Selection 01 – Kiera Cass

Reiheninfo:
Selektion
Selektion – Die Elite
Selektion – Der Erwählte
Selektion – Die Kronprinzessin
Selektion – Die Krone

Klappentext:
35 perfekte Mädchen – und eine von ihnen wird erwählt. Sie wird Prinz Maxon, den Thronfolger des Staates Illeá, heiraten. Für die hübsche America Singer ist das die Chance, aus der Kaste der Künstler in die oberste Schicht der Gesellschaft aufzusteigen und damit ihre Familie aus der Armut zu befreien. Doch zu welchem Preis? Will sie vor den Augen des ganzen Landes mit den anderen Mädchen um die Gunst eines Prinzen konkurrieren, den sie gar nicht begehrt? Außerdem ist da auch noch Aspen, ihre erste große Liebe! America muss eine Entscheidung treffen, die sie den Rest ihres Lebens begleiten wird.


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Titel: Selection
Autor: Kiera Cass
Sprecher: Friederike Wolters
Verlag: Jumbo
Länge: 5 Std. 1 Minuten (gekürzt)
ISBN: 978-3833733697
Meine Bewertung: 3 Sterne

Inhalt:
America Singer (jung, hübsch, single) soll ins Königshaus von Illeá kommen. Der Prinz muss verheiratet werden und so wird ein Casting einberufen …

Stil:
Die Stimme und die Betonung von Friederike Wolters ist furchtbar und nach 5 Minuten platzte mir förmlich der Kopf. Dennoch höre ich beim Autofahren gerne Hörbücher und hatte nichts anders dabei. Außerdem wurde die Selection-Reihe hoch gelobt und was macht man nicht alles um „mitschreiben“ zu können 😉

Die Idee hinter Selection erinnert mich stark an „Den Bachelor“ oder andere Verkupplungs-Shows aus dem TV. Die Einteilung, der in Illeá lebenden Menschen, in „Kasten“ ist wohl Dystopie-typisch, aber was soll es. Es wirkte alles irgendwie geklaut. Ein Mädchen, welches alles mitbringt, was ein Prinz möchte: Schönheit, Eleganz, (künstlerisches) Talent, Witz, Charme und Stärke … Aber sie liebt nicht nur den Prinz, sondern auch noch einen anderen *seufz* Was also hat Kiera Cass hier noch selbst geschrieben? Es war doch alles schon mal da ?!

Charaktere:
Die ach so perfekte America ging mir sowas von auf die Nerven. Sie kann alles, sie weiß alles und sie liebt jeden. Was soll denn das? Die Jugendlichen heute haben doch eh schon alle Komplexe, hätte sie nicht einen Mangel haben können?

Maxon (Friederike Wolters spricht es: Mäksen und ich musste immer an ein Fertigessen aus dem Tiefkühlregal denken), der Prinz, scheint eine Pflaume zu sein. Butterweich und Marionette seiner Eltern hat er wohl keine Meinung und was er an America findet ist mir schleierhaft.

Aspen, Americas heimliche Liebe, mischt natürlich auch immer mit und scheint mir zumindest etwas sympathischer als der Prinz mit dem komischen Namen.

Cover:
Ich bin mir nicht sicher, ob mir dieses Topmodelcover gefällt oder mich eher abschreckt. Für junge Mädchen aber bestimmt passend.

Fazit:
Ich hätte „Selection“ definitiv abgebrochen, wenn ich ein anderes Hörbuch im Auto gehabt hätte. So aber habe ich mir die Geschichte angetan und fand sie gar nicht so schlecht. Die Idee ist nicht neu und die Umsetzung von Friederike Wolters eher eine Lachnummer, aber vielleicht hat gerade deshalb „Selection“ einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Von mir gibt es 3 Sterne, weil ich des Öfteren schmunzeln musste und mir doch tatsächlich noch einen weiteren Teil von dieser Reihe angehört habe.

Für immer und Emil – Nikola Hotel

Klappentext:
Leonie ist eine Powerfrau: Sie liebt ihren Job und hat Erfolg. Dann wird ihr vorgeworfen, die Geschäftsidee der charmanten Brüder Emil und Ben geklaut zu haben. Zwei Stunden später hat sie Freizeit pur – Leonies Horrorvorstellung. Sie muss unbedingt denjenigen finden, der ihr das eingebrockt hat. Der Einzige, der ihr helfen kann: Emil. Doch der hat sich aufs Land verkrochen. Und plötzlich steht Leonie offline zwischen Erdbeerfeldern und Kuhfladen und spürt: Ihr Herz klopft für Emil.


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Titel: Für immer und Emil
Autor: Nikola Hotel
Verlag: atb
Seiten: 304
ISBN: 978-3746632124
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Wenn es der pseudo-veganerin und Powerfrau Leonie eine zahme, fleischessende Landfrau wird, dann kann es nur an den leckeren Erdbeeren und Emil liegen …

Schreibstil:
Wie immer verzauberte mich der Stil von Nikola Hotel. Ich sah die Charaktere bildhaft und umgehend vor meinem inneren Auge und machte mich teilweise über ihre Art lustig. Die Geschichte nimmt schnell an Fahrt auf und es ist klar, wie sich die Geschichte entwickelt. Dennoch ist das „wie“ sehr überraschend, witzig und einzigartig. Der Ausdruck ist immer passend, höflich und typisch Nikola Hotel.

Charaktere:
Leonie war zu Beginn der Geschichte doch sehr merkwürdig. Ihre Art mit Druck umzugehen und sich dermaßen an andere anzupassen war mir absolut fremd. Als sich herausstellte warum sie dies tat, hatte ich Mitleid mit ihr und gönnte ihr die Lebensveränderung von Herzen. Besonders witzig war ihre innere Zerrissenheit, die ich beim Lesen immer wieder spürte, aber wirklich belächelte. Ihre wahre Persönlichkeit kam zum Ende der Geschichte hervorragend zur Geltung und machte Leonie zu einer wirklichen Powerfrau.

Emil, ein surfer-Typ zum anbeißen, nur schade, dass er surfen nicht mag 🙁 da war ich wohl nicht die einzige, die diese Entwicklung schade fand – aber genau dieser Fauxpas, dass wir Menschen in Schubladen stecken ist so genial! Wir achten heutzutage gar nicht mehr auf Persönlichkeit und Menschlichkeit, wir lassen uns durch virtuelle Profile auf sozialen Medien ablenken, stellen uns falsch oder richtig dar und das zwischenmenschliche geht verloren. Wer mag sowas?! Daher ist Emil nicht nur eine Romanfigur, sondern im gewissen Maße auch ein Vorzeigetyp, der diesem Wahn des öffentlichen Medienhypes via Facebook widerspricht. Einfach nur gelungen dargestellt und nachahmungswürdig!

Ben, Emils Bruder, welcher unter einer Form des Autismus leidet, passt ebenfalls hervorragend in diese Geschichte. Er ist, wie alle anderen auch, so wie er ist. Er macht das was er für richtig hält und lebt gut damit. Er ist ehrlich, direkt und war mein heimlicher Liebling. Seine Taten wirken auf eine Art befremdlich, auf eine Andere absolut nachvollziehbar – nur würden wir (als gesellschaftsfähig erzogene Erwachsene) nie so reagieren. Die Geschichte zeigt, dass Autisten gar nicht „auffällig“ sind, sondern die Gesellschaft verkorkst!

Cover:
Mit dem Cover kann ich leider gar nichts anfangen und ich wäre im Buchladen an dieser wirklich lesenswerten Geschichte vorbeigegangen.

Fazit:
Ein absolutes must read für jeden! Eine tolle Geschichte über Gesellschaft, die Reise zum ICH und die Liebe.

Argeneau-Reihe 07: Ein Vampir und Gentleman – Lynsay Sands

Reiheninfo:
Eine Vampirin auf Abwegen
Verliebt in einen Vampir
Ein Vampir zum Vernaschen
Immer Ärger mit Vampiren
Vampire haben’s auch nicht leicht
Ein Vampir für gewisse Stunden
Ein Vampir und Gentleman

Klappentext:
Seit sie durch ein Versehen in eine Vampirin verwandelt wurde, schläft Elvi Black in einem Sarg, meidet die Sonne und verzichtet auf Knoblauch. Sonst hat sie allerdings keine Ahnung, was es eigentlich heißt, eine Vampirin zu sein. Als ihre Nachbarn für sie eine Anzeige in die Zeitung setzen, trifft sie den umwerfenden Victor Argeneau. Victor ist reich, mächtig und gut aussehend, und jede Frau würde sich ihm mit Freuden zu Füßen werfen – egal, ob lebendig oder untot. Victor erklärt sich bereit, Elvi in das Dasein als Vampirin einzuführen. Doch da verübt ein Unbekannter ein Attentat auf Elvi, dem sie nur knapp entgeht. Irgendjemand scheint es auf ihr Leben abgesehen zu haben…


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Titel: Ein Vampir und Gentleman
Autor: Lynsay Sands
Verlag: LYX
Seiten: 384
ISBN: 978-3802583179
Meine Bewertung: 5 Sterne – gefällt mir sehr

Inhalt:
Eine Vampirin soll gegen alle großen Gesetze der Unsterblichen verstoßen haben. Laut dem Rat sollte sie der Tod ereilen, doch bevor die Obrigkeit entscheiden kann, will der Vollstrecker Victor sich Elvi nähern und sie überprüfen …

Schreibstil:
Ich bin immer noch hin und weg von Lynsay Sands Art ihren Geschichten Leben einzuhauchen. Die Charaktere sind alle unterschiedlich, bleiben sich in allen Büchern aber immer treu. Und obwohl die Story „Boy meets Girl“ immer die gleiche ist und es auch immer um das Thema „Lebensgefährte“ geht, ist jede Geschichte einzigartig. Auch hier ist der Ausdruck wieder sehr sinnlich mit einer Prise Humor.

Charaktere:
Victor, der immer als ein verschrobener alter Unsterblicher galt, wird hier durchleuchtet. Seine Geschichte ist tragisch und erklärt seine Eigenheiten genau, was ihn noch sympathischer macht.

Elvi ist eine rüstige Oma im Körper einer 25-jährigen. Diese Darstellung war genial, da es sonst immer nur „mittelalte“ Sterbliche waren, welche gewandelt wurden. Ich mochte sie und ihre Art sehr.

Die Einwohner von Port Henry sind alle sehr herzlich und auch wie sie zu erklären versuchen, warum man nun einen Untoten umbringen sollte und wann nicht. Ich habe selten so gelacht.

Weitere Nebenfiguren (weitere unsterbliche) waren ebenfalls passen ausgewählt und bereiteten mir eine große Lesefreude. Genau wie Alessandro, Harper und DJ hätte ich an Edward gerne ein Exempel statuiert, aber jedes Wesen hat ja eine Berechtigung zu Leben und Edward ist halt so wie er ist – ein schwieriger Engländer aus viktorianischen Zeiten 😉

Cover:
Das Cover ist schön und hat eine tolle Haptik.

Fazit:
Auch der siebte Teil der Argeneau-Reihe hat mich wieder überzeugt. Von mir gibt es 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung. Die Geschichte kann unabhängig von den anderen Büchern gelesen werden, aber es wäre schade die anderen Mitglieder der Argeneau-Sippe nicht zu kennen.

Die Eroberung des Normannen – Lisa McAbbey

Klappentext:
Im Jahr 1092 erobert der normannische König William Rufus das unter schottischer Herrschaft stehende Cumbria. Er vertreibt den einheimischen Fürsten und setzt seinen getreuen Gefolgsmann Tancreid de Grande-Île, einen harten und vom Schicksal gezeichneten Mann, als Sheriff ein. Sein Auftrag ist es, Cumbria als Bollwerk gegen Schottland zu befestigen und die barbarischen Einwohner zu folgsamen Untertanen zu machen.

Doch es gibt Widerstand: Eine Gruppe Rebellen hat sich geschworen, die verhassten Normannen aus dem Land zu vertreiben. Cwenburh mac Dolfinn, die jüngste Tochter des vertriebenen Fürsten, schließt sich den Rebellen an und verdingt sich als Schreiberin des neuen Sheriffs, um auf diese Weise an vertrauliche Informationen zu gelangen. Obwohl sich Tancreid und Cwenburh als Feinde gegenüberstehen, besteht zwischen ihnen eine große Anziehungskraft, die sie bald nicht mehr leugnen können. Doch keiner ist bereit, seine Ideale zu opfern und jeder kämpft für seine Seite …


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Titel: Die Eroberung des Normannen
Autor: Lisa McAbbey
Verlag: Bastei
Seiten: 391
ASIN: B01EIMLKCC
Meine Bewertung: 5 Sterne

Inhalt:
Cwen lebt bei der weisen Frau Ymma im Wald. Dort soll sie zu einer Heilerin ausgebildet werden. Alles scheint in Ordnung, bis die Normannen in Cumbria einfallen und die Welt der Einheimischen durcheinanderbringen …

Schreibstil:
Bereits in ihrem Debütroman „Reise nach Edinburgh“ hat mich der Stil von Lisa McAbbey gefesselt. Hier zeigt sich ebenfalls, dass die Autorin die (Welt-)Geschichte liebt und sich wirklich hinter ihre Romane klemmt. Selbst die Texte zur Recherche ihrer Bücher (nachzulesen auf ihrer Webseite) sind mit viel Herzblut verfasst.

Besonders spannend finde ich, dass Geschichte – richtig erzählt – etwas ganz wundervolles sein kann. Ich weiß nun, was 1092 in Cumbria passiert ist und werde es so schnell nicht wieder vergessen – ob sich nun Liebesgeschichten zwischen Einheimischen und Normannen entwickelt haben, wird wohl immer ein Geheimnis bleiben, aber so ist Geschichte schön, bleibt haften und träumen ist erlaubt 😉

Charaktere:
Ich bin ja so verliebt <3 Lisa McAbbey schaffte es wieder sehr schnell, dass ich mich in ihren Protagonisten Tancreid verliebte und mit ihm alles durchlebte. Ich weinte mit Cwen, fieberte mit Ymma und feixte mit Urse, auch Richart konnte ich schnell in mein Herz schließen. Probleme hatte ich hingegen mit einigen Einheimischen. Natürlich konnte ich den Hass verstehen, der Entfacht, wenn plötzlich jemand ins eigene Land kommt und einem dieses streitig machen möchte, aber alles neue muss nicht schlecht sein – was sich ja glücklicherweise auch so entpuppt hat 😉

Cover:
Das Cover ist wunderschön und passt zur Geschichte.

Fazit:
Eine wundervolle Reise ins Jahr 1092 / 1093 zu Wilhelm II. und den Kampf um Cumbria und Northumbria. Von mir gibt es verdiente 5 Sterne für diesen historischen Roman und eine Leseempfehlung an Geschichtsliebhaber, England- / Schottlandfans und natürlich an Leser, welche gerne Liebesgeschichten lesen.

Ich bedanke mich bei Lisa McAbbey für das Rezensionsexemplar.

Ich fürchte mich nicht – Tahereh Mafi

Klappentext:
Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht…


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Titel: Ich fürchte mich nicht
Autor: Tahereh Mafi
Sprecher: Britta Steffenhagen
Verlag: Random House Audio
Länge: 8 Std. 12 Min. (ungekürzt)
ASIN: B00C7W9H7G
Meine Bewertung: 4 Sterne – gefällt mir

Inhalt:
Juliette wurde weggesperrt, Einzelhaft, über 250 Tage allein und dann kommt ein Junge in ihre Zelle und sie weiß nicht wovor sie sich mehr fürchtet, vor ihm oder das sie ihm etwas antun könnte …

Stil:
Britta Steffenhagen liest bombastisch und haucht der Geschichte soviel Leben ein, dass ich sofort Feuer und Flamme für diese Trilogie war. Leider gibt es nur den 1. Teil als Hörbuch, die anderen beiden werde ich selber lesen müssen und da bin ich mir nicht sicher ob mir das gefällt, denn: Tahereh Mafi schmückt alle Gefühle bis ins kleinste Detail aus. […] fühlt sich meine Haut wie zerschmelzende Butter im Sonnenlicht an […], ob ich das nun wirklich dauerhaft lesen mag wird sich dann zeigen. Wobei mich die Umschreibungen teilweise schon ziemlich angefressen haben. Ansonsten ist der Auftakt gut gelungen und ich bin gespannt wie sich die Geschichte weiterentwickelt.

Charaktere:
Juliette gefiel mir von Beginn an recht gut. Besonders durch die unterschiedlichen Stimmlagen von Britta Steffenhagen kam ihre Zerrissenheit gut zur Geltung. Ihr Kampfgeist und ihre Stärke sind beeindruckend aber dennoch wirkt Juliettes Verhalten absolut normal.

Adam ist ein interessanter Charakter, es ist eine Mischung aus Milchbubi und Beschützer, ggf ein bisschen zu weich. Daher denke ich, dass sich da noch etwas interessantes bzw trauriges Entwickeln wird.

Warner scheint ebenfalls zwei Seiten zu haben die es bei Gelegenheit zu entdecken gibt. Ich finde ihn, trotz seiner unsympathischen Erscheinung, irgendwie sympathisch. Auf seine Entwicklung bin ich besonders gespannt.

Cover:
Das Cover macht einen düsteren Eindruck und die Frau scheint über den Dingen zu schweben. Es passt definitiv zur Geschichte.

Fazit:
Eine spannende, dystopische Geschichte, welche sich beim Lesen bestimmt ganz schön ziehen kann. Gehört ist sie absolut top und ich freue mich auf mehr. Empfehlen kann ich sie jedem, der gerne Dystopien liest / hört.