Tausend Mal gedenk ich dein – Heike Eva Schmidt

Klappentext:
Die 15-jährige Nelly ist glücklich, denn die ein Jahr ältere, charismatische Pina hat sie vor einem halben Jahr als ihre beste Freundin auserkoren. Seitdem sind die beiden unzertrennlich.
Als sich in der Klasse mysteröse Unfälle häufen und der Verdacht ausgerechnet auf Nelly fällt, scheint bald nur noch Pina zu ihr zu halten. Nelly bekommt anonyme Drohungen und sie hat das unheimliche Gefühl, beobachtet zu werden. Langsam bekommt Nelly wirklich Angst: Wer will ihr schaden?

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Titel: Tausend Mal gedenk ich dein
Autor: Heike Eva Schmidt
Verlag: Bastei Lübbe
Länge: 257 Seiten
ASIN: ‎B00K5LCTLM
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Inhalt:
Nelly hat in ihrer Klasse kaum tiefere Kontakte, als dann Jule in ihre Klasse kommt, häufe sich allgemeine Unfälle und gezieltes Mobbing gegen Nelly. Für die 15-jährige bricht eine Welt zusammen und nur noch Pina (eine ältere Schülerin) und Nellys Freund Elias, scheinen zu ihr zu halten …

Meinung:
Ich habe mich etwas schwergetan mit den Charakteren. Sie wirkten leider alle konstruiert und auch die Handlung war nicht immer sauber. Dennoch ist die Thematik spannend. Es geht um Mobbing, Täter-Opfer-Umkehr und auch um toxische Freundschaft und belastende Probleme in der Familie und was diese mit einer Person machen. Die Autorin hat ein Psychologiestudium absolviert und das merkt man – gerade beim letzten Themenschwerpunkt. Allerdings liegt ihr die Darstellung der Charaktere nicht. Nelly ist 15 und hat im Buch Sex mit einem älteren Jungen – muss nicht sein und hilft auch der Handlung nicht. Für ihre 15 Jahre ist Nelly sehr naiv, wirkt in anderen Punkten dann wieder überreif und stellenweise komplett ohne Persönlichkeit. Letzteres könnte man als stilistisches Mittel werten, weil Nelly im Verlauf spezielle Entwicklungen aufzeigt, dies sollte man allerdings selbst lesen und ich möchte nicht spoilern. Pina ist ein furchtbarer Charakter, extrem launisch und es ist lange nicht klar, warum sie so ist, wie sie ist. Als eine Freundin würde ich sie allerdings nie sehen. Sie scheint Nelly künstlich kleinzumachen und die Beziehung ist extrem toxisch. Elias ist ein sehr spezieller Freund, der im Alter nicht klar definiert werden kann. Er nimmt die Rolle von Freund, Beschützer, Vater und Bruder ein, ist entweder zu reif oder zu jung für sein Alter. So geht es auch mit den anderen Charakteren. Es ist einfach zu konstruiert, die Figuren wirken steif und so kann man keine Verbindung aufbauen. Auch die Handlung wirkt nicht echt, so gibt es viele Handlugen, die nicht zwingend wichtig sind, aber oft erwähnt werden. Bspw. hat Nelly kein Geld (wird oft erwähnt), aber sie kann sich immer wieder Sachen kaufen. Wenn solche Sachen einmal erwähnt werden, kann es sich um einen Flüchtigkeitsfehler handeln, aber bitte nicht immer wieder. Zum Ende hin wurden dann auch leider Namen verwechselt und das Ende wirkt generell zu weich und liebevoll. Ein reflektierterer Umgang wäre wünschenswerter gewesen. Dennoch ist das Buch lesenswert und vom Ausdruck perfekt für ein Jugendbuch.

Cover:
Die Blume, welcher alle Blütenblätter abgerissen wurden, passt zur Geschichte. Minimalistisch, brutal.

Fazit:
Ein interessantes Thema, was nicht immer passend umgesetzt wurde. Dennoch spannend und lesenswert. Ich vergebe 3 Sterne und empfehle es jungen Lesenden, welche sich mit persönlichen Schicksalen und deren Auswirkungen beschäftigen möchten.

Buchholz & Salomon 02: Invisible – Ursula Poznanski, Arno Strobel

Reiheninfo:
Anonym
Invisible

Klappentext:
Ein Arzt sticht während einer OP das Skalpell ins Herz eines Patienten. Ein junger Mann wird in aller Öffentlichkeit brutal erschlagen, ein Immobilienmakler niedergemetzelt in einer Blutorgie. Die Täter sind schnell gefasst, doch ihre Motive völlig unklar. Wurden sie manipuliert, ohne es zu merken? Mit ihrem Kollegen Daniel Buchholz muss Kriminalkommissarin Nina Salomon die tiefsten Geheimnisse der Opfer ergründen. Und was sie herausfinden, wirft ein völlig neues Licht auf unser Leben im digitalen Zeitalter…


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Titel: Anonym
Autor: Ursula Poznanski, Arno Strobel
Sprecher: Sascha Rotermund, Christiane Marx, Richard Barenberg
Verlag: Argon
Länge: 607 Minuten
ASIN: B07BBNVCSH
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Buchholz und Salomon ermitteln wieder. Diesmal versuchen sie mehrere Morde aufzuklären, welche doch irgendwie zusammen hängen. Aber auch das Privatleben der beiden wird vermehrt beleuchtet …

Meinung:
Nachdem ich mir den ersten Teil, der beiden angehört hatte, musste natürlich auch der zweite folgen. Dies aber eher, weil ich die Stimmen der Sprecher sehr mochte. Die Handlung war im ersten Teil schon speziell und in diesem Teil wurde es nicht besser. Zudem wurde auch der Umgang der Charaktere untereinander echt widerlich! So gab es sehr oft streit, laute Worte und absolute Feindseligkeit und das muss doch echt nicht sein. Die beiden sind alt genug, um sich unter Kontrolle zu haben – gerade, weil es keinen Auslöser gab, den das Verhalten erklären würde. Auch die privaten Befindlichkeiten waren absolut überspitzt und extrem vorhersehbar. Also kurz: Die Geschichte ist noch leichter zu durchschauen als die letzte und die Charaktere wirken immer konstruierter. Das Ende war richtig lächerlich! Es dauert Jahre, um einen Menschen zu manipulieren und nach einer Nacht soll er wieder normal sein?!

Cover:
Das Cover passt zu Reihe, aber nicht zwingend zum Inhalt.

Fazit:
Eine Fortsetzung, welche es nicht gebraucht hätte. Die Sprecher holen alles raus, was geht. Die Handlung ist vorhersehbar und konstruiert, daher nur 2 Sterne und eine Empfehlung gibt es nur zum Hören und nur an jene, welche den ersten Teil mochten.

Love Me Like It’s Yesterday: Eine charmante Liebesgeschichte zum Trend-Thema Digital Detox – Juliane Käppler

Klappentext:
Möbelrestaurateurin Juno hat die digitale Welt bewusst hinter sich gelassen. Handy? Fehlanzeige! Facebook? Nein, danke! Mit Plattenspieler und Video-Tapes lässt sie die Achtziger aufleben. Eines Tages schneit YouTube-Star Taro in ihre Werkstatt und bittet sie, ihm bei der Restaurierung eines japanischen Teeschranks zu helfen. Was Juno nicht weiß: Nicht der Teeschrank ist das Projekt. Sie selbst ist die Challenge. Ganz Deutschland schaut zu, wie Taro seine eigenen Flirttipps an ihr ausprobiert. So ungeplant wie unerwartet entwickeln Juno und Taro jedoch echte Gefühle füreinander. Als Juno herausfindet, dass sie zur YouTube-Berühmtheit geworden ist, kann das nur das Ende bedeuten. Oder?


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Titel: Love Me Like It’s Yesterday: Eine charmante Liebesgeschichte zum Trend-Thema Digital Detox
Autor: Juliane Käppler
Verlag: Lübbe
Länge: 560 Seiten
ISBN: 978-3757700911
Meine Bewertung:

Inhalt:
Juno hat der digitalen Welt abgeschworen, zu sehr wurde sie verletzt und so verzichtet sie gewollt auf Handy und Co.
Taro ist YouTube-Star und lässt sich, für mehr Follower, auf eine Wette ein, bei der Juno die Hauptrolle spielen soll.

Eine Begegnung, die unterschiedlicher nicht sein kann und doch so berührend ist …

Meinung:
Seit 2012 kenne ich Juliane, seit 2012 begeistert sie mich mit ihren Büchern und in jedem Werk schafft sie es, eine Welt zu kreieren, die in meinem Kopf real wird. Bei diesem Buch hat sie es allerdings noch heftiger werden lassen, sie hat die Welt, so wie sie ist, in ein Buch gepackt und die Schattenseiten der digitalen Medien herausgearbeitet. Sie behandelt Themen wie Mobbing, Happy Slapping, Stalking, die Sucht immer erreichbar zu sein (und dies wirklich zu wollen), den Umgang mit digitalen Freunden und die ständige Jagd nach Followern und Likes.
Auf der anderen Seite zeigt sie den krassen Gegensatz, wie es ist und war kein Handy zu haben, nur erreichbar zu sein, wenn ein Telefon vorhanden ist oder man sich wirklich sieht. Wie tiefgründig Gespräche sein können, wenn man sich mit sich beschäftigt und wie lebenswert das Leben sein kann. Die beiden Welten parallel laufen lassen ist Juliane sehr gut gelungen und das ganze dann auch noch mit einer Liebesgeschichte zu versüßen macht „Love me like it’s yesterday“ zu einem wahnsinnig genialen Buch. Auch wenn der Einstieg in die Geschichte aufgrund der heftigen Themen (bspw. Mobbing) keine leichte Kost ist, so ist der Schreibstil fesselnd und man will unbedingt wissen, wie das ganze ausgeht. Dafür sorgen auch die Charaktere, welche unterschiedlicher nicht sein können. Wie oben schon erwähnt, es ist die reale Welt, alle sind anders, jeder ein Individuum und jeder ist in seiner Welt. Daher sind die Figuren passend gezeichnet und erstehen vor dem inneren Auge, passen sich an und verändern sich. Eine Geschichte mit vielen Wendungen, Wirrungen und ganz viel Vibe von heute und den 80ern, als es noch kein Internet gab.

Besonders angetan hat es mir ein Zitat von Taros Mutter, als Japanerin beschreibt sie die Situation ihres Sohnes natürlich nur indirekt:
Zitat: Seite 344: […] In der Stille des Hains beobachtet der reife Bambus die Tänze des Windes und der Sonne. Er lässt sich beugen, aber nicht brechen, und er streckt sich zum Sonnenlicht, wenn es sich zeigt.
Wie der Bambus, der den Wind nicht fürchtet und zur Sonne strebt, so sollte auch der Mensch Entscheidungen treffen: beweglich im Geist, bereit, sich zu beugen, doch stets in Richtung des Lichts wachsend. Er sollte den Moment erkennen, wenn er sich offenbart, und nicht zögern, denn die Sonne wartet nicht darauf, dass der Bambus sich entscheidet zu wachsen. […]

Die Ausdrucksweise ist sachlich, liebevoll und voller Gefühl, sodass jeder Lesende in die Geschichte eintauchen kann.

Cover:
Das Cover ist schön gestaltet. Obwohl ich die Farbe Pink sehr mag, ist mir das Cover allerdings zu grell. Hier könnte man aber sagen, dass es aufmerksam macht und darum geht es ja auch, um Anziehung und gesehen werden.

Fazit:
Ein Buch, auf das man sich einlassen sollte, dann erfährt man, was wahre Liebe ist, was die digitalen Medien mit uns machen, wozu wir sie allerdings auch nutzen können. Und wie man es dennoch schafft ein Leben zu bekommen, das sein eigenes ist. Ich bin sehr berührt von den Schicksalen der Charaktere, von den Situationen und von den ganzen Wendungen, welche ich nicht kommen gesehen habe. Daher volle 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung an JEDEN!

Ich bedanke mich bei Lübbe für das Rezensionsexemplar.

Kasane 01 – Daruma Matsuura

Reiheninfo:
Kasane 01
Kasane 02
Kasane 03
Kasane 04
Kasane 05
Kasane 06
Kasane 07
Kasane 08
Kasane 09
Kasane 10
Kasane 11
Kasane 12
Kasane 13
Kasane 14

Klappentext:
Kasanes Gesicht ist so abstoßend, dass niemand sie ein zweites Mal anschauen möchte. Ihre Hässlichkeit führt sie auf einen unerbittlichen Weg, der mit dem Lippenstift ihrer Mutter beginnt. Dieser Lippenstift besitzt die Kraft, einfach alles an Kasanes erbärmlichem Leben zu verändern …


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Titel: Kasane 01
Autor: Daruma Matsuura
Verlag: TOKYOPOP
Länge: 194 Seiten
ASIN: B0868MWFXG
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Inhalt:
Kasane wird gemobbt. Ihr Gesicht ist extrem hässlich und dabei hatte sie doch so eine wunderschöne Mutter. Allseits bekannt und geliebt war sie eine wunderbare Schauspielerin und Kasane würde so gerne in ihre Fußstapfen treten …

Stil:
Manga typisch beginnt man von rechts nach links zu lesen. Dass das E-Book dann trotzdem auf der letzten Seite startet und man erst einmal zum Start nach ganz hinten blättern muss, ist eher suboptimal. Der Einstieg in die Geschichte ist leicht und die Welt, in der Kasane lebt, ist allseits bekannt – denn jeder hat wohl schon Erfahrung mit Mobbing gemacht. Egal ob als Opfer oder als Täter, drumherum kommt wohl keiner. Kasane leidet, wirkt depressiv und extrem gefährdet. Einzig der Lippenstift ihrer Mutter scheint ihr zu helfen. Auf eine sehr interessante Weise. Wie Kasane dann damit umgeht, ist speziell. Ihre Zerrissenheit wird deutlich. Wie verhält man sich, wenn man endlich ernst genommen wird und zeigen kann, was in einem steckt? Es ist also eine Frage zwischen Moral und Macht, welche Kasane mit sich austragen muss.

Charaktere:
Noch ist es schwer, die Figuren zu greifen. Kasane scheint auf eine Art zu depressiv, auf der anderen zu bösartig. Dabei wurde sie erst durch die Ablehnung der anderen zum Opfer, aber es ist immer noch die eigene Entscheidung, sich zum Opfer zu machen. Denn wer sich nur durch sein Aussehen definiert, verschenkt die inneren Werte.

Die anderen Charaktere wirken teils oberflächlich, aber auch tiefgründig. Denn auch sie haben durch ihre Schönheit eine Mobbingerfahrung machen müssen. Denn wer zu schön ist, wird auch nicht gemocht. Hier ergab sich die Figur aber nicht in die Opferrolle, sondern begeisterte durch ihre Menschlichkeit.

Cover:
Das Cover spiegelt den Inhalt gut wider, mit Lippenstift sieht alles anders aus.

Fazit:
Ein gutes Thema, allerdings sind mir die Figuren noch zu stark in gut und böse unterteilt. Mal sehen, wie sich die Reihe entwickelt. Aktuell bekommt dieser Manga 3 Sterne von mir, weil Mobbing und der Umgang damit gut thematisiert werden.

Shelter – Ursula Poznanski

Klappentext:
Die Idee war völlig verrückt und sie wären niemals darauf gekommen, wenn die Party nicht so aus dem Ruder gelaufen wäre. Aus einer Katerlaune heraus erfinden Benny und seine Freunde eine irre Geschichte über außerirdische Besucher und verbreiten sie im Internet. Gespannt wartet die Clique ab, was passiert. Zu ihrer eigenen Überraschung nehmen immer mehr Menschen die Sache für bare Münze und Bennys Versuche, alles aufzuklären, bringen ihn schon bald in Lebensgefahr.


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Titel: Shelter: Es ist deine Verschwörung – aber du bist ihr Opfer
Autor: Ursula Poznanski
Sprecher: Jens Wawrczeck
Verlag: Der Hörverlag
Länge: 718 Minuten
ASIN: B09HKQZF2L
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Benny und seine Freunde sind auf einer Party, als sie mit der Hetze gegen ein Pärchen beginnen. Die respektlos behandelten sind esoterisch angehaucht, glauben an die Kraft von Heilsteinen und positiver Energie und genau gegen diese Verschwörungstheoretiker muss man doch etwas machen. Aus einer Sauflaune heraus beschließen Benny und seine Freunde daher selbst einen Kult zu erschaffen …

Meinung:
Der Klappentext des Buches verspricht etwas anderes als das, was es letztendlich ist. Die Handlung beginnt diskriminierend. Benny und seine Freunde schießen sich regelrecht auf ein Esoterikpaar ein, machen Witze über ihre Mitbringsel und dann gehts (leider) um Corona. Man muss nicht jede Meinung teilen, aber mal ehrlich, die tun doch niemandem was! Kann man sich nicht auf Leute konzentrieren, welche gefährlich für sich, andere und die Umwelt sind?! Dann hätte man einen „bösen“ Gegner, auf dem man eine Geschichte aufbauen kann. Nachdem also festgestanden hatte, dass die Freunde eine irre Geschichte erfinden und schauen wollten, wen sie mit ihrer Verschwörung reizen können, nahm die Geschichte etwas fahrt auf. Enttäuschenderweise mit immer wiederkehrenden Längen, den Benny möchte Schauspieler werden und probt sehr lange und ausführlich dieselben Monologe – es zieht sich halt. Als die Verschwörung dann am Laufen war, wirkte die Geschichte nur noch konstruiert. Es passte alles zu gut und alle hatten sich lieb. Nur der Hass auf die Esoteriker blieb. Die Ausdrucksweise war unpassend. Allein Jens Wawrczeck hielt mich bei der Stange, gelesen hätte ich das Buch nicht.

Charaktere:
Wie unsympathisch kann man eigentlich sein?! Sie tun so weltverbessernd, aufgeschlossen und intelligent und dann vergreifen sie sich an einer Person, weil sie naturverbunden ist und an der anderen, weil diese sie mag. Daher waren Benny und seine Freunde absolut unsympathisch. In dem Alter sollte man sich nicht wegen solcher Lappalien angehen. Vor allem, weil das Pärchen Benny und seinen Leuten nichts getan hat. Das ist Mobbing von der Clique!

Cover:
Das Cover wirkt interessant. Was stellt es dar und was oder wer steckt dahinter? Es greift daher den Hauptgrund der Geschichte auf.

Fazit:
Ein Buch ohne Mehrwert! Es sei denn, man betrachtet das Thema Mobbing zu Andersdenkenden, welches hier explizit als Startpunkt dient. Jens Wawrczeck hat sehr gut gelesen, daher einen Stern und den zweiten gibt es für das Cover. Eine Leseempfehlung spreche ich nicht aus, weil der Inhalt absolut dogmatisch ist und den Hass auf Andersdenkende schürt. Vielmehr hätte eine andere Grundlage besser gepasst oder ein Experiment von der Uni „schafft eine Verschwörungstheorie“ oä. Aber der Einstieg und Bennys elendige Monologe sind gruselig!