Sie da oben, er da unten – Cordula Stratmann

Klappentext:
Totsein hatte sich Sabine immer ganz anders vorgestellt. Das ist ja doch etwas sehr Spezielles. Und dann der Weg dahin: Ausgerechnet Dieter, ihr Dieter, der nie in die Puschen kommt, ist ihr nach zig Jahren Ehe so mir nichts dir nichts an die Gurgel gesprungen! Da liegt sie plötzlich erwürgt im Flur – und gerät natürlich ins Grübeln … Wie ist das überhaupt geregelt da oben im Himmel, mit dem Sein, ähm Nichtsein? Und was macht Dieter da unten auf der Erde, so ganz allein?


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Titel: Sie da oben, er da unten
Autor: Cordula Stratmann
Verlag: KiWi
Länge: 224 Seiten
ISBN: 978-3462043952
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Dieter hat genug von seiner Frau Sabine – Daraus folgt: Sabine muss sterben! Doch wie geht es für beide nach dem Tod von Sabine weiter?

Schreibstil:
Cordula Stratmann beweist: nicht jeder Comedian sollte sich als Autor versuchen. Der Humor ist zu übertrieben, der Ausdruck dadurch zu hektisch, überdreht und daher definitiv nicht meiner.

Charaktere:
Der Dieter: verplant, kein Selbstwertgefühl und eine Flasche von Mann – erstaunlich das er den Mord noch hinbekommen hat 🙄 aber das fragte sich Sabine ja auch 😉

Sabine hätte ich auch umgebracht. So eine eigenwillige Persönlichkeit – die darf sie ja haben, aber das, was Sabine so von sich gibt und wie, ist gruselig – also wäre dies eher auf den Schreibstil und den Ausdruck zurückzuführen. Also wie gesagt schlimm! Zu überdreht und unlogisch und einfach nur unsympathisch.

Jesus, Gott und die anderen Teilzeit Engel waren mir als Leser sogar peinlich. Diese verdrehten Gedanken und Auslegungen entsprechen nicht meinem Denken und Handeln und sollten auch nicht so ins Lächerliche gezogen werden.

Cover:
Das Titelbild ist interessant gestaltet, so hängt Sabines Brille in den Wolken und sie sieht alles, was auf der Erde passiert.

Fazit:
Lieber das Geld für ein anderes Buch ausgeben, dieses hier ist weder lustig, noch ein interessanter Zeitvertreib. Die Charaktere sind lieblos und unsympathisch, die Geschichte ohne Handlung. Selbst das Querlesen erwies sich als verschwendete Zeit, daher gibt es von mir nur einen Stern fürs Cover.

[Abgebrochen] Das Rätsel – Alison Croggon

Klappentext:
Das Mädchen Maerad ist vom Schicksal ausersehen. Während der Schatten des Bösen sich über das Land Edil-Amaranth legt, begibt sich Maerad auf eine abenteuerliche Reise. Sie versucht, das Rätsel eines halb vergessenen Liedes zu lösen, in dem die einzige Hoffnung der Menschheit liegt.


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Titel: Das Rätsel
Autor: Alison Croggon
Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 496
ISBN: 978-3404206346
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Inhalt:
Der zweite Teil der Pellinor-Saga geht nahtlos mit der Reise von Cadvan und Maerad weiter. Denn die beiden sind immer noch auf der Suche nach dem Baumlied. Werden sie die Gefahren, die das Dunkel ihnen stellt überwinden?!

Schreibstil:
Auch in diesem Teil werde ich nicht mit dem Stil der Autorin warm. Bei „Die Gabe“ habe ich mich schon gequält aber hier wurde es noch schlimmer. Die Sätze sind völlig verdreht, strengen an und wirken künstlich.

Charaktere:
Auch Cadvan konnte mich diesmal nicht locken. Er passte sich zu sehr an Mearad an und wirkte nur noch konstruiert. Mearad ging mir nur auf die Nerven mit ihrer angeblichen Schüchternheit und ihren Gedanken.

Cover:
Wirkt mystisch mehr aber auch nicht.

Fazit:
Das Rätsel ist genauso wie „Die Gabe“ nicht mein Buch. Ich habe ganz oft versucht mich durch das Buch zu quälen und bin entweder eingeschlafen oder habe wichtigere Dinge gefunden, mit denen ich mich beschäftigen konnte. Die Pellinor-Saga wirkt einfach nur gestellt und birgt keine Spannung, daher habe ich mich für einen Abbruch entschieden und gebe keine Leseempfehlung.

 

Ich habe alle 4 Bände (gebundene Ausgabe) der Saga! Wer sie möchte, darf sich gerne melden – tausche oder verkaufe 🙂

Breathless – Gefährliches Verlangen – Maya Banks

Klappentext:
Die junge Mia Crestwell schwärmt schon seit Jahren für den erfolgreichen Geschäftsmann Gabe Hamilton. Als dieser ihr ein gefährliches Angebot macht, zögert sie nicht lange – und taucht ein in eine Welt voller Verführung, Leidenschaft und bedingungsloser Hingabe, die überwältigender ist als alles, was sie bisher kannte.


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Titel: Breathless – Gefährliches Verlangen
Autor: Maya Banks
Verlag: Lyx
Seiten: 480
ISBN: 978-3802591297
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Meine Meinung:
Es geht echt noch schlechter als bei Shades of Grey 🙄 ! Mia liebt Gabe und Gabe liebt Mia – aber warum? Das weiß ich nicht und die Autorin sicherlich auch nicht, sonst hätte sie es sicherlich geschrieben… Also, die beiden fühlen sich zueinander hingezogen und Gabe will Mia für sich allein. Natürlich nicht als Freundin, sondern als persönliche Assistentin und mit einem ganz besonderen Vertrag. Mia muss alles tun was er verlangt. Sie soll ihm hörig sein und er bezahlt sie. Dies hatte für mich einen sehr eigenartigen Beigeschmack, aber nicht für Mia 🙄 Nein, für Mia ist alles toll und sie macht auch alles für Gabe, wie das wohl weitergeht?!

Dieses Buch ist furchtbar und ich werde mich hüten die nachfolgenden Bände – wie bei SoG gibt es auch hier noch 2 Nachfolger – zu lesen. Maya Banks schafft es einfach nicht fesselnd zu schreiben, auch wenn das Thema dazu verleiten könnte 😉 Ein ewiges Blabla um nichts, reist den Faden der teilweise zu erkennen ist, wieder entzwei.

Die Charaktere sind genauso schwach wie der Plot und haben weder tiefe noch irgendetwas interessantes vorzuweisen.

Cover:
Das Cover ist interessant. Federn und Schwärze, das könnte die Phantasie spielen lassen 😀

Fazit:
Ein muss für SoG-Fans, für alle anderen eine herbe Enttäuschung und nicht lesenswert. Ich vergebe 1 Stern für ein sehr flaches Buch welches mich eher langweilte als amüsierte.

Ich bedanke mich beim Egmont-Lyx Verlag für das Rezensionsexemplar.

[Abgebrochen] Grischa – Goldene Flammen – Leigh Bardugo

Klappentext:
„Jede einzelne Stunde habe ich dich vermisst. Und am schlimmsten war, dass mich das völlig überrascht hat. Ich habe mich dabei ertappt, dich zu suchen. Nicht aus einem bestimmten Grund, sondern nur aus Gewohnheit oder weil ich etwas gesehen hatte, von dem ich dir erzählen wollte. Ich wollte nur deine Stimme hören. Dann wurde mir bewusst, dass du fort warst, und ich hatte jedes, wirklich jedes Mal das Gefühl, mir würde die Luft wegbleiben. Ich habe mein Leben für dich aufs Spiel gesetzt. Ich bin für dich durch halb Rawka gezogen, und das würde ich wieder tun, nur um bei dir zu sein. Selbst wenn es bedeutet, mit dir zu hungern und zu frieren und mir dein Gejammer über den ewigen Hartkäse anzuhören. Also erzähl mir nicht, dass wir nicht zusammengehören.“

Alina ist einfache Kartografin in der Ersten Armee des Zaren. Dass sie heimlich in Maljen verliebt ist, ihren besten Freund seit Kindertagen, darf niemand wissen. Schon gar nicht Maljen selbst, der erfolgreiche Fährtenleser und Frauenschwarm.
Bei einem Überfall rettet Alina Maljen auf unbegreifliche Weise das Leben. Doch was sie da genau getan hat, kann sie selbst nicht sagen. Plötzlich steht sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und wird zum mächtigsten Grischa in die Lehre geschickt. Geheimnisvoll und undurchschaubar, wird er von allen der Dunkle genannt. Aber wieso fühlt sie sich von ihm so unwiderstehlich angezogen?
Und warum warnt Maljen sie so nachdrücklich vor dem Einfluss des Dunklen?


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Titel: Grischa – Goldene Flammen
Autor: Leigh Bardugo
Verlag: Carlsen
Seiten: 352
ISBN: 978-3551582850
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Meine Meinung:
Alina und Maljen sind 2 Waisen, welche in Kindheitstagen einen Fähigkeitstest bei den „Grischa“ absolvieren. Wer oder was die Grischa sind, erfährt der Leser noch nicht. Sie sehen aus und verhalten sich aber wie Menschen, daher gehe ich davon aus, dass sie auch welche sind und nur besondere Fähigkeiten haben. Später gelangen die beiden dann in die Armee des Zaren…

Der Schreibstil sowie die Geschichte konnten mich nicht fesseln. Obwohl das Buch vom Schutzumschlag und vom Einband wundervoll gestaltet war und die Haptik mich überzeugt hat, schleppte sich der Inhalt so dahin. Ich bekam keinen Zugang zu den Figuren und habe mich dann für einen Leseabbruch entschieden.

Fazit:
Grischa konnte mich inhaltlich nicht überzeugen. Ich empfehle das Buch daher nur sehr überzeugten Fantasy-Fans, die Kampfszenen und übernatürliches mögen. Von mir gibt es einen Stern.

[Abgebrochen] Priester – Trudi Canavan

Klappentext:
Die magisch begabte Auraya ist auserwählt, eine Priesterin der Weißen zu werden. Doch für diese Ehre muss sie alles hinter sich lassen, was ihr lieb und teuer ist: ihre Heimat, ihre Familie und Leiard, den Traumweber. Dabei könnte Auraya gerade seine Hilfe dringend brauchen, als geheimnisvolle, schwarz gekleidete Magier ausschwärmen, die nur ein Ziel zu kennen scheinen: den Untergang des weißen Ordens …


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Titel: Priester
Autor: Trudi Canavan
Verlag: blanvalet
Seiten: 800
ISBN: 978-3442244799
Meine Bewertung: 1 Stern – gefällt mir gar nicht

Meine Meinung:
Nun habe ich nach der „Gilde der schwarzen Magier“ und „Sonea“ schon eine Weile gewartet bis ich mit der Trilogie „Das Zeitalter der Fünf“ begonnen habe, aber anscheinend hat es nichts genützt. Ich habe überhaupt keinen Zugang zu dieser Geschichte gefunden und kann nicht mal wirklich wiedergeben, was ich eigentlich gelesen habe.

Das Trudi Canavans Bücher immer mit vielen Charakteren beginnen habe ich ja nun schon mitbekommen, aber hier ist wirklich der Gipfel des vertretbaren erreicht. Allein auf den ersten 20 Seiten ist fast jeder Buchstaben im Alphabet als Anfangsbuchstabe für einen Namen vertreten. Neben Auraya und Leiard wird fast das ganze Dorf vorgestellt, dazu zählen der Priester Avorium mit seinen Leuten, der Dorfvorsteher Qurin und die anscheinend Bösen Dunweger. Dann kann natürlich jedes Volk etwas besonderes – heilen, zaubern, Krieg führen – und eine mutige Heldin gibt es auch wieder. Also alles irgendwie schon mal dagewesen, nur besser!

Fazit:
Es ist erschreckend wie schlecht dieses Buch ist. Ich habe mich nach den anderen Büchern von Trudi Canavan sehr auf das Zeitalter der Fünf gefreut und bin maßlos enttäuscht. Eine so langweilige, langatmige und komplizierte Geschichte hätte ich nicht erwartet und habe daher „Priester“ abgebrochen, auch werde ich die anderen beiden Bände (Magier, Götter) nicht lesen.