Argeneau-Reihe 17: Ein Vampir für alle Sinne – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
Vampire sind die beste Medizin
Im siebten Himmel mit einem Vampir
Vampire und andere Katastrophen
Vampire küsst man nicht
Vampir zu verschenken
Vampir à la carte
Rendezvous mit einem Vampir
Der Vampir in meinem Bett
Ein Vampir für alle Sinne

Klappentext:
Als die Vampirin Jeanne Louise Argeneau von der Arbeit nach Hause fahren will, wird sie von einem attraktiven Sterblichen entführt. Paul Jones bittet sie, seine Tochter zu retten, die an einem Hirntumor erkrankt ist. Jeanne fühlt sich augenblicklich zu Paul hingezogen. Doch die anderen Vampire haben von der Entführung erfahren und sind Paul auf den Fersen.


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Titel: Ein Vampir für alle Sinne
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 336
ISBN: 978-3802592515
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Jeanne Louise Argeneau wird entführt. Als sie ihren Entführer kontrollieren möchte, kann sie es nicht. Sie erkennt sogleich „Paul Jones ist ihr Lebensgefährte“, doch wie erklärt sie es ihm …

Schreibstil:
Lynsay Sands hat mit diesem Band ein sehr trauriges Thema aufgegriffen. Der Tod, Krebs und die Liebe zu Angehörigen ist ein schweres Thema und so ist dieser Roman von Leid durchzogen. Dennoch schafft es die Autorin immer wieder kleine Lichtblicke aufzuzeigen und die Liebe und Romantik halten neben kleinen Humoreinlagen Einzug in die Geschichte.

Charaktere:
Jeanne Louise ist nur in wenigen Romanen erwähnt worden, daher war es sehr interessant sie kennen zu lernen. Sie wirkt mit ihren 103 Jahren noch recht kükenhaft, aber liebenswert.

Paul ist ein liebender Vater, der erst mit der Zeit versteht was er sich in den Kopf gesetzt hat. Diese Naivität macht ihn sympathisch, aber auf eine gewisse Weise auch einfältig.

Livy ist ein süßes kleines Ding – wie ihr Papa schon immer sagte: „Jeder mag Livy“. Anders ist sie auch nicht zu beschreiben. Weil ich beim Lesen des Buches selber unter Kopfschmerzen litt, habe ich wohl noch mehr mit Livy gelitten und ihr einfach eine Erlösung gewünscht – natürlich nur mit Jeanne Louis und Paul zusammen 😉

Cover:
Das Cover passt super zu den beiden Protagonisten – wo doch beide in der Forschungsabteilung für Unsterbliche arbeiten.

Fazit:
Ein ganz toller Band, mit lieben Charakteren und einer tragisch-traurigen Geschichte. Ich ziehe einen Stern ab, weil die „Problemlösung“ so lange gedauert hat. In meinem Kopf war ich schon früher auf dem Punkt, den Lucian erst 100 Seiten später vorschlug. Ansonsten eine absolute Leseempfehlung an alle Fans der Reihe, aber auch für Neueinsteiger eine schöne Geschichte um die Liebe.

Fibromyalgie endlich erkennen – richtig behandeln: Was Muskelschmerzen, Schlafstörungen und chronische Müdigkeit wirklich bedeuten – Wolfgang Brückle

Klappentext:
Schmerzen am ganzen Körper wechseln häufig mit diffusen Allgemeinbeschwerden wie Müdigkeit, Schlafproblemen oder seelischen Leiden. Bis zur richtigen Diagnose dauert es oft Jahre. Dieses Buch bietet gezielte Informationen zum Krankheitsbild Fibromyalgie und den Weg zur richtigen Diagnose. Der anerkannte Autor beschreibt die angebotenen Therapien und bewertet deren Wirksamkeit. Zudem informiert er über naturheilkundliche Verfahren, zeigt einen neuen Umgang mit Stress und gibt Tipps zur Selbsthilfe.


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Titel: Fibromyalgie endlich erkennen – richtig behandeln: Was Muskelschmerzen, Schlafstörungen und chronische Müdigkeit wirklich bedeuten
Autor: Wolfgang Brückle
Verlag: TRIAS
Seiten: 128
ISBN: 978-3830439714
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:

Basiswissen Fibromyalgie und Rheuma
Rheuma und Weichteilrheuma
Was ist Fibromyalgie?
Fibromyalgie und Rheuma
Die Einteilung rheumatischer Erkrankungen
Ein wenig Anatomie
Eine Krankheit kommt auf leisen Sohlen
Das Beschwerdebild der Fibromyalgie
Schmerzen am ganzen Körper
Nicht nur die Muskeln schmerzen
Verlauf der Erkrankung
Die Geschichte der Fibromyalgie
Wen befällt die Fibromyalgie?
Diagnose eines rätselhaften Krankheitsbildes
Diagnostik und Untersuchungsmethoden
Die Diagnosestellung
Was zeigt der Laborbefund?
Womit kann die Fibromyalgie verwechselt werden?
Bilder von der Wirbelsäule
Auslöser und Ursachen der Fibromyalgie
Woher kommt die Fibromyalgie?
Stress, der Kumpan des Schmerzes
Die Odyssee von Arzt zu Arzt
Der Schmerz, seine Rätsel und seine Folgen
Der Schlaf und was ihn stört
Organische Störungen?
Körper- und Seelenlast
Therapie und Selbsthilfe
Möglichkeiten der Therapie – was Sie tun können
Therapie ist nicht Heilung
Anleitung zur Selbsthilfe
Grundlagen der Behandlung
Veränderungen am Arbeitsplatz und zu Hause
Hilfe zur Entspannung
Kampf dem Stress
Kennen Sie das Wort »Nein«?
Wie entsteht Gesundheit?
Bewegung tut not
Kalt oder warm?
Andere physikalische Therapien
Weitere Behandlungsformen
Lichttherapie
Akupunktur
Akupressur
Reflexzonenmassage
Atmung und Gesang
Psychologische Hilfen
Medikamente bei Fibromyalgie
Schmerzmittel und Antirheumatika
Antidepressiva und Antikonvulsiva
Was heißt »Off-Label-Therapie«?
Die geeignete Ernährung
Leitfaden zur richtigen Ernährung
Rehabilitation
Patientenschulung
Funktionstraining
Hilfen im täglichen Leben
Soziale Fragen
Selbsthilfegruppen
Leitlinie für das Fibromyalgie-Syndrom (und chronische Ganzkörperschmerzen)
Wichtige Adressen
Weiterführende Literatur

Meine Meinung:
Dieses Buch ist sehr umfangreich und bietet Betroffenen sowie Angehörigen von Betroffenen einen echten Mehrwert im Umgang mit dieser Krankheit. Begonnen wird mit der Erklärung des Leidens und den Auswirkungen. Immer wieder ist der eigentliche Text von Wolfgang Brückle durch Tatsachenberichte von Patientinnen unterbrochen, diese Einspielungen lockern das Buch auf und geben dem Leser Kraft, da er in seiner Krankheit nicht alleine ist. Hinzu kommen Erklärungen wie sich das Fibromyalgie-Syndrom zeigt, was man als Betroffener / Angehöriger machen kann um das Leiden zu lindern / zu akzeptieren und wie ein Leben mit dem Ganzkörperschmerz zu gestalten ist. Besonders gefallen haben mir die Tabellen in denen verschiedene Therapiemethoden gegenübergestellt werden und ganz klar gezeigt ist, mit welchen Behandlungen erfolge erzielt werden konnten und mit welchen nicht – dabei bleibt aber immer die Aussage, dass jeder Körper anders reagiert und diese Tabellen keine allgemeinen Richtlinien sondern eher als Empfehlung anzusehen sind. Was nett, gemeint, aber leider auch gefährlich sein kann, sind die empfohlenen Körperübungen. Diese Übungen sollten, meiner Meinung nach, nur unter physiotherapeutischer Anleitung erlernt werden, da hier – bei falsch ausgeführtem Training – Gefahr für weitere körperliche Leiden entstehen kann.

Fazit:
Ein ganz tolles Buch für Betroffene sowie Angehörige um mit dem Fibromyalgie-Syndrom besser umzugehen. Das Buch zeigt auf, dass diese Krankheit auf eine Art doch in den Griff zu bekommen ist – auch wenn sie nicht verschwindet.

Die sieben Tode des Max Leif: Ein Hypochonder-Roman – Juliane Käppler

Klappentext:
Max Leif ist ein Überflieger, immer auf der Überholspur, immer ganz vorn. Doch jetzt wird er ausgebremst, vom Tod höchstpersönlich. Der holt sich seinen besten Freund, und Max weiß einfach: Er ist der Nächste. Das plötzliche Fieber kann nur eine HIV-Infektion sein, der schmerzende Magen eine exotische Seuche und der Husten erst … Die Beteuerungen der Ärzte, die Beruhigungsversuche seiner Freunde, ja selbst die energischen Kommandos seiner russischen Putzfrau Jekaterina helfen nicht gegen die Macht von Max‘ Einbildung. In Erwartung seines baldigen Ablebens verkauft er sein Unternehmen und trifft hektisch weitere Vorkehrungen. Denn einfach so sterben ist nicht drin! Zuerst muss er einen Weg finden, die eine Sache zu regeln, die in keinem Testament erscheinen darf …


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Titel: Die sieben Tode des Max Leif: Ein Hypochonder-Roman
Autor: Juliane Käppler
Verlag: Knaur
Seiten: 368
ISBN: 978-3426517253
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Max Leif, verlor seinen besten Freund an eine heimtückische Thrombose, und ist seitdem nicht mehr der, der er einmal war. Aus Angst, genau an so etwas „banalem“ zu sterben verrennt sich Max und ist auf einmal dauerkrank. Doch ist er das wirklich?

Schreibstil:
Juliane Käppler zeigt wieder, dass sie schreiben kann. Auch eine tragische-komödie scheint ein Klacks für sie zu sein. Alle Charaktere sind liebevoll gezeichnet und handeln, für sich genommen, rational. Die Orte und Geschehnisse sind bildhaft geschildert und es ist ein leichtes in die Geschichte einzutauchen.

Charaktere:
Max ist ein eigenwilliger Zeitgenosse. Zu Beginn hatte ich ein paar Probleme zu verstehen warum er so handelt, aber nach ein paar Kapiteln fiel es mir immer leichter ihn zu verstehen. Seine Entwicklung in der Geschichte ist nachvollziehbar und von traurig über schockierend bis witzig ist alles dabei. Ich muss ehrlich sagen, Max ist eine coole Socke!

Jekaterina ist eine geniale Putzfrau und ihr deutsch-russisch ist sehr gut gelungen. Die Dialoge, zwischen Max und ihr, fand ich sehr gut und hätte gerne mehr gelesen.

Hanniball hat mich irgendwie am meisten berührt, seine Art Dinge zu bewerten und sein Missfallen auszudrücken war herrlich!

Die anderen Charaktere passen, wie oben bereits geschrieben, hervorragend in ihre Rollen. Alle wirken natürlich und mussten genau so sein! Perfekt!

Cover:
Das Cover stimmte mich sehr traurig und ich habe lange überlegt ob ich ein Buch über jemanden lesen möchte, der unter einem „regen-Regenschirm“ steht. Im Nachhinein würde ich aber sagen, dass das Cover definitiv zur Geschichte passt.

Fazit:
Dieses Buch ist etwas für stürmische Abende oder verregnete Nachmittage, wer nur mal „zwischendurch“ etwas lesen mag wird mit Max Leif wahrscheinlich nicht so klar kommen, der gute hat ein einnehmendes Wesen 😉 Für Leser, welche gerne etwas über Schicksale, Krankheiten, Liebe und tragische Vorfälle lesen möchten ist „Die sieben Tode des Max Life“ ein must read!

Ich bedanke mich bei Juliane Käppler für das Rezensionsexemplar.

Cry Baby: Scharfe Schnitte – Gillian Flynn

Klappentext:
»Babydoll« steht auf ihrem Bein. »Petticoat« auf ihrer linken Hüfte. »Böse« findet sich ganz in der Nähe. »Girl« prangt über ihrem Herzen, »schädlich« ist in ihr Handgelenk geritzt. Camille Preakers Körper ist übersät mit Wörtern. Wörtern, die sie sich in die Haut geritzt hat. Das letzte Wort, das sie sich einritzte, hieß »verschwinden«. Danach stellte sie sich. Den Therapeuten, aber auch ihrer Vergangenheit. In ihrer alten Heimatstadt Wind Gap wurden zwei Teenager entführt und ermordet. Camille Preaker soll den Fall für ihre Zeitung vor Ort recherchieren. Dabei findet sie die Dämonen ihrer Kindheit. Und die verbreiten nicht nur Angst und Schrecken, sie töten auch.


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Titel: Cry Baby: Scharfe Schnitte
Autor: Gillian Flynn
Sprecher: Christiane Marx
Verlag: Argon Verlag
Länge: 8 Std. 48 Min. (gekürzt)
ISBN: 978-3839892374
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut hören

Inhalt:
Camille Preaker ist froh endlich in Chicago zu leben und zu arbeiten. Endlich ist sie weg aus Wild Gap, ihrer alten Heimat. Endlich konnte sie alles vergessen, den Tod ihrer Schwester und ihre sehr schwierige Mutter. Doch alles holt sie wieder ein, als es 2 Todesopfer in Wald Gap gibt und Camille, als Journalistin, zurück muss um hautnah für einen Artikel zu recherchieren …

Stil:
Bereits bei „Gone Girl“ habe ich festgestellt, dass Gillian Flynn eher auf Verwirrungen steht als auf Thrill, dies spiegelt sich in „Cry Baby“ ebenfalls wieder. Die Geschichte plätschert so dahin und es passiert nicht wirklich viel. Zudem ist der Stil auch sehr einfach. Nach jedem Satz kommt „sagte sie“, „erwiderte er“, „echote sie“ … Das ist ermüdet, aber leider auch zwingend erforderlich, da Christine Marx als Sprecherin nicht überzeugt. Sie spricht sehr monoton und wenn sie mal die Stimme verstellt ist es einfach unpassend.

Charaktere:
Diese blieben alle recht farblos und ich konnte keinen wirklich greifen. Flynn greift zwar eine schlimme psychische Störung auf (Camille ritzt sich Wörter in die Haut), behandelt diese aber eher als nebensächlich. Camille wirkt krank, aber dennoch nicht natürlich krank – ich habe leider keine Ahnung, wie ich es beschreiben soll. Sie wirkt unfertig, so als ob sie eine „Macke“ haben müsste um Camille zu sein, aber es ist dennoch unerklärlich. Ebenfalls Probleme hatte ich mit Camilles Mutter und Schwester. Familie Preaker ist anscheinend durchweg gestört, aber dennoch nicht richtig. Vielleicht liegt es an der gekürzten Fassung, aber es fühlte sich zu konstruiert an, so als ob „die bekommt jene Störung und der dichte ich jenes an“. Ich mag so etwas nicht und daher war mir egal was mit den Charakteren passiert und warum.

Cover:
Das Cover finde ich gut. Diese Schlichtheit mit dem einen Detail passt zur Geschichte.

Fazit:
Ein Hörbuch für zwischendurch, welches mich nicht begeistern konnte. Das Ende war überraschend und hat daher noch einen Stern gewonnen – daher vergebe ich für „Cry Baby“ 3 Sterne. Dennoch gebe ich keine Hörempfehlung, da mich die Geschichte nicht fesseln konnte.

Die Auserwählten-Trilogie: II In der Brandwüste – James Dashner

Klappentext:
Sie haben einen Ausweg aus dem tödlichen Labyrinth gefunden und geglaubt, damit wäre alles vorbei. Dass sie frei sein werden und nie mehr um ihr Leben rennen müssen. Doch auf Thomas und seine Freunde wartet das Grauen: Sengende Hitze, verbranntes Land und Menschen, die von einem tödlichen Virus befallen sind. Und die undurchsichtigen Schöpfer halten noch immer die Fäden in der Hand. Damit steht den Jungen die nächste Prüfung bevor. Sie müssen innerhalb von zwei Wochen die Brandwüste durchqueren, sonst sind sie verloren. Und dabei wird ihnen alles abverlangt, sogar ihre Menschlichkeit. Doch dazu ist Thomas nicht bereit.


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Titel: Die Auserwählten – In der Brandwüste
Autor: James Dashner
Verlag: Carlsen
Seiten: 492 (lt. Printausgabe für Teil 2)
ASIN: B00FKZ74TU
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Das Labyrinth ist verlassen, doch die Sicherheit war nur vorgetäuscht. Die Lichter müssen sich erneut beweisen und viele Prüfungen bestehen. Diesmal verschlägt es sie in die wirkliche Welt, die nach der schlimmen Sonneneruption nicht mehr normal ist …

Schreibstil:
Der Schreibstil ist immer noch außergewöhnlich. Der Spannungsbogen wird wieder gut gehalten und für Verwirrung ist auch gesorgt. Der Ausdruck ist jugendfreundlich, was allein auf die Wortneuschöpfungen zurückzuführen ist. Leider gibt es aber hier und dort kleine Logikfehler, die zwar nicht so stark auffallen aber trotzdem vorhanden sind.

Charaktere:
Ich kann sie immer noch nicht greifen 🙁 Die Lichter sind mir immer noch suspekt, gleiches gilt für ANGST und Gruppe B. Thomas, der immer noch die Hauptperson spielt, ist mir irgendwie auch noch, nicht wirklich unsympathisch, aber auch nicht sympathisch. So ganz normal scheinen alle nicht zu sein :rool:

Ich habe bis jetzt noch kein Buch gelesen, in dem ich die Charaktere nicht einschätzen konnte. Es gab welche die langweilig oder nichts sagend waren, aber das passt hier alles nicht. Die Charaktere hier sind verwirrend und anziehend und doch irgendwie abstoßend; lieb, sympathisch bis unsympathisch; vielsagend und doch verschwiegen – irgendwie toll 😀

Cover:
Das Cover wirkt beängstigend. Ein Junge, der Brandverletzungen im Gesicht und Halsbereich hat und zudem ausgezehrt und kraftlos wirkt.

Fazit:
Ein toller zweiter Teil der Trilogie, der Lust auf mehr macht. „Im Labyrinth“ sollte vorher gelesen werden, damit wirklich alle Informationen beim Leser präsent sind und nicht erst „In der Brandwüste“ herausgelesen werden müssen. Eine Leseempfehlung geht daher an Leser, welche den ersten Teil bereits gelesen haben. Ich vergebe 4 Sterne für eine spannende Fortsetzung.