[Neuauflage] Eine Hexe zum Verlieben 01 – Kristina Günak

Hexen gibt es nicht? Haben Sie eine Ahnung!

Elionore Brevent, Immobilienmaklerin und Hexe, weiß, was sie will, und hat ihr Leben fest im Griff. Dank ihrer nächtlichen magischen Aktivitäten leidet sie zwar unter permanentem Schlafmangel, aber gut … man kann nicht alles haben.
Doch dann entpuppt sich einer ihrer Kunden als durchaus attraktiver Vampir, die heimische Wertierpopulation wird überraschenderweise durch einen nicht weniger attraktiven Werjaguar aufgeschreckt – in Niedersachsen, ich bitte Sie! –, und schließlich taucht zu allem Überfluss auch noch eine Horde extrem seltsamer Elfen auf und zwingt Eli, die Welt zu retten.
Ob ihr das gelingt, warum sie aus vielerlei Gründen Herzklopfen bekommt, welche dunklen Geheimnisse die beiden Kerle mit sich herumschleppen und weshalb Sie, werte Leser, bisher keinen blassen Schimmer vom aktiven magischen Leben in Deutschland hatten, verrät Ihnen dieser Roman.

Neuauflage der von 2011 bis 2013 im Ubooks Verlag erschienenen Serie „Eine Hexe zum Verlieben“. Die beiden Folgebände „Engel lieben gefährlich“ und „Jaguare küsst man nicht“ erscheinen im Frühjahr 2015.
Zum Schluss folgt im Mai nächsten Jahres der neue vierte Teil.


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Titel: Eine Hexe zum Verlieben
Autor: Kristina Günak
Verlag: Casa Libelli
Seiten: 368
ASIN: B00PD14JZ8
Meine Bewertung:
5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Eli, zu gewöhnlichen Zeiten Immobilienmaklerin, und in der Nacht weiße Hexe und Krankenschwester für verletzte Gestaltwandler. Ein normales Leben in Norddeutschland, bis zu dem Tag an dem die Elfen sich zeigen. Bei einer Hausbesichtigung werden sie von Eli entdeckt und es werden immer mehr. Die große Frage: Was wollen sie auf einmal in Deutschland und warum zeigen sie sich Eli?

Schreibstil:
Der Stil von Kristina Günak ist göttlich! Mit viel Wortwitz und Charme ist es herrlich Eli und ihren Freunden durch die Geschichte zu folgen. Die Dialoge sind passend und der Plot ist schön herausgearbeitet.

Charaktere:
Eli ist so eine süße Hexe. Ich mochte sie sofort und die Art, wie sie ihre Geschichte an den Leser bringt ist eine tolle Art, der Ich-Erzähler ist perfekt gewählt und ich hätte sie gerne weiter begleitet.

Die Gestaltwandler, Elfen und andere Wesen sind sehr Detailgetreu gezeichnet und sind so sympathisch, dass ich traurig bin, dass es sie real gar nicht gibt :(

Cover:
Das Cover ist passend und zeigt ein schönes Bild von Eli.

Fazit:
Eine witzige Liebesgeschichte mit viel Spannung und Emotion. Mir hat der erste Elionore Brevent Roman viel Freude bereit und ich würde ihn an alle Leser weiterempfehlen, die gerne Bücher über Gestaltwandler, Vampire, sexy Typen und heiße Hexen lesen.

Bonus:
Am Ende des E-Book befindet sich eine wundervolle Bonusgeschichte, die nochmals 5 Sterne verdient und somit das Buch auf grandiose 10 Sterne bringen würde – wenn das ginge 😳

Also kaufen! Lesen! Genießen!

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Kristina Günak, dass sie Eli nochmals überarbeitet hat und mir ein Reziexemplar gesendet hat!

Reise nach Edinburgh – Lisa McAbbey

Klappentext:
London 1754: Die junge Samantha Fairfax begibt sich als Mann verkleidet auf eine folgenschwere Reise nach Edinburgh. Wird man ihr auf die Schliche kommen und sie als Frau entlarven? Doch auch die anderen Passagiere der Kutsche scheinen nicht die zu sein, die sie zu sein vorgeben. Befindet sich tatsächlich ein Mörder an Bord? Und warum schaut ihr der elegante Comte so intensiv in die Augen? Eine spannende und gefährliche Reise in ein neues Leben beginnt für Samantha.


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Titel: Reise nach Edinburgh
Autor: Lisa McAbbey
Verlag: Forever
Seiten: 397
ASIN: B00N2XSP68
Meine Bewertung:
5 Sterne – gefällt mir sehr

Ich muss gestehen, dass ich zu Beginn nicht wirklich mit der Geschichte klargekommen bin. Das erste Kapitel zieht sich dermaßen, dass ich immer wieder andere Dinge gefunden hatte, mit denen ich mich beschäftigen konnte. Die Vorstellung der ganzen Personen und die wirklichen Geschichten dahinter gingen mir teilweise zu tief und waren mir zu lang. Aber dann dachte ich mir: Es ist ein historischer Roman, wenn ich „alte“ Bücher lesen (Austen, Bronte), dann ist das genauso! Und dann, nach dem ersten Kapitel wurde das Buch flüssiger und lies sich so wundervoll Lesen, dass ich gar nicht mehr aufhören wolle und konnte …

Inhalt:
10 Tage soll die Reise von London nach Edinburgh dauern. 10 Tage, in denen Samuel Hard alias Samantha Fairfax mit 6 anderen Herrschaften in einer Kutsche eingepfercht ist. Erst in Edinburgh kann Sam wieder die sein, die sie ist – aber sind die anderen Reisenden alle ehrlich oder haben auch sie ein Geheimnis?! Eine spannende und kuriose Reise beginnt …

Schreibstil:
Der Schreibstil von Lisa McAbbey ist detailgetreu, verliebt, mitfühlend und plastisch. Es macht Spaß ihrer Geschichte zu folgen und die Entwicklung der Charaktere mitzuerleben. Zu Beginn der Reise lernte ich die Charaktere kennen und konnte mir, genau wie Sam, eine Meinung bilden, schön war, dass die Reisegesellschaft und der Leser mit der Zeit zusammenwachsen. Alle lernen sich besser kennen und man weiß wie diese oder jene Person reagieren wird. Ich mag sowas, vor allem weil ich dann immer mit raten kann wer was macht und wie sich die ganze Situation verändert 😳 Der Ausdruck ist passend und gehoben.

Charaktere:
Sam ist zu beginn sehr naiv. Sie hat zwar einen starken Willen, kennt aber die Gefahren noch nicht. Dank „Mr. Rüpel“ wächst sie mit ihren Aufgaben und das hat mir sehr gefallen.

Mr. Rüpel ist genial! Obwohl er Henry James heißt, wird er aufgrund seines Benehmens so bezeichnet und es hat hervorragend zu ihm gepasst. Ich mochte ihn irgendwie sofort und dieses Gefühl blieb die ganze Geschichte lang bestehen. Ein ganz toller und einzigartiger Charakter.

Der Comte war die einzige Person, die ich nicht greifen konnte. Seine Geschichte wollte ich nicht glauben, aber ich konnte mir auch keine andere Vorstellen, als sein Hintergrund aufgeklärt wurde war ich überrascht und freute mich, dass ich meinem Gefühl glauben konnte.

Die anderen Charaktere waren interessant und es machte auch hier Freude zu raten, zu erleben und mit ihnen zu lachen.

Cover:
Das Cover ist traumhaft schön! Dieses „künstliche“ alte ist super umgesetzt und lädt zum Träumen ein.

Fazit:
Ein wundervoller historischer Roman, der zu Beginn Längen aufweist aber dann durch seinen Zauber besticht. Romantisch, historisch und spannend bis zur letzten Seite! Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Ich bedanke mich bei Lisa McAbbey für das Rezensionsexemplar.

Summers Lost – Juliane Käppler

Klappentext:
Sie kommen aus einer Welt, aber sie sind sieben Sommer voneinander entfernt. Für eine Mutprobe soll sich Katharina Conelli einen Luxuswagen „borgen“. Die Sache geht gründlich schief, denn sie wird vom Besitzer überrumpelt. Hals über Kopf verliebt sie sich in Alex Levi, obwohl sie zuerst glaubt, dass sie nichts gemeinsam haben. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall: Beide stammen aus angesehenen Familien und haben etwas anderes vor, als den für sie vorgesehenen Weg des Erfolgs zu gehen. Ihre Faszination für das Tauchen verbindet sie bis das Schicksal sie auseinanderreißt. Sieben Sommer später begegnen sie sich im Süden wieder: als Fremde, die sich verhängnisvoll vertraut sind.


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Titel: Summers Lost
Autor: Juliane Käppler
Verlag: books2read
Seiten: 289
ASIN: B00NOYATF0
Meine Bewertung:
5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Katharina hat es nicht leicht, zwar ist sie in eine reiche Familie geboren, allerdings ist ihre Mutter dem Alkohol verfallen und ihr Vater ein Tyrann. Logisch, dass sie sich von ihren Eltern und dem goldenen Käfig distanzieren möchte, so gerät sie in Kreise, die nicht unbedingt gut für sie sind, aber ihr dennoch halt geben …

Schreibstil:
Ich weiß gar nicht wie oft ich es noch sagen soll: Juliane ist für mich eine der besten Schriftstellerinnen überhaupt! Ihre Bücher sind immer emotional und reißen mich jedes Mal mit – egal wohin die Reise geht! Die Geschichte um Katharina hat alles: Sinnlichkeit, Tiefe, Emotionen, Tragik, und so weiter 😉 besonders gefallen hat mir, dass mich Juliane ins Reich der Tiefsee entführt hat. Ich mag Tauchen überhaupt nicht, ich finde es gruselig und dennoch konnte ich die Leidenschaft und die Hingabe der Charaktere fühlen. Ich war so mitgerissen und spürte die Losgelassenheit der Protagonisten Unterwasser – ein tolles Gefühl, so macht Tauchen Spaß 😀 Der Ausdruck war immer passend und für jede Altersstufe geeignet. Es gab einige Szenen, die etwas verhängnisvoller sind, aber hier hat Juliane im richtigen Moment die Reißleine gezogen, sodass auch jüngere Leser das Buch ohne Probleme lesen können – bei älteren Lesern könnte das Kopfkino anspringen und man ist sich dann selbst überlassen 😀

Charaktere:
Katharina mochte ich von Anfang an, ich konnte gut mit ihr fühlen und verstand sie in allen Lebenslagen. Besonders gefallen hat mir die erste Begegnung mit Janosch und mit Alex. Beide Typen sind in ihrer Persönlichkeit Einzigartig und dennoch haben sie etwas ganz tolles: sie achten auf Katharina. Ich liebe es, auch wenn es teilweise überzeichnet ist, wenn sich die Männer für die EINE Frau aufopfern *schnief*

Cover:
Das Cover spiegelt das Buch wunderbar. Ein herrliches Paar und das Meer.

Fazit:
Ein herzzerreißender Liebesroman inkl. Krimi für Jung und Alt. Ich empfehle Summers Lost jedem, der einen wundervoll ausgeschmückten Schreibstil mag und sich von der Geschichte davontragen lassen möchte.

Ich bedanke mich bei Juliane Käppler für das Rezensionsexemplar.

Der geheime Name – Daniela Winterfeld

Klappentext:
Rumpelstilzchen wollte das Kind der Königin. Er bekam es nicht. Jahrhunderte später schließt ein anderes Wesen seiner Art einen neuen Pakt – und wird ebenfalls betrogen. Seitdem sucht es unablässig nach dem Kind …

Seit sie denken kann, ist Fina mit ihrer Mutter auf der Flucht. Doch jetzt, mit 19, will sie endlich ein richtiges Zuhause finden und zieht zu ihrer Großmutter, die am Rand eines düsteren Moores lebt. Das Moor fasziniert Fina vom ersten Moment an – genau wie der geheimnisvolle Junge, der dort lebt. Weder Fina noch der Junge ahnen, dass sie beide nur Figuren in einem Spiel sind, das dem betrogenen Wesen endlich seinen Lohn bringen soll …


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Titel:  Der geheime Name
Autor: Daniela Winterfeld
Verlag: Knaur
Seiten: 528
ISBN: 978-3426511275
Meine Bewertung:
 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Die Müllerstochter wollte mehr aus ihrem Leben machen und gab dem geheimen Wesen ein Versprechen: Wenn sie von ihm Gold bekäme, würde er ihre erstgeborene Tochter als Gegenleistung erhalten …

Schreibstil:
Ich liebe Märchen! Ich liebe Geschichten, die eine Seele haben und mich sofort in ihren Bann ziehen! Ich liebe es, wenn ich mit den Figuren fühlen kann! Kurz: Ich liebe den Scheibstil von Daniela Wantierfeld! Denn genau dies setzte sie um. Sie entführte mich in eines meiner Lieblingsmärchen (Rumpelstilzchen) und versetzte dies in unsere Zeit. Sie hauchte den Figuren sehr viel Sympathie ein und lies sie vor mir auferstehen. Der Ausdruck war immer passend und bei einigen Szenen grausam bis einfühlsam. Auch ihr Psychologiestudium lies sie wunderbar in die Geschichte einfließen – so regten einige Szenen sehr zum Nachdenken und Verstehen an.

Charaktere:
Fina ist ein starkes Mädchen, welches endlich Klarheit und Verständnis möchte. Ihre Art hat mich sofort in ihren Bann gezogen und ich habe die gesamte Geschichte mit ihr gelitten / geträumt / gelebt.

Der junge aus dem Moor ist einfach nur heiß! Wer hätte sich nicht zu einem unsichtbaren / geheimnisvollen Jungen hingezogen gefühlt? Was ist seine Geschichte und wie wird er sich entwickelt? Dies habe ich mich die ganze Zeit gefragt und eine wundervolle Zeit mit ihm gehabt. Ich werde ihn wohl noch lange in meinem Herzen tragen :o)

„Der Geheime“ ist eine sehr interessante Figur. Er ist nicht nur das Scheusal, sondern auch nur eine Kreatur, geschaffen durch seine Umwelt. Auch wenn er sehr bösartig dargestellt wurde, zeigte er auch angenehme Facetten – zwar nur leicht, aber er hätte sympathisch sein können …

Speziell fand ich Finas Familie und dies ist auch mein einziger Kritikpunkt am gesamten Buch. Es wurde zu wenig geredet, zu wenig gefragt und einfach akzeptiert. Diese Gleichgültigkeit war mir etwas fremd, allerdings wüsste ich auch nicht, wie man die Handlungen anders schreiben sollte um beim Hauptthema des Romans zu bleiben.

Cover:
Das Cover passt so gut zur Geschichte! Ein Blatt, was in der Spiegelung des Wassers leicht verzerrt ist und einen anderen Blickwinkel auf das geschehene zeigt – so deute ich es zumindest 😉

Fazit:
Ein wundervoller Märchen-Thriller, den ich allen Lesern ab 16 Jahren empfehlen würde. Die Geschichte des Rmpelstilzchens, mit brisanten Themen, neu erzählt. Von mir gibt es volle 5 Sterne und ist bis jetzt mein Lesehighlight 2014!

Das Schlimmste aber war der Judenstern – Helen Waldstein Wilkes

Klappentext:
Prag, 15. März 1939: Deutsche Truppen marschieren in die Tschechoslowakei ein, Hitler steht auf der Prager Burg. Am selben Tag, buchstäblich in letzter Sekunde, bekommen Helens Eltern Edmund und Gretl den entscheidenden Stempel in ihr Ausreisevisum gedrückt: `Genehmigt!´. Beginn einer Odyssee, die die junge jüdische Familie nach Kanada verschlägt. In Europa herrscht Krieg. In den Briefen aus der Heimat erfahren sie vom Schicksal ihrer Verwandten. Die Briefe werden weniger. Bald kommt keiner mehr. Helens Eltern beginnen zu schweigen. Jahre später entdeckt Helen Waldstein Wilkes die Briefe in einer zerschlissenen Pappschachtel. Verzweifelte Briefe. Sie liest, findet Fotos. Sie entdeckt eine verschwundene Welt. Und macht sich schließlich mit vielen Fragen und großer Hoffnung im Gepäck auf den Weg nach Europa.


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Titel: Das Schlimmste aber war der Judenstern
Autor: Helen Waldstein Wilkes
Verlag: Osburg Verlag
Seiten: 280
ISBN: 978-3955100438
Meine Bewertung: 5 Sterne – Leseempfehlung

Eine Rezension zu einer wahren Geschichte zu schreiben ist immer schwer. Noch schwerer ist es, wenn das Buch so gut war, dass einem die Worte fehlen. Und genauso geht es mir. Ich habe den Titel gelesen, habe mir das Cover angeschaut und wurde neugierig, auch der Klappentext versprach eine aufrührende Geschichte, dennoch hatte ich irgendwie Angst dieses Buch zu lesen. Ich bin immer sehr emotional und war mir nicht mehr sicher ob das Buch nicht „zu nah“ ist. Als ich es dann doch in den Händen hielt, war ich ziemlich nervös, was erwartet mich beim Lesen? Wie emotional schreibt die Autorin? was haben die Übersetzer aus der Geschichte gemacht? Und dann tauchte ich ein ….

In die Welt von Helen Waldstein Wilkes, wie sie im Alter von 60 Jahren einen Karton mit Briefen ihrer Familie öffnet und wie sie versucht ihre Familiengeschichte zu rekonstruieren. Sie nahm mich, mit ihren Schilderungen und den Briefauszügen, mit in ihr Leben, sie teilte sehr viel mit mir und ich sah ihre Familie vor meinem geistigen Auge auftauchen. Litt, weinte und fühlte mit ihnen. Durch die originalen Abschriften der Briefe war die Bindung so stark zu spüren, dass ich mich teilweise immer wieder distanzieren wollte, aber ich war so versessen auf Aufklärung, dass ich am Ball blieb. Wie muss es erst Helen Waldstein Wilkes ergangen sein?

Der Schreibstil ist sehr gut und passend. Es werden immer wieder Erfahrungen, Begegnungen und Briefe in chronologischer Reihenfolge niedergeschrieben. So wie die Autorin ihre Aufklärungsarbeit begonnen hat, so wird auch der Leser ins Geschehen integriert. Trotz der vielen Übersetzer, im Buch selbst sind 5 angegeben, bleibt die Geschichte authentisch und emotional – sogar sehr emotional – des Öfteren weinte ich und hatte Angst, aber auch Zuversicht mischte sich in meine Gedanken. Ich kann für mich sagen, dass dies eins der bewegendsten Bücher ist, welches ich je gelesen habe.

Hintergrundinfo:

Es gibt eine Lesereise zum Buch.
Helen Waldstein Wilkes spricht Deutsch und wird bei allen Veranstaltungen vom Verleger Wolf-Rüdiger Osburg begleitet.

Termine der Lesereise:

  • 28.08.2014: 18:00 Uhr: Deutsches Historisches Museum Berlin (öffentlich)
  • 01.09.2014: Lauenburgische Gelehrtenschule Ratzeburg
  • 02.09.2014, 09:30 Uhr: Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe Büchen
  • 02.09.2014, 20 Uhr: Pfarrei St. Answer Ratzeburg (öffentlich)
  • 03.09.2014: Anne-Frank-Schule Barkteheide
  • 03.09.2014: Synagoge Bad Segeberg (öffentlich)
  • 04.09.2014, 19 Uhr: Gesellschaft für Christich-Jüdische Zusammenarbeit Lübeck (öffentlich)
  • 05.09.2014: Waldorfschule in Ostholstein

 

Ich bedanke mich beim Osburg Verlag für das Rezensionsexemplar.