[Statistik] April 2016

Was für ein Monat, da denkt man es wird Sommer und dann bricht der Herbst ein *bibber* Aber was soll es?! So ist halt mehr Zeit um zu lesen 😉


Gelesen:

Fibromyalgie endlich erkennen – richtig behandeln: Was Muskelschmerzen, Schlafstörungen und chronische Müdigkeit wirklich bedeuten – Wolfgang Brückle / 128 Seiten / 4 Sterne
Die mir den Tod wünschen – Michael Koryta / 480 Seiten / 5 Sterne
Rabentod – Nikola Hotel / 418 Seiten / 5 Sterne
Vom Fluchttier zum Designerpferd: Wege und Irrwege in der Pferdezucht – Barbara Schulte / 160 Seiten / 5 Sterne


Gehört:

Aufstand der Roboter – Mark Brandis, Nikolai von Michalewsky / 60 Minuten / 3 Sterne
Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry: Das Geheimnis der Queenie Hennessy – Rachel Joyce / 621 Minuten / 4 Sterne


Fazit:
4 Bücher gelesen (1.186 Seiten) und 2 gehört (681 Minuten) mit einem Durschnitt von 4,3 Sternen – das ist für meine Verhältnisse ja mal richtig gut 😉

Dann gab es diesen Monat noch ein spontanes Interview mit Nikola Hotel zu ihrem neuen Buch „Rabentod“ – das Interview findet ihr hier: [Neuerscheinung] Endlich ist er da: Der 2. Teil der Raben-Trilogie von Nikola Hotel

[Neuerscheinung] Endlich ist er da: Der 2. Teil der Raben-Trilogie von Nikola Hotel

Heute erscheint die Fortsetzung von Rabenblut – einen Flügelschlag entfernt. Die Fortsetzung trägt den Namen: Rabentod.

Ich durfte Rabentod vorab lesen und habe aus gegebenem Anlass mir der Autorin Nikola Hotel ein kleines Interview geführt, welches euch sicherlich Lust auf die Fortsetzung macht:

Cora: Vor einiger Zeit wolltest du keine Fortsetzung von Rabenblut schreiben – ich freue mich natürlich sehr, dass du Rabentod doch geschrieben hast –, aber warum kam es nun doch dazu? Was oder wer hat deine Meinung geändert?
Nikola: Ich habe lange mit mir gehadert, weil ich mich vor dem Ende gefürchtet habe. Die Geschichte um Isa & Alexej hat mich damals sehr bewegt und enorme Kraft gekostet. Die Vorstellung, viele Monate wieder in diese Welt einzutauchen, von der ich wusste, dass sie mir sehr viele Emotionen abverlangen wird, hat mir Angst gemacht. Geändert habe ich meine Meinung, weil so viele Leserinnen und Leser mir immer wieder geschrieben haben, wie sehr sie sich wünschen, dass es weitergeht. Die Leser wissen oft gar nicht, wie wichtig dieses Lob bei einem Schreibprozess ist und wie stark sie Einfluss nehmen können, indem sie mir ihre Gedanken dazu mitteilen. Dazu kann ich nur sagen: Ich lese jede Rezension und auch jede Nachricht sehr aufmerksam, um daraus zu lernen. Dass darunter so viele positive Reaktionen sind, dafür bin ich umso mehr dankbar!

Cora: Hattest du von Beginn des Schreibens im Kopf, wie Rabentod enden soll, oder hat sich alles beim Schreiben entwickelt?
Nikola: Das wusste ich schon von Anfang an. Ich plane zwar eine Geschichte nie durch, doch verwende ich sehr viel Zeit darauf, die Charaktere auszuarbeiten und kennenzulernen. Es kann deshalb nur so enden, wie es den Wünschen und Fähigkeiten der Helden entspricht. Auch wenn es für Außenstehende merkwürdig klingen mag: Ich habe keine Macht über meine Protagonisten, ich kann sie nicht zwingen, etwas zu tun, was nicht zu ihrem Charakter passt.

Cora: Wie schwer ist es für dich als Autorin, einen Protagonisten sterben zu lassen?
Nikola: Es fällt mir entsetzlich schwer. Ich liebe meine Protagonisten, sie gehen zu lassen, fühlt sich leider sehr, sehr real an.

Cora: Ich empfand die Todesszene und das danach als sehr emotional und habe geweint, wie erging es dir beim Schreiben und hast du dann doch noch mal überlegt, die Geschichte in diesem Punkt zu verändern?
Nikola: Natürlich berührt es mich, zu hören, dass diese Gefühle auch bei den Lesern und Leserinnen ankommen. Das ist ein großes Geschenk. Und doch hätte ich alles gegeben, um die Geschichte ändern zu können. Leider haben meine Protagonisten aber ihren eigenen Willen. Inzwischen weiß auch meine Familie, wie schrecklich das Schreiben solcher Szenen für mich sein kann, und versucht, mich im Alltag davon abzulenken. Das funktioniert nicht immer, aber es tröstet mich sehr. Und ja, ich heule Rotz und Wasser dabei, weswegen ich schon mehrmals darüber nachgedacht habe, ob ich mir so etwas überhaupt noch einmal zumuten soll.

Cora: Wird es einen dritten Teil geben?
Nikola: Ja. Mit der Arbeit zum dritten Band werde ich in diesem Sommer beginnen, und da hilft nur ganz viel Schokolade und Liebe. Beides bekomme ich von meinem Mann und meinen Söhnen geschenkt. Besser geht es nicht.

 

[Statistik] März 2016

Ein schöner Monat war das 😀

Besonders hat mir das Treffen mit Juliane Käppler gefallen. Ich weiß, ich habe nichts darüber geschrieben, habe mich lange gefragt ob ich es sollte oder nicht und habs dann nicht gemacht. Warum? Weil ich es genossen habe mich mit ihr einfach so zu unterhalten ohne im Hinterkopf zu haben „ich muss da was drüber schreiben“. So war es einfach ungezwungen und es war wirklich mal wieder toll Juliane wiederzusehen. Unsere letzte reale Unterhaltung ist ja nun auch schon ein paar Jahre her und fand damals auf der Leibziger Buchmesse statt. Hier findet ihr den Bericht von damals.


Gelesen:

Die sieben Tode des Max Leif: Ein Hypochonder-Roman – Juliane Käppler / 368 Seiten / 5 Sterne
Victorias Hot Secrets – Naomi Noah / 288 Seiten / 5 Sterne
Bewegungsapparat Pferd: Praxisbezogene Anatomie und Biomechanik – Michaela Wieland, Claudia Schebsdat, Jörne Rentsch / 216 Seiten / 1 Stern
Wer war Alice – T. R. Richmond / 448 Seiten / 1 Stern


Gehört:

Ich fürchte mich nicht – Tahereh Mafi / 492 Minuten / 4 Sterne


Fazit:

Ein interessanter Monat mit 5 durchwachsenen Medien. Aber dennoch habe ich 1.320 Seiten gelesen und 492 Minuten gehört und das bei einem Durchschnitt von 3,2 Sternen.

[Statistik] Februar 2016

Und schon wieder ist ein Monat rum …

Auch im Februar habe ich gesundheitlich ziemlich viel eingesteckt – da bekommt der Ausspruch „was für ein krankes Jahr“ doch gleich eine neue Bedeutung. Aber was solls, es kann ja nur besser werden.

Daher auf in den März, vorher aber noch zur Februar-Statistik:


Gelesen:

Runa – Vera Buck / 609 Seiten / 5 Sterne
SexDiener 2 – Alex Lain / 224 Seiten / 5 Sterne
Gymnastizierende Arbeit an der Hand: Schritt für Schritt zu Losgelassenheit und Selbstvertrauen – Oliver Hilberger / 160 Seiten / 3 Sterne


Gehört:

Dylan & Gray – Katie Kacvinsky / 299 Minuten / 3 Sterne


Fazit:

3 Bücher, insgesamt 993 Seiten, und ein Hörbuch von knappen 5 Stunden habe ich im Februar geschafft. Durchschnittlich habe ich pro Medium 4 Sterne vergeben, das klingt doch gut 😀

[Statistik] Januar 2016

Der erste Monat im neuen Jahr war jetzt nicht so ein schöner Lesemonat, wer genaueres wissen möchte, darf sich gerne hier: To much information … informieren.


Gelesen:

Die Drachenbraut – Kristina Günak / 288 Seiten / 5 Sterne
Silberjunge – Kristina Ohlsson / 131 Seiten / 2 Sterne


Gehört:

Vertrauen Sie mir, ich tu’s ja auch: Das verblüffend sympathische Besserwisser-Hörbuch – Antoine Monot Jr. / 240 Minuten / 1 Stern


Fazit:

Ein aufregender Monat, zumindest was mein Privatleben betrifft, aber ein sehr schwacher, wenn ich mir die rezensierten Medien ansehe. 419 Seiten gelesen und 240 Minuten gehört, bei einem Durchschnitt von 2,6 Sternen.