Glaskinder – Kristina Ohlsson

Klappentext:
Gespenster? Gibt es nicht! …oder doch?

Die 12-jährige Billie ist gar nicht begeistert von der Idee ihrer Mutter, aus der Stadt weg zu ziehen. Und dann auch noch in dieses heruntergekommene Haus in der Pampa! Das Haus ist mit lauter seltsamen Möbeln vollgestopft, die die Vormieter bei ihrem überstürzten Auszug zurückgelassen haben. Billie merkt bald, dass seltsame Dinge vor sich gehen: Bücher wechseln den Platz, Deckenlampen schwingen unvermittelt hin und her und Billie hört nachts komische Geräusche. Zum Glück lernt sie den Nachbarsjungen Aladdin kennen. Gemeinsam machen sie sich auf, die geheimnisvolle Vergangenheit des Hauses zu ergründen.


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Titel: Glaskinder
Autor: Kristina Ohlsson
Sprecher: Rosalie Thomass
Verlag: Der Hörverlag
Länge: 2 Std. 17 Min.
ISBN: 978-3844515848
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Billie zieht mit ihrer Mutter nach dem Tod des Vaters in ein altes Haus aufs Land. Doch irgendetwas stimmt nicht mit diesem Haus. Billie merkt es sofort und auch Dorfbewohner kennen das besagte Haus sehr gut. Nur Billies Mutter möchte von Gespenstern nichts wissen …

Stil:
Kristina Ohlsson schreibt sehr atmosphärisch und die Geschichte kommt schnell in fahrt. Teilweise war sie sogar recht gruselig und ich hoffte nur noch auf ein baldiges, zufriedenstellendes Ende. Rosalie Thomas unterstützt die Geschichte durch eine angenehme Stimmfarbe und passende Betonung. Ich war von der schwedischen Einöde komplett in Beschlag genommen.

Charaktere:
Billie, Simona und Aladdin haben mir sehr gut gefallen. Jeder Charakter ist anders und auf seine Art sehr sympathisch. Die Ängste, die die Kids ausgestanden haben, waren zeitweise auch meine und ich war ebenso erleichtert wie sie, als sie den Glaskindern auf die Spur gekommen sind.

Billies Mutter hingegen konnte ich auf den Tod nicht ausstehen, so eine schlimme Persönlichkeit!

Cover:
Das Cover finde ich sehr schön, wobei es nicht so gut zur eigentlichen Handlung passt.

Fazit:
Ein schönes Hörbuch für zwischendurch. Die Dauer ist perfekt und so kommt die Geschichte gleich auf den Punkt ohne gehetzt zu wirken. Die Geschichte ist in sich geschlossen und für jung und alt wunderbar zu hören. Von mir gibt es 4 Sterne, weil einmal hören für mich reicht.

Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt: Kurioses aus dem Cockpit – Stephan Orth

Klappentext:
Piloten ohne Orientierung, Kühe auf der Landebahn: So manche Durchsage an Bord von Flugzeugen treibt selbst erfahrenen Passagieren den Schweiß auf die Stirn. Hunderte Leser schickten Anekdoten von ihren schlimmsten und komischsten Erlebnissen über den Wolken an SPIEGEL ONLINE: von Piloten, die brenzlige Situationen mit Humor meistern, und Stewardessen, die mit Turbulenzen aller Art souverän umgehen. Ein urkomisches Hörbuch, das Menschen mit Flugangst niemals hören sollten – beziehungsweise erst dann, wenn sie glücklich wieder gelandet sind. Virtuos umgesetzt von Stimmkünstler Stefan Kaminski.


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Titel: Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt: Kurioses aus dem Cockpit
Autor: Stephan Orth
Sprecher: Stefan Kaminski
Verlag: Der Audio Verlag
Länge: 1 Std. 11 Min.
ISBN: 978-3898139557
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut hören

Inhalt:
Kleine Anekdoten aus dem Flugzeug von Pilot, Stewardess, und Bodenpersonal. Über Landung, Start und himmlische Turbolenzen …

Stil:
Stefan Kaminski spricht wunderbar und mit einer eigenen Komik, die teilweise so „trocken“ ist, dass das, was sich so urkomisch anhört kaum als wirklich passiert realisiert werden kann. Dennoch machen mir einigen Passagen echt Angst und ich möchte in naher Zukunft nicht in ein Flugzeug steigen, obwohl ich ganz gerne mal fliege.

Fazit:
Menschen mit Flugangst, oder flugunerfahrenen würde ich dieses Hörbuch definitiv nicht hören lassen. Die Geschichten sind so abstrus und bedenklich, dass sie teilweise nicht mal mehr lustig sind, sondern wirklich vom Fliegen abschrecken. Ich habe zwar ab und an gelacht, aber immer im Hinterkopf behalten, dass Fluggäste diese Dinge zum größten Teil selbst erleben mussten und das war dann keine Freude, daher gebe ich nur 3 Sterne, weil ich über das Unglück oder die Panik anderer einfach nicht lachen kann.

[Allgemeines] Gestern war ich clever …

Seit dem ersten Dezember war es sehr ruhig hier und das wird nun, denke ich, ab und an mal so sein.

Ich habe mir eine komplette Medien-Auszeit genommen. Kein Buch, kein Handy, kein Radio und der TV ist sowieso schon seit langer Zeit nur noch Deko an der Wand.

Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass alle äußeren Reize dermaßen in mich einströmten, dass ich kaum noch ich selbst sein konnte. Bereits im November hatte ich auf unserer Insel-Reise vor, keine Medien zu nutzen, was dann doch nicht funktionierte und ich das Buch von Alexandra David las. Daher startete ich noch einen Versuch, der mir erstaunlich leicht gefallen ist.

Ich halte es jetzt frei nach dem Motto:

„Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern, heute bin ich weise und ändere mich selbst.“

Mein Ziel ist es, trotz der ganzen äußeren Einflüsse, (Radio-)Nachrichten, persönlicher Stress, entfliehen in fremde Welten (als Beispiel Bücher), die dauerhafte Erreichbarkeit (als Bsp. Handy) schlichtweg einzudämmen.

Bitte versteht mich richtig, ich finde alle Einflüsse wichtig, aber nur, wenn es mir dabei gut geht und nur in dem Maße, in dem ich es vertreten kann. Ich freue mich bereits seit knappen 2 Wochen auf „Frühstück mit Sophie“ von Jennifer Bentz und diese Freude koste ich seit langem mal wieder aus, weil die Enthaltsamkeit auch etwas wundervolles sein kann. Was ich hingegen nicht vermisst habe ist das Radio und das Handy (was ich weiterhin nur noch im Notfall betätigen werde).

Auch möchte ich mich teilweise umorientieren und mehr Fachbücher rezensieren, denn da sehe ich doch immer mehr, dass es keine oder nur wenige Rezensenten gibt.

Ich hoffe, dass ihr mir dennoch treu bleibt und ihr mir meine Auszeit nicht übel nehmt.

Auf eine besinnliche Adventszeit
eure Cora

[Statistik] November 2015

Hier nun die Statistik für den vorletzten Monat in 2015:


Gelesen:

Unearthly 01: Dunkle Flammen – Cynthia Hand / 432 Seiten / 5 Sterne
Unearthly 02: Heiliges Feuer – Cynthia Hand / 400 Seiten / 5 Sterne
Mein Weg durch Himmel und Höllen: Das Abenteuer meines Lebens – Alexandra David-Néel / 320 Seiten / 5 Sterne
Unearthly 03: Himmelsbrand – Cynthia Hand / 448 Seiten / 5 Sterne


Gehört:

Faunblut – Nina Blazon / 396 Minuten / 2 Sterne


Und dann gab es noch etwas nie dagewesenes: Mein Reisebericht zu unserem Urlaub an der See


Fazit:

Der November ist glaube ich einer der besten Lesemonate überhaupt. So konnte ich für jedes gelesene Buch, insgesamt 1.600 Seiten, 5 Sterne vergeben (ich hoffe, dass dies wirklich an den Büchern lag und nicht an einer kleinen Gehirnschwäche meinerseits …). Und das eine Hörbuch mit seinen 2 Sternen zählt nicht 😉

Unearthly 03: Himmelsbrand – Cynthia Hand

Reiheninfo:
Dunkle Flammen
Heiliges Feuer
Himmelsbrand

Klappentext:
Ein Kampf zwischen Himmel und Hölle.

Clara ist anders als die anderen an der Highschool: In ihren Adern fließt Engelsblut, sie ist dazu ausersehen, Menschen zu retten. Dabei will Clara nur eins – ein ganz normales Mädchen sein.
Doch das will ihr einfach nicht gelingen: Waren die letzten Jahre schon von Turbulenzen geprägt, ziehen nun dunkle Wolken am Horizont auf. Die Schwarzflügel – gefallene Seelen – wollen die Menschen unter ihre Herrschaft bringen. Wird es den Nephilim gelingen, diesen Plan zu vereiteln? Clara steht im Zentrum der Entscheidung. Erst als die große Schlacht bevorsteht, erkennt sie: Die größte Gefahr droht aus den eigenen Reihen …

Das Finale der hinreißenden Engelstrilogie: von allen Fans sehnsüchtig erwartet!


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Titel: Unearthly – Himmelsbrand
Autor: Cynthia Hand
Verlag: rororo
Seiten: 448
ISBN: 978-3499257001
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Angela, Clara und Christian sind endlich in Stanford angekommen und hoffen auf ein ruhiges Leben. Bis auf Angela, denn ihre Vision soll in Stanford Wirklichkeit werden …

Schreibstil:
Ich bin immer noch total fasziniert von Cynthia Hand und ihrer Art zu schreiben. Die Welt, wie sie erschaffen wurde, wie die Figuren Leben und lieben ist fast einmalig und der Sprung zwischen Realität und Fiktion ist so wahnsinnig toll, dass ich einfach an ihre Geschichte, an ihre Vision, glauben muss und das ist so toll!

Charaktere:
Alle haben ihre Erfahrungen und Entwicklungen gemacht und es ist schön zu erfahren wohin es sie bringt. Auch das Auftauchen neuer Charaktere ist perfekt gelungen und sie bereiteten mir ebenfalls viel Freude.

Cover:
Was soll ich noch sagen? Es passt zu den vorherigen Bänden und zur Geschichte.

Fazit:
Ein würdiger und guter Abschluss der Reihe, die mich sehr zu Tränen rührte – aber auch zum schmunzeln und lachen. Meine Leseempfehlung geht an alle, die gerne Träumen, spannende Fantasy lesen und an Engel glauben (möchten). Von mir gibt es volle 5 Federn für dieses Buch und die komplette Reihe.