ist, hält den Familienclan zusammen, das war schön 😀

Cover:
Das Cover ist sehr schön! So zeigt es den Zwiespalt der Protagonisten und die Liebe zur Musik.

Fazit:
Eine Ode an die Musik und die Liebe, denn beides überwindet alle Hindernisse! Mir hat SOLO gut gefallen, einzig der letzte Teil hätte anders gelöst werden können, zumindest sehe ich an dieser Stelle noch Potential. Daher nur 4 Sterne und eine Leseempfehlung an Musikliebhaber.

Ich bedanke mich bei Jules Saint-Cruz für das Rezensionsexemplar.

Argeneau-Reihe 11: Vampire und andere Katastrophen – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin
Im siebten Himmel mit einem Vampir
Vampire und andere Katastrophen

Klappentext:
Auch Vampire müssen mal Urlaub machen. Doch der Polizist Decker Argeneau wird abrupt von seinem Job wieder eingeholt, als eine Gruppe abtrünniger Vampire auftaucht, die Menschen umbringt. Die Vampire halten zwei junge Frauen gefangen, um ihr Blut zu trinken. Decker und seinem Partner gelingt es, die hübsche Dr. Danielle McGill zu befreien. Doch dann wird Danielles Schwester jedoch von einem der Vampire entführt. Decker verspricht Danielle, ihre Schwester zurückzuholen. Aber die Spur des Entführers ist nicht leicht zu finden. Und auch Danielles Leben ist schon bald erneut in Gefahr …


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Titel: Vampire und andere Katastrophen
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 368
ISBN: 978-3802584671
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Decker Argeneau macht Urlaub in seinem Cottage, bis zu dem Zeitpunkt als Nicholas Argeneau (Verwandter und Abtrünniger Vampir) auftaucht. Nicholas führt Decker und seine Kollegen zu einem Nest „Schlitzer“ sowie zu ihrem Essen – in diesem Fall Deckers Lebensgefährtin Dani …

Schreibstil:
Zum Ende der Geschichte ließ die Spannung leider etwas nach und ich hatte das Gefühl, dass sich die Geschichte immer wiederholt. Dani wird entführt und wieder zurückgeholt und wieder entführt und wieder … das gibt dem ganzen leider keine Punkte und auch das Sam (aus dem letzten Band) in einer Szene wie ausgewechselt (viel zu unfreundlich und unnahbar) wirkte, kam mir komisch vor. Das ist untypisch für den sonst so perfekten Stil der Autorin. Sonst war die Handlung wie immer sehr romantisch-witzig-schaurig und auch der Ausdruck passte zum Geschehen.

Charaktere:
Die Charaktere passen wunderbar zusammen. Schön auch die neue Eingliederung der Schlitzer sowie ihre Geschichte. Es könnte eine spannende Entwicklung der Charaktere geben, welche unbedingt Lust auf weitere Geschichten macht.

Cover:
Das Cover ist, wie immer, niedlich gestaltet und passt zur Reihe.

Fazit:
Ein interessanter Zwischenteil, was die Gruppe der Schlitzer angeht. Die Geschichte um Dani und Decker wollte mir dagegen nicht so recht gefallen, weil sie sich ziemlich in die Länge zog. Daher auch nur 4 Sterne. eine Leseempfehlung gibt es natürlich trotzdem an die Fans der Reihe.

Argeneau-Reihe 10: Im siebten Himmel mit einem Vampir – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin
Im siebten Himmel mit einem Vampir

Klappentext:
Samantha Willan ist Rechtsanwältin und liebt ihren Job über alles. Dennoch ist sie froh, sich im Cottage ihrer Familie einmal eine kleine Auszeit zu gönnen. Nachdem sie gerade erst eine schmerzhafte Trennung hinter sich hat, steht ihr eigentlich nicht der Sinn danach, einen neuen Mann kennenzulernen. Doch als sie die Bekanntschaft ihres gut aussehenden Nachbarn Garrett macht, gerät ihr Entschluss ins Wanken. Was Samantha nicht weiß: Garrett ist ein Vampirjäger. Er sucht nach einem abtrünnigen Vampir, der Menschen angefallen haben soll. Auch Garrett fühlt sich von der hübschen Samantha angezogen. Aber ist er nach achthundert Jahren als Junggeselle bereit für eine ernste Beziehung?


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Titel: Im siebten Himmel mit einem Vampir
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 368
ISBN: 978-3802583742
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Hier geht es nicht direkt um die Argeneau-Familie, aber am Rande spielen sie doch etwas mit. Hauptfiguren sind die Rechtsanwältin Samantha Willan und der Vampirjäger Garrett Mortimer. Ob Sam sich wohl damit einverstanden erklärt einen unsterblichen als Lebensgefährten zu nehmen?

Schreibstil:
Ich mag einfach diese Kunst jedem Charakter so viel individuelles Leben einzuhauchen, dass er entweder sympathisch oder absolut unsympathisch ist und dennoch in seiner Welt vollkommen ist. Genau dies schafft Lynsay Sands in all ihren Büchern und Ralph Sander als Übersetzer. Auch hier ist die Atmosphäre perfekt und die Handlung fügt sich ohne Krämpfe problemlos ein. Der Ausdruck passt perfekt und es ist einfach eine Freude zu lesen.

Charaktere:
Sam ist ganz die Businessfrau und Mortimer ein vielbeschäftigter Jäger. Hier ergänzen sich die Protagonisten schon mal sehr gut. Anders als beim Aussehen, hier scheinen sie erst mal gar nicht zu harmonieren. Das Äußerlichkeiten aber Nebensache ist, wird in diesem Band besonders deutlich. Zwar sind alle Vampire perfekt, aber es gibt ja auch den Punkt, ob A und B aufgrund der Optik zusammen sind, hier ist es ganz klar: Die inneren Werte siegen!

Cover:
Das Cover ist, wie alle anderen der Reihe, niedlich gestaltet.

Fazit:
Eine romantisch-witzige Zwischengeschichte um neue Charaktere einfließen zu lassen. Für Fans der Reihe ein muss! Mir hat der Band gut gefallen und daher vergebe ich 5 Sterne und eine Leseempfehlung.