Die letzte Stunde – Minette Walters

Klappentext:
Südengland, Juli 1348: An der Küste ist die Pest ins Land gekrochen. Binnen kürzester Zeit entvölkert sie ganze Landstriche, Angst und Panik regieren. Allein Lady Anne, die Herrin von Develish, nimmt das Heft in die Hand. Sie bringt all ihre Schutzbefohlenen auf ihrem Anwesen in Sicherheit und lässt die Zugangsbrücke verbrennen. In ihrem kleinen Reich zählen nicht mehr gesellschaftliche Konvention und Rang, sondern Einsatz für die anderen. Als neuen Verwalter setzt Anne Thaddeus ein, den niedrigsten, aber klügsten ihrer Diener. Doch kann sich die Schicksalsgemeinschaft gegen die schreckliche Krankheit behaupten, die vor ihren Toren tobt? Gegen die Verzweifelten und Raffgierigen, die Develish angreifen? Werden die kargen Vorräte reichen? Dann geschieht ein grausamer Mord und droht Lady Annes Gemeinschaft endgültig zu zerreißen …


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Titel: Die letzte Stunde
Autor: Minette Walters
Verlag: HEYNE
Seiten: 656
ISBN: 978-3453271685
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
In Südengland bricht die Pest aus, einzig die Bewohner von Gut Develish wissen sich zu schützen…

Meine Meinung:
Es ist lange her, dass ich ein Buch von Minette Walters gelesen habe und daher freute ich mich über den ersten Teil der neuen Saga. Das Buch beginnt mit Landkarten, welche die Schauplätze untermauern und einen guten Einstieg liefern. Dann geht es auch schon los mit dem Leben auf Develish und bald bricht die Pest in Umliegenden Dörfern aus. Die Beschreibungen sind so lebendig, als wäre man selber dabei. Der Ausdruck passt zum Geschehen und zu den Charakteren. Hier wirkt alles echt. Die Charaktere interagieren miteinander ganz ungezwungen, es scheint eine selbstständige Gemeinschaft zu sein, welche auch ohne Autorin zurecht kommen. Dies macht die Geschichte so leicht zu lesen. Durch die Beschreibungen der Landschaft, der Dörfer und den Erfahrungen ist es ein leichtes die Digitalisierung um uns herum zu vergessen. Kurz gesagt: Ein Buch, welches flüssig gelesen werden kann und eine entspannte Auszeit bereitet.

Fazit:
Volle 5 Sterne für ein entspanntes Lesevergnügen. Hoffentlich kommt bald der nächste Band in den Handel 😀

Ich bedanke mich bei Bücher.de für das Rezensionsexemplar.

Highlander-Reihe 04: Ein Highlander zur rechten Zeit – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Die Braut des Schotten
Mein rebellischer Highlander
Meine ungezähmte Highlander-Braut
Ein Highlander zur rechten Zeit

Klappentext:
Ihr Herz schlägt für die Highlands
Als ihr Halbbruder sie für ein paar Pferde verkaufen will, begreift Murine Carmichael, dass sie unter seiner Obhut nicht mehr sicher ist. Sie flieht in die Wildnis, wo sie auf Dougall Buchanan trifft. Der stolze Highlander hatte das schändliche Angebot ihres Bruder empört abgelehnt – nun ist er jedoch umso entschlossener, das Herz der schönen Murine für sich zu gewinnen.


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Titel: Ein Highlander zur rechten Zeit
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 352
ISBN: 978-3736305519
Meine Bewertung: 3 Sterne

Inhalt:
Montrose Danvries würde seine Halbschwester für ein paar Pferde an jeden Mann verkaufen. Als Murine dies erfährt, nimmt sie vorsorglich Reißaus, auf das Leben einer Dirne verzichtet sie lieber, schließlich ist sie eine Lady. Auf ihrer Flucht begegnet sie den schottischen Pferdehändlern, welchen sie als Tauschen angeboten wurde …

Schreibstil:
Ich liebe die Geschichten von Lynsay Sands. Sie sind immer gefühlvoll, witzig, sexy und bereiten beim Lesen einfach nur Freude. Allerdings ist Susanne Gerold wohl nicht die Übersetzerin der Wahl oder Lynsay Sands hat, beim Schreiben, absolut geschlampt! Es handelt sich um einen historischen Roman oder eher um eine Geschichte, welche vor vielen Hundert Jahren gespielt haben soll. Dann sollten gewisse Ausdrucksformen, Verhaltensregeln und Kosenamen bitte auch authentisch gewählt werden! Zudem beinhaltet der Text viele Rechtschreibfehler (darunter Wortwiederholungen, Satzfehlstellungen, vertausche Namen). Hinzu kommt, dass sich einige Abschnitte sehr in die Länge ziehen. Es passiert einfach nichts und die Auflösung der Geschichte ist ebenfalls schnell klar.

Charaktere:
Murine wirkt durch ihre Ohnmachtsanfälle künstlich schwach, dieses bemuttert werden passt nicht zu ihrer Persönlichkeit. Was mir gefallen hat war, dass sie durch ihre viel zu schlanke Gestalt ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle bekam. Mädels esst etwas!

Dougall gefiel mir gut. Allerdings wirkte er im Laufe der Geschichte immer mädchenhafter. Das was Murine an Stärke gewann, verlor er. Ob diese Anpassung als stilistisches Mittel genutzt wurde?!

Montrose war auch keine Konstante, er war wankelmütig. Es sah zwar immer so aus als ob er auf seinen Vorteil bedacht war, aber dafür hätte es etwas mehr Gehirn geben müssen 😉

Auch die anderen Charaktere wirkten fahrig und daher konstruiert.

Cover:
Das Cover ist ansprechend und macht Lust auf das Buch.

Fazit:
Mein erstes Buch der Highlander-Reihe und mein letztes. Ich bin wunderbar in die Geschichte reingekommen, man muss die anderen Teile also nicht gelesen haben. Aber die Übersetzung mit der faden Story liegen mir nicht. Daher nur 3 Sterne.

Ich bedanke mich bei LYX für das Rezensionsexemplar.

Ich war Hitlers Trauzeuge – Peter Keglevic

Klappentext:
Ostersonntag 1945. In Berchtesgaden wird zum 13. Mal „Wir laufen für den Führer“ gestartet: eintausend Kilometer in 20 Etappen durch das Tausendjährige Reich. Der Sieger darf Adolf Hitler am 20. April persönlich zum Geburtstag gratulieren. Dank Leni Riefenstahl, die den großen Durchhaltefilm drehen soll, gerät der untergetauchte Harry Freudenthal in den Pulk der Läufer und entrinnt damit seinen Häschern. Der irrwitzige Lauf nach Berlin führt Harry schließlich bis in den Führerbunker, wo er Geschichte schreibt.‎

Mit großer Lust am‎ historischen Detail und der Absurdität der Ereignisse in den letzten Wochen des Dritten Reichs erzählt Peter Keglevic die Lebensgeschichte eines Berliner Juden, der es bis in den Führerbunker schafft und dessen Schicksal aufs engste mit dem von Adolf Hitler verbunden ist.‎


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Titel: Ich war Hitlers Trauzeuge
Autor: Peter Keglevic
Verlag: Albert Knaus Verlag
Seiten: 576
ISBN: 978-3813507270
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Harry Freudenthal nimmt als Jude am „Lauf für den Führer“ teil und gewinnt. Während der 20 Etappen hat Harry viel Zeit, um über sein bisheriges Leben nachzudenken …

Schreibstil:
Als Pendant zu „Er ist wieder da“ wurde dieses Buch beworben und es hat kläglich versagt. Harry läuft und läuft und läuft, ein Duracell-Hase hätte es nicht besser machen können. Daher ist ein Teil des Buches definitiv nur für Leser geeignet, welche sehr sportbegeistert sind. Der andere Teil widmet sich den Erlebnissen von Harrys bisherigem Leben. Leider springt die Geschichte so oft hin und her und beinhaltet so viele Namen und Orte, dass es sehr schnell zur Verwirrung kommt und ein kleiner Spickzettel für den Leser nötig wird. Muss das so sein?!

Der Ausdruck ist okay, ebenso wie die stilistischen Mittel. Ab der Hälfte des Buches sind dem Autor aber wohl die Ideen ausgegangen, denn es wiederholt sich vieles. Hier hätte man gute 150 Seiten kürzen können.

Charaktere:
Obwohl das Buch so lang ist und Harry wirklich viel erlebt, bleiben die Figuren sehr blass. Sie zeigen keine Tiefe und durch die Vielzahl der auftretenden Personen will man sich auch gar nicht so genau mit jedem einzelnen befassen.

Cover:
Das Cover wirkt sehr hart und durch die kantige Gestaltung wirkt es eher abschreckend.

Fazit:
Ein sehr langatmiges Buch, welches mich über 2 Monate Lesezeit kostete. Ich kann es nur an Sportbegeisterte Leser empfehlen und vergebe nur 2 Sterne.

Ich bedanke mich bei Bücher.de für das Rezensionsexemplar.

Juwel des Ostens – Maureen Lindley

Klappentext:
Peking 1914. Die achtjährige »Juwel des Ostens«, Tochter von Prinz Su und seiner jüngsten Konkubine, beobachtet heimlich ihren Vater beim Liebesakt mit einer Dienerin. Ihre frühe sexuelle Neugier wird ihr zum Verhängnis. Sie wird nach Tokio verbannt, von wo ihr später eine spektakuläre Flucht gelingt, und die Japaner sie als Spionin anwerben. Die wahre Geschichte einer außerordentlich mutigen und gefährlich sinnlichen Frau.


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Titel: Juwel des Ostens
Autor: Maureen Lindley
Verlag: Berlin Verlag
Seiten: 352
ISBN: 978-3833306396
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Zitate:
S. 18 […]Wenn man ein gesundes Leben führen will, dann ist es nur natürlich, darin selbst die wichtigste Person zu sein. Über den Verlust anderer traurig zu sein ist so, als sei man freiwillig krank, wenn man gesund sein kann.[…]
S. 47 […] denn bis auf den heutigen Tag ertrage ich es nicht, um Liebe zu werben.Wenn sie nicht ungefragt gegeben wird, erscheint sie mir wertlos […]
S. 89 […] Für einen kurzen Augenblick fand ich sie bewundernswert, denn sie rief mir ins Gedächtnis, dass Frauen interessantere Feinde als Männer sind, da sie mit subtileren Waffen kämpfen und tiefere Wunden zufügen als Männer mit ihrer brachialen Gewalt. […]
S. 344 […] Ich habe das gesamte Repertoire an Liebe erfahren und erst jetzt begriffen, dass Loyalität das Wertvollste ist. […]

Inhalt:
Der Roman wurde von Maureen Lindley als ich-Erzählerin geschrieben und erzählt die Geschichte von Yoshiko Kawashima, welche als chinesische Prinzessin geboren und als Kind nach Japan gegeben wurde. Die Protagonistin hat es wirklich gegeben, nur was wirklich zwischen den Pfeilern ihres Lebens passierte ist frei erfunden.

Meine Meinung:
Ich konnte sehr schnell in die Geschichte eintauchen und dachte nur, dass ich nach Beendigung des Buches unbedingt mehr über diese Frau herausfinden muss. Sie wurde im Roman als starke Persönlichkeit mit narzisstischer Störung sowie dem Stockholm-Syndrom dargestellt. Ob dem so war, wird wohl unklar bleiben. Fakt ist, dass sich die Autorin im Vorwort äußert, dass sie Yoshiko nicht eindimensional und böse darstellen möchte (wie die meisten Historiker es tun), sondern eher die Umstände schildern möchte, welche Yoshiko zu der Frau machten, die sie später war.
Ich muss gestehen, dass Maureeen Lindley es wirklich geschafft hat eine Protagonistin zu erschaffen, die meine Gefühle berührte. Allerdings auf unterschiedliche Weise. Die kleine Yoshiko in China – dort noch unter dem Namen „Juwel des Ostens“ – wirkt authentisch, aufgeweckt und glaubhaft. Der Weg nach Japan und ihre Adoption sowie die Veränderung des Wesens bzw. ihrer Psyche wirkten sehr gestellt. Natürlich verändert dieses traumatische Erlebnis alles, aber es fehlten ganze Züge von Verhaltensweisen. Als sie dann den mongolischen Prinzen heiratete und die Beschreibungen des Lebens dort, fehlte wieder etwas um Yoshiko und die sexuellen Handlungen rückten immer mehr in den Vordergrund. Ob die abgelegten Verhaltensweisen und die immer häufiger auftretenden sexuellen Eskapaden ein stilistisches Mittel sind, erschließt sich mit nicht. Ich fand es nur sehr schade, dass die eigentliche Persönlichkeit unter den Praktiken zu leiden hatte, zumindest kam die Protagonistin irgendwann selber zu dem Schluß, dass sie die Handlungen brauchte um zu existieren, was eine erneute Psychische Erkrankung deutlich macht.
Sehr schade hingegen ist, dass sich die Autorin nicht an alle historischen Fakten gehalten hat. Hier muss, wenn man sich an diese Thematik wagt, an den Tatsachen festgehalten werden.

Cover:
Das Cover finde ich sehr gelungen und es war kaufentscheidend.

Fazit:
Ein starker und beeindruckender Start in das Buch mit einem langen Mittelteil, vielen sexuellen Begegnungen und einem sehr schwachen und fiktiven Ende. Die wahre Geschichte von Yoshiko Kawashima ist spannend und kann in vielen Büchern und Onlineplattformen nachgelesen werden – wie man den Charakter dann deuten mag, ist jedem selbst überlassen. Ob man sie als psychisch kranke und teilweise hilflose Person erlesen möchte ist fraglich. Mir hat die Darstellung nicht gefallen und daher vergebe ich keine Leseempfehlung und nur 2 Sterne.

Die Schmuggler-Lady – Lisa McAbbey

Klappentext:
Nach außen eine Lady, im Herzen eine Schmugglerin!

England 1784: Nach dem unerwarteten Tod ihres Vaters Lord Farlay steht die junge Lysia vor einer großen Herausforderung: Während ihre Schwestern damit beschäftigt sind, geeignete Ehemänner zu finden, muss sie den geheimen Schmugglerring ihres Vaters fortführen, um den Lebensunterhalt ihrer Familie zu sichern.
Doch in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten, ist gar nicht so einfach. Umso glücklicher ist sie, als sie mit Jack Ryder einen tatkräftigen neuen Schmuggler an ihrer Seite hat. Zudem ist der Neue gutaussehend und charmant und lässt Lysias Herz trotz des Standesunterschieds höher schlagen. Doch als der Earl of Darrington auftaucht, scheint auf einmal alles in Gefahr – der hat nämlich den Auftrag, dem Schmuggel in der Gegend einen Riegel vorzuschieben.


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Titel: Die Schmuggler-Lady
Autor: Lisa McAbbey
Verlag: beHEARTBEAT
Seiten: 264
ASIN: B0747M8739
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Lysia ist die älteste Tochter der Farlay-Familie und führt nach dem Tod ihres Vaters das heimliche Geschäft weiter. Ihre Probleme häufen sich, als der König die Kontrollen verschärft und ihre Mutter sie unter die Haube bringen möchte. Nur wenn sie mit Jack Ryder, einem neuen aus ihrem Schmugglerring, zusammen ist, scheint sie vergessen zu können. Aber eine Zukunft mit ihm ist nicht denkbar, so ist er nur ein Rossknecht und es ziemt sich nicht, als Lady, eine Bindung mit ihm einzugehen …

Schreibstil:
Ich liebe den Schreibstil von Lisa McAbbey! Es ist eine Mischung aus längst vergessener Zeit (J. Austen / E. Bronte) und einer mutigen Lady von heute – doch mit dem Ausdruck von früher. Diese Mischung macht die Geschichte so wundervoll! Auch die geschichtlichen Einflüsse sind ungezwungen verpackt und fließen spielend in die Handlung mit ein. Es wirkt so, als ob man – als Leser – live dabei ist und Mäuschen spielen darf.

Charaktere:
Lysia ist eine starke Frau, welche die Etikette kennt, sich aber die Freiheiten herausnimmt um glücklich zu sein ohne dabei die Form zu verletzen. Schon allein, weil ihr Vater ihr diese Freiheit schenkte wirkt sie sehr glaubhaft.

Die Farlay-Damen sind im allgemeinen sehr speziell, so scheint nur Lysia, als älteste, die Freiheiten genossen zu haben und die anderen sind die typischen „Damen“, welche sich über die neuste Mode freuen sowie für Klatsch und Tratsch begeistern.

Jack Ryder und Gibbs sind wahre Schmugglertypen. Ihre Art miteinander umzugehen und für andere einzustehen ist bemerkenswert. Auch der Umgang mit Miss Lysia war immer angemessen.

Der Earl of Darrington ist ein sehr amüsanter Zeitgenosse, den ich sehr schätze. Teilweise hätte ich an seiner Stelle anders reagiert, aber er hat recht, dass eine unsachgemäße Bereicherung nicht richtig ist. Dies war auch die einzige Stelle im Buch, die mich kurz innehalten lies und wo ich nachdenken wollte. Die Schmuggler haben ein hohes Risiko auf sich geladen, erbrachten Dinge unter Einsatz ihres Lebens und sollten alles aufgeben und den Gewinn an den Staat zahlen? Es gibt wohl viele Ansichten und Meinungen darüber – ich bin bei dieser Geschichte zu dem Schluss gekommen, dass Lysias Entscheidung am Ende die richtige war und bin mit dem Ausgang der Geschichte und dem Verhalten und der Argumente des Earl sehr zufrieden.

Cover:
Super schönes Cover! Es passt hervorragend zur Geschichte weil es das Hauptthema und die Sehnsucht vereint.

Fazit:
Eine wundervolle Geschichte mit viel Gefühl, Moral und (Gewissens-)Konflikten. Auch regt sie viel zum Nachdenken an: ist Schmuggel gut oder nicht / kann man des Geldes oder der Liebe wegen heiraten / wie ist das Verhältnis zu den Mitmenschen oder ist man egoistisch? Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und volle 5 Sterne.

Ich bedanke mich für das Rezensionsexemplar bei Lisa McAbbey.