[Abgebrochen] Falsche Wahrheiten: 12 linke Glaubenssätze, die unser Land in die Irre führen – Nikolaus Blome

Klappentext:
Was ist dran an den deutschen Politik-Mythen?
»Deutschland ist ein Einwanderungsland.« »Rentner sind arm.« »Deutschland tut viel zu wenig für den Klimaschutz.« »Das Asylrecht schützt die Schwachen.« »Wer an den Sozialstaat geht, gefährdet die Demokratie.«
Sätze wie diese, linke Glaubenssätze, prägen seit Jahrzehnten die Politik unseres Landes. Aber kein einziger stimmt.
Diese falschen Wahrheiten haben der Politik in die Irre geführt und an den Lösungen für die Probleme des Landes vorbei. Der Aufschwung von Populisten aller Couleur, eine zerbrochene Bundesregierung und Neuwahlen sind die Quittung.
Nikolaus Blome deckt die selbstverliebten Mythen linker Politik auf, widerlegt sie mit überraschenden Fakten – und zeigt, wie eine Politik aussehen könnte, die sich an Vernunft und Realität orientiert.


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Titel: Falsche Wahrheiten: 12 linke Glaubenssätze, die unser Land in die Irre führen
Autor: Nikolaus Blome
Verlag: DVA
Länge: 209 Seiten
ASIN: B0DLP27PFR
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
In „Falsche Wahrheiten“ setzt sich Nikolaus Blome mit politischen und gesellschaftlichen Debatten auseinander und hinterfragt vermeintlich etablierte Wahrheiten. Dabei greift er verschiedene Themen aus Medien, Politik und öffentlicher Diskussion auf und versucht zu zeigen, wie bestimmte Narrative entstehen und sich durchsetzen.

Meinung:
Ich habe das Buch nach einiger Zeit abgebrochen, weil mich die Darstellung zunehmend gestört hat. Zwar ist der Schreibstil verständlich und pointiert, jedoch hatte ich oft das Gefühl, dass vor allem Blomes eigene Sichtweise im Vordergrund steht. Die angekündigte kritische Auseinandersetzung wirkte auf mich dadurch eher einseitig. Mir fehlte eine ausgewogene Darstellung sowie die ernsthafte Einbeziehung anderer Perspektiven.

Außerdem hätte ich mir mehr konkrete Lösungsvorschläge gewünscht. Statt nur Missstände zu kritisieren, wäre es hilfreich gewesen, Ansätze aufzuzeigen, wie man es besser machen kann. So blieb bei mir der Eindruck zurück, dass viel kritisiert wird, ohne echte Orientierung zu bieten.

Cover:
Das Cover ist schlicht und das Bild vom Autor sticht hervor – ebenso seine Meinung im Buch, daher passt das Cover sehr gut.

Fazit:
Insgesamt konnte mich das Buch nicht überzeugen, weshalb ich es vorzeitig abgebrochen habe. Gerade bei einem Thema, das zum Hinterfragen einlädt, hätte ich mir mehr Differenzierung und konstruktive Ansätze gewünscht. Für Leser, die eine ausgewogene und lösungsorientierte Betrachtung erwarten, ist das Buch aus meiner Sicht nicht empfehlenswert. Ich vergebe nur einen Stern, weil es mich einfach nicht überzeugen konnte, dranzubleiben.

Mercy 04: Befreit – Rebecca Lim

Reihenfolge:
Gefangen
Erweckt
Besessen
Befreit

Klappentext:
Kummer, Vergeltung, Treue, Verrat – über Jahrtausende hat Mercy das Schicksal anderer Menschen begleitet und bestimmt. Nun muss sie über ihr eigenes Schicksal entscheiden: Will sie für immer als Engel leben oder an der Seite ihrer großen Liebe Ryan ein Leben als Mensch mit freiem Willen führen? Ein grandioses Finale!


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Titel: Gefangen
Autor: Rebecca Lim
Verlag: Ravensburger
Länge: 448 Seiten
ISBN: ‎978-3473368310
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Der epische Kampf, um Himmel und Hölle (denkste…)

Meinung: Ich werde spoilern!
Auch der letzte Band zieht sich elendig! Es geht nahtlos weiter und so sind Ryan und Mercy zusammen und kämpfen um ihr Leben – nein sie jammern, vor allem jammert Ryan, weil er so schwach ist und Mercy jammert, weil sie Höhenangst hat und sich nicht zu fliegen traut und es ist einfach nur peinlich! Wer solche Helden hat, braucht keine Widersacher und so sind auch „die Bösen“ relativ ruhig. Es war so furchtbar, dass ich begonnen habe querzulesen, denn diese belanglose Heulerei war nervtötend – auch weil einfach nicht klar ist, was die beiden verbindet und auch was Luc will. Also Luc will Mercy, aber wofür? Um dem Himmel eins auszuwischen? Es ist einfach nur abstrus. Die Ankündigung im Klappentext: „Grandioses Finale“ ist dann ein bemitleidenswerter Absatz – frei nach dem Motto: Reicht jetzt auch und mir fällt nichts mehr ein. Ich bin enttäuscht von der Reihe, sie hat ganz nett angefangen und dann sehr stark nachgelassen in Handlung und Charakterentwicklung.

Cover:
Das Cover passt zur Reihe und wirkt ruhig und entspannt – für Mercy passend.

Fazit:
Ein peinlicher Abschluss und es bleiben so viele Fragen offen, daher nur 1 Stern und absolut keine Leseempfehlung für die komplette Reihe.

Shadowscent 01: Die Blume der Finsternis – P. M. Freestone

Reiheninfo:
Die Blume der Finsternis
Die Krone des Lichts

Klappentext:
Im Kaiserreich Aramtesch haben Düfte Macht – und diejenigen, die sie beherrschen!

Ausgerechnet am Blütenmond passiert in den geheimen Gärten der Hüterin der Düfte die Katastrophe: Der Kronprinz, der gerade erst angereist war, liegt vergiftet am Boden. Rakel, der armen Dienerin mit einem besonderen Talent für Düfte, und Ash, dem Leibwächter des Prinzen, fällt die eigentlich unlösbare Aufgabe zu, das rettende Gegenmittel zu finden. Dafür müssen die beiden kryptische Geheimnisse aus uralten Zeiten entschlüsseln und ihre eigenen verborgenen Wahrheiten erkennen …

Die Welt von Aramtesch bietet alles von flirrender Wüstenhitze bis zu kalten Hofintrigen.


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Titel: Die Blume der Finsternis
Autor: P. M. Freestone
Verlag: Dragonfly
Länge: 384 Seiten
ISBN: 978-3748800125
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir nicht

Inhalt:
In einer Welt in der Düfte viel Macht haben und über alles entscheiden, können auch Gifte vertuscht, hergestellt und unschädlich gemacht werden – doch dies gelingt nur mit einer sehr guten Nase …

Meinung:
Der Klappentext und das Cover haben mich dazu verleitet „Shadowscent“ lesen zu wollen und leider kommt es dann doch auf den Inhalt an. Dieser zieht sich unwahrscheinlich und bis dann das passiert, was im Klappentext steht, ist das Buch schon zur Hälfte gelesen (oder überblättert). Der Einstieg ist schwierig. Die Geschichte von Rakel (der Nase) klingt zwar spannend, aber es geht irgendwie zu schnell. Die Namen der Ortschaften, die Flüche, die Ausdrucksweise, die Kleidung … alles ist dem Leser fremd, aber es wird nichts erklärt. Bedauerlicherweise wird es auch mit der Zeit nicht besser. In der Geschichte um Ash (Leibwächter des Prinzen) ist es ähnlich skurril: die ganzen Namen, die Verteilung der Herrschenden sowie der Aufgaben, alles wird hingeworfen, ohne erläutert zu werden. Erst nach knapp der Hälfte nimmt die Geschichte dann an Fahrt auf, nur um dann alles ganz entspannt werden zu lassen. Was soll das?! Knapp 400 Seiten Entspannung und Rätselraten im Kopf und zum Ende einen Cliffhanger, nur damit man den nächsten Band mit 500 Seiten kauft? Eher nicht … Die Charaktere bleiben blass, die Unterhaltungen und auch die Handlung wirkt absolut konstruiert und es bleibt nichts haften, außer extrem vielen Fragen.

Cover:
Das cover ist absolut magisch und macht Lust auf die Geschichte, welche sich hinter der Blüte der Finsternis verbirgt.

Fazit:
Ein gutes Cover und ein spannender Klappentext machen kein gutes Buch und daher kann ich der Geschichte nur einen Stern geben und keine Leseempfehlung. Denn die Handlung sowie die Charaktere wirken stark konstruiert.

Ich bedanke mich bei Harper Collins / Dragonfly für das Rezensionsexemplar

Paper-Love 02: Blue – Wo immer du mich findest – Nikola Hotel

Reiheninfo:
Ever – Wann immer du mich berührst
Blue – Wo immer du mich findest

Klappentext:
Liebe muss nicht perfekt sein. Nur richtig.
Jane ist allein. Weil ihre Mutter plötzlich gestorben ist. Weil ihr Bruder sie belogen hat. Und weil es ein Geheimnis gibt, von dem niemand erfahren darf. Da sie momentan nicht nach Hause will, schläft sie heimlich in dem Diner, in dem sie arbeitet. Zumindest lenkt der Job sie ab. Vor allem wenn Alex da ist. Alex, der arrogant, ironisch und aufbrausend ist. Und der sie trotzdem fasziniert. Denn nach und nach fällt ihr auf, dass der gutaussehende Politikstudent nur in bestimmten Situationen so bissig reagiert. Er scheint andere Menschen mit Absicht auf Distanz zu halten. Und als Jane den Grund dafür erfährt, bricht ihr das Herz …


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Titel: Blue – Wo immer du mich findest
Autor: Nikola Hotel
Verlag: Rowohlt
Länge: 461 Seiten
ASIN: B08NH7WN8V
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Blue von Nikola Hotel ist die Fortsetzung von Ever und rückt diesmal die Figuren Jane und Alex in den Mittelpunkt, die bereits im ersten Band eingeführt wurden. Die Geschichte greift deren persönliche Hintergründe und Beziehungen auf und versucht, eine emotionale Liebesgeschichte mit aktuellen Themen wie Identität, Zugehörigkeit und zwischenmenschlicher Entwicklung zu verbinden.

Meinung:
Leider konnte Blue im Vergleich zum Vorgänger noch weniger überzeugen. Die Handlung wirkt insgesamt noch konstruierter, sodass Entwicklungen kaum organisch erscheinen, sondern eher erzwungen wirken. Dadurch fällt es schwer, wirklich in die Geschichte einzutauchen oder eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Besonders störend ist die Sprache: Der übermäßige Gebrauch von Kraftausdrücken – insbesondere das inflationär eingesetzte „Fu*k“ – lenkt stark vom eigentlichen Inhalt ab. Statt authentisch zu wirken, erscheint es übertrieben und auf Dauer ermüdend. Gerade für ein Jugendbuch stellt sich hier die Frage, ob eine solche Ausdrucksweise wirklich notwendig ist. Auch thematisch wirkt vieles zu stark hervorgehoben. Aspekte wie Geschlechtsidentität und Zugehörigkeit sind ohne Frage wichtig und verdienen Sichtbarkeit, doch hier werden sie so ausführlich und wiederholt thematisiert, dass sie eher wie Lückenfüller wirken. Die Balance zwischen Aufklärung und Storytelling geht dabei verloren. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass sowohl Figuren als auch Themen weniger subtil eingebunden sind, sondern sehr offensichtlich und teilweise belehrend präsentiert werden.

Fazit:
Aus oben genannten Gründen habe ich das Buch abgebrochen und vergebe daher nur einen Stern. Eine Leseempfehlung spreche ich nicht aus, weil der Ausdruck einfach nicht geht – gerade für ein Jugendbuch!

New Orleans Blues 03: Splitter im Herzen – Amélie Duval

Reihenfolge:
Gegen jede Vernunft
Hungrig nach Liebe
Splitter im Herzen
Liebe am Abgrund

Klappentext:
CIA-Agentin Jewel wird zu einem gefährlichen Einsatz in ihre Heimatstadt New Orleans geschickt. An ihrer Seite: Leroy Masters. Der Ex-Elitesoldat ist anmaßend, aber heiß wie die Sünde, und schon bei seinem bloßen Anblick bekommt sie weiche Knie. Aber das ist die kleinste Herausforderung in diesem undurchsichtigen Fall. Denn während sie zusammen ermitteln und versuchen, die Finger voneinander zu lassen, tauchen brisante Spuren aus einer alten Akte auf, die mehr mit der Gegenwart zu tun haben, als Jewel ahnt …

Die Bände der »New Orleans Blues«-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.

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Titel: Splitter im Herzen
Autor: Amélie Duval
Verlag: Montlake
Länge: 305 Seiten
ASIN: ‎B07TS3GB68
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Jewel wird zu einem Einsatz nach New Orleans geschickt und muss dort mit Leroy zusammen arbeiten – was gar nicht so leicht ist, denn beide können kaum die Finger vom anderen lassen …

Meinung:
Auch wenn der Klappentext darauf hinweist: „Die Bände der »New Orleans Blues«-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.“ muss ich dem widersprechen. Denn leider wird im dritten Teil der Reihe so viel vorausgesetzt, dass der Einstieg in die Geschichte schwierig ist. Wer sich allerdings nur auf die erotischen Szenen freut und die Handlung nicht ganz so für voll nimmt, muss mit einer Szenerie rechnen, die etwas härter wird. Leroy ist arg dominant und Jewel (welche in der Geschichte als ebenfalls dominant geschildert wird) ordnet sich voll und ganz unter. Es passt daher nicht wirklich oder zumindest fehlt der Teil, in dem klar wird warum. Zwei Alphatierchen, welche dann so harmonieren, wirkt mehr als konstruiert. Zumal auch nicht ersichtlich ist, wieso sich die beiden überhaupt zueinander hingezogen fühlen – weil beide absolut hübsch sind? Das ist einfach nur oberflächlich und wirkt mehr als konstruiert. Ebenfalls der Fall, welchen die beiden lösen sollten. Der Schreibstil wirkt viel zu einfach, verbreitet kein Gefühl und ist demnach genauso lieblos gehalten, wie die Charaktere.

Cover:
Das Cover lässt einen anderen Inhalt vermuten. Die Frau wirkt eher ablehnend und starr, während der Mann übergriffig erscheint. Dies könnte der Frau einen Splitter im Herzen verursachen. Es passt daher nicht wirklich.

Fazit:
Mein erstes Buch von Amélie Duval und es war wohl ein Fehler bei Band 3 einer Reihe einzusteigen. Mich konnten Schreibstil, Handlung und Charaktere nicht überzeugen. Daher vergebe ich nur einen Stern und empfehle den New Orleans Blues ab dem ersten Band zu beginnen.