The Housemaid 03: Sie wird dich finden – Freida McFadden

Reiheninfo:
Wenn sie wüsste
Sie kann dich hören
Sie wird dich finden

Klappentext:
Die Tage, in denen Millie die Häuser wohlhabender Menschen geputzt hat, liegen lange zurück. Ihr Traum von einem eigenen Haus in einer ruhigen Nachbarschaft, wo ihre Kinder spielen können, ist wahr geworden. Doch Millie wird das Gefühl nicht los, dass etwas nicht stimmt. Sie fühlt sich beobachtet. Schließlich macht sie einen grausigen Fund, und ihre Vergangenheit holt sie mit voller Wucht wieder ein. Ist die Vorstadtidylle in Wahrheit eine tödliche Falle, aus der es kein Entkommen gibt? Nur eins ist sicher: Um ihre Familie zu schützen, würde Millie alles tun.

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Titel: Sie wird dich finden
Autor: Freide McFadden
Sprecher: Leonie Landa, Lea van Acken, Maria Hartmann
Verlag: Random House
Länge: 586 Minuten
ASIN: ‎B0D17JPHC2
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Vorabinfo:
Alle 3 Teile können unabhängig voneinander gelesen / gehört werden. Jeder Teil ist in sich abgeschlossen. Es finden sich allerdings kleine Beziehungen zu den Nebensträngen in den Geschichten wieder.

Inhalt:
Millie und Enzo haben es endlich geschafft und ein Haus ergattert. Alles könnte so schön sein, wenn die Vorstadtidylle nicht so trügerisch wäre …

Meinung:
Freida McFadden wurde hochgelobt und daher wollte ich auch mal eines ihrer Werke konsumieren. Ich muss gestehen, dass ich nicht vorab geprüft habe, dass es sich bei diesem Buch, um einen dritten Teil einer Reihe handelt. Dennoch konnte ich problemlos in die Handlung einsteigen und hatte nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben. Ganz im Gegenteil, ich war froh, gleich das Finale zu hören, denn die Figuren waren schlichtweg nervend. Millie hat zwar einen guten Gerechtigkeitssinn, aber scheint nicht viel von sich selbst zu halten. Sie sagt die ganze Zeit sie sei alt, fett und überarbeitet. Ihr Mann hingegen ist super sexy, jeder will ihm nahekommen. Die Nachbarn sind auch nur eindimensional gezeichnet und es wirkt alles so furchtbar konstruiert. Die Unterhaltungen sind auf ein Minimum reduziert und bringen nur dies ein, was die Handlung vorschreibt. Und die Handlung, ja die ist noch konstruierter. Schnell ist klar, wohin die Reise geht und die künstlichen falschen Fährten sind klar erkennbar. Ich hatte tatsächlich überlegt, ob ich das Hörbuch abbreche und habe mich dann für das schnellere hören beim Rasenmähen entschieden – lieber das, als das Drehen der Messer. Die Stimmen der Sprecher konnten mich allerdings gut bei Laune halten, so hat jeder weibliche Hauptcharakter eine Stimme erhalten und konnte somit die eigene Sichtweise schildern. Diese Umsetzung ist gut gelungen.

Cover:
Das Cover haut mich jetzt nicht um und passt auch nicht wirklich zum Inhalt.

Fazit:
Eine Geschichte, welche es nicht wirklich braucht. Stark konstruiert mit nervigen Charakteren und daher nur 2 Sterne. Eine Empfehlung spreche ich nur an jene aus, welche sich bei den vorherigen Bänden gut unterhalten gefühlt haben und wissen möchten, wie das Leben von Millie und ihrer Familie weitergeht.

Das Dreizehnte Kind – Erin A. Craig

Klappentext:
Wenn der Tod ruft, muss sie gehorchen: Die düstere Fantasy für den Herbst
Hazel Trépas ist kein gewöhnliches Mädchen. Als dreizehntes Kind wurde sie einem Gott versprochen: dem Tod persönlich. Von ihm erhielt sie eine Gabe, die sie zu einer der größten Heilerinnen des Königreichs machen sollte: Hazel erkennt auf einen Blick, wie jede Krankheit geheilt werden kann.
Doch jede Gabe hat ihren Preis. Hazel sieht auch, wenn das Schicksal eines Menschen besiegelt ist. Geplagt von den Geistern jener, deren Leiden sie beenden musste, sehnt Hazel sich nach Freiheit. Als der König tödlich erkrankt und das Reich vor dem Zerfall steht, wird Hazel an den Hof gerufen. Dort begegnet sie Prinz Leo, einem charmanten Thronfolger, der ebenso rebellisch ist wie Hazel selbst. Kann Hazel den Tod überlisten, um den König zu retten? Und zu welchem Preis?

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Titel: Das Dreizehnte Kind
Autor: Erin A. Craig
Verlag: Ullstein
Länge: 608 Seiten
ASIN: ‎B0F381B7QD
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Inhalt:
Hazel wird als 13. Kind geboren. Aufgrund der Seltenheit sind 13. Kinder sehr wertvoll und die Götter reißen sich um eine Patenschaft. Bei Hazel hat der Endgültige das große Los gezogen und so ermöglicht er Hazel die Gabe zu heilen und zu töten …

Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte war so wundervoll und das Leben von Hazel wurde so gut erzählt, dass ihre Nöte und auch die Liebe zu ihrem Bruder greifbar waren. Als dann der Endgültige auftauchte und Hazel ihre Ausbildung begann, ging es interessant weiter. Ein neuer Lebensabschnitt und dies (durch räumliche Trennung) auch stilistisch gut dargestellt. Doch danach begann die Handlung zu schleppen, es kam gefühlt sehr wenig Neues hinzu. Charaktere wurden eingeführt, wo man gleich ein schlechtes Gefühl bekommt und andere wurden ausgelöscht, als hätte es das Buch-Drittel davor gar nicht gegeben. Diese Wendung tut dem Buch nicht gut, denn die Geschichte wird zäh, langweilig und man weiß sehr schnell wie es ausgehen wird. Dann noch über 300 Seiten zu lesen, fällt erstaunlich schwer. Wenn sich dann auch noch alles bewahrheitet, was man sich dachte, ist es umso trauriger. Hazel trifft nur noch Entscheidungen, welche die Handlung ihr vorgibt, es wirkt stark konstruiert und es wiederholen sich viele Dinge. Der Endgültige hat kaum noch Auftritte und dafür geht es nur um andere Götter, die zudem sehr einfach gehalten sind, obwohl es viele sind. Es passt einfach nichts mehr zusammen, sondern die Seiten sind gefüllt mit Klischees, Geschwafel und Wiederholungen – sehr schade! Das Ende ist dann plötzlich da und man muss überlegen, was zwischen dem letzten Kapitel und dem Epilog passiert ist.

Cover:
Das Cover ist so schön gestaltet und es trifft den Inhalt sehr gut, eine Höhle und viele Kerzen.

Fazit:
Die Geschichte ist an das Märchen „Gevatter Tod“ angelehnt und driftet dann in einen moralischen Kontext, um Gut und Böse ab. Der Anfang liest sich traumhaft, dann wird es zäh, daher kann ich nur 3 Sterne vergeben. Eine Empfehlung geht an jene, welche Geschichten um moralische Entscheidungen mögen.

Die Einladung: Mord für geladene Gäste – Kelly Mullen

Klappentext:
Mit ihren 76 Jahren hat Rosemary McLane sich nur noch gemütlich Kreuzworträtsel lösen sehen. Keine Eile mehr, keine Umarmungen, vor allem keine Partys. Doch dann erhält sie eine Einladung, ihre reiche Nachbarin Jane veranstaltet eine kleine Feier. Anbei eine Notiz: Sollte Rosemary nicht erscheinen, wird ihr dunkelstes Geheimnis ans Licht kommen. Sie weiß, absagen ist keine Option. Und es gibt nur eine Person, die sie begleiten kann – ihre Enkelin Addie, krisenerprobt und nervenstark.
Mit Rosemary haben sieben weitere Menschen eine Einladung erhalten. Sie alle hüten brisante Geheimnisse, die nicht ans Licht kommen dürfen. Und während draußen ein Schneesturm aufzieht, treffen Rosemary und Addie in Janes Herrenhaus auf diesen illustren Kreis geladener Gäste. Da klingt ein Schrei durch die Mauern. Es hat einen Mord gegeben – und die Tote ist die Gastgeberin höchstselbst.
Sofort sind Rosemary und Addie drei Dinge klar. Erstens: Nicht Jane ist die Strippenzieherin dieser Party. Zweitens: Der Mörder ist unter den Gästen. Und drittens: Um ihn zu stellen, müssen sie herausfinden, weshalb sie alle wirklich hier sind. Bevor ein zweiter Mord geschieht …

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Titel: Die Einladung: Mord für geladene Gäste
Autor: Kelly Mullen
Verlag: Rowohlt
Länge: 392 Seiten
ASIN: ‎B0F3L2R8JZ
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Addie ist Game-Designerin für ein Rätselspiel (Murderscape) und als ihre Großmutter sie einlädt, um gemeinsam auf eine Party zu gehen und dort Menschen sterben, gehen Addie und Mimi auf Mörderjagd …

Meinung:
Die Geschichte hat starke Ähnlichkeit mit den Krimis um Miss Marple und wirkt wie ein Computerspiel. Diese Mischung klingt erstmal interessant, ist aber leider schlecht umgesetzt. Die Handlung ist schleppend und die Charaktere wirken konstruiert. So vergleicht Addie die Personen mit NPC (nicht Spieler Charakteren) und zeigt Exit-Strategien und Verwirrtaktiken – als ob es sowas im normalen Leben geben würde. Die Ermittlungen, welche die beiden anstellen, sind lieblos und durch passende Zufälle geprägt. Zudem scheinen die anderen Charaktere keine Eigeninitiative zu haben und nur darauf zu warten, was Mimi und Addie herausfinden. Natürlich kommt den beiden auch noch zugute, dass es weder Strom noch ein Entkommen aus der Situation gibt. Es ist also alles so, dass man problemlos ermitteln kann. Die Geschichte wirkt daher zu konstruiert, zu offensichtlich und das, obwohl die Handlung ganz interessant angefangen hat. Am Ende bleiben dann auch noch Fragen offen, was sehr enttäuschend ist.

Cover:
Das Cover wirkt interessant, durch das einsame Haus im Schnee spiegelt es den Hauptschauplatz der Geschichte wider und der kleine Dackel bekommt auch seinen Auftritt – wobei es im Buch zwei sind ….

Fazit:
Eine interessante Idee, die wenig mit einem guten Kriminalroman zu tun hat. Die ganze Handlung und die Charaktere wirken konstruiert, was das Lesevergnügen schmälert. Ich vergebe daher nur 2 Sterne und kann keine Leseempfehlung aussprechen.

Other Mommy – Josh Malerman

Klappentext:
Für die achtjährige Bela ist ihre Familie die Welt. Sie liebt ihre Eltern, Mommy und Dad, und natürlich ihre Oma Ruth. Aber Bela hat ein Geheimnis. Niemand außer ihr weiß, dass sie noch eine unheimliche andere Mommy – Other Mommy – hat, die sie jede Nacht besucht. Other Mommy stellt ihr jede Nacht die gleiche Frage: »Kann ich in dein Herz?« Das macht Bela große Angst. Tapfer antwortet sie stets mit »Nein«. Doch schon bald geschehen schreckliche Dinge im Haus und die ganze Familie ist in Gefahr. Es sei denn, Bela lässt Other Mommy in ihr Herz. Und die Macht der anderen Mommy wächst von Nacht zu Nacht …

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Titel: Other Mommy
Autor: Josh Malerman
Sprecher: Pia-Rhona Saxe
Verlag: Hörbuch Hamburg
Länge: 431 Minuten
ISBN: 978-3844947151 ‎
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut hören

Inhalt:
Bela ist 8 Jahre jung und wächst als Einzelkind auf. Weil ihre Eltern viel beschäftigt sind und Bela oft allein ist, hat sie eine andere Mommy, aber diese ist in letzter Zeit viel gruseliger als früher und sie bleibt auch nicht mehr in Belas Zimmer …

Meinung:
Das Hörbuch ist einfach nur megamäßig gut vertont! Pia-Rhona Saxe hat eine wunderbare Stimme für Bela (welche die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt) und auch Hörbuch Hamburg hat alles darangesetzt die Szenen der Other Mommy so gruselig wie möglich zu gestalten. Perfekt war das Hörerlebnis mit Kopfhörern, so wanderte die Stimme direkt in den Kopf – das war dann leider auch der schlimmste Horror in der ganzen Geschichte – zumindest für mich. Bela musste dagegen ganz andere Dinge ertragen.
Die Geschichte der anderen Mama hat einen halb wahren Ursprung. So erfinden Kinder gerne imaginäre Freunde oder Beschützer, wenn sie es schwer haben. In dieser Geschichte ist es nicht nur eine schwere Zeit für Bela gewesen, sondern sie ist noch vorhanden. Es ist furchtbar zu erleben, was Bela alles erfährt und wie sich ihre Eltern verhalten. Bela wirkt durch die Ich-Erzählung stellenweise sehr reif, aber mit 8 Jahren bekommen die Kinder tatsächlich viel mehr mit, als wir ihnen zutrauen, daher ist die Sichtweise des Kindes gut ausgearbeitet und stellenweise extrem bedrückend. Die Szenerie der Bela ausgesetzt ist, wirkt meistens bedrohlicher als die andere Mutter.
Die Geschichte weist ein paar Längen auf, welche die Sprecherin gekonnt ausgleicht. Ihre Betonung ist auf den Punkt und wenn Bela Stress hat, dann ist auch Pia-Rhona Saxe voll drin und spricht so hektisch, das man selbst in eine Art Panik gerät – dabei versteht man wirklich jedes Wort! Ich kann nur immer wieder betonen, wie genial ich ihre Besetzung finde!
Das Ende zieht sich und ist dann irgendwie so schnell abgehandelt, das viele Fragen offen bleiben, was ziemlich unbefriedigend ist.

Cover:
Das Cover ist genial! Der kleine Stoffhase sieht so „lockend“ aus und das trifft den Inhalt der Geschichte sehr gut.

Fazit:
Eine Geschichte, welche durch die Audioeffekte und die Sprachgewalt der Sprecherin punktet. In der Handlung gibt es ein paar Längen und nicht alles wird aufgeklärt. Daher gibt es nur 3 Sterne und eine Empfehlung an jene, welche gerne Hörbücher hören, die ins Mark gehen.

Ich bedanke mich bei Hörbuch Hamburg für das Rezensionsexemplar.

Im Licht des neuen Tages – Jarka Kubsova

Klappentext:
Eine Reise in das Herz einer vergessenen Geschichte vom Kampf um weibliche Freiheit. Dieses Buch wird Sie zutiefst berühren.
Eine Schriftstellerin auf der Suche nach sich selbst. Tief im märchenhaften böhmischen Wald verschränken sich die Schicksale zweier mutiger Frauen.
Als Elli Hajek sich zum Schreiben in ein abgelegenes Haus zurückzieht, erinnert sie sich an eine Figur, von der ihr einst ihre tschechische Großmutter erzählte: Viktorka, die junge Frau, die nach einem schwerwiegenden Ereignis für wahnsinnig erklärt wurde und fortan allein im böhmischen Wald lebte. Als Elli erfährt, dass Viktorka wirklich existierte, reist sie in das Land, aus dem sie selbst als Kind geflohen ist. Elli will mehr erfahren – doch tief im Wald, zwischen leuchtendem Farn und reißendem Fluss, wartet eine andere Aufgabe auf sie: Bevor sie die Wahrheit über Viktorka erfährt, muss Elli sich ihrer eigenen verdrängten Geschichte stellen.

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Titel: Im Licht des neuen Tages
Autor: Jarka Kubsova
Verlag: Fischer
Länge: 296 Seiten
ASIN: ‎B0DJFTM2KX
Meine Bewertung: 2 Sterne – gefällt mir nicht

Inhalt:
Elli Hajek ist Schriftstellerin und gebürtige Tschechin. Als ihre Eltern nach Deutschland fliehen ist sie noch sehr jung, doch ihre Vergangenheit holt sie ein …

Meinung:
Das Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Ich hatte das Gefühl, dass es von zwei Personen verfasst wurde oder übermäßig literarisch korrigiert wurde. Der spannende und gut lesbare Teil beschäftigt sich mit der Vergangenheit von Elli und ihren Eltern – der Flucht aus Tschechien. Die Veränderungen im Leben der Familie waren greifbar, es waren Emotionen zu lesen und die Geschichte lebte. Anders war es im Fall von Božena Němcová, der tschechischen Schriftstellerin, welche die Geschichte um Viktorka erschuf. Bei beiden Frauen fehlte das Gefühl der Emotionen, der Tiefe und das, was Elli mit den beiden Frauen verband oder warum sie die Geschichte aufarbeiten wollte. Es war einfach irgendwie dahin geschrieben, ohne Tiefgang. Was extrem schade ist, denn das Jarka Kubsova richtig gut schreiben kann, hat sie im anderen Teil der Geschichte eindrucksvoll gezeigt. Was ist hier also passiert? Wurde zu offensichtlich versucht zu zeigen, dass Frauen falsch dargestellt werden? Das zu viel in eine Handlung interpretiert wird und das dadurch Leben zerstört werden?
Zudem springt die Handlung zwischenzeitlich sehr stark. Es ist daher nicht immer sofort zu erkennen, in welcher Epoche man sich gerade befindet. Das muss man mögen.

Cover:
Das Cover passt zum Inhalt, eine abgelegene Stelle im Wald, wo die Natur noch in Ordnung ist.

Fazit:
Zu viel auf einmal: Flucht aus Tschechien nach Deutschland, Aufarbeitung alter Mythen, Selbstfindung, Vergangenheitsbewältigung. Daher schafft es die Autorin nicht immer klar zu bleiben und so verliert die Geschichte an Tiefe und schweift ab in viele Erzählungen, welche zu konstruiert erscheinen. Ich vergebe daher nur 2 Sterne und eine Leseempfehlung nur an jene, welche sich mit der tschechischen Sage beschäftigen möchten.

Ich bedanke mich bei Fischer für das Rezensionsexemplar.