Hinter goldenen Gittern – Choga Regina Egbeme

Klappentext:
Mit 42 Jahren lässt sich die Deutsche Lisa Hofmayer auf das Abenteuer ihres Lebens ein: Sie wird die 33. Frau eines reichen Afrikaners. In ihrer neuen Großfamilie findet Lisa ungeahnten Lebensmut Glücklich wächst ihre kleine Tochter Choga in der Obhut ihrer zahlreichen Mütter aus. Doch mit 16 Jahren wird ihr Leben zum Alptraum: Ihr Vater zwingt sie, einen 30 Jahre älteren Mann zu heiraten. Um Chogas Widerstand zu brechen, vergewaltigt er seine junge Frau brutal. Nur mit Hilfe ihrer Mutter gelingt Choga die FLucht …

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Die Geschichte beginnt mit einem Treffen von Choga und ihrer deutschen Schwester Magdalena. Die beiden treffen sich das erste Mal in ihrem Leben und erzählen sich ihre Geschichten.
Magdalenas Bericht von der Zeit mit ihrer Mutter in Deutschland fällt sehr knapp aus, aber ausreichend. Während Choga in ihrem Roman die Kennenlernphase ihrer Mutter mit ihrem Vater schildert und dann ihre Erlebnisse von der Geburt bis zum Eintreffen der Schwester in Afrika ausführlich niederschreibt.

Ich hatte große Schwierigkeiten mich in dieses Buch einzulesen. Choga Regina Egbeme ist mir am Anfang zu sehr hin und her gesprungen, so dass ich mich zu sehr konzentrieren musste. Nach ein paar Seiten hatte ich mich aber an den Stil gewöhnt und konnte flüssig weiterlesen.

Verwirrt hatte mich der Begriff „Harem“. Ich kannte diesen nur aus dem muslimischen, dort wird der Harem als ein abgetrennter und bewachter Wohnbereich für Frauen und Kinder eines Familienoberhauptes bezeichnet und muslimisch war Familie Egbeme nicht. Es waren stark religiöse Christen – eine Gemeinschaft mit dem Namen „The Family Of The Black Jesus“. Es wurde sich meist an christliche Werte gehalten, diese wurden gepredigt und zitiert. Die Gottesfürchtigkeit und der Glaube an Gott, Teufel und Hölle war allgegenwärtig.  Nachdem ich also immer wieder über den Begriff „Harem“ stolperte und eigentlich eher an eine bewachte Frauenschar dachte, ging es mit dem Verstehen und Lesen wieder flüssiger weiter. Auch wurden mir viele Fragen nicht beantwortet. Was passierte mit den männlichen Kindern, die die Frauen gebaren? Es wurde zwar erwähnt, dass die Jungen 2 Jahre bei der Mutter blieben und die Frau auch Ruhe vor ihrem Mann hatte, aber was danach mit den Jungen passierte, blieb mir leider verborgen.

Auch die Beweggründe warum Lisa Hofmayer ihre Tochter doch etwas westlich aufwachsen lies und ihr somit das Leben als unterwürfige Erwachsene erschwerte habe ich nicht verstanden. Dennoch kam die Liebe der vielen Mütter die Choga empfand und erhalten hatte wunderbar herüber und rührte mich sehr.

Das Cover selbst hat mir auch etwas muslimisches Versprochen und es nicht wirklich gehalten, auch im Buch war oft die Rede von Verschleierung, das war mir irgendwie alles so unpassend. Natürlich mag es die Glaubensbewegung geben, völlig neu erschaffen von den Gründern der „Family Of The Black Jesus“.

Fazit
Eine Geschichte die viele Stile mischt. Den muslimischen und den christlichen Glauben, die südländische und westliche Erziehung und Begriffe, die ich mit Sachen verbinde, die ich nicht im Buch wiedergefunden hatte. Ich denke, dass das Buch sehr lesenswert ist es interessante Einblicke liefert, aber alle Fragen, die zum Leben von Choga Regina Egbeme gehören würden konnten mir nicht beantwortet werden und daher vergebe ich nur 3 Sterne.


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Titel: Hinter goldenen Gittern – Ich wurde im Harem geboren
Autor: Choga Regina Egbeme
Verlag: Ullstein
Seiten: 253
ISBN: 978-3548363042
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Satans Erbe – John Maylynn

Dieses Buch hat sehr viele Handlungsstränge, die alle irgendwann zusammen finden – ich mag das 😀 . Begonnen wird 2008 im Sanatorium. Die Patientin Elisa fängt nach 11 Jahren totaler Verschlossenheit wieder an zu reden und beginnt dann mit Hilfe von Ärzten ihre Vergangenheit aufzuarbeiten. Was ist ihr wohl zugestoßen?

Stil
Der Stil von John Maylynn ist außergewöhnlich. Beim Lesen wusste ich sofort, was mir der Autor mitteilen wollte und ich sah Bilder seiner Geschichte vor mir – das mag ich auch, allerdings wurde es mir bei einigen Textpassagen zuviel. Diese Brutalität die John Maylynn an den Tag legt passt mir nicht. Natürlich spricht der Titel des Buches Bände, aber dennoch wollte ich keine Opferrituale lesen und auch nicht wissen wie der Begriff „Menschenopfer“ noch interpretiert werden kann.

Charaktere
Es gibt so viele Personen im Buch, dass jeder auf seine Art einzigartig ist. Fast jeder Charakter wirkt real und hat daher einen glaubwürdigen Platz in der Geschichte. Zu Teilen fühlte ich so stark mit, dass ich einige Seiten Überblättern musste, da ich das Leid einfach nicht lesen konnte.

Cover
Mit dem Cover kann ich gar nichts anfangen und weiß auch nicht recht, was es mir sagen soll. Natürlich wird im Vorwort die Geschichte der weißen und schwarzen Rose erklärt, aber ich hätte mir jetzt, da ich die Geschichte kenne eher ein anderes Cover gewünscht.

Fazit
Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven und ich würde es erst ab mindestens 16 Jahren freigeben, denn einige Stellen sind einfach zu brutal für Jugendliche. Sehr gefallen hat mir der bildliche Stil und auch die vielen Stränge der Geschichte, das macht Spannung und weckt bei mir immer den Wissensdurst. Ich vergebe für Satans Erbe 4 Sterne, weil mir das Buch bis auf die satanistischen Rituale der Tier- und Menschenopfer sehr gefallen hat.


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Titel: Satans Erbe
Autor: John Maylynn
Verlag: bookshouse
Seiten: 390
ASIN: B008KEBF2K
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Ein wildes Herz – Robert Goolrick

Klappentext:
Virginia, 1948. In der beschaulichen Kleinstadt Brownsburg kennt jeder jeden und alles geht seinen gewohnten Gang. Bis eines Tages ein Fremder auftaucht, mit zwei Koffern in der Hand. Auf den ersten Blick scheint er nicht viel zu besitzen, dieser Charlie, außer seinen kostbaren Messern. Damit kann er so geschickt umgehen, dass er für den Metzger am Ort zum unentbehrlichen Mitarbeiter wird – und zum Freund der Familie. Doch im Laden begegnet Charlie auch der Ehefrau des reichsten Mannes der Stadt: Sylvan. Sie ist jung, sie ist schön und sie scheint nicht wirklich in das verschlafene Nest zu gehören mit ihren glamourösen Kleidern, ihrer Sonnenbrille und dem tiefrot geschminkten Mund. Charlie weiß sofort: Sie ist die Frau, von der er schon immer geträumt hat. Es ist der Beginn einer Amour fou, die nicht nur sein Leben aus der Bahn werfen wird …

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Das Buch ist im Stil einer Erzählung geschrieben und richtet sich auf den ersten Seiten an den Leser/Zuhörer. Wer die Geschichte erzählt, wird natürlich erst auf den letzten 3 Seiten verraten, solange muss man sich also gedulden. Dann beginnt die Geschichte in der Charlie Beal nach Brownsburg kommt.

Stil
Der Ausdruck des Autors war für mich sehr gewöhnungsbedürftig und teilweise sehr langweilig. Ab und an wollte ich das Buch nicht mehr lesen und quälte mich über sehr langwierige Passagen hinweg. Dann war ich wieder froh mich doch durchgebissen zu haben, denn Teile der Geschichte und auch der Aufbau waren sehr interessant und ließen mich neuen Mut schöpfen.

Die Geschichte aus Sicht einer Erzählung spielen zu lassen verwirrte mich zu Anfang, da ich nicht wusste, wer erzählt und wem? Ich fühlte mich zwar als Leser angesprochen, aber hatte Probleme dann ins Buch einzutauchen, da ich auf weitere Anreden vom Erzähler wartete. Als nur den Satz zur Einleitung des Buches.

Charaktere
Charlie Beal ist ein Mann voller Rätsel auch nach dem Lesen weiß ich ihn immer noch nicht zu greifen, ihn einzuschätzen. So gerne hätte ich über ihn gewusst, warum er allein nach Brownsburg kam, was er vorher machte und wo er das ganze Geld her hatte. Nichts habe ich erfahren und das ist schon sehr ärgerlich in meinen Augen.

Sylvan ist eine junge Frau die es im Leben nicht leicht hat. Am Anfang hatte ich noch Mitleid mit ihr. Ein Mann an ihrer Seite, den sie nicht liebt und ein Leben, welches nicht nach ihren Wünschen gestaltet ist. Aber je mehr ich über sie wusste umso lieber hätte ich sie wieder vergessen. Die Liebe mit Charlie fing gut an und aus Liebe vergisst sie sich selbst – mit solchen Charakteren habe ich einfach so meine Schwierigkeiten…

Sam ist ein wundervoller kleiner Junge, der es im ganzen Buch nicht leicht hat. Ihn hätte ich gerne ab und an in meine Arme geschlossen und ihm immer wieder gesagt, dass es nur eine Geschichte ist, in der er leider eine Hauptrolle übernommen hat.

Cover
Das Cover trifft den Ernst der Geschichte sehr gut. Ein Mann und eine Frau Händchen haltend auf einer Weide. In schwarz-weiß trifft das Cover die Dramatik im Buch und die damalige Zeit.

Fazit
Ein Buch mit vielen Facetten. Teilweise langweilig bis nichts sagend dann spannend, brutal, erotisch und liebenswert.  Für den schwierigen Einstieg und für viele Fragen die offen bleiben ziehe ich 2 Sterne ab. 3 Sterne gebe ich aber für Sam und das tolle Ende (dies hat für mich einiges rausgerissen). Empfehlen würde ich das Buch an Leser, die Freude an Liebesgeschichten haben, die alten Zeiten mögen und auf überraschende Wendungen stehen.

 

Ich bedanke mich ganz herzlich beim btb-Verlag für die Zusendung von „Ein wildes Herz“ von Robert Goolrick!


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Titel: Ein wildes Herz
Autor: Robert Goolrick
Verlag: btb
Seiten: 352
ISBN: 978-3442753741
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Entmündigt – Heinz G. Konsalik

Klappentext:
Sie erbt ein Millionenvermögen – und den Hass ihrer Familie.
Gisela Peltzner ist Erbin eines Familienvermögens. Voller Neid sind ihre Verwandten hinter ihrem Geld her, an das sie aber nicht herankommen können, ehe Gisela nicht als unzurechnungsfähig erklärt und entmündigt wird. Mit allen Mitteln trachtet die „liebe Familie“, das Mädchen hinter die Gitter einer Nevenheilanstalt zu bringen. Nur ihr Verlobter, Dr. Klaus Budde, steht auf ihrer Seite und nimmt den Kampf gegen den skrupellosen Familienclan auf.

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Inhalt
Die Geschichte beginnt mit Fahrzeugen, die ganz gemächlich auf den Hof einer Anstalt rollen. Im Inneren eines Autos sitzen Gisela und ihr Onkel Ewald. Als die Wagen zum stehen kommen, warten bereits Pfleger der Irrenanstalt auf die zierliche Frau, die zur Begutachtung ihrer Psyche für eine Weile in diesem Institut leben soll.

Stil
Da ich absoluter Konsalik-Fan bin und schon sehr früh (ich glaube ich war 12) ein Werk (das geschenkte Gesicht) von ihm gelesen habe, kann ich nicht anders, als diesen unverwechselbaren Schreibstil zu loben. Er ist einfach, direkt und flüssig. Dieser Stil schafft es gesellschaftskritische Themen sehr gut darzustellen und an den Leser zu bringen, ihn gar mit einzubeziehen.

Charaktere
Gisela ist eine starke Persönlichkeit, die ich gleich auf der ersten Seite in mein Herz geschlossen habe. Diese Grausamkeit, die ihr nur aus Habgier angetan wird, hat nicht nur sie gebrochen, sondern auch mich, als Leser. Allein und verzweifelt versucht sie das Beste aus ihrer Situation zu machen und schleicht sich so noch tiefer in mein Herz.

Onkel Ewald ist ein vor Neid und Dummheit strotzender Mensch, der am Ende der Geschichte zu seiner wahren Bestimmung findet – sehr gut! Ich mochte ihn natürlich nicht und war froh, dass er nicht allzu oft im Vordergrund der Geschichte vorkam.

Dr. Klaus Budde ist so ein lieber und toller Verlobter, den wünscht sich wohl jede Frau. Ich bin sehr froh, dass er Gisela bis zum Ende  zur Seite stand und den glauben nicht verloren hat.

Cover
Das Cover spiegelt das wieder, was das Buch erzählt. Eine Frau ganz allein im Nebel. Ohne Macht, ausgeliefert und allein zwischen weißen Wänden – furchtbar!

Fazit
Ein gelungenes Buch, welches die menschlichen Schwächen wunderbar aufzeigt und sehr zum nachdenken anregt. Geeignet für Menschen, die etwas zu egoistisch und neidisch durch die Welt laufen. Aber auch für Starke Persönlichkeiten, die nicht aufgeben um an ihr Recht zu kommen. 5 Sterne für ein kritisches Buch, was den Leser bereichern wird.


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Titel: Entmündigt
Autor: Heinz G. Konsalik
Verlag: Heyne
Seiten: 172
ISBN: 978-3453001336
Meine Bewertung: 5 Sterne – Leseempfehlung!

Lady Alexia 01 – Glühende Dunkelheit – Gail Carriger

Endlich habe ich „Glühende Dunkelheit – Lady Alexia“ von Gail Carriger durchgelesen, es hat ja lange genug gedauert – leider!

Da meine Rezis irgendwie immer anders aufgebaut sind, dachte ich mir, ich könnte diese Rezension nach einem neuen Schema Aufbauen und dieses dann für die nachfolgenden Buchbesprechungen beibehalten.


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Titel: Glühende Dunkelheit – Lady Alexia
Autor: Gail Carriger
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Seiten: 416
ISBN: 978-3442376490
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Klappentext:
Miss Alexia hat in Notwehr einen Vampir getötet. Nun steht sie Lord Maccon gegenüber. Dieser Werwolf ist nicht nur laut, unhöflich und der Chefermittler der Queen für übernatürliche Angelegenheiten. Er ist außerdem unglaublich attraktiv. Doch Lord Maccon weigert sich, Miss Alexia in die Ermittlungen einzubeziehen. Also beschließt sie, selbst nachzuforschen, was hinter dem Angriff auf sie steckt. Und plötzlich befindet sie sich nicht nur tief in einer Intrige gegen das Britische Empire – sie sieht auch ihr Herz durch den Alpha-Werwolf Lord Maccon bedroht…

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Inhalt
Die Geschichte startet bei einer abendlichen Tanzveranstaltung bei der Miss Alexia Tarabotti auf einen Vampir trifft. Dieser ist fast am verhungern und dürstet daher nach ihrem Blut. Doch Miss Tarabotti weiß sich zu helfen, denn auch sie hat verborgene Talente …

Stil
Der Schreibstil von Gail Carriger ist sehr gewöhnungsbedürftig und kostete mich viel Kraft. Ich hatte sehr große Schwierigkeiten in die Geschichte einzutauchen und habe mich das ganze Buch über nicht richtig wohl gefühlt. Der Text hat in meinen Augen einfach nicht gelebt. Ich habe gelesen, aber konnte keine Verbindung zum Buch erhalten.

Ausdruck und Sprache dagegen, waren genau auf Miss Tarabotti abgestimmt. Etikette, Lady-Like und vornehm. Nie würde ein Wort fallen, welches nicht angemessen ist. Eine interessante Erfahrung ein Buch mit leicht erotischem Touch zu lesen, bei dem so auf den Ausdruck geachtet wird.

Charaktere
Miss Alexia ist eine wahrhafte Lady. Im gesamten Buch war sie sich – so gut es geht – treu und dies in allen Lebenslagen (Liebe, Verhalten, Körperwahrnehmung). Durch ihre Art war sie mehr sehr sympathisch.

Lord Maccon ist ein Typ *schwelg*, gefährlich, groß und ein Werwolf. Wer würde da nicht dahin schmelzen? Durch sein Alpha-gehabe mochte ich ihn sofort und konnte bei einigen Seiten kaum an mich halten vor Lachen.

Cover
Das Cover ist spitze. Eine dunkelhaarige Schönheit vor dem Big Ben bei Mondschein. Genau das spiegelt das Buch wieder. Viel London viel bei Nacht und Miss Tarabotti, die alles in der Hand hält.

Fazit
Durch den Stil der Autorin hatte ich mit dem Buch sehr große Probleme, daher empfehle ich jedem erstmal einen Blick ins Buch. Schon auf den ersten Seiten ist dieser außergewöhnliche Stil spürbar. Die Charaktere reißen das Manko allerdings wieder heraus und auch der gegebene Ausdruck ist sehr lesenswert. Mit viel Witz, Etikette und Erotik hat dieses Buch einen gewissen Charme und dafür vergebe ich 3 Sterne.