Elionore Brevent 02: Engel lieben gefährlich … – Kristina Günak

Klappentext:
… Hexen aber auch.
Nach einem Jahr mit dem Werjaguar Vincent glaubt Hexe Elionore Brevent ihr Leben im Lot. Einzig Vampir Nicolas Deauville, der bei Eli im Garten beharrlich seine neu entdeckten Hexenkünste übt, stört die traute Zweisamkeit der Verliebten und sorgt nach einem schief gegangenen Zauber für erhebliche Aufregung.
Als Vincent dann noch plötzlich eine unerwartete Seite seiner Persönlichkeit enthüllt, ist es mit der Ruhe in Elis Leben wieder einmal vorbei. Ohne den Mann ihres Herzens muss sich die Hexe auf die Suche nach dem spurlos verschwundenen Nicolas machen, an ihrer Seite nur den beherzten Ex-Engel Florentine und den mysteriösen Pax …


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Titel: Engel lieben gefährlich …
Autor: Kristina Günak
Verlag: UBooks
Seiten: 298
ISBN: 978-3939239253
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Ein neues, spannendes Abenteuer wartet auf Eli. Ihr Vampir-Freund Nicolas verliebt sich in eine mysteriöse Frau. Aber nichts ist einfach wenn man halb Vampir, halb Hexer ist und in einer Welt mit magischen Wesen lebt …

Schreibstil:
Wie bei „Eine Hexe zum verlieben“ ist der Schreibstil von Kristina Günak göttlich. Die direkte und ehrliche Art der Charaktere ist erfrischend witzig und bringt Unmengen an Lesespaß. Auch ist dieser Band besser Lektoriert.

Charaktere:
Ich bin absoluter Eli-Fan! Die kleine Erdhexe ist mir immer noch sehr sympathisch und ihre lockere, direkte Art hat es mir echt angetan. Eli reagiert so, dass es nachvollziehbar und ehrlich ist, das ist so wichtig und schön.

Vincent hat es mir auch angetan. Auch wenn er in diesem Band nur eine Nebenrolle hat, ist mir der Gestaltwandler sehr ans Herz gewachsen und ich hoffe, im dritten Teil mehr von ihm lesen zu können.

Nicolas ist so ein kleiner Tollpatsch! Auch ihn fand ich wieder amüsant. Und seine neue Liebe – ganz toll!

Auch die anderen Charaktere sind liebenswürdig und glaubwürdig. Gerade das finde ich immer wieder toll und erwähnenswert.

Cover:
Das Cover passt perfekt zur Geschichte 😀 ich mag es sehr.

Fazit:
Ein gelungener zweiter Teil, der mich total überzeugt hat! Der erste Teil muss nicht gelesen werden um diesen Band zu verstehen, es wäre aber dennoch sinnvoll. „Engel lieben gefährlich“ ist ein witziger, spannender und einfühlsamer Paranormal-Chick-Lit-Roman den ich absolut empfehlen kann. (Eine Neuauflage der Reihe ist in Arbeit).

Hintergrundinfo:
Teil 1 (Eine Hexe zum verlieben) befindet sich derzeit im Korrektorat und wird voraussichtlich im Dezember, im neuen Gewandt, erscheinen.

Ich bedanke mich bei Kristina Günak für das Rezensionsexemplar.

Verdammt gute Nächte – Kathrin Schrocke

Klappentext:
Seit wann muss Liebe einen Sinn ergeben?

Jojo ist 15 und zählt zu den einsamsten Geschöpfen auf diesem Planeten. Sein Freund Michael steht auf schlechte Pornos, sein Freund Sushi ist ein adoptierter Japaner und Musterschüler, und seine erste große Liebe Lilli ist – seit einem Monat mit Michael zusammen. Dann taucht plötzlich Puma auf. Sie ist hübsch, cool, witzig und fährt einen roten Alfa Romeo Spider. Aber das Wichtigste ist: Sie nimmt ihn ernst. Die Sache hat nur einen Haken: Puma ist doppelt so alt wie er …


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Titel: Verdammt gute Nächte
Autor: Kathrin Schrocke
Verlag: Sauerländer
Seiten: 208
ISBN: 978-3737367134
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir
 sehr

Es gibt Bücher, die muss jeder gelesen haben und dieses gehört definitiv dazu!

Aber ich fange mal von vorne an:
Kathrin Schrocke war mir bereits von Freak City bekannt. Auch in diesem Buch befasste sich die Autorin mit einem ungewöhnlichen Buchthema – eine Liebe zwischen einem tauben Mädchen und einem hörenden Jungen. Die Thematik bei „Verdammt gute Nächte“ ist wieder nicht alltäglich und hervorragend umgesetzt.

Der 15-jährige Jojo weiß nicht wirklich wo er steht. Sein von Pornos faszinierter Kumpel Michael ist so anders als er, muss er sich das Zeug nun auch ansehen um eine Freundin zu finden? Seine kurzzeitige Liebe Lilli ist ja schließlich mit Michael zusammen … Auch mit seinen Eltern kann Jojo kaum reden. Sein leiblicher Vater hat kaum Zeit für ihn und seine Mutter inkl. dem neuen Lebensgefährten behandeln ihn nicht seinem Alter entsprechend. Jojo ist allein und verzweifelt, bis die 30-jährige Puma auftaucht und ihn so akzeptiert wie er ist …

Der Schreibstil ist göttlich! So einfühlsam und doch direkt, beschreibt Kathrin Schrocke ein Tabuthema, welches zum Nachdenken anregt. Die Geschichte ist ausgefüllt mit Metaphern, Gedanken und Provokation. Beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, dass nichts dem Zufall überlassen wurde, die Charaktere mit ihren besonderen Namen (Jojo = auf und an; Puma = wild, gefährlich, sinnlich; usw.), die Schauplätze und deren Gestaltung (Garten = verwildert, gesittet). Dennoch wirkte der Schreibstil flüssig, es gab keine Konstruktion, sondern eher ein harmonisches miteinander der Figuren, der Schauplätze und dem Geschehen. Ein Buch mit sehr viel Tiefgang. Natürlich ist die Geschichte auch zum wachrütteln gedacht und es gibt Szenen, die für Jugendliche unter 14 Jahren nicht geeignet sind, dennoch sind diese Szenen mit einer Ästhetik geschrieben die ich bewundernswert finde. Der Ausdruck ist passend und wirkt authentisch, egal in welcher Situation.

Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und harmonieren perfekt. Besonders interessant finde ich die Namenswahl. Beim Lesen kann darauf geachtet werden, es muss aber nicht. Ich fand das Hinterfragen der Namen in Bezug auf den Charakter spannend und habe das Buch vielleicht gerade dadurch noch intensiver gelesen.

Jojo und das ständige auf und ab seiner Gefühle zu sich und zu anderen. Die Charakterzeichnung hat mir sehr gut gefallen und spiegelt einen typischen Jugendlichen wieder.

Puma hat mir besonders gut gefallen. Sie wird im Buch kaum beleuchtet und bleibt ziemlich farblos. Dennoch ist gerade diese Sichtweise etwas ganz tolles. Sie ist einfach da, sie benimmt sie zu jedem Menschen gleich, achtet nicht auf Konfession, Aussehen oder Alter.

ACHTUNG SPOILER (zum Lesen markieren):
In einer Szene wird Jojo mit ihr intim, sie weiß, dass dies verboten ist und bleibt am Rand des legalen. Die Szene geht nicht von ihr aus, sondern vom Jojo. Es zeigt deutlich, dass Jojo sich aufgrund von Pumas verhalten und nicht wegen ihres Alters in Puma verliebt hat. Er will sie erkunden und sie lässt es zu. Dennoch animiert sie Jojo nicht und hält ihn auf Abstand.
SPOILER ENDE

Michael, der sich viele Pornos im Netz ansieht und sehr informiert scheint, ist mir sehr unsympathisch erschienen. Er will alles kennen, weiß, dass alles nur gestellt ist und flüchtet vor der langweiligen Realität. Dass aber ein gestörtes Sexualleben oder die Sicht darauf entstehen kann, scheint ihm egal zu sein.

Das Cover finde ich sehr sinnlich, es könnte aber auch abschrecken. Ich möchte nochmals betonen, dass „Verdammt gute Nächte“ ein Buch über ein Tabuthema (junger Mann – reife Frau) ist und sich nicht um das Treiben der beiden dreht!

Fazit:
Ein bemerkenswertes Buch, welches sehr zum Nachdenken anregt und tiefgründig ist. Mir haben die Charaktere sowie deren Handlungen gefallen und glaubhaft vermittelt. Daher vergebe ich volle 5 Sterne für einen Roman, der sich mit einem schwierigen Thema befasst. Eine Leseempfehlung, wie oben bereits geschrieben, geht ab alle über 14 Jahre !

Ich bedanke mich bei Kathrin Schrocke für das Rezensionsexemplar.

Das Miezhaus – Ulrike Renk

Klappentext:
Vom Mann verlassen, im Job gekündigt, gesegnet mit einer Tochter mitten in der Pubertät, fühlt sich Judith Sommer am Tiefpunkt angekommen. Durch gutes Zureden ihrer Verwandtschaft entschließt sie sich, einen lang gehegten Wunsch wahr werden zu lassen: Sie eröffnet eine Tierpension. Nun könnte das Leben wirklich schön sein, wäre da nicht der neue Mieter im Haus… 


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Titel: Das Miezhaus
Autor: Ulrike Renk
Verlag: Feelings
Seiten: 260
ASIN: B00JFPHEVO
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir
 nicht

Inhalt:
Judith Sommer lebt mit ihrer jüdischen Mischpoke (auf diese Wortwahl legt sie viel Wert, es wird in jedem Kapitel mehrmals erwähnt) in einem Mehrfamilienhaus. Alles läuft harmonisch, bis Judith ihren Job verliert. Total gefrustet möchte sie eine Tierpension eröffnen …

Schreibstil:
Der Stil von Ulrike Renk ist leider nicht meiner. Sie schreibt sehr oberflächlich, reist Themen an und springt dann schnell zu anderen Dingen. Wichtig ist ihr das Kochen – eine Leidenschaft! Denn darüber habe ich nun viel gelesen (dabei geht es doch um eine Tierpension ! ). Unglücklich fand ich auch die vielen Klischees, die in dieser Geschichte verarbeitet wurden und immer wieder diese Betonung auf die jüdische Familie. Ich finde es schön, wenn jemand stolz auf seine Wurzeln ist, aber bitte nicht andauernd!
Zitat S. 210 […] Ihr seid ein schräger Haufen.“ „Noch dazu sind wir ein schräger jüdischer Haufen […] irgendwann reicht es doch mal (!). Dennoch gab sich die Autorin Mühe auch humorvolle Szenen einzubauen, die die Geschichte kurzzeitig auflockerten. Mir reichte dies nicht.

Charaktere:
Judith, die Superköchin, verpflegt die komplette Familie und Freunde. Sie kocht immer und andauernd – warum macht sie kein Restaurant auf ?! – und kann wunderbar mit Tieren umgehen. Die Idee mit dem Miezhaus kam ihr dann mal so und dann wird das halt realisiert. Also bei einer Frau um die 30 finde ich das mutig, aber bei Judith und ihrem Verhalten ist es doch sehr naiv.

Alex, der Mieter im Mehrfamilienhaus, ist kindlich, verletzlich und unmännlich. Ich habe keine Ahnung was an ihm interessant sein soll und bei seinen Handlungen bin ich erstaunt, dass er überhaupt sein Leben in den Griff bekommen hat.

Die Familie von Judith ist speziell. Es ist ein interessanter Klan, der Fluchen kann und ansonsten so gut wie alle jüdischen Klischees bedient. Allerdings nicht alle: Judith kocht so toll, dass das Essen nicht immer Koscher sein muss 🙄

Cover:
Das Cover finde ich bezaubernd und war mit ein Grund warum ich das Buch lesen wollte.

Fazit:
Ein Buch über eine jüdische Familie, die immer da ist, wo es etwas zu essen gibt. Es ist viel Klischee, Herzschmerz und Naivität im Spiel. Die Tiere und das Miezhaus spielten nur eine kleine Nebenrolle und daher hat mich das Buch enttäuscht. Eine Leseempfehlung gebe ich an Leser, die gerne Bücher über vorhersehbare Liebesgeschichten lesen.

Ich bedanke mich bei Ulrike Renk für das Rezensionsexemplar.

Die Einzige: In deinen Augen die Unendlichkeit – Jessica Khoury

Klappentext:
Als Pia ihm begegnet, weiß sie nicht, wohin sie blicken soll. Diese unglaublich blauen Augen. Die wilden Zeichen, die seinen Körper bedecken. Seine Lippen, die ihren Namen so aussprechen wie niemand zuvor. Pia weiß, dass Eio sterblich ist. Im Gegensatz zu ihr, der ersten und einzigen Unsterblichen. Sie weiß, dass sie zusammen keine Zukunft haben. Doch obwohl alles gegen sie spricht, ist ihre Liebe das Einzige, wofür Pia kämpfen wird.


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Titel: Die Einzige: In deinen Augen die Unendlichkeit
Autor: Jessica Khoury
Verlag: Arena
Seiten: 440
ASIN: B00B58BGV8
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Die 17-jährige Pia ist die einzige ihrer Art. Sie ist unsterblich! Erschaffen in einem Labor. Dazu da, um noch mehr ihrer Art zu machen. Pia ist versessen darauf nicht mehr die alleinige Unsterbliche zu sein und gibt sich der Wissenschaft hin, bis eines Tages ein Loch im schützenden Zaun ist und Pia – ganz im Namen der Wissenschaft – ihre Umgebung erkunden will …

Schreibstil:
Das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen und der Ausdruck ist für ein Jugendbuch passend. Geschehen (vor allem im Labor) sind realistisch dargestellt und sehr rührend beschrieben.

Leider kam die Spannung erst ziemlich spät, in 2/3 der Geschichte plätschert die Handlung nur so dahin, aber zum Ende hin hat die Autorin noch mal Gas gegeben. Gefallen hat mir, dass die Charaktere nie ausfallend wurden – obwohl sie zeitweise Grund dazu hatten.

Charaktere:
Pia konnte ich zu Beginn des Buches nicht ausstehen. Sie war mir zu wissenschaftlich, zu versessen auf ihr Ziel. Nachher wurde sie „menschlicher“ und lies Gefühle zu. Erst ab diesem Punkt konnte ich sie greifen – sie erschien mir nicht mehr fremd.

Eio, ein sehr interessanter Charakter, der mir gut gefallen hat. Die Bindung, die er und Pia eingegangen sind, habe ich allerdings nicht nachvollziehen können. Pia war auf einmal so aufgeklärt und auch Eio war aus unerfindlichen Gründen in ihrer Nähe verändert. Da hätte ich mir einfach etwas anderes gewünscht.

Die Wissenschaftler waren sehr interessant dargestellt. Es zeigt sich deutlich, dass einige Wesen über Leichen gehen um ihr Ziel zu erreichen und wie gruselig (Tier-)Versuche sein können. Ich finde diese Schilderungen sehr gelungen und aufrüttelnd.

Cover:
Das Cover finde ich sehr schön eine Gestalt – und irgendwie doch keine – allein im Dschungel.

Fazit:
Ein Jugendbuch mit aufrüttelnden Inhalt, der stark zum Nachdenken anregt. Mir hat die Thematik gut gefallen und daher geht eine Leseempfehlung an alle, die Bücher um Unsterblichkeit, Liebe und Legenden lesen möchten. Von mir gibt es 4 Sterne – für 5 hat es nicht gereicht, da mir Pias Verhalten in Bezug auf Eio nicht verständlich war.

LebensLust – Alexa McNight

Klappentext:
Die Liebe lässt sich nicht bitten.
Sie tut, was sie will,
wann sie es will,
und mit wem sie es will.

Emma hasst Tristan.
Tristan hasst Emma.
Zusammen arbeiten
müssen sie trotzdem.

Von ihrer Abneigung angetrieben,
lassen sie sich auf eine Wette ein,
die ihren Trip zu den
heißesten Locations von Chicago
zu einer echten
Herausforderung macht …


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Titel: LebensLust
Autor: Alexa McNight
Verlag: blue panther books
Seiten: 224
ISBN: 978-3862774142
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir
 sehr

Inhalt:
Emma, Journalistin bei KINGz, möchte in den Livestyle-Bereich wechseln. Um diesen Sprung zu schaffen, muss sie einen Artikel über die heißesten (erotischsten) Locations von Chicago schreiben. Um den Artikel aufzuhübschen wird ihr der Fotograf Tristan zur Seite gestellt …

Schreibstil:
Der Schreibstil ist wieder sehr sinnlich, fantasiereich und anregend. Der Ausdruck ist höchst erotisch, zu den Situationen passend und so gehalten, dass das Kopfkino genug zu tun hat 😳

Die Szenen sind sehr einfühlsam beschrieben und machen einfach Lust aufs Leben 😉

Charaktere:
Emma – bereits aus SehnSucht bekannt – blüht hier richtig auf. Sie hat sich gut und frei entwickelt und ist eine interessante Persönlichkeit geworden. Schade, dass sie sich zu Beginn noch etwas naiv zeigt – aber dieses Verhalten schüttelt sie – zum Glück – ab.

Tristan – der Fotograf – gefiel mir sehr gut. Sein Aussehen hat mich sehr fasziniert und ich fand die Geschichte, die ihn so werden lies interessant. Es zeigt wieder deutlich, dass wir Menschen zu stark Urteilen. Tristans Art mit Emma zu arbeiten ist witzig, erotisch und mit vielen Ahas und Ohs einfach Lesenswert.

Tom, der Arbeitskollege von Emma ist eine ganz große Pfeife. Ich kann mir schon vorstellen, dass es solche Typen gibt 😕

Murel und Leander – die Protagonisten aus SehnSucht – spielen hier nur eine kleine Nebenrolle. Trotzdem fand ich es sehr schön die beiden wieder zu lesen und zu wissen wie es ihnen geht.

Cover:
Das Cover passt zu Emma sowie zur Geschichte.

Fazit:
Eine gelungene Fortsetzung wobei man „SehnSucht“ nicht gelesen haben muss um „LebensLust“ zu verstehen.

Die Idee hinter LebensLust ist sehr gut umgesetzt worden. Die vorgestellten Locations sind sehr interessant – gibt es die wirklich? 😳 und der Schreibstil ist wieder bombastisch! Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für Leser, welche gerne erotische Geschichten mögen. Die Betonung, liegt auf Geschichte – die Handlung um die Figuren steht im Vordergrund, es dreht sich nicht alles um das eigentliche tun. Ich fand den Spagat zwischen Handlung und Erotik passend und daher gebe ich 5 Sterne.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Alexa McNight für das Rezensionsexemplar.