November
02
Enders – Lissa Price
Cora

Klappentext:
Die 16-jährige Callie lebt in einer Welt, in der eine unheimliche Katastrophe alle getötet hat, die nicht schnell genug geimpft werden konnten – nur sehr junge und sehr alte Menschen haben überlebt. Während die Alten ihren Reichtum seitdem stetig mehren, verfallen die Jungen einer anscheinend ausweglosen Armut. Die einzige Möglichkeit für die jugendlichen Starters, an Geld zu kommen, war bislang die Body Bank. Dort konnten sie ihre Körper an alte Menschen vermieten, um so ihr Überleben zu sichern. Callie ist es gelungen, die Machenschaften des skrupellosen Instituts zu stoppen. Doch nun sieht sie sich einer viel größeren Gefahr gegenüber: Der Old Man, der mysteriöse Leiter der Body Bank, ist entkommen und trachtet Callie nach dem Leben. In einer erbarmungslosen Jagd wird ihr klar, dass das Geheimnis des Old Man dunkler ist, als sie es jemals erahnen konnte. Denn der Schlüssel dazu liegt in ihrer eigenen Vergangenheit verborgen.

Titel: Enders
Autor: Lissa Price
Verlag: ivi
Länge: 352 Seiten
ISBN: 978-3492702645
Meine Bewertung: 3 Sterne – lässt sich gut lesen

Teil 2 der Dilogie nach Starters

Inhalt:
Seitdem Callie sich aus dem Vertrag der Body Bank befreit hat, ist sie trotzdem noch an Prime Destinations gebunden. Der Chip in ihrem Kopf ist immer noch irgendwie mit dem Old Man verbunden …

Schreibstil:
Der Stil ist flüssig und spannend, allerdings nutzt Lissa Price das Wort „Wachtposten“ zu oft. Es ging mir regelrecht auf den Wecker. Es gibt bestimmt 10 Synonyme für dieses Wort, da muss es nicht pro Seite 3-mal (mindestens) erwähnt werden.

Charaktere:
Callie hat sich entwickelt. Sie ist nicht mehr das Supergirl weist aber immer noch zu starke Stärken auf. Sie wirkt menschlicher und zeigt mehr Gefühl.

Michael, der auch hier wieder nur eine Randfigur bekleidet ist mir zu starr und vorhersehbar, ich hätte mir gerne den Michael aus „Porträt eines Starters“ gewünscht.

Hayden, der Starter, ist eine interessante Persönlichkeit, den ich durch seine Art schnell wiedererkannt habe. Sehr sympathisch und liebenswürdig macht er eine gute Figur.

Cover:
Das Cover passt sich dem des ersten Bandes an. Schön finde ich die Farbwahl, die mit weiß eindeutig den Enders zuzuordnen ist.

Fazit:
Ein schöner Abschluss von Starters – Enders der nur empfehlenswert ist, wenn der erste Teil gelesen und für gut befunden wurde. Ich vergebe aufgrund der Wortwiederholung  3 Sterne für Enders.


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