Spielplatz der Engel – Finley Jayden Dao

Klappentext:
Das Buch ist für alle Menschen gedacht, die auf der Suche nach ihrem Selbst sind und endlich ein glückliches Leben führen möchten. Der Autor möchte mit seinem Buchtext den Leser motivieren, sich auf den Weg zu seinem Selbst zu begeben, da jedes Lebewesen ein Recht auf einen glücklichen Lebensweg hat. Der Text ist authentisch und praxisnah, da Finley Jayden Dao die beschriebenen Erfahrungen selbst gemacht hat.

Das Buch befasst sich mit Hilfe amüsanter und spiritueller Inhalte mit den großen Themen „Suche nach dem Sinn des Lebens“, „Suche nach seinem Selbst“ und „Lebe Dich“. Die Worte werden bei ihnen etwas Tiefgreifendes auslösen. Sie malen Bilder, lassen Stimmungen, eigene Gedanken und tiefste Gefühle in ihnen leben. Der Text wird ihre Seele berühren und das Echo dieser Zeilen wird bei ihnen etwas bewirken.

Wenn sie ihr Leben positiv verändern möchten, dann ist dieses Buch ein „MUST HAVE“


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Titel: Spielplatz der Engel
Autor: Finley Jayden Dao
Verlag: Tredition
Seiten: 152
ISBN: 978-3732356348
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Normalerweise beginne ich immer mit einer knappen Inhaltsangabe, aber bei „Spielplatz der Engel“ will es damit nicht so recht klappen. Dieses Buch ist etwas ganz besonders, dass viel mehr verdient als nur ein knappes Häppchen. Dennoch entscheide ich mich für die Kernaussage: „LEBE DICH“!

Finley Jayden Dao bringt es auf den Punkt: Wir sind alle Engel, welche eine Bühne brauchen um sich zu Leben. Um Leben zu können müssen wir spielen, erfahren und uns ausprobieren. Nur wer dies macht, kann sich erfahren und erleben und erst dann Leben wir unser wirkliches ICH (hoffentlich) aus und können glücklich sein.

Durch eigenen Erfahrungen des Autors wirkt dieses Buch sehr authentisch und es ist eine wahre Freude den Beispielen zu folgen, sie zu hinterfragen und ggf auf das eigene Leben zu projizieren und dann auch zu reflektieren. Gerade diese bodenständigen Geschichten stechen hervor und unterscheiden „Spielplatz der Engel“ von anderen Büchern, dieser Art, auf dem Markt.

Leider kommt nun jedoch mein Kritikpunkt an diesem, für mich, 5 Sterne Buch hinzu. Finley Jayden Dao verlegte „Spielplatz der Engel“ bei Tredition (einem Self-Publishing-Verlag), der kein Lektorat und Korrektorat durchführt und somit ist das Buch durch kleine und größere Rechtschreib- und Grammatikfehler teilweise schwer zu lesen. Die Kernaussage bleibt natürlich und diese ist (ich kann es nur immer wieder betonen) absolut lesenswert! Aber dennoch haben mir diverse Fehler das Lesen erschwert und ich musste das Buch immer wieder zur Seite legen. Ich war diesbezüglich etwas irritiert und traurig und schrieb Finley aus diesem Grund an.

Cora: Wie sieht es generell mit einem Lektorat des Buches aus? Ich mag deine Schreibe total, die Texte sind wunderschön und wahr! Aber leider ist der Fehlerteufel immer mit dabei 🙁

Finley Jayden Dao: Stimmt auch! Mein Problem ist es, dass ich so lebe wie ich schreibe bzw die Botschaften sind extrem authentisch. Ich lebe und glaube  nicht an Zufälle, daher habe ich es nicht mehr geändert. Ich sehe es nämlich so, die Botschaft des Buches lautet „LEBE DICH“ so wie Du bist. D.h. für mich übersetzt, auch zB Analphabeten können und dürfen ein Buch schreiben. Es geht bei jeder Kunst um Ausdruck der Seele und nicht nach NORM! Würde ich nach NORM schreiben, handeln oder mich ausdrücken, dann würde ich mich nicht leben, sondern ich hätte mich JEMANDEN angepasst. Ich weiß nicht, ob Du das verstehst was ich sagen möchte!?

Das Buch soll JEDEM Mut machen sich auszudrücken, egal ob er nicht der NORM entspricht oder ob er dieser entspricht. Das Buch soll sagen:“Seh her lieber Mensch, ich schreibe einige Wörter und Satzstellungen falsch und trotzdem gehe ich raus und verstecke mich nicht. Ich bin ich und wer bist Du?“

Seine Antwort berührte mich sehr und ich war mir schlichtweg unsicher, wie ich nun mit meiner Buchbewertung umgehe. Wie gesagt, ist die inhaltliche Aussage „LEBE SICH“ die volle Sternezahl wert, aber das Lesevergnügen war nicht immer vorhanden und so handhabe ich es und Lebe mich und ziehe für diese nicht korrigierte und gedruckte Version einen Stern ab.

Fazit:
Eine wundervolle Botschaft, die uns Finley Jayden Dao mit „Speilplatz der Engel“ schickt, welche unbedingt von jedem gelesen werden muss! Wenn wir uns erleben, ausprobieren und erfahren, finden wir zu uns selbst und sind einfach 😉

Ich bedanke mich bei Finley Jayden Dao für das Rezensionsexemplar und die lieben Mails. Ich habe viel gelernt 🙂

Versöhnung mit dem inneren Kind: Von der heilenden Kraft der Achtsamkeit – Thich Nhat Hanh

Klappentext:
Ein Schatz, der nie verloren geht: unser inneres Kind

»Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit.« Dieser berühmte Satz ist für alle gültig, die sich von Thich Nhat Hanh leiten lassen. Die Folgen seelischer Verletzungen in der Kindheit wie Angst und Verlassenheitsgefühle oder Wut und Trauer sind bis in die Zellebene hinein wirksam und blockieren unser inneres Wachstum. Thich Nhat Hanh zeigt, dass meist schon unsere Eltern oder sogar frühere Generationen dieselben belastenden Gefühlsmuster in sich getragen und weitervererbt haben. Deshalb ist es wichtig, als Erwachsener zu dem verwundeten inneren Kind Kontakt aufzunehmen.
Thich Nhat Hanh zeigt mit einem buddhistischen Ansatz, wie man durch die Praxis der Achtsamkeit das innere Kind heilen kann: Alle negativen Selbstbilder und Emotionen können überwunden werden, indem man sie bewusst wahrnimmt und durch Atemmeditation auflöst.


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Titel: Versöhnung mit dem inneren Kind: Von der heilenden Kraft der Achtsamkeit
Autor: Thich Nhat Hanh
Sprecher: Herbert Schäfer
Verlag: argon Balance
Länge: 176 Seiten / 3 Std. 50 Min. (gekürzt)
ISBN: 978-3839880098
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut hören

Bereits der Titel könnte für Hörer / Leser ohne Vorkenntnisse für Verwirrung sorgen. Was ist das Innere Kind und was für eine Kraft ist die Achtsamkeit?

Wer nun erwartet in diesem Werk eine Antwort zu erhalten ist leider falsch gewickelt 🙁

Thich Nhat Hanh setzt voraus, dass dies gewusst wird und wenn nicht – dann muss man sich eben so durch das Hörbuch quälen. Wie das Buch aufgebaut ist, weiß ich nicht, da das Hörbuch gekürzt ist, kann das Buch für unwissende eine schöne Alternative sein.

Aber fange ich mal vorne an. Ich habe Vorwissen, kenne mich in der Arbeit mit dem Inneren Kind aus und kenne auch die Arbeit mit der Achtsamkeit, daher habe ich mich gefreut etwas vom vietnamesischen Mönch zu lesen und auch seine Ansichten kennenzulernen. Leider bin ich mit dem Hörbuch, trotz Vorwissen, nicht ganz zurecht gekommen.

Thich Nhat Hanh geht davon aus, dass wir alle ein verletztes und missbrauchtes inneres Kind in uns aufweisen, diese Worte sind hart und können, meiner Meinung nach, abschrecken. Vielleicht liegt es aber auch an einem Übersetzungsfehler und der Autor möchte uns nur über die Verletzbarkeit unseres Inneren Kindes aufmerksam machen und verwendet daher diese doch sehr starken Wörter. Auch sind die Affirmationen für die Heilung, für mich, zu negativ. Es wird zu oft „nicht“ verwendet. Dann denke ich mal „nicht“ an lila Elefanten 🙄 Was ich sehr gut fand, waren die Erklärungen wie sich negative Sachen in unserem Bewusstsein verwurzeln, wachsen und wie unser Bewusstsein überhaupt funktioniert. Auch wurden immer wieder kleine Übungen in das Hörbuch integriert und mit Musik unterlegt.

Herbert Schäfer hat als Sprecher ganze Arbeit geleistet. Er hat eine schöne und ruhige Stimme, die perfekt gepasst hat.

Fazit:
Das Hörbuch lässt sich zwar gut hören, aber dennoch gibt es von mir keine Hör-Empfehlung. Für Unwissende ist es einfach zu flach und zu esoterisch. Es ist zu weit „innen“ angesetzt und führt den Hörer nicht sanft in die neue Materie ein, sondern wirft Brocken vor.
Für Hörer mit Vorkenntnissen ist vieles bereits bekannt und daher nur noch als Wiederholung interessant. Die Übungen, die im Hörbuch für ein liebevolles und verständliches Miteinander vorgestellt werden, können wir, meiner Meinung nach, so gar nicht umsetzen. Sie sind für unsere Mitmenschen (zumindest für den Großteil) zu spirituell und würden eher das Gegenteil herbeiführen – Umdenken ist gefragt!

Ich bedanke mich beim Argon Verlag für das Rezensionsexemplar.

ICH. BIN. JETZT. – Su Busson

Klappentext:
Der achtfache Yoga-Pfad ist ein seit Jahrtausenden erprobter Weg, um sich aus eingefahrenen Denk- und Verhaltensmustern zu befreien und sein inneres Potenzial zu entfalten. Selbstverwirklichung und innere Harmonie sind dabei das Ziel.


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Titel: Ich. Bin. Jetzt.
Autor: Su Busson
Verlag: Orac
Seiten: 252
ISBN: 978-3701505432
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Vorweg, ich praktiziere keine Yoga-Übungen, diese Verrenkungen, wie man sie kennt. Aber ich praktiziere andere Körperübungen und die Lebensregeln! Ich lebe bewusst, ich bin präsent und ich versuche mit mir und der Umwelt ins Reine zu kommen bzw. zu Sein! Daher rezensiere ich dieses Buch sicherlich ganz anders als praktizierende Yogis.

Ich. Bin. Jetzt. bezieht sich auf:

  • die Lebensregeln (für den Umgang mit anderen und mit sich selbst),
  • die Körperübungen (diese müssen nicht mit Yoga-Übungen in Verbindung gebracht werden, jede Übung die bewusst, präsent und achtsam ausgeführt wird, ist Yoga),
  • der Lenkung der Lebensenergie,
  • den Rückzug der Sinne,
  • der Konzentration,
  • der Meditation und
  • der Erleuchtung / Erkenntnis.

Der Schreibstil von Su Busson ist sehr lesenswert und flüssig. Sie arbeitet in jedem Kapitel viele Praxisbeispiele und -übungen ein, welche sofort oder bei Gelegenheit in so gut wie jede Situation integriert werden können. Auch ist ihr der Spagat zwischen festgelegter Yogapraxis und westlichen Elementen sehr gut gelungen. So heißt es vielmehr: höre auf dein Herz und mache es so, wie es dein Körper sagt. Trotzdem zeigt sie die Lebensweise der Yogis mit auf, ohne dogmatisch zu schreiben.

Die Gliederung hat mir sehr gut gefallen. Der Aufbau des Buches ist logisch und klar strukturiert. So lockern Zitate und kleine Geschichten das Werk etwas auf, weisen aber trotzdem auf den Fokus des Kapitels hin.

Die Verarbeitung des Buches ist qualitativ sehr hochwertig. So wurde sehr dickes Papier verwendet, was die Haltbarkeit enorm erhöht – gerade bei einem Ratgeber / Fachbuch, ist dies eine tolle Sache, denn wer liest so ein Buch nur ein Mal?!

Fazit:
ICH. BIN. JETZT. ist ein sehr lesenswertes und interessantes Buch. Yoga-Kenntnisse werden definitiv nicht benötigt, die hatte ich nämlich überhaupt nicht und ich bin trotzdem gut zurecht gekommen. Allerdings sollte man der Spiritualität offen gegenüberstehen und sich überraschen lassen.

Ich empfehle dieses Buch jedem! Die Lebensregeln und Verhaltensweisen, kann jeder für sich anwenden und verinnerlichen.
Ein muss für Menschen, welche Yoga praktizieren und den spirituellen Hintergrund kennenlernen möchten.
Dieses Buch ist etwas ganz besonders!

Ich bedanke mich beim Kremayr & Scheriau Verlag für das Rezensionsexemplar.

Satans Erbe – John Maylynn

Dieses Buch hat sehr viele Handlungsstränge, die alle irgendwann zusammen finden – ich mag das 😀 . Begonnen wird 2008 im Sanatorium. Die Patientin Elisa fängt nach 11 Jahren totaler Verschlossenheit wieder an zu reden und beginnt dann mit Hilfe von Ärzten ihre Vergangenheit aufzuarbeiten. Was ist ihr wohl zugestoßen?

Stil
Der Stil von John Maylynn ist außergewöhnlich. Beim Lesen wusste ich sofort, was mir der Autor mitteilen wollte und ich sah Bilder seiner Geschichte vor mir – das mag ich auch, allerdings wurde es mir bei einigen Textpassagen zuviel. Diese Brutalität die John Maylynn an den Tag legt passt mir nicht. Natürlich spricht der Titel des Buches Bände, aber dennoch wollte ich keine Opferrituale lesen und auch nicht wissen wie der Begriff „Menschenopfer“ noch interpretiert werden kann.

Charaktere
Es gibt so viele Personen im Buch, dass jeder auf seine Art einzigartig ist. Fast jeder Charakter wirkt real und hat daher einen glaubwürdigen Platz in der Geschichte. Zu Teilen fühlte ich so stark mit, dass ich einige Seiten Überblättern musste, da ich das Leid einfach nicht lesen konnte.

Cover
Mit dem Cover kann ich gar nichts anfangen und weiß auch nicht recht, was es mir sagen soll. Natürlich wird im Vorwort die Geschichte der weißen und schwarzen Rose erklärt, aber ich hätte mir jetzt, da ich die Geschichte kenne eher ein anderes Cover gewünscht.

Fazit
Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven und ich würde es erst ab mindestens 16 Jahren freigeben, denn einige Stellen sind einfach zu brutal für Jugendliche. Sehr gefallen hat mir der bildliche Stil und auch die vielen Stränge der Geschichte, das macht Spannung und weckt bei mir immer den Wissensdurst. Ich vergebe für Satans Erbe 4 Sterne, weil mir das Buch bis auf die satanistischen Rituale der Tier- und Menschenopfer sehr gefallen hat.


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Titel: Satans Erbe
Autor: John Maylynn
Verlag: bookshouse
Seiten: 390
ASIN: B008KEBF2K
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Maria sucht Josef – Nicole Joens

Klappentext:
Der Taxifahrer traut seinen Augen nicht, als sich im Schneematsch eine Hochschwangere mit zwei Kindern zu ihm ins Taxi quetscht. Dabei wollte er eigentlich gerade nach Hause fahren und in Ruhe eine seiner Country-DCs anhören. Miriam dagegen ist unsagbar erleichtert, endlich einen Taxifahrer gefunden zu haben, der sich zur Hebamme bringt. Ist das vielleicht ein Zeichen, dass in ihrem Leben nun alles besser wird? Nur wie soll sie ihm beibringen, dass sie gar kein Geld hat? Eine märchenhafte Geschichte, die wunder wahr werden lässt.

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Puh, eine Weihnachtsgeschichte ist anders… Die Geschichte spielt hauptsächlich an ein paar aufeinanderfolgenden Tagen. Zwischen der eigentlichen Geschichte gibt es immer wieder Rückblenden zur Vergangenheit der Protagonisten. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut und schnell lesen.

Die Schwangere Miriam – ihre Schwester (Carola) kam mit ihrem Mann (Wassili) bei einem Autounfall ums Leben – schlägt sich mit ihrem Neffen Bene und ihrer Nichte Anna-Sophie so durch. Einen Mann hat Miriam nicht mehr an ihrer Seite, denn dieser hat sie für eine andere verlassen. Total abgebrannt, psychisch und physisch am Ende, versucht sie zur Hebamme zu gelangen und lernt so den netten Taxifahrer Joe kennen…

Mit der Protagonistin bin ich das ganze Buch über nicht warm geworden. Eine Frau, die denkt, dass sie das Beste für die Kinder tut, aber ihre Fehler nicht sieht.  ACHTUNG Spoiler – Obdachlos und ohne Essen – ist bestimmt nicht gut!

Dann ist Miriam auch noch männerhassend oder auch menschenhassend, lügt und lebt in ihrer Traumwelt, also alles nicht meins.

Joe dagegen ist nett, hilfsbereit, gutgläubig und zum lieb haben. Auch die anderen Charaktere waren erträglich bis sehr liebreizend.

Meiner Meinung wollte Nicole Joens zu viel in diesem Buch unterbringen. Von einer Liebesgeschichte, über die Vergangenheit der Charaktere (bis zum Weltkrieg), dann kam noch etwas spirituelles hinzu und zu guter Letzt noch das Jugendamt. Das sprengt für mich den Rahmen und lies mich zwischendurch doch zweifeln ob das ein gutes Ende geben wird, oder ob sich die Autorin eventuell doch verzettelt hat. Ich war positiv überrascht, dass es dann doch geklappt hat.

Fazit: das Buch lässt sich gut lesen, es ist flüssig geschrieben, aber definitiv kein Weihnachtsbuch! Der teilweise doch sehr männerhassende und depressive Stil macht das Buch zu einer schweren Kost, mit der der Leser umgehen können sollte oder diese Art mag.

 

Meinen Dank an Nicole Joens für das signierte Rezensionsexemplar.


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Titel: Maria sucht Josef
Autor: Nicole Joens
Verlag: Piper
Seiten: 352
ISBN: 978-3492274036
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen